DE384145C - Heizungskessel - Google Patents

Heizungskessel

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DE384145C
DE384145C DEH90174D DEH0090174D DE384145C DE 384145 C DE384145 C DE 384145C DE H90174 D DEH90174 D DE H90174D DE H0090174 D DEH0090174 D DE H0090174D DE 384145 C DE384145 C DE 384145C
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heating
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cathedral
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DEH90174D
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ERNST HEINEMANN DIPL ING
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ERNST HEINEMANN DIPL ING
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B19/00Water-tube boilers of combined horizontally-inclined type and vertical type, i.e. water-tube boilers of horizontally-inclined type having auxiliary water-tube sets in vertical or substantially-vertical arrangement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

  • Heizungskessel. Die Erfindung bezieht sich auf einen Heizungskessel, dessen aus Rohren bestehende Heizglieder mit einem Dom verbunden sind. Das Eigenartige besteht im wesentlichen darin, daß je ein Glied mit schrägliegenden Rohren über dein Feuerraum und ein Glied mit lotrechten Rohren hinter dein Feuerraum hintereinander geschaltet sind, um eine am Dom aufgehängte Heizwand zu bilden. Durch die Erfindung gelingt es, mit vollständig gleichen Platten, deren Zahl allein zu ändern ist, Kessel von ganz verschiedener Heizfläche und Leistung hervorzubringen, wobei in günstiger Weise schädlichen Einwirkungen durch die verschiedene Ausdehnung von Teilen der Anlage vorgebeugt ist. Die Bildung der Untergruppen begünstigt die Auswechselbarkeit. Es ist an sich bekannt, aus lotrechten Rohren bestehende Heizwände gliederartig über und hinter dem Feuerraum anzuordnen. Dabei ist aber nicht Gegenstrom der Feuergase und des Kesselwassers vorhanden.
  • Auf den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es ist Abb. i senkrechter Schnitt nach der Linie A-A, B-B in Abb. 2, Abb.2 senkrechter Teilschnitt nach der Linie C-C, D-D in Abb. i, Abb. 3 halber Grundriß nach der Linie E-E in Abb. i, Abb. ,4 senkrechter Schnitt einer zweiten Ausführungsform nach der Linie F-F, G-G in Abb. 5, mit teilweisere Schnitt des Domes nach Linie G-G in Abb. 5, Abb. 5 links senkrechter Schnitt nach der Linie H-H, I-I, K-K in Abb. 4., rechts senkrechter Schnitt nach der Linie L-L, M-M derselben Abbildung, Abb. 6 halber Grundriß nach der Linie N-N, 0-O, P-P, O-0, R-R in Abb. 4..
  • Der Kessel der Abb. i, 2 und 3 ist leicht und billig herzustellen. Der Kessel besteht aus Gruppen, deren jede aus einem Gußdoin i und vier Heizwänden z, 3 gebildet ist. Die Wände 2 und 3 sind miteinander vereinigt und mit dem Dom vorn durch Rohre q., hinten durch Rohre 5 verbunden.
  • jede der Wände 2, 3 ist von den anderen rinabhän.-ig und steht für sich mit dein Dom in Verbindung, wobei der Umlauf des Wassers nur in einer einzigen Ebene stattfindet. Das Wasser fällt aus dem Dorn unmittelbar durch die hinteren Rohre 5 in die Heizwände und steigt durch die vorderen Rohre .4 empor. Der Weg der Feuergase ist (lern des Wassers entgegengerichtet.
  • Zweckmäßig wird ein Danipfabscheider ö in (lern Dom i an der Austrittsstelle des Dampfes angebracht.
  • Der Dorn i ist an Trägern ; durch Bügel aufgehängt. Die Rohrbündel sind unmittelbar an dem Dom aufgehängt, ohne eine andere Stütze zu besitzen. Auf diese Weise können sich sämtliche Teile des Kessels frei nach allen Richtungen hin ausdehnen, wodurch das Entstehen von Rissen oder Brüchen vermieden wird.
  • Sollte das Fassungsvermögen des Dorns nicht ausreichen, so kann an die Stelle des Dampfsammlers 9 ein zusätzliches Dampfgefäß treten. Anderseits läßt sich für Warmwasserkessel der Durchmesser des Doms i stark herabziehen, die Ausrüstung eines jeden Dorns auf eine einzige Heizwand an Stelle von mehreren beschränken.
