DE433963C - Sperre fuer selbsttaetig wirksame Kreiselwipper - Google Patents

Sperre fuer selbsttaetig wirksame Kreiselwipper

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DE433963C
DE433963C DEH103597D DEH0103597D DE433963C DE 433963 C DE433963 C DE 433963C DE H103597 D DEH103597 D DE H103597D DE H0103597 D DEH0103597 D DE H0103597D DE 433963 C DE433963 C DE 433963C
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lock
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lever
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2814/00Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
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    • B65G2814/0347Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers
    • B65G2814/0356Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers the whole car being tilted
    • B65G2814/0359Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers the whole car being tilted by means of car tipplers
    • B65G2814/0361Accessories
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Description

  • Sperre für selbsttätig wirksame Kreiselwippen Im Patent 3o2637 ist eine Sperre für selbsttätig wirksame Kreiselwipper beschrieben, bei welcher der auslaufende-leere Wagen einen in seiner Bahn befindlichen Streckenanschlag bewegt. Mit diesem ist ein parallel zur Wipperachse geführter Sperrstift verbunden, welcher in ein Loch im rückwärtigen Wipperring eingreift. Bei dieser Vorrichtung kann es vorkommen, daß der aus dem Wipper herausgestoßene Wagen voreilt und den Wipper in Bewegung setzt, während der nachstehende Wagen den Wipper noch nicht voll erreicht hat. Dies kommt beispielsweise dann vor, wenn die Wagen schlecht geschmiert sind oder verbogene Achsen haben. Es entstehen dadurch Störungen, welche durch den Erfindungsgegenstand vermieden werden sollen. Zu diesem Zweck ist der mit dem Strekkenanschlag verbundene, in den rückwärtigen Wipperring eingreifende Sperrstift durch eine Vorrichtung so lange verriegelt, bis der volle- Wagen in den Wipper gefahren ist und ihn entriegelt. Zweckmäßig geschieht dies durch einen am Wipper gelagerten Doppelhebel, der sich mit seinem einen gewichtsbelasteten Ende hinter eine Nase am Sperrstift legt und dessen Bewegung durch den Streckenanschlag so lange verhindert, bis der voll in den Wipper eingefahrene Wagen das andere Hebelende beispielsweise mit seinem Rade niederdrückt und dadurch die Entriegelung des Sperrstiftes bewirkt.
  • Die neue Vorrichtung ist auf der Zeichnung in Abb. i in Seitenansicht, in Abb. z im GrundriB dargestellt.
  • Es ist a -der Wipper und b der in ihm festgehaltene Wagen. Bei der Wipperschwingung trifft der Keil c auf das Keilstück d und löst dadurch irgendeine Wagenzulaufsregelungsv orrichtung aus. p ist der rückwärtige Wipperring, in welchem ein Loch vorgesehen ist, in welches der Sperrstift o eintritt. Dieser ist durch das Gestänge m mit dem Streckenanschlag 1 verbunden. Diese Teile wirken in der im Hauptpatent beschriebenen Art und Weise. Damit nun der herausgestoßene Wagen den Wipper nicht freigibt, während der nachfolgende Wagen den Wipper noch nicht voll erreicht hat, ist eine Verriegelung für den Sperrstift vorgesehen. An den Laufschienen 8 des Wippers ist eine Welle a gelagert, auf welcher ein Doppelhebel s, 3 befestigt ist. Das Ende 5 dieses Doppelhebels ist beschwert, so daß die Nase 6 am Ende desselben sich hinter eine Nase 7 am Sperrstift o legt. Dabei reicht das leichtere Ende 3 des Doppelhebels in die Laufschiene 8 des Wippers oder in beide Laufschienen hinein. Sobald der Wagen b voll eingefahren ist, drückt sein Rad 4 die Enden 3 des Doppelhebels herunter und entriegelt dadurch den Sperrstift o an den Nasen 6 und 7. Der Streckenanschlag ii kann nun den Sperrstift o mittels der Stange m aus dem Loch im Wipperring p herausziehen, und der Wipper kann gedreht werden.
  • Anstatt daß das Ende des Doppelhebels durch das Rad des Wagens niedergedrückt wird, kann es auch durch irgendeinen Anschlag am Wagen, beispielsweise einen schräg verlaufenden Daumen, niedergedrückt werden.

Claims (1)

  1. PATE@TT-ANSPRÜCHE: i. Sperre für selbsttätig wirksame Kreiselwipper nach Patent 3o2637, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Streckenanschlag verbundene, in den rückwärtigen Wipperring eingreifende Sperrstift durch eine Vorrichtung so lange verriegelt ist, bis der volle Wagen in den Wipper eingefahren ist und ihn entriegelt. a. Sperre nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen drehbar am Wipper gelagerten Doppelhebel, der sich mit seinem einen gewichtsbelasteten Ende hinter eine Nase am Sperrstift legt und dessen Bewegung durch den Streckenanschlag so lange verhindert, bis der voll in den Wipper eingefahrene Wagen das andere Hebelende (oder die anderen Hebelenden) beispielsweise mit seinem Rade niederdrückt und dadurch die Entriegelung des Sperrstiftes bewirkt.
DEH103597D 1925-09-24 1925-09-24 Sperre fuer selbsttaetig wirksame Kreiselwipper Expired DE433963C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7572118B2 (en) 2005-03-29 2009-08-11 Jiri Frolik Rotary machine with orbiting twin blades, especially for expansion drive units and compressors

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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