DE347480C - Einrichtung zum Vorwaermen der Verbrennungsluft fuer Kesselfeuerungen - Google Patents
Einrichtung zum Vorwaermen der Verbrennungsluft fuer KesselfeuerungenInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23M—CASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F23M20/00—Details of combustion chambers, not otherwise provided for, e.g. means for storing heat from flames
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Description
- Einrichtung zum Vorwärmen der Verbrennungsluft für Kesselfeuerungen. Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Vorwärmen der Verbrennungsluft für Kesselfeuerungen, bei der im Rauchabzug eine oder mehrere Rohrgruppen eingebaut sind, die in die Gebläseluftleitung eingeschaltet sind. Die Rohrgruppen bestehen aus dicht nebeneinanderliegenden Schichten von verhältnismäßig dünnwandigen parallel angeordneten Rohren mit großer Oberfläche. Wesentlich bei der neuen Anordnung ist, daß die quer zur Bewegungsrichtung d. s Rauches liegenden Rohre jeder Rohrschicht parallel zueinander sind, jedoch, in der genannten Richtung gesehen, Winkel mit den Rohren in den benachbarten Rohrschichten bilden, so daß der Raum (Turm, Tunnel o. dgl.), in dem die Rohrgruppen angebracht sind, auf abwechselnde Weise von den Rohren ausgefüllt wird. Es wird zweckmäßig der Gegenstrom angewendet.
- Auf der Zeichnung ist eine Ausführung schematisch dargestellt. Abb. i zeigt die Anlage als Ganzes und Abb. 2 einen wagerechten Schnitt durch einen Teil der Anlage. Abb. 3 und 4 zeigen in größerem Maßstabe ein einzelnes Rohr von der Seite bzw. vom Ende gesehen.
- In der in Abb. i und 2 gezeigten Anlage sind die Rohrgruppen in einem Turm 5 eingebaut, der am Schornstein angebracht und mit diesem durch Kanäle 6 und 7 verbunden ist. Wenn die Schornsteinklappe 8 ganz oder teilweise geschlossen ist, muß der Rauch den Turm durchströmen (s. die Pfeile g).
- Das dargestellte Rohrabteil, das aus Rohrstücken zwischen Sammelkästen besteht, ist in vier untereinanderliegende Gruppen io; ii, 12 und 13 geteilt, die je zwei und zwei einen doppelten Sammelkasten 15, 16 oder 17 gemeinsam haben und dadurch verbunden sind. Der Sammelkasten 14 der obersten Gruppe io steht mit einem Freiluftkanal 1g, der Sammelkasten 18 der untersten Gruppe 13 durch einen Kanal 2o mit einem Gebläse 21 und dadurch mit der Heißluftleitung 22 in. Verbindung.
- Die in Abb. 2 bis 4 gezeigten Rohrstücke 23 sind dünnwandig und haben in einem gewissen geringen Abstand von jedem Ende eine Sieke 24. Die feste Verbindung mit dem Sammelkasten wird dadurch erreicht, daß das vor der Sieke liegende Stück 25 in das entsprechende Loch in der Wand des Sammelkastens eingeführt und darauf etwas ausgeweitet oder umgebördelt wird. Die Wand des Sammelkastens wird dann zwisclien dem umgebördelten Teil und der Sieke festgehalten. In jeder Gruppe 1o, 1i usw. ist eine gewisse Anzahl Rohrschichten vorhanden, und in jeder Rohrschicht liegen die Rohrstücke 25 mit senkrei hten Breitseiten - parallel - zueinander. In einigen der Rohrschichten stehen die Rohre 23 rechtwinklig zu den Sammelkästen, in anderen bilden sie spitze Winkel mit ihnen. Man kann z. B., wie in Abb. z gezeigt, die Rohre in der obersten Rohrschicht rechtwinklig sein und die Rohre in der zweitobersten etwas schräg liegen lassen, nämlich vom untersten Teil der Abbildung schräg nach links gerechnet. In der dritten Rohrschicht von oben sind die Rohre wieder rechtwinklig und in gleicher Image mit den Rohren in der obersten Rohrschicht angebracht. Schließlich sind die Rohre in der vierten Rohrschicht von oben wieder schräg, jedoch in der den Rohren in der zweitobersten Rohrschicht entgegengesetzten Richtung, also schräg nach rechts, vom untersten Teil der Abbildung gerechnet. Unter diesen vier Rohrschichten folgen vier andere Rohrschichten mit derselben Lage zueinander.
