DE438760C - Einrichtung zur Stromverteilung bei der Vorfuehrung von Reklame durch elektrisch betriebene Klein-Fahrzeuge - Google Patents

Einrichtung zur Stromverteilung bei der Vorfuehrung von Reklame durch elektrisch betriebene Klein-Fahrzeuge

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DE438760C
DE438760C DED47695D DED0047695D DE438760C DE 438760 C DE438760 C DE 438760C DE D47695 D DED47695 D DE D47695D DE D0047695 D DED0047695 D DE D0047695D DE 438760 C DE438760 C DE 438760C
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Description

  • Einrichtung zur Stromverteilung bei der Vorführung von Reklame durch elektrisch betriebene Klein-Fahrzeuge. Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätig wirkende Einrichtung zur Stromverteilung bei der Vorführung von Reklamen durch elektrisch betriebene Reklamefahrzeuge, vorwiegend durch Miniatureisenbahnzüge oder sonstige Miniaturfahrzeuge für Reklame- und Schauzwecke, die auf einer beliebig -langen Strecke selbsttätig hin und her bewegt werden, und zwar dergestalt, daB auf einer Strecke, wo keine Umkehr durch Schleifen-oder Rundfahrt möglich ist, eine Anzahl Wagen von zwei Triebmaschinen in Wechselfolge befördert werden, in der Weise, daB sich eine Triebmaschine in der jeweiligen Fahrtrichtung am Kopfe des Zuges in Tätigkeit befindet, während die andere Triebmaschine zurückbleibt, um den Zug.nach seinem Eintreffen an der Zielstation wieder zurückzuholen. Die zweite Maschine, die sich bei Beginn der Tätigkeit der ersten am Ende des Zuges abgekuppelt befindet, z. B. auf Station i, bleibt so lange zurück, bis nach einer bemessenen Pause nach dem Halten des Zuges auf Station a für sie die Zeit kommt, um dem Zug nachzufahren, sich an ihn anzukuppeln und ihn nach Station i zurückzubringen. Jede der beiden Triebmaschinen kuppelt sich ab, sobald sie den Zug bis zu einer Station gebracht hat. Die Maschine auf Station a verhält sich ebenso wie die auf Station i.
  • Das Neue der Erfindung ist in den folgenden Patentansprüchen niedergelegt.
  • Die zu den Bewegungen der Fahrzeuge notwendigen. Mittel und Einrichtungen sind in den Abbildungen - beispielsweise dargestellt. Abb. i und z sind Ansicht der Schaltanordnung zur Verteilung der wechselweisen Fortleitung des Streckenstromes; Abb. 3 und 4. sind Ansicht eines Motortriebwagens oder einer Triebmaschine.
  • Die Schalteinrichtung, die sich zusammensetzt aus Motor a mit Schnecke b und als Verteilerscheibe c ausgebildetem Schneckenrad, erhält Außenstrom (2 Phasen-Wechsel-oder Gleichstrom gebräuchlicher Spannung) erst dann, sobald sich auf Station i oder 2 oder auf allen beidef Stationen zu Beginn des Betriebes eine Triebmaschine befindet.
  • Abb. i. Dicht am Anfang und Ende der Streckenschiene5 befinden sich die auf federncler Zunge angebrachten Druckbolzen i und 2, deren Zungen von den Unterzungen 3 und ¢, die in einen doppelten Winkel ausgebildet sind, nach oben hin Kontakt halten. Dadurch ist der Batteriestrom BI und B4 von der Batterie u durch Leitung B3 und B= auf den Unterbrechermagneten w geleitet. Dieser Öffnet durch Anziehen der Membran 12 die Unterbrechung 13 des Außenstroms. Diese Verriegelung der Stromzuführung ist hauptsächlich zum Schutze der Anlage und zur Vermeidung von Zusammenstößen u. dgl. angebracht. Der Betrieb regelt sich nach folgendem Vorgang: Fahrzeuge sind auf der Strecke, z. B. auf Station i. Die nach Station 2 gerichtete Triebmaschine übernimmt zunächst die Arbeit. Der Druck der Maschine oder Wagen auf Station 'i trennt die beiden Zungen i und 3. Der Batteriestromkreis auf Unterbrechermagnet w wird geöffnet, die federnde Membran 12 wird frei und schließt die Unterbrechung 13- Bei nun folgender Schließung des Handschalters v erhält die Anlage Strom.
