DE943640C - Verfahren zum kontinuierlichen Extrahieren von zerkleinerten Pflanzenstoffen, insbesondere von Zuckerruebenschnitzeln und Zuckerrohr - Google Patents

Verfahren zum kontinuierlichen Extrahieren von zerkleinerten Pflanzenstoffen, insbesondere von Zuckerruebenschnitzeln und Zuckerrohr

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DE943640C
DE943640C DEP5093A DEP0005093A DE943640C DE 943640 C DE943640 C DE 943640C DE P5093 A DEP5093 A DE P5093A DE P0005093 A DEP0005093 A DE P0005093A DE 943640 C DE943640 C DE 943640C
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DE
Germany
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tower
extraction
sugar
beet pulp
juice
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Expired
Application number
DEP5093A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Eugen Langen
Oskar Vom Scheidt
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Pfeifer and Langen GmbH and Co KG
Original Assignee
Pfeifer and Langen GmbH and Co KG
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Publication date
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C13SUGAR INDUSTRY
    • C13BPRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • C13B10/00Production of sugar juices
    • C13B10/08Extraction of sugar from sugar beet with water
    • C13B10/10Continuous processes
    • C13B10/102Continuous processes having rotatable means for agitation or transportation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

  • Verfahren zum kontinuierlichen Extrahieren von zerkleinerten Pflanzenstoffen, insbesondere von Zuckerrübenschnitzeln und Zuckerrohr Neben den heute ausschließlich verwendeten Vorrichtungen zum Extrahieren von Pflanzenstoffen, insbesondere von Zuckerrüben:, in Gestalt von Diffusionsbatterien und Diffusionstrommeln bestehen seit langem VOTschläge, die Extraktion von Pflanzenstoffen und Zuckerrübsen in. sogenannten Extraktionstürmen durchzuführen. In der Literatur ist unter anderem der sogenarnnte Einsäulen-Extraktionsturm bekanntgeworden, der aus einem aufrecht stehenden zylindrischen. Gefäß besteht, in dem das zu extrahierende Gut von unten nach oben und die Extraktionsflüssigkeit im Gegenstrom dazu geführt wird. Dabei kann das Einbringen des zu extrahierenden Gutes in dem Turm in der verschiedensten Weise erfolgen, z. B. durch Schnecken, die außerhalb, des Turmes. angebracht sind und in dessen unteren Teil münden, oder auch durch zentral in dem. Turm angeordnete und in einem geschlossenen Rohr arbeitende Schnecken, denen das Extraktionsgut im oberen Teil des Turmes zugeführt wird und die es; diann bis. auf den Boden fördern, um es dort umzulenken, bis es. vom der gegenläufig arbeitenden Hauptschnecke erfaßt und in den oberen Turmabschnitt der Extraktions flüssi.gkeit entgegengefördert wird. Bekannt ist auch das Einpumpen des zu extrahierenden Gutes in den unteren. Teil des aufrecht .stehenden Turmes.
  • Trotz aller dieser sich auf den sogenannten Einsäulen-Extraktionsturm beziehenden baulichenVorschläge hat sich eine, solche Vorrichtung zum Extrahieren von Pflanzenstoffen, insbesondere von Zuckerrübenschnitzeln, bdisher nicht in die Praxis einführen können. Eingehende Versuche haben nun ergeben, daß für ein technisch und wirtschaftlich richtig arbeitendes Extraktionsverfahren in Einsäulentürmen nicht nur die konstruktive Aus.b-ildung des Turmes von entscheidender Bedeutung ist, sondern vor allem die Art und Weise, wie man solche Türme betreibt. In bezog auf den Aufbau hat sich als besonders brauchbäirerwiesen, ein stehender Einsäulen-Ex traktonsturm, :dem das zu extrahierende Gut durch eine in der Achse des Turmes, und zwar innenhalb eines besonderen Rohres,, angeordnete Schnecke zugeführt wird, wobei diese Schnecke :das. Gut bis auf den Boden des T:uirmes bringt, wo es nach der Umlenkung von einer aufwärts arbeitenden Förderschnecke erfaßt wird. Im Förderraum der Hauptschnecke befinden sich noch soigenannte Aufha.lter, die zwischen -den Schneckengängen vom Turmumfang aus radial in diesen hineinragen.