- Wenn alle Rohrschichten die gleiche Lage haben, entstehen nur senkrechte Zugkanäle für den Rauch. Bei der beschriebenen oder einer ähnlichen abwechselnden Lage der Rohre in den verschiedenen Rohrschichten «erden die senkrechten Zugkanäle bis zu einem gewissen Grade gebrochen, und es werden einander kreuzende Zugkanäle gebildet, wodurch die Bedingungen für die Wärmeabgabe des Rauches verbessert werden. Selbstverständlich kann man bei Anwendung von lauter gleichen Rohrschichten diese im Verhältnis zueinander versetzen, so daß die Rohre in einer Schicht über und unter den Zwischenräumen der benachbarten Schichten liegen und der Rauch in vorteilhafter Weise im Zickzack geleitet wird; jedoch können die Rohrschichten dann nicht so dicht untereinander angebracht werden, wie es durch die beschriebene oder eine ähnliche Abwechselung ermöglicht wird, und der Platz und das Material werden natürlich weniger gut ausgenutzt.
- Die Anzahl der Gruppen von Rohrschichten soll, der Ausdehnung der Luft durch die Wärme entsprechend, von Gruppe zu Gruppe steigen.
Claims (2)
- PATENT-ANsPRÜcHE: i. Einrichtung zum Vorwärmen der Verbrennungsluft für Kesselfeuerungen, bei der im Rauchabzug eine Rohrgruppe oder mehrere in die Gebläseluftleitung eingeschaltete Rohrgruppen in mehreren Schichten übereinander eingebaut sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (23) in jeder Rohrschicht zueinander parallel sind, jedoch, in der Bewegungsrichtung (g) des Rauches gesehen, mit den benachbarten Rohrschichten Winkel bilden.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre in jeder dritten Rohrschicht im Rohrabteil bzw. in dessen Gruppen (io, il usw.) die gleiche Lage haben, während die Rohre in den dazwischenliegenden Schichten im Verhältnis zu ihnen abwechselnd nach der einen -und der anderen Seite schräg angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE347480T | 1919-10-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE347480C true DE347480C (de) | 1922-01-21 |
Family
ID=6256268
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919347480D Expired DE347480C (de) | 1919-10-15 | 1919-10-15 | Einrichtung zum Vorwaermen der Verbrennungsluft fuer Kesselfeuerungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE347480C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0122579A1 (de) * | 1983-04-11 | 1984-10-24 | Henrik Gerner Olrik | Methode zur Arbeitsweise einer Feuerungsanlage und eine Feuerungsanlage zur Durchführung dieser Methode |
| DE19647189C1 (de) * | 1996-11-15 | 1998-08-13 | Gea Waerme Und Umwelttechnik G | Wärmetauscher |
-
1919
- 1919-10-15 DE DE1919347480D patent/DE347480C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0122579A1 (de) * | 1983-04-11 | 1984-10-24 | Henrik Gerner Olrik | Methode zur Arbeitsweise einer Feuerungsanlage und eine Feuerungsanlage zur Durchführung dieser Methode |
| US4580530A (en) * | 1983-04-11 | 1986-04-08 | Olrik Henrik G | Method in the operation of a firing plant, and a firing plant for performing the method |
| DE19647189C1 (de) * | 1996-11-15 | 1998-08-13 | Gea Waerme Und Umwelttechnik G | Wärmetauscher |
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