  • Motor d hat niedere Tourenzahl, die mittels Regulierwiderstandes x dem Betrieb entsprechend anzupassen ist. Schnecke b setzt die Verteilerscheibe c in Drehung. Auf dieser sind verschiedentlich verbunden mit den Stromringen g und h die Sammelschienen d. e, f, dl, e1# f l angebracht. Neben und dazwischen liegen die Rippen i., k und k1. Nach erfolgtem Anlauf des Motors a setzt sich die Verteilerscheibe c in Richtung des Pfeiles in Bewegung. Die Stromabnehmer r, n, o und p liegen nach der Darstellung auf stromfreiem Gebiet. Der Stromabnehmer ia ist und der Stromabnehmer r wird in Kürze durch die Rippe i ausgehoben, so ,daß diese zunächst keinen Strom erhalten. Dadurch steht die Maschine auf Station i und Station 2 von Anbeginn stromlos. Die Sammelschienen d und e schieben sich unter die Stromabnehmer o und n. . Zugleich setzt sich der Bolzen d$ als Mitnehmer vor derr Anlassenhebel 1q.. Der Anlasser wird eingeschaltet und gibt- Betriebstroin zu den von der Feder 15 angedrückten Gleithebeln io und i i, zu Stromringen ä, 1a, zu Sammelschienen d, e, zu Stromabnehmern o, p, zu Leitungen L9 und L$ auf die Fahrstrecke.
  • Die vorgespannte Triebmaschine in Richtung auf Station :2 steht im Bereich der Leitungen Ls und L8 und bekommt den Anlaufstrom vom Anlassers. Dieser wird seinerseits nach vollendeter Einschaltung von Magnet 16 verriegelt und bleibt so lange eingeschaltet, bis der Trennschalter t; der in der Magnetzuleitung liegt, von dem Nocken znl getrennt wird.
  • Dieses geschieht in Reihenfolge von den an der Verteilerscheibe c unten angebrachten Nocken m, jrzl, 1112, eta3, in deren Bereich die drehbar gelagerte Verbindungsstange 17 mit ihrem Ansatz z liegt. Die fortlaufende Bewegring der Verteilerscheibe c bewirkt dadurch für die Fahrstrecke nicht illur das Strorneinschalten, sondern auch das Stromausschalten. Das Einschalten geschieht in Reihenfolge durch die Bolzen 1, h, 1E, l3, das Ausschalten in gleicher Weise durch die Nocken m, ni2, m3. Der Schaltvorgang beim Einschalten wird vom Anlasser s vermittelt, so daß die Fahrmotoren niemals in Kurzschluß anlaufen können. Der Schaltvorgang beim Ausschalten ist kurz und wird durch die Nocken m, m-, zn2, m' vermittelt, dadurch, daß sich eine der Nocken an den in ihrem Bereich befindlichen -Ansatz z der Stange 17 vom Trennschalter t setzt und diesen in gleicher Richtung gegen die Feder ig um eine Achteldrehung mitnimmt. Der auf der Stange 17 ruhende Trennschalter t wird für einen kurzen Moment geöffnet. Hat die Nocke ztz, ynl, ms oder m3 den Ansatz z verlassen, so kehrt der Trennschalter t durch den Druck der Feder i9 wieder in seine Schließstellung zurück. Durch die erfolgte kurze Trennung des Magneten 16 gibt dieser den Anlasserhebel 14 frei, der hierauf von der Feder 2o in Anfangstellung gerückt -wird.
  • Die nach erfolgter Einschaltung der Leitungen Ls, Le und Anlasser s eingesetzte Fahrt der auf der Strecke nach Station 2 gerichteten Maschine bleibt so lange, bis der Anfang der Rippe k -in den Bereich des Stromabnehmers o der Leitung L8 -kommt.
  • Dieser Stromabnehmer o wird von Rippe k ausgehoben, das Fahrzeug bleibt stehen. Gleichzeitig nimmt die Nocke -jit= den Ansatz z an der Stange 17 des Trennschalters t mit, Trennschalter t wird geöffnet, der Magnet v6 gibt den vorher vom BolzenL 2 eingeschalteten Anlasserhebel i¢ vom Anlasser s der Feder 2o zur Ausrückstellung frei. Diese dargestellte Fahrzeit .der nach Station 2 ge- richteten Triebmaschine ist so bemessen, daß die T riebinaschine nach erfolgter Abschaltung der Leitung Lg durch Rippe k im stromlosen Bereich der Leitung ZB auf Station 2 hält.