  • Beim Betrieb eines solchen Einsäulen-Extraktionsturmes ergab sich nun, daß für ein richtiges und insbesondere für ein wirtschaftliches Arbeiten eine Reihe von Faktoren einzeln oder in ihrer Gesamtheit von besonderem Eimfiuß sind. Zunächst kommt der sogenannten Durchsatzzeit der Schnitzel eine wesentliche Bedieutung zu. Es ergab sich nämlich, daß diese D:urchsatzzeit unabhängig von dem Durchmesser des Turmes in ganz bestimmten Grenzen gehalten werden. ruß, um einmal einen brauchbaren Saft zu erhalten. und das andere Mal die Extraktion selbst und die Turmarbeit praktisch durchführbar und wirtschaftlich zu machen. Die Dwrchsatzzeit :des zu extrahierenden Gutes durch den Turm kann bekanntlich mit der Umdrehungsgeschwindigkeit der Förderschnecken eingeregelt wenden. Sie soll nach dem Vorschlag dieser Erfindung nicht weniger als 2o Minuten betragen, höchstens aber 5o Minuten. Übersteigt die Durchsatzzeit letzteres Maß, dann, wird nicht nur dias Verfahren unwirtschaftlich, vielmehr treten dann auch insofern betriebliche Schwierigkeiten auf, als die Schnitzel zu weich werden und; die das. Gut von urfiten nach oben fördernde Schnecke schlechter arbeitet. Sinkt die Durchsatzzeit unter 2o Minuten, dann ergeben -sieh so, schlechte Auslaugewrkungen, d:aß das Verfahren selbst =wirtschaftlich wird. In unmittelbare Beziehung zur Du:rchsatzzeit steht, wie sich herausgestellt hat, der sogenannte Saftab:zug, @d. h. die je Einheit Extraktionsgut gewonnene Saftmenge. Sie soll nach der Erfindung nicht weniger als 9o °/o und nicht mehr als i 2o %, stets bezogen "auf das Schnitzelgewicht, ausmachen.
  • Wen.! man nach der Lehre dieser Erfindung nun den aufrecht stehenden Einsäulen-Diffusionsturm betreibt, d. h. wenn man: unter entsprechender Einregelung der Umdrehungsgeschwindiigkeit der Haupt- und Einführungsschnecken mit Du.rchsatzzeiten von 2o.bis 50 Minuten und mit Saftabzügen von 9o bis i2o °/o, bezogen auf das Schnitzel,gewicht, arbeitet, kommt man zu der außergewöhnlich überraschendien Feststellung, da.ß man eine w:iirtscihaftli:che Diffusion mit sehr geringen Turmhöhen, d. h. mit Turmhöhen von 6 bis 15 m auskommt. Dadurch verringern sich die Anlagekosten einer solchen Diffusionseinrichtung gegenüber den bekannten Diffusionsanlagen ganz enhebl.ich. -Je niedriger nun die Twrmhöhen sind, desto sicherer 'wird auch die Förderung der Schnitzel. Das ist von einer s6 entscheidenden -Bedeutung, daß es nach d;em Verfahren dieser Erfindung und unter Anwendung seiner Lehre .sogar gelingt, die zu e@tra'hierendeen Zuckerrübenschnitzel ohne Saftzusatz oder nur mit verhältnismäßig geringem Zusatz von Saft in den Türm einzumaischen. Versuche ergaben, daß ein Einsäulen-Extraktionsturm, dem das zu extrahierende Gut durch eine axial angeordnete Schnecke vom oberen Teil des Turmes. her zugeführt wird., mit Schnitzeln unmittelbar aus der Brühung ebeschickt werden kann, d. :h. mit Schnitzeln, die zum Einmaischen keinen Zusatz an. Saft erhalten. Es hat sich weiterhin ergeben, daß gegenüber allen anderen bekannten Eimmaischverfah ,ren den Schnitzelt! höchstens 5o% Saft, bezogen auf ihr Gewicht, zum Einmaischen beigegeben werden braut. In der gleichen Weise kann man arbeiten, wenn die 7-ufullrschnecke für das zu extrahierende Gut anstatt in.,der Achse des Turmes außerhalb des Turmes aufgestellt ist.
  • Das Verfahren zum Extrahieren von Pflanzenstoffen und Zuckerrübenschüitzeln nach dieser Erfindung in kontinuierlich arbeitenden ermöglicht erst den praktischen und wirtschaftlichen Betrieb solcher Türme. Es ergibt aber auch insgesamt eine Diffusionsarbeit, die derjenigen. -in dien sonsf noch bekannten Diffusionsanlagen in b.ezug .auf den Aus.laugungsgrad und auch die Wirtschaftlichkeit überlegen. ist.
