DE430735C - Achskontakt, insbesondere fuer die Zwecke der drahtgerichteten Wellentelephonie von und nach fahrenden Eisenbahnzuegen - Google Patents

Achskontakt, insbesondere fuer die Zwecke der drahtgerichteten Wellentelephonie von und nach fahrenden Eisenbahnzuegen

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DE430735C
DE430735C DEH101260D DEH0101260D DE430735C DE 430735 C DE430735 C DE 430735C DE H101260 D DEH101260 D DE H101260D DE H0101260 D DEH0101260 D DE H0101260D DE 430735 C DE430735 C DE 430735C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L3/00Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal
    • B61L3/02Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control
    • B61L3/08Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control controlling electrically
    • B61L3/10Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control controlling electrically using current passing between devices along the route and devices on the vehicle or train
    • B61L3/103Details of current transmitting conductors or contact brushes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Elimination Of Static Electricity (AREA)

Description

Bei Fahrzeugen, insbesondere Eisenbahnfahrzexigein, tritt sehr oft die Notwendigkeit auf, im Innern des Fahrzeuges untergebrachte elektrische Apparate in gutleitende Verbindung mit der Erde bzw. den Schienen, auf denen die Wagenräder laufen, zu bringen. Es sind hierfür bereits verschiedene Vorschläge gemacht woi den, welche sich besonders mit der Lösung des Problems befaßt haben, die Kontakteinrichtung so auszubilden, daß sie möglichst wenig durch Staub, Ruß ο. dgl. verschmutzt und damit außer Wirksamkeit gesetzt würde. So sind beispielsweise Vorschläge gemacht worden, den eigentlichen Kontakt in das Innere eines am Wellenstumpf angebrachten, Loches zu verlegen. Diesen Konstruktionen haftet aber außer der nicht ganz beseitigten Verschmutzungsgefahr noch der Übelstand an, daß sie vom Inneren des in Fahrt befindlichen Fahrzeuges nicht kontrolliert und beobachtet werden konnten. Desgleichen ist es nicht möglich, bei auftretenden Störungen an ihnen, während der Fahrt irgend etwas die Störung Beseitigendes vorzunehmen. Ferner war man gemäß der ,Natur dieser Kontakte genötigt, stets Schleifkontakte zu benutzen.
Jede bisher vorgeschlagene oder ausgeführte Konstruktion war infolgedessen insbesondere für die Zwecke der drahtgierichteten Wellentelephonie von ttnd zu fahrenden Zügen nicht zu gebrauchen, da hierbei ganz besonders auf gute Übergangskontakte gesehen werden mußte. Infolge der hohen Verstärkung, welche bei der drahtgerichteten Zugtelephonie angewendet werden muß, machte sich jede durch
ίο Verschmutzung oder Verschleiß verursachte Unregelmäßigkeit im Kontakt durch ein die Sprachverständigung störendes Geräusch bemerkbar.
D|e Erfindung beseitigt nun mit einem Schlage diese Mängel, indem sie den Achskontakt nicht «!mittelbar an der Radachse oder am' Radkranz, sondeni|deneigieintlichen Kontakt an eine beliebige, leicht zugängliche und insbesondere vor Staub geschützte Stelle, z. B.
so im Inneren des Fahrzeuges* anbringt und diesen mit der Radachse durch eine flexible Welle in Verbindung bringt. Durch ,die Unterbringung des eigentlichen Kontaktes im Innern, des Fahrzeuges hat man nun die Möglichkeit, jedwede Konstruktion als Kontaktjgeber zu benutzen. So ist es z. B. möglich, außer den Schleifkontakten auch noch Quecksilberkontakte u. ägl. zu benutzen. Der Kontakt wird zweckmäßig an einer leicht zugänglichen Stelle, vorzugsweise in der Nähe des sich bei den Apparaten aufhaltenden Bedienungsmannes angebracht, so daß letzterer, in der Lage ist, jeden Augenblick sich von der guten 'Funktion des Kontaktapparates überzeugen zu können und gegebenenfalls sofortige Maßnahmen zur Behebung von Störungen zu ergreifen. In der Abbildung ist eine beispielsweise schematische Ausführung der Erfindung dargestellt. Am Wellenstumpf der Radachse Ä mit Rad B ist eine flexible Welle aus "gutleitendem Material C angebracht. Die biegsame Welle geht durch den Boden des Wagenkastens D. hindurch und führt an einen beliebig gebauten Kontakt, z. B. an den Schleifkontakt E mit Schleiffeder F. Gegebenenfalls kann durch die flexible Welle gleichzeitig ein Tachometer, Kilometerzähler o. dgl. angebracht werden. Die Anbringung dieser Apparate ist zur Feststellung, an welchem Punkte sich das Fahrzeug befindet, von dem beispielsweise mittels der drahtgerichteten Zugtelephonie gesprochen wird, nötig1.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Achskontakt, insbesondere für die Zwecke der drahtigerichteten WeUentelephonie von und nach fahrenden Eisenbahnzügen, dadurch gekennzeichnet, daß die eigentliche Stromabnahmekontaktvorrichtung, welche in beliebiger Weise ausgeführt sein kann, an einem bequem zugänglichen Ort, z. B. im Innern des Fahrzeuges, angebracht ist und mit einer oder mehreren Achsen des' Fahrzeuges durch eine flexible Welle aus leitendem Material verbunden ist.
2. Achskontakt, !insbesondere für die Zwecke der drahtgerichteten Wellentelephonie von und nach fahrenden Eisenbahnzügen, dadurch gekennzeichnet, daß mit der dem Kontakt antreibenden flexiblen Welle ein Tachometer, Kilometerzähler usw. verbunden ist.
DEH101260D 1925-03-25 1925-03-25 Achskontakt, insbesondere fuer die Zwecke der drahtgerichteten Wellentelephonie von und nach fahrenden Eisenbahnzuegen Expired DE430735C (de)

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