DE430902C - Verfahren und Apparat zur Spaltung von Schweroelen - Google Patents

Verfahren und Apparat zur Spaltung von Schweroelen

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DE430902C
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heavy oils
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heating
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oils
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HOUILLES ET DERIVES
Petroles SA Des
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HOUILLES ET DERIVES
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G9/00Thermal non-catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils
    • C10G9/42Thermal non-catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils by passing the material to be cracked in thin streams or as spray on or near continuously heated surfaces

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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

  • Verfahren und Apparat Spaltung von Schwerölen. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom Z. Juni igii die Priorität auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom io. November 1923 beansprucht. Die Spaltung von Kohlenwassersto -ften inuß derart geleitet werden, daß ein Maximum au flüchtigen Bestandteilen mit einem entsprechenden Minimum an Koks, der voll der Zerlegung der Kohlenwasserstoffe durch die hohe Temperatur herrührt, erreicht wird.
  • Bei den gegenwärtigen Einrichtungen wird die zur Destillation der Kohlenwasserstoffe erforderliche Wärme auf die letzteren durch Berührung mit erhitzten Flächen übertragen, woraus sich ein starker Verlust an Brennstoff und die Ablagerung von Koks auf den Wänden ergibt, trotz der Anwendung von Rührwerken infolge der schlechten Wärmeleitfähigkeit der Kohlenwasserstoffe. Man ist infolgedessen auch schon dazu übergegangen, den Kohlenwasserstoff in Form eines dünnen, an den Wänden des Spaltgefäßes herabrieselnden Schleiers zu erhitzen.
  • Der Erfindung gemäß wird ein frei herab-2-fallender Schwerölschleier durch Wärmestrahlung erhitzt. Durch das freie Herabfallen in fein zerteiltem Zustande wird eine fortschreitende und schnelle Erhitzung der Schweröle bewirkt und dadurch die Spaltung beschleunigt. In der Vorrichtung gemäß der Erfindung erfolgt gleichzeitig die Erhitzung, die Destillation und die Wasserabschcidung der Schweröle sowie die Reinigung der destillierten Erzeugnisse.
  • In dieser Vorrichtung wird die Erhitzung durch Strahlung von parabolischen Flächen bewirkt, welche im Innern der Vorrichtung angeordnet sind, wodurch jeder Wärmeverlust vermieden wird. Die Wärmequellen selbst sind im Brennpunkt dieser Parabolspiegel derart angeordnet, daß sie ihre Wärmefluten einzig auf die flüssige Schicht senden. Die Wärniequellen werden im allgemeinen durch elektrische Widerstände gebildet.
  • Die. Vorrichtung umfaßt ferner der Erfindung gemäß ein besonders ausgebildetes Rührwerk für die Kohlenwasserstoffe im Boden der @N-anne und die Anordnung ein oder mehrerer Reaktionssiebe oberhalb der Wanne, welche die Rolle von Katalysatoren spielen und gleichzeitig passend ausgewählte Mittel zur Reinigung oder zur Katalyse tragen.
  • Die beiliegende Zeichnung zeigt beispielsweise eine Ausführungsform des Apparates gemäß der Erfindung.
  • Abb. i ist ein Vertikalschnitt des Destillierapparates, versehen mit seiner Heizungsanordnung und seinem Zubehör.
  • Abb.2 ist ein Horizontalschnitt gemäß der Linie A-A der Abb, i.
  • Abb. 3 ist ein schematischer Vertikalsch -itt der Rührvorrichtung.
  • Abb. :I ist ein Querschnitt gemäß- der Linie h-B der Abb. 3.
  • Die Abb. 5 und 6 sind ein Querschnitt bzw. ein Längsschnitt einer Heizschale mit parabolischem Reflektor., Die Abb. 7 ist ein Schema der elektrischen Einrichtung des Anzeigesystems der, Niveauhöhen des Apparates. ` Die Abb. 8 zeigt die Anwendung des vorliegenden Verfahrens bei einem Röhrenbündel. -Der Apparat besteht aus einer eisernen-vertikalen -Säule und wird an seinen! oberen Teil durch einen abnelinibaren Deckel i (Abb. i, 8) begrenzt; der einen dichten Verschluß sichert. Das Innere. der Destillationssäule ist finit Schalei i:2 aus feuerfester -Erde (Abb. 1, 5, (1 ) besetzt, die in vertikaler Richtung parabolisch geformt sind; jede derselben enthält einen elektrischen Widerstand d, welcher längs den parabolischen Feuerräumen liegt, die symmetrisch um die Vertikalachse des Apparates angeordnet sind.