  • Die Ausführungsform der Abb. l., 5 und f weicht von der der Abb. i bis 3 in erster Reihe dadurch ab, daß der Dorn nicht aus Guß- oder Blechzvlind.ern besteht, die in der Längsrichtung des Kessels gelegen sind, son-(lern daß der Dorn aus einzelnen Gußteilen io nach Art der Gliederkessel gebildet ist. Die Teile io sind untereinander durch zwei Öffnungen 21 von großem Durchmesser verbunden, damit die Bewegung des Wassers und des Dampfes in dein Dom erleichtert wird. Die Teile ruhen auf einem Trägerwert: aus I-Eisen.
  • Die die Heizwände 2, 3 bildenden Rohr-Undel sind an den Enden des Doms durch vordere Rohre 1. und durch hintere Rohre 5, wie bei der ersten Ausführungsform, aufgehängt. Das feste Seitenruauerwerk dieser Ausführung ist hier weggelassen; es bilden vielmehr Rohrwände i i die Seitenbegrenzung des Kessels. Oben stehen die Wände i i mit dem Dom, unten mit einem Sammler la in Verbindung. Letzterer ist an einen hinteren Sammler 13 angeschlossen, der reit den Wänden 3 und mit den das Wasser aus dem Dom niederführenden Rohren in Verbindung steht. Die sämtlichen Wände i i sind genau gleich und sehr leicht zu gießen. Iin Bedarfsfalle kann man eine jede Wand auswechseln, ohne die andere zu beeinflussen, selbst wenn der Kessel den Teil einer Batterie bildet; in diesem Fall beseitigt man den oberen Anschluß der auszuwechselnden Wand von außen, das innere Verbindungsrohr von der Innenseite des Aschenfalls her.
  • Durch Veränderung der Abmessungen der Domteile und der Zahl der Heizwände 2, 3 kann man die gewünschten Kesselgrößen hervorbringen, wobei die Wände 2, 3 und i i gleichbleiben, während nur der Dom und einige Rohrteile verschieden ausfallen.
  • Auch der Kessel der Abb. 1, 2 und 3 läßt sich mit einem Dom nach Art der Abb.4, 5 und 6 ausstatten. Ferner kann eine gemischte Bauart gewählt werden, indem man den aus Gußgliedern zusammengesetzten Dom durch einen einzigen zvlindrischen Dorn ersetzt, oder durch mehrere zylindrische parallele Dome aus Eisen- oder Stahlblech, während die Heizwände aus Gußeisen bestehen. Der Dom oder die Dome können quer zu den lleizwänden 2, 3, 11, statt parallel zu ihnen gestellt werden. Der Zugang und die Reinigung der Rohrbündelwände durch die in den Zeichnungen dargestellten öffnungen ist leicht. Die geschilderten Kessel eignen sich für Batterieanlagen. Sämtliche Verbindungen der Kessel liegen vor Augen und sind leicht zugänglich.
  • Die Vereinigung der Glieder 2 mit den Gliedern 3 kann man durch Schraubnippel 23 (Abb. i) oder durch Flansche 21. (Abb. 4) mit Schraubbolzen 25 bewerkstelligen.

Claims (3)

  1. PATENT-ANsPRÜClIE: i. Heizungskessel aus mit einem Dom verbundenen, aus Rohren bestehenden Heizgliedern, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Glied (2) mit schrä1-liegenden Rohren über denn Feuerraum und ein Glied (3) mit lotrechten Rohren hinter dem Feuerraum zu einer am Dom aufgegehängten Heizwand hintereinandergeschaltet sind.
  2. 2. Heizungskessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizwände nur vorn und hinten frei hängend mit dem Dom verbunden sind.
  3. 3. Heizungskessel nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der Dom aus einer Anzahl gegossener, durch Bolzen zusammengehaltener flacher Kästen (ro) besteht, deren aneinanderliegende Flächen Verbindungsöffnungen (2i) besitzen.
DEH90174D 1921-06-18 1922-06-16 Heizungskessel Expired DE384145C (de)

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FR384145X 1921-06-18

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DE384145C true DE384145C (de) 1923-10-30

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DEH90174D Expired DE384145C (de) 1921-06-18 1922-06-16 Heizungskessel

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