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Hammerschlagwerk mit mehreren in einem umlaufenden Antriebskopf sitzenden
Hämmern. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsverträge vom a. Juni igl l die
Priorität auf Grund der Anmeldun-- in Frankreich vom ;. Juli 1q2¢ beansprucht.
| Den Gegenstand der Erfindung bildet ein |
| Hanlnlerschl1@@@verh 1111t hehreren In etnenl |
| 11@111@121tell@lc`;1 Anlrlehskopt sitzenden H3n1- |
| inern zum Bearbeiten von Metallblechen. |
| Die 1:rfinrlull besteht zunächst darin, dalt |
| der rüC- iT-'II71SIler @r1@C'tIC@C' unilaufende Aii- |
| triebSkOpf 1I1 eliiet11 >CllW111'=1Ja1' 1I11 11a5C111- |
| Ilt'tl@=e@TC'll 1L:I@eha11@=Teli l#'.1l1111ei1
-elagert ist. |
| Hierdurch -wir e; eriii<,glicht. die @Schla- |
| a:Lrkc riir Hänimor durch _\ti<schwin;cil des |
| l@ahtttcn:. woklrch <1i2. Hämmer dem Werk- |
| #tücl: @rnähert oder von clie@enl weiter eilt- |
| fernt werrirn. wir bei der Handarbeit zu re- |
| -e111; (Iie, ist iu:ite>cnlrlere sehr -wichtig lici |
| Irr _\ti#führun`, von @-rriicrun,=:-. ( )riiiiiiien- |
| tiC'run@:_ 1i. 1u,1. Arbeiten 17e1 \Ictallblochen. |
| w 'i I |
| o (1 u @chla@@:irl:c rlaucrnrl wech-(An intll'. |
| der Urfnching h(-sitzt der Scliwin- |
| rahmen an ihren Eiicleii miteinander L-erhutl- |
Jene Läng#holine, deren haltere Enden winklig ab`e bogen Sind. Die Hol111e Mild
1t1 der Nähe des Scheitels des Wirlkelc atif einer Achse de: U;ischinengestelles
drehbar gelagert, wobei iii dein vorderen Ariil des Rahmelts der Antriebskopf iilittels
.einer Alitrieb:achse drehbar gelagert ist, während der hintere, abgebogene =lrili
durch ein Aus--leichsgewicht belastet ist.
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Der Rahincn wirkt wie ein Winkelhebel. Er wird durch cla: Gewicht
in Gleichgewichtszustand oderch«-ellc gehalten und kann daher durch leichten 7.1t<,
oder Truck aus-
worden.
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Die :\ufhün@ttn eine. mit I@ruckinittcl Iletriehenen T-Iatiiiiier,
rum Bearbeiten von 1@1-ei::i#-eii 111 (1111(111l #chwin-har an drr (ecke bufcsti-ten
l,,aiiiiici. ist bekannt, 11n11 zwar hat hier clie #chwingbarv Aufhän<`un- den
Zweck.
den Hammer von (leih Werktisch wcgzu->chwingen. um diesen
freizulegen.
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Ein w:-iteres _\lerknial der Erfindung besteht darin, (Mali (die den
Antriebskopf tragende Autriebswel:e in Gleitstücken gelagert ist, welche entgegen
der \\'irkung von Federn verschiebbar in -\t:ssparttit`eti der Hohne des Sch-%vin"rahntens
Sitzen. Diese Anordnung ermöglicht es, den Antriebskopf bei zu Star- _, kem AUfschla-
eines Hammer. zurückzu.- ' federn.
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Auf der Zeichnung ist ein Hatninerschlawerk gemäß der Erfindung beispielsweise
dargestellt.
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Es -neigt . Abb. i eine Vorderansicht, ' Abb. = eine Draufsicht, Abb.
3 eine Seitenansicht, Abb. 4 eine besondere Ausführung der Lagerung des Antriebskopfes.