  • Die Wärmequelle kann auch an Stelle von Elektrizität durch ein metallisches Rohr gebildet werden, das entweder durch heiße Gase oder durch ein leicht schmelzendes Metall, z. B. Blei, oder durch ein geschmolzenes Salz, wie Chlornatrium, durchflossen wird. Falls inan einen elektrischen Widerstand anwendet, müssen die Drähte dieses Widerstandes durch Lötung mit den Zuleitungsdrähten verbunden werden, und zwar vorzugsweise durch eine Silberlötung.
  • Die Gesamtheit dieser Heizschalen ruht auf einer metallischen Unterlage 5 (Abb. i) und wird längs ihrer Höhe festgehalten an der einen Seite durch ein Sieb 6, das zur Zurückhaltung der während der Destillation gebildeten Koksteilchen bestimmt ist, und an der andern Seite durch eine Siebanordnung 7, bestimmt zur »Reaktion«, die eins in das andere gefügt und auf einem Ring 8 ruhen, der auf einem zentrale;i Rohr 9 (Abb. 1, 8) befestigt ist, welches in der Mitte des Turmes liegt und nach oben zu mit einer Zahnradpumpe io in Verbindung steht (Abb. 2), die außerhalb der Säule liegt und nach unten zu mit einem Gehäuse i i (Abb. 1, 3, d, 8) verbunden ist, welches in die Flüssigkeit eintaucht und zwei Schaufelräder 12 enthält, deren Achsen an ihren Enden Rührschlägel 13 tragen.
  • Die Rückkehr der von der Pumpe io (Abb. 1) kommenden Flüssigkeit geschieht durch eine konzentrisch um das Rohr 9 liegende Hülse 9@1, .die oberhalb eines Ausbreitungskonusses 14 mündet, und die Kontrolle des richtigen Arbeitens der Pumpe geschieht durch Beobachtung der destillierten Flüssigkeit.
  • An der Basis des Apparates befindet sich eine Rohrleitung 15 zur Einleitung der Flüssigkeit, welche mittels einer Zahnradpumpe 16 in den Turm befördert wird.
  • An der' Rohrleitung dieser Pumpe befindet sich eine Ableitung 17, welche gestattet, den Turin m-it einer fremden Flüssigkeit.oder sons;igem (\Vasser, Dampf; Gas) zu speisen.
  • Ein Differentialmanometer 18 gestattet, den Druckverlust des Kokssiebes 6 zu messen, und ein Differentialinanoineter derselben Art (nicht -gezeichnet) spielt dieselbe 'Rolle hinsichtlich der Reaktionssiebe2 7; inän., hat so durch -diese Manometer eine- genaue -Anzeige des Widerstandes - der °:Abla'g*erringen der 5iel)e'G und-7 in jedem Augenblick und damit des "Leitpunktes, wo der DAtillätionsturm ge-reinigt «'erden nlnß Das Unterteil der Destillationssäule dient als Behälter für die Flüssigkeit; ihre äußersten Niveaus werden durch- eine elektrische Anordnung (Abb. i und ;) angezeigt, die aus einem Schwimmer i9 besteht, der durch eine senkrechte Stange 22 geführt wird und auf seinen beiden Seiten mit Kontaktpunkten versehen ist; derselbe kann mit zwei Paaren konzentrischer metallischer Ringe 2o und 21 in Berührung kommen, von denen das eine (2o) auf der Führungsstange 22 und das andere (21) auf dem Boden des Apparates unter Zwischenlegung eines Isolators 2,i,' befestigt sind.
  • Wenn die äußersten Niveaus durch die Flüssigkeit erreicht sind, schließt der Schwimmer den Kreis einer Batterie 23, welcher ein Läutewerk 2:1. in Tätigkeit setzt.
  • Die Destillationssäule hat in ihrem oberen Teil zur Entfernung der Dämpfe eine seitliche öffnung 25 (Abb. i und 2), an welcher ein regelbares Absperrventil 26 angeordnet ist, das mit einem 'Manometer ausgerüstet ist.
  • Diese öffnung 25 ist mit verschiedenen gebräuchlichen Apparaten verbunden, wie einer Teervorlage 27, einer Expansionskammer 25, einem Temperaturaustauscher oder Kondensator 29 USW.
  • Die Destillationssäule ist rings um ihre Grundfläche mit Heizschalen 30 (Abb. i) ausgerüstet, und man kann überdies in diesem Teile der Säule eine äußere Hilfsheizung vorsehen; man wird dieselbe dann gebrauchen, wenn man sehr zähe Kohlenwasserstoffe verwendet, um die Arbeit der Zirkulationspumpe im Anfang der Destillation zu erleichtern.
