DE435449C - Hammerschlagwerk mit mehreren in einem umlaufenden Antriebskopf sitzenden Haemmern - Google Patents

Hammerschlagwerk mit mehreren in einem umlaufenden Antriebskopf sitzenden Haemmern

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DE435449C
DE435449C DES67367D DES0067367D DE435449C DE 435449 C DE435449 C DE 435449C DE S67367 D DES67367 D DE S67367D DE S0067367 D DES0067367 D DE S0067367D DE 435449 C DE435449 C DE 435449C
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DE
Germany
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drive head
hammer mechanism
seated
leg
hammers
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DES67367D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/02Special design or construction
    • B21J7/14Forging machines working with several hammers
    • B21J7/16Forging machines working with several hammers in rotary arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)

Description

  • Hammerschlagwerk mit mehreren in einem umlaufenden Antriebskopf sitzenden Hämmern. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsverträge vom a. Juni igl l die Priorität auf Grund der Anmeldun-- in Frankreich vom ;. Juli 1q2¢ beansprucht.
    Den Gegenstand der Erfindung bildet ein
    Hanlnlerschl1@@@verh 1111t hehreren In etnenl
    11@111@121tell@lc`;1 Anlrlehskopt sitzenden H3n1-
    inern zum Bearbeiten von Metallblechen.
    Die 1:rfinrlull besteht zunächst darin, dalt
    der rüC- iT-'II71SIler @r1@C'tIC@C' unilaufende Aii-
    triebSkOpf 1I1 eliiet11 >CllW111'=1Ja1' 1I11 11a5C111-
    Ilt'tl@=e@TC'll 1L:I@eha11@=Teli l#'.1l1111ei1 -elagert ist.
    Hierdurch -wir e; eriii<,glicht. die @Schla-
    a:Lrkc riir Hänimor durch _\ti<schwin;cil des
    l@ahtttcn:. woklrch <1i2. Hämmer dem Werk-
    #tücl: @rnähert oder von clie@enl weiter eilt-
    fernt werrirn. wir bei der Handarbeit zu re-
    -e111; (Iie, ist iu:ite>cnlrlere sehr -wichtig lici
    Irr _\ti#führun`, von @-rriicrun,=:-. ( )riiiiiiien-
    tiC'run@:_ 1i. 1u,1. Arbeiten 17e1 \Ictallblochen.
    w 'i I
    o (1 u @chla@@:irl:c rlaucrnrl wech-(An intll'.
    der Urfnching h(-sitzt der Scliwin-
    rahmen an ihren Eiicleii miteinander L-erhutl-
    Jene Läng#holine, deren haltere Enden winklig ab`e bogen Sind. Die Hol111e Mild 1t1 der Nähe des Scheitels des Wirlkelc atif einer Achse de: U;ischinengestelles drehbar gelagert, wobei iii dein vorderen Ariil des Rahmelts der Antriebskopf iilittels .einer Alitrieb:achse drehbar gelagert ist, während der hintere, abgebogene =lrili durch ein Aus--leichsgewicht belastet ist.
  • Der Rahincn wirkt wie ein Winkelhebel. Er wird durch cla: Gewicht in Gleichgewichtszustand oderch«-ellc gehalten und kann daher durch leichten 7.1t<, oder Truck aus- worden.
  • Die :\ufhün@ttn eine. mit I@ruckinittcl Iletriehenen T-Iatiiiiier, rum Bearbeiten von 1@1-ei::i#-eii 111 (1111(111l #chwin-har an drr (ecke bufcsti-ten l,,aiiiiici. ist bekannt, 11n11 zwar hat hier clie #chwingbarv Aufhän<`un- den Zweck. den Hammer von (leih Werktisch wcgzu->chwingen. um diesen freizulegen.
  • Ein w:-iteres _\lerknial der Erfindung besteht darin, (Mali (die den Antriebskopf tragende Autriebswel:e in Gleitstücken gelagert ist, welche entgegen der \\'irkung von Federn verschiebbar in -\t:ssparttit`eti der Hohne des Sch-%vin"rahntens Sitzen. Diese Anordnung ermöglicht es, den Antriebskopf bei zu Star- _, kem AUfschla- eines Hammer. zurückzu.- ' federn.
  • Auf der Zeichnung ist ein Hatninerschlawerk gemäß der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Es -neigt . Abb. i eine Vorderansicht, ' Abb. = eine Draufsicht, Abb. 3 eine Seitenansicht, Abb. 4 eine besondere Ausführung der Lagerung des Antriebskopfes.
  • Der die Hämmer c tragende Antriebskopf h sitzt auf der Antriebswelle a. Diese ist in einem schwingbar am -Maschinengestell ; aufgeliäil-ten Rahmen c -elager t. Der Schwingrahmen besitzt an ihren Enden miteinander i verbundene parallele Holme e, c', deren hin- , tere Enden c' winklig abgebogen sind. Die Holme sind in der 'Nähe des Scheitels des Winkels auf einer Achse f des _Maschinengestells ä drehbar -elagert. Die Antriebswelle a finit Antriebskopf h ist in dein vorderen Arin c des #,chwiiigralimeils gelagert, während der hintere, abgebogene Arin e' durch ein :\usgleicbsgewicht h belastet ist. Das Werkstück i ruht auf dem in (leg H<ilie verstellbaren Tisch i mit verstellbarem Teil j, dessen Hi7-heneinctellun- auch durch einen 1#tißtritt erfN-en kann. Der bewegliche Teil j . des Schlagtisches i kann je nach <leg auszuführen-(len Arbeit in Holz, Hartguninii# Stahl o. dgl. ;itislefiilirt werden. oder dieser Teil kann mit ,#at1ds:ickchen helrgt werden.
  • 1)1e Hänllner Bind mittels Aclis(#n d in Führumrrn I,# (les Antriebskopfes b gelagert und kiitllic#t1 unter t=C(l@rwirkun@ .tehen. ",lt künlicn um ü11-7 Achsen (( krei<fiirnii;,e Bewegung@n @u:fiatrrn un(l l;iiittioti sich von (lrr Perl-111c11 @k#r Wolk# Ir hin llewr"en inf(llg(# ihrer Lagerung in (len Führungen !# (1e, @up-@(#: h. I)iea# \-erschiebttt1tr (leg Hänilll(!t- findet , 'l211111 >UM, wenn di(# heibttt1- zwischen d(#11 ll;innnrrn 111u1 d'.' 11 zu l:rarl;eitrn(lrtl Werk- '. stück rill(. %u 117l1(# wird. `olia 1(1 die Hänt-:ner nicht mehr in 1>crührtnig mit (iem Werksli.ick -iti(1, wurdet, #i7 (Itli-cli (lie 7entriftigal- . kraft in flirr .\u«`an@@atellun,@ zttrücl:grführt. ()ic Welle (t läuft in hugrlla@@rrn /. sie kann finit (#iner .\ntririt<#cllrille 1i vrrsrhrn :ritt. die (hircll ritze IZriltsclit#il;r u1 :tll"etl-iel)ell wird. Die Verschiebung der Reibscheibe ^-,ii kann von Hand oder Fuß ausgeführt \verden. In dein gezeigten Ausfübrungsbeispiel @\ltll. i ist die lZeibscheibe nt in einer Gabel p gelagert, welche zwischen 1Vatigen n gleiten kamt, \vo-Lei eine heller q die Gabel in der gewünschten Stellung hält.
  • Der Antrieb (leg Welle a kann auch durch über die in Abb.2 gezeigten Stufenscheiben geführte Riemen oder durch jedes andere geeignete Mittel erfolg(-n.
  • Die Länge und die Form der Hämmer c kann entsprechend der auszuführenden Arbeit , 2 'lilt werden. Die Schla-kraft der Härntrew,-i 11 nier wird dadurch erhöht, (Maß nian den Hamniern ein höheres Gewicht und eine -rößere l`ni(irclltingsgescliwin(lig1:citgibt.
  • Gemäß Abb. ..). dreht, sich die Welle v in Gleitstücken s, welche unter der Wirkzen- von 1# erlern r stehen und sich in Führun_-eilt des Rahmen: c verschieben k<innen.
  • Das Hammerschlagwerk gemäß der Erfin-(@ung eignet sich bei tragbarer Ausbildung in ausgezeichneter Weise zum Bearbeiten von feststehenden Gegenständen aus -Metallblech. wie l#IIlltlilgCn, Wände o. dgl.