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Der die Hämmer c tragende Antriebskopf h sitzt auf der Antriebswelle
a. Diese ist in einem schwingbar am -Maschinengestell ; aufgeliäil-ten Rahmen c
-elager t. Der Schwingrahmen besitzt an ihren Enden miteinander i verbundene parallele
Holme e, c', deren hin- , tere Enden c' winklig abgebogen sind. Die Holme sind in
der 'Nähe des Scheitels des Winkels auf einer Achse f des _Maschinengestells ä drehbar
-elagert. Die Antriebswelle a finit Antriebskopf h ist in dein vorderen Arin c des
#,chwiiigralimeils gelagert, während der hintere, abgebogene Arin e' durch ein :\usgleicbsgewicht
h belastet ist. Das Werkstück i ruht auf dem in (leg H<ilie verstellbaren Tisch
i mit verstellbarem Teil j, dessen Hi7-heneinctellun- auch durch einen 1#tißtritt
erfN-en kann. Der bewegliche Teil j . des Schlagtisches i kann je nach <leg auszuführen-(len
Arbeit in Holz, Hartguninii# Stahl o. dgl. ;itislefiilirt werden. oder dieser Teil
kann mit ,#at1ds:ickchen helrgt werden.
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1)1e Hänllner Bind mittels Aclis(#n d in Führumrrn I,# (les Antriebskopfes
b gelagert und kiitllic#t1 unter t=C(l@rwirkun@ .tehen. ",lt künlicn um ü11-7 Achsen
(( krei<fiirnii;,e Bewegung@n @u:fiatrrn un(l l;iiittioti sich von (lrr Perl-111c11
@k#r Wolk# Ir hin llewr"en inf(llg(# ihrer Lagerung in (len Führungen !# (1e, @up-@(#:
h. I)iea# \-erschiebttt1tr (leg Hänilll(!t- findet , 'l211111 >UM, wenn di(# heibttt1-
zwischen d(#11 ll;innnrrn 111u1 d'.' 11 zu l:rarl;eitrn(lrtl Werk- '. stück rill(.
%u 117l1(# wird. `olia 1(1 die Hänt-:ner nicht mehr in 1>crührtnig mit (iem Werksli.ick
-iti(1, wurdet, #i7 (Itli-cli (lie 7entriftigal- . kraft in flirr .\u«`an@@atellun,@
zttrücl:grführt. ()ic Welle (t läuft in hugrlla@@rrn /. sie kann finit (#iner .\ntririt<#cllrille
1i vrrsrhrn :ritt. die (hircll ritze IZriltsclit#il;r u1 :tll"etl-iel)ell wird.
Die Verschiebung der Reibscheibe ^-,ii kann von Hand oder Fuß ausgeführt \verden.
In dein gezeigten Ausfübrungsbeispiel @\ltll. i ist die lZeibscheibe nt in einer
Gabel p gelagert, welche zwischen 1Vatigen n gleiten kamt, \vo-Lei eine heller q
die Gabel in der gewünschten Stellung hält.
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Der Antrieb (leg Welle a kann auch durch über die in Abb.2 gezeigten
Stufenscheiben geführte Riemen oder durch jedes andere geeignete Mittel erfolg(-n.
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Die Länge und die Form der Hämmer c kann entsprechend der auszuführenden
Arbeit , 2 'lilt werden. Die Schla-kraft der Härntrew,-i 11 nier wird dadurch
erhöht, (Maß nian den Hamniern ein höheres Gewicht und eine -rößere l`ni(irclltingsgescliwin(lig1:citgibt.
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Gemäß Abb. ..). dreht, sich die Welle v in Gleitstücken s, welche
unter der Wirkzen- von 1# erlern r stehen und sich in Führun_-eilt des Rahmen: c
verschieben k<innen.
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Das Hammerschlagwerk gemäß der Erfin-(@ung eignet sich bei tragbarer
Ausbildung in ausgezeichneter Weise zum Bearbeiten von feststehenden Gegenständen
aus -Metallblech. wie l#IIlltlilgCn, Wände o. dgl.