  • Am Ende der Rippe i, die bisher den Stromabnehmer n der Leitung L' in abgehobener Stellung gehalten hat, wird der Stromabnehmern nach unten frei, so daß dieser sich auf Sammelschiene d legt und die Leitung I_', (las stromlose Gebiet auf Station 1 unter Spannung setzt. Die darauf befindliche Triebmaschine ist fahrbereit und wird diesmal aber von Bolzen L1 auf der Verteilerscheibe c wieder eingeschaltet. Der Anlauf beginnt und wird von der nachfolgenden Sammelschiene f fortgesetzt, die sich unter den über dein Bereich der Sammelschiene f federnd vorgelagerten Strecker des Stromabnehmers o befindet, der zur Zeit von Rippe k von der Sammelschiene d, die den gleichen Pol der Sammelschiene f führt, abgehoben ist. Die Sammelschiene f kommt mit dem federnd vorgelagerten Strecker des Stromabnehmers o in Kontakt. Dadurch ist die Leitung Le, welche vorher zum Anhalten des Zuges, dessen Maschine jetzt auf Station 2 im Gebiet der stromlosen Leitung L6 steht, abgeschaltet wurde, wieder eingeschaltet, so daß die von Station 1 abfahrende Triebmaschine für die ganze Strecke mit Strom versorgt ist.
  • Der Lauf der zweiten gleich der ersten nach Station 2 gerichteten Triebmaschine ist so bemessen, daß sie sich nach Eintreten der Abschaltung vor die zwischen den Triebinaschinen befindlichen Wagen stellt. Die nun in Reihe folgende Einschaltung der Leitungen L$ und L9 und Abschaltung der Leitung L' geschieht durch die Berührung der. Stromabnehmer o und p mit den Sammelschienend' und e1 und durch das Abheben des Stromabnehmers st durch die Rippe i. Die Sammelschienen dl und el liegen zu den Sammelschienen d und e im Polwechsel, so daß die nun eingeschaltete Strecke eine andere Drehrichtung ergibt. Der Zug ist jetzt von Station :2 nach Station 1 gerichtet und wird durch den Anfang der Rippe k1, .die den Stromabnehmer o aushebt, zur bestimmten Zeit wieder abgeschaltet. Nach einer beinessenen Pause kommt das Eride der Rippe i, die bisweilen den Stromabnehmer r abgehoben hielt, und gibt diesen frei für die Sammelschiene e, was den Stromfluß auf Leitung L8 für den nun bestimmten Anlauf der Triebinaschine auf Station 2 ermöglicht, und durch die Berührung der Sammelschiene f1 mit dem federnden Strecker des Stromabnehmers o sowie finit dem Bolzen L° mit dem Anlasserhebel 14 fortsetzt.
  • Abb. 3 und 4 zeigen die Einrichtung zum An- und Abkuppeln der Triebmaschinen. Dieses geschieht durch die an Trägern 21/2z schwingbar gelagerten Halten 22/22, die normal von den Federn 23/23 nach oben gehalten sind, jedoch bei Eintritt des Stromes in den Triebwagen von den Magneten 24(24 nach unten geschwungen werden. Der Stromeintritt zum Fahrmotor 25 geschieht durch die beiden Laufrollen 26(26, die am unter der Feder 2; befindlichen Zug des Hebels 28 befestigt sind. Der Antriebsmotor 25 ist am Rahmen 29 befestigt und greift=-mit seinem Ritzel 30 in das Antriebsrad 31 auf Achse 32. Ebenso wie das Ankuppeln der Triebmaschinen an die Wagen beim Stromeintritt geschieht, erfolgt auch das Abkuppeln mit dem Ausschalten des Stromes, indem die Magnete 24/24 aussetzten, wodurch die Feder 23j23 die Haken 22/22 wieder nach oben ziehen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Stromverteilung bei der Vorführung von Reklame durch elektrisch betriebene Klein-Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromverteilung durch eine als Schneckenrad ausgebildete Drehscheibe (c) erfolgt, auf der einerseits Stromsammelschienen (d, e, f, dl, e1, f 1) und andererseits Anschläge (l, h, l2, l') und Nocken (m, ml, nag, m') derart zueinander angeordnet sind, daß die Sammelschienen im Polwechsel liegen und die Anschläge und Nocken gleichzeitig mit dem Ein- und Ausschalten des Stromes einen Anlaßhebel (14) für die Motoren zweier Triebwagen ein- und ausrücken und die beiden Triebwagen abwechselnd auf einer Fahrstrecke zwischen sich eingelegte Reklamewagen zwischen zwei Stationen selbsttätig vor- und zurückholen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Stromkreise der elektrischen Kraftquelle ein Unterbrecher (13) eingeschaltet ist, der den Betriebstrom unterbricht, sobald beide Triebwagen sich zugleich bewegen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Triebwagen durch Einwirkung von Magneten (24/z4) selbsttätig an die Reklamewagen an- oder abkuppeln, sobald die Stromzuleitung für die Fahrstrecke durch die Verteilerscheibe (c) ein- oder ausgeschaltet wird.
DED47695D 1925-04-03 1925-04-03 Einrichtung zur Stromverteilung bei der Vorfuehrung von Reklame durch elektrisch betriebene Klein-Fahrzeuge Expired DE438760C (de)

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