  • Ein E.iusäulenrDiffusions;turm, wie er zur Durchfizh.runig dies erfindungsgemäßen Verfahrens beispielsweise Verwendung finden kann, ist in der Zeichnung im Schema dargestellt: Eine mit einem Siebublauf i versieliene Zubringerschnecke 2 mündet in ein in einem Extraktionsturm 3 zentral angeordneten Rohr-4. Dieses trägt an seinem oberen, aus dem Turm herausragenden Ende ein Antriebszahnrad, 5. In. seinem Inneren läuft eine Einführungsschnecke 6, deren Welle 7 unten aus. dem Extraktionstuirm 3 herausragt und ebenfalls ein Antriebszahnrad 8 trägt. Das zentrale Rohr selbst dient als Achse für eine Extraktionsschnecke 9, dne den eigentlichen Turmquerschnitt ausfüllt.-. Von dem dicht über dem Boden des Extraktionsturmes 3 mündenden Ende des zentralen Rohres, 4 führt ein kegeliig seich erweiterndes Umleitblech 1o nach unteni, das in einem sich nach oben! kegelig erweiternden und zu der Extraktionsschnecke 9 führenden Siebteil, i i übergeht. Der durch die Teile io, ii gebildete Ringraum wird :durch flügela:i-tige Verteiler 12 überstrichen, die der Querschnittsform des Ringraumes angepaßt sind.
  • Der obere Teil des Extraktionsturmes .3 trägt einen Frischwasserzulaufstutzen 13 und in einigem Abstand darunter einen Preßwasserzulaufstutzen 14. Am unteren Ende dies Turmes .ist ein Rohsaftabzug 15 vorgesehen, in den, ein Drosselventil 16 eingesetzt sein kann, das durch einen vom Saftspiegel ,im# Turm 3 beeinflu:ßten Schwimmeer 17 gesteuert wird'. -Im oberen Teil des Turmes 3 sind außerdem Ausziehschnecken 18 für das ausgelaugte Gut vorgesehen.
  • Das. beispielsweise aus Zuckerrübenschnitzeln bestehende Gut wird über den Siebahla:uf 1 durch die Zubringerschnecke :2 in das zentrale Rohr q. aufgegeben. Von hier wird das Gut von der Einführungsschnecke erfaßt und im zentralen Rohr q. abwärts gefördert. Auf .diesem Wege wird das Gut verdichtet und auf die Umleitvorrichtung i o, ii gefördert, die es über den Verteiler 12 gleichmäßig dem untersten Gang dex Extraktionsschnecke g zuführt. Diese fördert das Gut entgegen der von oben nach unten durch den Turm laufenden Auslaugeflüssigkeit aufwärts. Auf diese Weise gelangt schließlich das völlig ausgelaugte Gut zu den Ausziehschnecken 18. Von diesen wird es aus dem Extraktionsturm ausgeworfen.. Der vollkommen gesättigte Rohsaft verläßt dagegen aus dem unteren Abzug 15 den Extraktionsturm, und zwar durch Vermittlung des Drosselventils in einer Menge, sie von dem unter den. Widerstand der im Turm hochsteigenden Schnitzel abhängigen Druckgefälle gesteuert ist. Wie das Ausführungsbeispiel zeigt, kann das untere Turmende mit Zuführungsstutzen ig für ein Heizmedium versehen sein, wodurch die Möglichkeit gegeben ist, das Gut schon zu Beginn des Auslaugevorganges auf eine zweckmäßige Temperatur zu erwärmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfähren zum kontinuierlichen Extrahieren von zerkleinerten Pflanzenstoffen, insbesondere von Zuckerrübenschnitzeln und Zuckerrohr in einem aufrecht stehenden Einsäulen-Diffusionsturm, in den das zu extrahierende Gut durch eine Schmecke von unten nach oben und die Extraktionsflüssigkeit im Gegenstrom dazu gefördert wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Einsäulen-Extraktionsturm, dessen Höhe mindestens 6 m, höchstens aber 15 m beträgt, unter sonst üblichen Bedingungen (Schnitzelgröße, Extraktionsflüssigkeit und Diffusionstemperatur), aber unabhängig vom Durchmesser des Turmes, folgendermaßen betrieben wird: a) Das zu extrahierende Gut wird unmittelbar aus der Brühung oder mit einer auf sein Gewicht bezogenen Saftmenge von höchstens 5o °/o eingemaischt in. .den Turm eingebracht und danach b) mindestens 2o Minuten, höchstens aber 5o Minuten mit der Extraktionsflüssigkeit in Bezührung gehalten; c) dem Extraktionsturm wird nicht weniger als goo/o und nicht mehr als i2oo/o Saft, bezogen auf -das Schni.tzelgewicht, abgezogen. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 83o 630; Wirtschaftsgr. d. Zuckerindustrie, 1941, Bd. gi, S.27-333, insbe ,. S. 281484, 285, 296.
DEP5093A 1951-02-15 1951-02-15 Verfahren zum kontinuierlichen Extrahieren von zerkleinerten Pflanzenstoffen, insbesondere von Zuckerruebenschnitzeln und Zuckerrohr Expired DE943640C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE830630C (de) * 1949-07-02 1952-02-07 Eugen Langen Dipl Ing Extraktionsturm fuer zerkleinerte Pflanzenstoffe, insbesondere Zuckerruebenschnitzel

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE830630C (de) * 1949-07-02 1952-02-07 Eugen Langen Dipl Ing Extraktionsturm fuer zerkleinerte Pflanzenstoffe, insbesondere Zuckerruebenschnitzel

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