DE435426C - UEbergangskupplung fuer Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents

UEbergangskupplung fuer Eisenbahnfahrzeuge

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DE435426C
DE435426C DEA45980D DEA0045980D DE435426C DE 435426 C DE435426 C DE 435426C DE A45980 D DEA45980 D DE A45980D DE A0045980 D DEA0045980 D DE A0045980D DE 435426 C DE435426 C DE 435426C
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Germany
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coupling
lever
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railway vehicles
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DEA45980D
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AMERICAN STEEL FOUNDRIES FA
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AMERICAN STEEL FOUNDRIES FA
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G5/00Couplings for special purposes not otherwise provided for
    • B61G5/04Couplings for special purposes not otherwise provided for for matching couplings of different types, i.e. transitional couplings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Übergangskupplung für Eisenbahnfahrzeuge. Die Erfindung bezieht sich auf eine Übergangskupplung für Eisenbahnen und bezweckt, eine Vorrichtung zu schaffen, die leicht und sicher an der Mittelpufferkupplung angebracht und wieder abgenommen werden kann; sie bedient sich dazu eines Hebels, der sich in seiner Arbeitsstellung an den Kopf und an die Klaue der Mittelpufferkupplung anlegt.
  • Durch die Zeichnungen ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, es sind Abb. i Grundriß der Mittelpufferkupplung mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung in Arbeitsstellung, zusammenwirkend mit einer gewöhnlichen Schraubenkupplung, Abb. -2 Seitenansicht dazu, Abb.3 Seitenansicht von Abb.2, jedoch finit der Schraubenkupplung in ungespanntem Zustande.
  • Abb.4 Seitenansicht zweier iVIittelpufferkupplungen, wobei die Vorrichtungen gemäß der Erfindung in Ruhelage aufgehängt sind, Abb.5 Grundriß und teilweiser Schnitt einer Mittelpufferkupplung mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung, Abb. 6 Seitenansicht der Vorrichtung, Abb. 7 Grundriß zu Abb. 6, Abb. 8 Vorderansicht zu Abb. 6.
  • In den Zeichnungen ist die Erfindung an zwei Eisenbahnwagen fo und i i dargestellt, deren einer mit einer selbsttätigen Kupplung 1a ausgerüstet ist, die in bekannter Weise aus einem Kopfstück 13 und einer Klaue 14 besteht; der andere Wagen weist eine Hakenkupplung auf.
  • Den Erfindungsgegenstand stellt ein Hebe12i (Abb. 2 und 6 bis 8) dar, der von der Seite gesehen 1-Form hat. Sein unterer, in der Arbeitslage wagerecht liegender Endteil 22 ist durch einen Zapfen 23 drehbar an Augen -24 des Kuppelkopfes 13 angebracht. Der Steg 25 des Hebels 2i besitzt einen sich schräg nach vorn erstreckenden Vorsprung 26, der sich hinter die Klaue 14 legt und beim Arbeiten dagegendrückt. Der Hebel 2i befindet sich dann zwischen der Klaue 14 und dem Kopf 13. Er ist mit einem Zapfen 27 versehen, über den die Zugöse 28 gelegt werden kann, die einen Teil einer gewöhnlichen Schraubenkupplung bildet.
  • Da der Angriffspunkt 29 der -Klaue 14 auf den Vorsprung 26 außerhalb der Kupplungsniittellinie wirkt, würde der Hebel beim Arbeiten der Kupplung das Bestreben haben, sich in wagerechter Ebene um den Angriffspunkt 29 zu drehen. Diese Drehung wird jedoch dadurch verhindert, daß der Steg 25 des Hebels 2i mit einem weiteren, sich nach hinten erstreckenden Vorsprung 30 versehen ist, der in eine Tasche 31 des Kuppelkopfes eingreift, wobei die Seitenfläche 32 des Vorsprungs 3o auf eine entsprechende Seitenfläche 33 der Tasche 31 zu liegen kommt. Man erkennt also, daß der Hebel ai in der Schlußstellung einwandfrei festgelegt ist.
  • In der Ruhestellung ist die Vorrichtung samt der Schraubenkupplung rückwärts am Halsen 34 aufgehängt (Abb. .4). Soll sie benutzt werden, so wird die Öse 18 vom Haken 34 abgenommen, die Klaue 14 der Klauenkupplung aus der Sperrlage nach außen gedreht, der Hebel 21 um den Zapfen 23 nach oben in senkrechte Stellung geschwungen und dann durch Sperren der Klaue 14 in ihrer gewöhnlichen Schlußstellung in Arbeitslage festgelegt. Dann wird die Öse i8 auf den Haken 16 des Nachbarfahrzeugs gehängt und die Schraubenkupplung mittels des üblichen Handhebels i9 gespannt.
  • An dem Kopf des Hebels :2i ist eine verstärkte Öse 35 angebracht, in der der Zapfen 27 liegt. Der Zapfen 27 und die Vorsprünge 26 und 30 liegen alle in derselben Ebene. Der Hebe12i ist in der Herstellung einfach und dauerhaft. Die verschiedenen Teile der Vorrichtung und ihr Zusammenarbeiten genügen allen Anforderungen des Betriebs.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Übergangskupplung für Eisenbahnfahrzeuge, gekennzeichnet durch einen Hebel, der aus einem Steg (25) mit einem Vorsprung (26) besteht, der sich hinter der Kupplungsklaue (14) festlegt, wobei der Hebel noch mit einem zweiten Vorsprung (30) zur Anlage am Kuppelkopf kommt, so daß eine Bewegung des Hebels in einer gegebenen Richtung verhindert wird.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Vorsprünge (26, 30) von dem Stege (25) nach ent-P a Cr .,engesetzten Richtungen ausgehen, während sich rechtwinklig zu dem Stege ein zweiter Steg (22) erstreckt, mittels dessen der Hebel mit dem Kuppelkopf (1ß) verbunden ist.
  3. 3. Kupplung nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch eine Seitenfläche (33) am Kuppelkopf (13), die mit der Seitenfläche (32). des zweiten Hebelvorsprungs (30) derart zusammenwirkt, daß Bewegungen des letzteren in wagerechter Ebene verhindert werden.
DEA45980D 1925-09-21 1925-09-26 UEbergangskupplung fuer Eisenbahnfahrzeuge Expired DE435426C (de)

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GB2354825A GB259742A (en) 1925-09-21 1925-09-21 Improvements in transitional railway car coupler mechanism
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1199799B (de) * 1961-11-24 1965-09-02 Knorr Bremse Kg UEbergangskupplung fuer Schienenfahrzeuge
CN115817559A (zh) * 2022-11-28 2023-03-21 中车山东机车车辆有限公司 一种铁路货车两用车钩及铁路货车

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DE1199799B (de) * 1961-11-24 1965-09-02 Knorr Bremse Kg UEbergangskupplung fuer Schienenfahrzeuge
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