Claims (3)

  1. PATEN T-Ax SPRL'CIiL: r. Hammerschlagwerk mit mehreren in einetn unilaufenden Antriebskopf sitzenden Hämmern -7_111n Bearbeiten von Metallblechen o. (1-1., dadurch gekennzeichnet. (Maß cler Antriebskopf (b) in einem schwiligbar ain M.tschinengestell (;) auf-«ehängten hahnien (c) gelagert ist. -
  2. 2. Haninierschlagwerk flach Anpruch i. dadurch gekennzeichnet, (Maß (leg s s @cliwitlgrahmen an ihren Enden miteit1-ander verbundene parallele Lüngshollne (c, e') hat. deren hintere T?n(len((#') winklig abgebogen sind, und (iaß die Holme in (leg \ühC (1(#s .#clleitel:, des i\-inkrls :.uf einer Achse ( f ) des Maschinengestrllr; (g) drehhar gelagert sind, wobei in dem vorderen .\r:n (les hahinens i;tr @\tarirll@kopi (li) mittels seiner ,\tttrii#it=<tch>:: (a) tlrrhbar trclagrrt ist; während ilei- bintei-r, alweboget1e At-tt1 (c') durch. eilt AusgleichsgeWicht (l() belastet ist.
  3. 3. I-lannncrschla`@werk nach den Aiisprüchen i und 2, dadurch gekeimzeichnet, (1a11 die den :\lriricliskolif (1l tragende .\titriel>swcllc (a) 111 Gleitstückci1 (,c) gela--ert ist, lvelclie entgegen (k#1-- Wirkutl', von I@r(l(#rn l7) versrhirllliar itt -\us;nai-tiii"rii d(#i- Holiiie (c) sitzeil.
DES67367D 1924-07-05 1924-10-15 Hammerschlagwerk mit mehreren in einem umlaufenden Antriebskopf sitzenden Haemmern Expired DE435449C (de)

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