DE441910C - Verfahren und Vorrichtung zum stetigen Auslaugen zuckerhaltiger Stoffe o. dgl. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum stetigen Auslaugen zuckerhaltiger Stoffe o. dgl.Info
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Classifications
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C13—SUGAR INDUSTRY
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Landscapes
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum stetigen Auslaugen zuckerhaltiger Stoffe o. dgl. Bekanntlich erfolgt das Ausziehen von zuckerhaltigen Stoffen aus zuckerhaltigen Pflanzen meistens durch das Diffusionsverfahren, das ein fast vollständiges Auslaugen der behandelten Stoffe zu erreichen ermöglicht. .Neben diesem Vorteil hat das Diffttsionsverfahren aber auch eine Reihe von .Nachteilen. Es sind eine große Menge teurer Gerätschaften dazu nötig, so z. B. zwölf bis sechzehn Behälter mit ebensoviel Erhitzern, ferner eine große - Anzahl von Hähnen und Rohrleitungen zur Verbindung der Behälter oder Erhitzer. Weitere 2,Tachteile sind: sehr großer Dampfverbrauch, Handarbeit zum Füllen und zum Abziehen des Saftes, mehr oder weniger regelmäßiger Umlauf und entsprechende Auslaugung und schließlich ein nicht stetiger Arbeitsgang.
- Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen. Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum stetigen Auslaugen von zuckerhaltigen Stoffen u. dgl. und eine Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.
- Das Verfahren gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Auslaugegut im Gegenstrom zur Auslaugeflüssigkeit unter Erwärmung durch eine Vorrichtung hindurchgeführt wird, die in bekannter Weise aus zwei oder mehreren benachbarten senkrechten Rohrstücken besteht, die oben und unten miteinander durch Hauben verbunden sind, welche die zur Bewegung des Mitnehmers dienenden Rollen enthalten.
- Die erwähnte bekannte Vorrichtung ist gemäß der Erfindung so abgeändert, daß das senkrechte Rohr, in welchem der zuckerhaltige Stoff zum letzten Male ansteigt, an seinem oberen Ende eine wagerechte Verlängerung mit einem sich nach unten öEnenden Auslaß besitzt, der höher liegt als die Einlaßstelle des zu behandelnden Stoffes in dem Einlaßrohre. Die oberen Teile des Einlaßrohres und des Auslaßrohres sind durch ein Rohr verbunden, welches leer von dem Mitnehmerkabel durchlaufen wird. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Abb. i eine Ansicht der Vorrichtung, Abb.2 eine Draufsicht dazu, Abb.3 einen wagerechten Schnitt durch eins der Rohre, Abb. 4 und 5 Vorder- und Seitenansicht eines der Spurräder, über die das Kabel.läuft.
- Die durch die üblichen Schneidvorrichtungen i zerkleinerten zuckerhaltigen Stoffe werden durch einen Trichter 2 den auf dem Mitnehmerkabel angeordneten Scheiben oder Platten 3 zugeführt. Diese Scheiben bestehen für gewöhnlich aus durchbrochenem Blech und sind auf dem endlosen Kabel 4. aus Metall befestigt. Dieses Kabel läuft, wie in Abb. i in punktierten Linien angegeben ist, über Scheiben 7, die mit Vertiefungen 9 und Aussparungen io versehen sind, um die auf (lern Kabel 4 ebenfalls in geeignetem Abstand voneinander vorgesehenen Verdickungen oder Ansätze 6 aufzunehmen. Dabei genügt es, nur eine oder eine bestimmte Anzahl der Scheiben 7 anzutreiben, um das Kabel in Bewegung zu halten und damit die Scheiben 3 vorwärts zu bewegen, welche die auszulaugenden Stoffe von der Einführungsstelle A aus durch die Rohre B, C, D, E, F, G, H, I, T, K, 31, V, 0 fördern, bis sie bei P die Vorrichtung wieder verlassen.
- Die Rohre B, C usw. sind im Querschnitt kreisförmig und ein- oder doppelwandig ausgebildet. Ihre unteren und oberen Enden sind durch gekrümmte, ebenfalls im Querschnitt kreisförmige Rohrstücke (Hauben) miteinander verbunden, welche zur Aufnahme der Scheiben 7 und deren Achsen dienen.
- Das Rohr 0 erstreckt sich nach oben über die anderen Rohre hinaus; an dasselbe ist ein horizontaler Teil angeschlossen, um das behandelte Material dem Auslaß P zuzuführen. Das ebenfalls durch das Rohr 0 gehende Kabel 4 wird oberhalb des Auslasses P über eine Scheibe 14 geführt, von welcher es durch das nach unten geneigte Rohr R nach dem Einlaßende r1 der Anlage läuft. In Abb. 2 ist finit z i ein Übersetzungsgetriebe bezeichnet, welches durch eine Scheike 12 bewegt wird. Letztere treibt unter Zwischenschaltung von Kegelrädern 13 (las mittlere Rad der Anlage, welches das Mitnehmerkabel in Umdrehung versetzt. Die in der die Rohre 0 und R miteinander verbindenden Haube untergebrachte Scheibe 14 steht unter Wirkung eines Gegengewichtes i 5, durch «-elches das ganze Kabel 4 selbsttätig gespannt wird.
- Der Vorrichtung wird aus einem Behälter i6 Wasser zugeführt, welches bei i7 eintritt, im Gegenstrom zti dein zu behandelnden Material durch die Rohre hindurchfließt und mit den ausgelaugten Stoffen beladen durch Rohr 18 abgeleitet wird. Das Wasser kann jedoch auch an dem unteren Teil des Rohres 0 durch eine Pumpe i9 unter Druck eingeführt «-erden.