  • Der zur Heizung der Schalen 3 bestimmte Strom gelangt mit Hilfe der Kerzen 31, die in die Wand der Säule eingeschraubt sind, in den Turm.
  • Die Rohrleitung der Zirkulationspumpe wird von außen durch isolierte Heizschalen 32 (Abb. 2, 5 und 6) erwärmt.
  • . Am Boden des Apparates ist ein Mannloch für die Reinigung vorgesehen (Abb. i).
  • Der ganze Apparat muß vollkommen gegen Wärme isoliert werden und besonders die Zirkulationspumpe sowie ihre äußere Rohrleitung am Apparat. Registrierpyrometer zeigen die Temperatur der .drei Hauptzonen der Destillationssäule an -(flüssige Zone, Zerstäuhtingszone, Dampfzone).
  • Falls man, um die Destillation der Kohlenwasserstoffe zu beschleunigen, mit. mehreren Destillationssäulen auf demselben Kohlenwasserstoffbehälter arbeiten will, geschieht die Montage so wie ,Abb. 8 zeigt. -Die Wirkungsweise des Apparates findet auf folgende Weise statt: . Wenn der Apparat leer ist, werden die Heizschalen in den elektrischen .Strom ,ge-. , schaltet, uin die Temperatur der Atmosphäre der Destillationssäule auf annähernd ioo° zu bringen.
  • Der Apparat wird dann mittels einer leer an die Entleerungsleitung angeschlossenen Pumpe oder mittels der Rohrleitung i; (Abb. i) entweder mit Wasseroder besser mit überhitztem Dampf oder noch besser mit nicht kondensierbaren Gasrückständen, die beispielsweise von der Destillation herrühren, von Luft gereinigt. Der Kohlenwasserstoff wird bis zu dem oberen festgestellten Niveau eingeführt, was durch ein Läutewerk 24 angezeigt wird, unabhängig von der Anwendung eines Niveaus. Die Zirkulationspumpe io (_Abb. 2) wird alsdann in Gang gesetzt. Der Kohlenwasserstoff wird dann in das Gehäuse r i gepumpt (Abb. 1, 3, d., 8), was die Rührvorrichtung in Bewegung setzt; die Flüssigkeit steigt in dein zentralen Rohr auf, geht durch die Zahnradpumpe io und wird über den Streukonus 1.1 abgeleitet, von wo sie als Regen in die Säule fällt; während des Herabfalleils sind ihre verschiedenen Teilchen fein zerteilt der direkten Einwirkung der Wärmestrahlung der parabolischen Schalen 3 unterworfen.
  • Auf diese Weise geschieht die Heizung der Kohlenwasserstoffe fortschreitend und ohne Überhitzung; die sich bildenden feinen Koksteilchen werden durch die Siebe 6 (Abb. i) zurückgehalten, während _ die gebildeten Dämpfe die Reaktionssiebe 7 durchqueren, um sich zu. i reinigen, bevor sie in die Austrittsöffnung 25 (Abb. 1, 2 und 8) eintreten.
  • `'Nenn die Flüssigkeit das niedrigste Niveau erreicht hat, was durch die elektrische Anordnung angezeigt wird, wird der gebildete Teer in eine zu diesem Zweck vorgesehene Grube geleitet.
  • Die Speisung -des Apparates kann irgendeine beliebige sein, gemäß dem Fassungsvermögen des unteren Behälters; indessen ergibt der unterbrochene Gang des Apparates Erzeugnisse von besserer Zerlegung.
  • Wenn der Apparat zur Spaltung benutzt wird, vermehrt man die Strahlung der Heizschalen, indem man die Rheostaten so handhabt,. daß eine "Temperatur von 35o° . erreicht wird, während der Druck- des Ventils.26. auf d, kg .pro cm= eingestellt wird.
  • Das Behandlungsverfahren der Kohlenwasserstoffe mittels des beschriebenen Apparates zeigt folgende Vorteile: i. Man kann mit diesem Apparat die Heizung, die Entwässerung,. die Destillation und einen Teil der Reinigung der KöhIenwasserstoffe in einer Operation erreichen; die Operation geschieht schneller als in den ge-1Jriittcliliclien Verfahren und erlaubt, direkt Handelserzeugnisse zu gewinnen (Leicht- und Schweröle, Schmieröle, Teere usw.).
