DE445680C - Schmiedeeiserner Gliederkessel, dessen Querglieder aus zu beiden Seiten des Fuellschachts in derselben Ebene liegenden, untereinander verbundenen Roehren bestehen - Google Patents

Schmiedeeiserner Gliederkessel, dessen Querglieder aus zu beiden Seiten des Fuellschachts in derselben Ebene liegenden, untereinander verbundenen Roehren bestehen

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DE445680C
DE445680C DESCH72503D DESC072503D DE445680C DE 445680 C DE445680 C DE 445680C DE SCH72503 D DESCH72503 D DE SCH72503D DE SC072503 D DESC072503 D DE SC072503D DE 445680 C DE445680 C DE 445680C
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Description

Die Erfindung erstreckt sich auf schmiedeeiserne Gliederkessel, deren Querglieder aus zu beiden Seiten des Füllschachts in derselben Ebene liegenden, untereinander verbundenen Röhren bestehen.
Von den bekannten Gliederkesseln dieser Art unterscheidet sich der den Gegenstand der Erfindung bildende Gliederkessel dadurch, daß die obere Begrenzung der Querglieder aus schmiedeeisernen, über die ganze Kesselbreite sich erstreckenden Sammelkasten und die untere Begrenzung aus gleichartigen, aber kürzeren Sammelkasten gebildet wird, in welche die aufrecht stehenden, am unteren oder oberen Ende runden, sonst aber zur Abgrenzung der Heizzüge in bekannter Weise flachgedrückten Röhren eingefügt sind. Von dem oberen Sammelkasten zweigt ein den Heizkanal zwischen dem Außenmantel und den teilweise flachgedrückten Innenröhren durchsetzendes Außenrohr ab, welches mit seinem knieartig abgebogenen Ende seitlich in den unteren Sammelkasten einmündet und zwecks allseitiger Umspülung durch die Heizgase einen den größten Durchmesser der flachgedrückten Röhren unterschreitenden Durchmesser besitzt.
Das unten in die Hohlnippel der Glieder eintretende Wasser verteilt sich gleichmäßig in die senkrechten Heizrohren, durchströmt diese und gelangt in die oberen großen Sammelkästen, ohne daß durch Richtungsänderungen der Wasserdurchfluß gestört wird. Bei Bildung
von Dampf wird durch die großen Sammelkästen die Strömungsgeschwindigkeit des Dampfes sehr gering, wodurch das mitgerissene Wasser wieder ausgeschieden wird. Durch die oberen Sammelkasten wird eine ebene Fläche geschaffen, welche nach Abdeckung und Isolierung begehbar ist.
Ein besonderer Vorzug des neuen, ganz aus Schmiedeeisen bestehenden Heizkessels besteht ίο darin, daß die Rauchgase nicht nur gut geführt, sondern auch sämtliche Rohre in ihrem ganzen Umfang als Heizfläche ausgenutzt werden, so daß Wärmeverluste vermieden werden.
Abb. I zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Gliederkessels gemäß der Erfindung im Querschnitt.
Abb. 2 zeigt den Grundriß im Schnitt nach der Linie a-b der Abb. 1 mit Vorder- und Hinterglied sowie fünf Mittelgliedern.
Abb. 3 zeigt den Längsschnitt durch die Mitte des Kessels.
Jedes Kesselglied wird oben von einem den Füllschacht überdeckenden Sammelkasten g und unten von zwei Sammelkästen h begrenzt, welche letzteren durch rohrförmige Roststäbe"^ miteinander verbunden sind. In die Sammelkasten sind aufrecht stehende Rohre c, d eingeschweißt, die an ihrem unteren oder oberen Ende zur Schaffung von Durchlässen für die Rauchgase rund, sonst aber flachgedrückt sind.
Bei den Vorder- und Mittelgliedern können die oberen Sammelkästen geteilt sein, -um den mittleren freien Raum als EinfüHöffnung für den Brennstoff verwenden zu können.