- Das Auslaugen findet unter gleichzeitigem Erhitzen statt. Zu diesem Zwecke können sämtliche Rohre, mit Ausnahme des Rohres 0, in der aus Abb. i ersichtlichen Weise wie üblich doppelwandig hergestellt werden, tun den Abdampf oder die Dämpfe eines der Verdampfer auszunutzen. Die Erwärmung kann aber auch durch Einleiter von heißem Wasser in die doppelten Wandungen erfolgen. In Abb. 3 sind in größerem Maßstabe die Wandungen 23 und 2.4 dargestellt, zwischen denen das Erwärmungsmittel umläuft, während die zuckerhaltigen Stoffe durch die in dem Rohr 2.4 sich bewegenden Scheiben 3 mitgenommen werden. Das Erwärmungsmittel kann, wie üblich, in jedem der Rohre durch die in Abb. i dargestellten, an den Enden vorgesehenen Hähne 25 und 26 hinein- bzw. lierausgeleitet werden, die einzelnen Rohre können aber auch untereinander in Verbinclung stehen. Schließlich kann die Er-W iiriiiuiig auch noch durch Dampfinjektoren 20 erfolgen, die, wie Abb. 2 zeigt, am unteren Teile der Rohrstücke B, C usw. vorgesehen :find.
- Der obere Teil eines jeden Rohres B, C usw. trägt eine Vorrichtung 2i zum Anzeigen der Temperatur sowie einen Lufthahn 22 mit Entlüftungsrohr.
- Die dargestellte und beschriebene Vorrichtung ist selbstverständlich nur ein Beispiel; es können Abänderungen mannigfacher Art getroffen werden, ohne von dem Wesen der Erfindung abzuweichen.
- So könnten als endloses Fördermittel eine oder zwei kalibrierte Gelenkketten durch die Rohre hindurchgeführt werden, wobei diese Ketten über geeignete Kettenräder laufen; die durchbrochenen Scheiben können durch durchbrochene Becher oder besser -durch durchbrochene Platten ersetzt werden, die irgendeine Gestalt, z. B. quadratische, rechteckige oder elliptische Form, aufweisen und in Rohren mit entsprechendem Querschnitt sich bewegen.
- Die oherhalb des Mitnehiners veranschaulichte Schneidvorrichtung für das zu behandelnde Material kann für die Vorbereitung von Zuckerrohr durch einen Zerfaseror ersetzt «-erden. Die Schneid- oder die Zerfaserungsvorrichtung kann an irgendeiner Stelle der- Anlage untergebracht werden; in letzterem Falle wird das Material der Anlage durch eine endlose Fördervorrichtung -zugeführt.
- Die Vorrichtung- kann nicht nur zum ununterbrochenen Auaaugen von Zuckerrüben und Zuckerrohr, sondern auch von Sorghum und @atideren zuckerhaltigen Stoffen benutzt Nverdew Die Anlage kann zum Extrahieren sämtlicher Stoffe durch Diffusion, z. B. zum .-'ausziehen von Gerbstoffextrakten oder aber auch für das stetige Wachen mittels eines Lösungsmittels, z. B. beim Extrahieren von Ülfrüchten, Verwendung finden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum stetigen Auslaugen zuckerhaltiger Stoffe o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß das Auslaugegut im Gegenstrom zur Auslaugeflüssigkeit unter Erwärrnung durch eine Vorrichtung hindurchgeführt wird, die in bekannter Weise aus zwei oder mehreren benachbarten senkrechten Rohrstücken besteht, die oben und unten miteinander durch Hauben v eri:unden sind, welche die zur Bewegung des Mitnehmers dienenden Rollen (7) enthalten.
- 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das senkrechte Rohr (0), in welchem der zuckerhaltige Stoff zum letzten Male ansteigt, an seinem oberen Ende eine wagerechte Verlängerung mit einem sich nach unten öffnenden Auslaß (P) besitzt, der höher liegt als die Einlaßstelle (.4) des zu behandelnden Stoffes in dem Einlaßrohr, und daß die oberen Teile des Einlaßrohres (B) und des Auslaßrohres (0) durch ein Rohr (R) verbunden sind, welches leer von dem Mitnehmerkabel durchlaufen wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR441910X | 1921-08-06 | ||
| FR441910X | 1922-01-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE441910C true DE441910C (de) | 1927-03-15 |
Family
ID=26214634
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES60473D Expired DE441910C (de) | 1921-08-06 | 1922-07-29 | Verfahren und Vorrichtung zum stetigen Auslaugen zuckerhaltiger Stoffe o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE441910C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2589568A (en) * | 1952-03-18 | Diffusion apparatus | ||
| DE916880C (de) * | 1951-07-20 | 1954-08-19 | Oppermann & Deichmann | Vorrichtung zum Auslaugen von pflanzlichen Stoffen, insbesondere von Zuckerruebenschnitzeln |
| DE972046C (de) * | 1948-10-02 | 1959-05-14 | Emma Zink | Vorrichtung zum kontinuierlichen Auslaugen von pflanzlichen oder tierischen Stoffen, insbesondere von Zuckerruebenschnitzeln |
-
1922
- 1922-07-29 DE DES60473D patent/DE441910C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2589568A (en) * | 1952-03-18 | Diffusion apparatus | ||
| DE972046C (de) * | 1948-10-02 | 1959-05-14 | Emma Zink | Vorrichtung zum kontinuierlichen Auslaugen von pflanzlichen oder tierischen Stoffen, insbesondere von Zuckerruebenschnitzeln |
| DE916880C (de) * | 1951-07-20 | 1954-08-19 | Oppermann & Deichmann | Vorrichtung zum Auslaugen von pflanzlichen Stoffen, insbesondere von Zuckerruebenschnitzeln |
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