  • 2. Der Apparat ist vollständig wärmeisoliert, und die Wiedergewinnung der Wärme der destillierten Dämpfe findet in einem Wärmeaustauscher mit dem Erfolg statt, daß der thermische "Wirkungsgrad des Apparates sehr verbessert ist.
  • Die Kondensation der destillierten Produkte kann sowohl unter Druck als auch unter atmosphärischem Druck als auch unter Unterdruck stattfinden.
  • 3. Die Kohlenwasserstoffe werden fortschreitend durch Strahlung in einer dünnen Schicht der Flüssigkeit erhitzt, die Destillation findet dauernd statt, ohne Überhitzung und damit ohne Gefahr eines Brandes. Der durch die Zirkulationspumpe hervorgerufene Regen zerstört den Schaum und vermeidet die Aufblähung der Flüssigkeit, was wasserhaltige Kohlenwasserstoffe zu verwenden gestattet.
  • Wenn man bei atmosphärischem Druck arbeitet, wird durch die fehlende Überhitzung die durch hohe Temperatur bewirkte Zerlegung vermieden und damit die Bildung von Koks.
  • Während der Spaltung ist die Koksbildung reduziert; des weiteren haftet der Koks nicht an den Wänden des Apparates infolge der kräftigen Zirkulation der flüssigen Produkte durch die Zahnradpumpe.
  • In dem beschriebenen Apparat befindet sich die Zirkulationspumpe außerhalb der Säule, was ihre leichtere Reinigung ermöglicht, aber es ist selbstverständlich, daß sie auch im Innern der Säule sein könnte, ohne daß dies das Prinzip des Systems selbst ändern könnte, ebenso wie die verschiedenen Apparate der Leerung und Zurichtung von irgendeiner passenden Forti sein können.
  • q.. Die Abmessungen des Destillationsturmes sind derartige, daß, ein Mensch leicht durch die Öffnung 33 in das Innere gelangen kann, um seine Reinigung oder Reparaturen an seinen verschiedenen Teilen vorzunehmen.
  • Die Reinigung des Apparates während des Ganges kann durch Einspritzen von Wasser oder Dampf in den Turm geschehen.
  • Die Hinzufügung von Dampf kann mit dem Gang des Apparates in den Fällen kombiniert werden, wo man die Entwässerung der 051e zu vermeiden wünscht.
  • Die elektrische Heizung gestattet, im Innern des Turmes die Temperatur von 6oo bis 65o° zu erreichen, d. h. die Maximaltemperatur, welche man bei der Spaltung anwendet. Die metallische Umhüllung des Apparates ist für einen Widerstand von wenigstens 8-kg.-.pro cm2 berechnet.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Spaltung von Schwerölen unter Erhitzung der Öle in Form eines Schleiers, dadurch gekennzeichnet, daß - ein frei -herabfallender Schwerölschleier durch Wärmestrahlung erhitzt wird, wobei die Strahlenwärme durch in parabolischen Reflektoren angeordnete, vorzugsweise elektrische Heizkörper erzeugt-wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Anordnungen getroffen sind, die gleichzeitig die Erhitzung, die Destillation und die Wasserabscheidung der Schweröle sowie die Reinigung der destillierten Erzeugnisse ermöglichen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die innexhalb der parabolischen Reflektoren angeordneten Wärmequellen am inneren Umfange der Vorrichtung derart verteilt sind, daß die Wärmestrahlen ihre Wärmewirkung auf die in fein verteiltem Zustande herabsinkenden Schweröle vereinigen. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Pumpe vorgesehen ist, die eine Zirkulation der Schweröle durch ein durch die innere Wärmestrahlung der Vorrichtung beheiztes Rohr hindurch bewirkt und sie derart über einen im Oberteil der Vorrichtung gelegenen Konus leitet, daß sie fein zerteilt in Form eines dünnen Schleiers herunterfallen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß sie Einrichtungen enthält, welche die im unteren Teil des Behälters enthaltene Flüssigkeit dauernd und automatisch mittels zweier in einem Gehäuse befindlicher Schaufelräder durcheinanderrührt, die durch die zirkulierenden, das Gehäuse durchströmender Kohlenwasserstoffe gedreht werden.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Teil der Vorrichtung als Katalysatoren dienende metallische Siebe angeordnet sind, welche Filtriermasse tragen, während im unteren Teil der Vorrichtung ein gewöhnliches Sieb angeordnet ist, um die feinen Koksteilchen zurückzuhalten.
DES65969D 1923-11-10 1924-05-11 Verfahren und Apparat zur Spaltung von Schweroelen Expired DE430902C (de)

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