Die Rohre c und d sind vollkommen gleich in bezug auf Länge und Querschnitt. Durch Aneinanderreihen der Glieder unter Verwendung von Hohlnippeln entstehen zu beiden Seiten des Füllschachts infolge der flachgedrückten Rohrteile zwei geschlossene Wände, während die runden Rohrteile die Öffnungen i (Abb. 3) bilden, durch welche die Rauchgase in den anschließenden Kanal geleitet werden. Um den Wärmegehalt der Rauchgase, welche je nach der Art des Heizmittels verschiedene Anfangstemperaturen haben können, nach Möglichkeit auszunutzen, können nach Bedarf auch mehr Wände unter Verwendung der gleichen Rohre in jedem Kesselglied angeordnet sein. In dem Raum zwischen den flachgedrückten Rohren d und dem Außenmantel des Kessels zweigen vom oberen Sammelkasten g Rohre f ab, die unten mit ihrem knieartig abgebogenen Ende t seitlich in die Sammelkästen h eingeschweißt sind. Diese auf ihrer ganzen Länge .
kreisrunden Rohre haben einen den größten Durchmesser der flachgedrückten Rohre c, d unterschreitenden Durchmesser, so daß Zwischenräume s (Abb. 2) entstehen und die Oberfläche dieser Rohre als Heizfläche voll ausgenutzt wird.
Die schmiedeeisernen Sammelkasten g und h haben, wie aus Abb. 3 ersichtlich, zweckmäßig einen rechteckigen Querschnitt; sie können aber auch aus Rohren runden Querschnitts hergestellt sein, die oben und unten abgeflacht sind.
Der Füllschacht wird hinten durch eine aus flachgedrückten, dicht nebeneinanderstehenden geraden Rohren gebildete Wand abgeschlossen. Diese Rohre münden ebenfalls in die beim Hinterglied durchgehenden wagerechten Sammelkasten, die den Zu- und Abgangsstutzen des Heizwassers oder Dampfes tragen.
Die Heizgase werden zwischen den äußeren Seitenflächen der unteren Sammelkasten und dem Außenmantel über die Bögen t hinweg nach unten geführt.
Der Rauchkanal im Unterbau ist durch eine Trennwand, in welcher sich eine Klappe m oder ein Schieber befindet, in zwei Teile zerlegt, in dessen innerem Teil I sich die Rauchabgangsstutzen befinden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schmiedeeiserner Gliederkessel, dessen Querglieder aus zu beiden Seiten des Füllschachts in derselben Ebene liegenden, untereinander verbundenen Röhren bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Begrenzung der Querglieder aus schmiedeeisernen, über die ganze Kesselbreite sich erstreckenden Sammelkästen (g) und die untere Begrenzung aus gleichartigen, aber kürzeren Sammelkasten (A) gebildet wird, in welche die aufrecht stehenden, am unteren oder oberen Ende runden, sonst aber zur Abgrenzung der Heizzüge in bekannter Weise flachgedrückten Röhren (c, d) eingefügt sind.
2. . Schmiedeeiserner Gliederkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von dem oberen Sammelkasten (g) ein den Heizkanal zwischen dem Außenmantel und den teilweise flachgedrückten Innenröhren
(d) durchsetzendes Außenrohr (f) abzweigt, welches mit seinem knieartig abgebogenen Ende seitlich in den unteren Sammelkasten (h) einmündet und zwecks allseitiger Umspülung durch die Heizgase einen den größten Durchmesser der flachgedrückten Röhren unterschreitenden Durchmesser besitzt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DESCH72503D 1924-12-24 1924-12-24 Schmiedeeiserner Gliederkessel, dessen Querglieder aus zu beiden Seiten des Fuellschachts in derselben Ebene liegenden, untereinander verbundenen Roehren bestehen Expired DE445680C (de)

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DE (1) DE445680C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1047739B (de) * 1955-01-28 1958-12-31 Bruno Aurin Verfahren zur Herstellung von geschlossenen Kuehl- oder Heizwaenden als Baueinheitenfuer den Behaelter- und Vorrichtungsbau

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1047739B (de) * 1955-01-28 1958-12-31 Bruno Aurin Verfahren zur Herstellung von geschlossenen Kuehl- oder Heizwaenden als Baueinheitenfuer den Behaelter- und Vorrichtungsbau

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