DE429601C - Anlage zur Destillation fester oder fluessiger Stoffe durch ueberhitzten Dampf - Google Patents
Anlage zur Destillation fester oder fluessiger Stoffe durch ueberhitzten DampfInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D1/00—Evaporating
- B01D1/14—Evaporating with heated gases or vapours or liquids in contact with the liquid
-
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 29. MAI 1926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 429601 KLASSE 10 a GRUPPE 24
(D 43662 VI\ioa)
Henri Dupuy in Paris.
Anlage zur Destillation fester oder flüssiger Stoffe durch überhitzten Dampf.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. Mai 1923 ab.
Für Anspruch ι dieser Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni iqii die Priorität
iiuf Grund der Anmeldung in Frankreich vom 30. Mai 1922 beansprucht.
Gegenstand der Erfindung ist eine Anlage zur Destillation fester oder flüssiger Stoffe
durch überhitzten Dampf, der die zu behandelnde Masse durchströmt und die Destillationsprodukte
mit sich fortführt. Das Kennzeichen der Erfindung besteht darin, daß die
Dampf- und Destillatabteilung des Destillationsraumes über einen Einspritzkondensator
mit Abzugvorrichtung für die hier niedergeschlagenen Destillate und einen Ventilator
sowie beliebige Vorwärme- und Überhitzungseinrichtungen in den Destillations-
raum zurückkehrt. Zwischen Einspritzkondensator und Ventilator ist eine regelbar zu
einem Endkondensator führende Abzweigung vorgesehen. Es wird in den Einspritzkondensator
nur so viel zerstäubtes Wasser eingeführt, daß der noch überhitzte Dampf dadurch
gesättigt wird.
Im Sinne weiterer Erfindung wird ein
kleiner Hilfskessel durch die Abwärme des
ίο Überhitzers beheizt, der den notwendigen
Dampf liefert, falls in der Hauptleitung Unterdruck auftritt.
Die neue Anlage kann besonders für die Destillation von Kohle oder Preßkohle Verwendung
finden.
Auf beiliegender Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung
dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. ι schematisch die ganze Einrichtung, Abb. 2 einen senkrechten Schnitt einer
Ausführungsart des Ofens in vertikaler Anordnung,
Abb. 3 die schaubildliche Ansicht eines der Kästen für den Ofen nach Abb. 1.
Der Ofen α wird mit dem zu destillierenden Stoff gefüllt und die Destillation unter
Einwirkung eines Stromes von überhitztem Wasserdampf, der im Überhitzer e hergestellt
wird, durchgeführt. Der Dampf streicht durch den Ofen α, nimmt die flüchtigen Bestandteile
des Destillationsgutes mit und kühlt sich bis auf etwa 2500 ab. Die vom
Wasserdampf mitgenommenen Destillationsprodukte werden zum größeren Teil bei f
durch das fein verteilte Wasser kondensiert, das durch ein Rohr §■ fließt und an der
Scheibe Λ fein verteilt wird. Im unteren Teil der Kammer b sammelt sich bei i die
Hauptmenge der niedergeschlagenen Bestandteile. Wenn der in die Kammer b eintretende
fein verteilte Wasserstrahl genügend Wasser liefert, um den umlaufenden überhitzten
Dampf zu sättigen, so fällt die Temperatur überall bis auf ioo°, und es werden
alle kondensierbaren Stoffe, die bei dieser Temperatur flüssig werden, im unteren Teil
der Kammer b ausgeschieden.
Die Produkte, die in der Kammer b nicht destilliert wurden, entweichen durch die
Rohrleitung j, in der ein Saugventilator c sitzt. Unterhalb dieser Rohrleitung ist vor
dem Ventilator c ein Abzweig k angebracht, der mit einem Steuerventil I versehen ist
und in einen Kühlkondensator m mündet. In % werden die verdichteten Stoffe und das
Wasser gesammelt, während die niichtkondensierbaren Gase durch 0 entweichen. Der
innere Druck in der Leitung hat die Neigung, immer höher zu werden, weil die Destillationsgase
und der in der Kammer b gebildete Wasserdampf zu den schon anfangs vorhandenen Gasmengen hinzukommen. Dadurch
bildet sich eine von der Zweigleitung k nach dem Kondensator in gerichtete Strömung,
die mittels des Ventilators /je nach der Größe des Innnendruckes geregelt werden
kann. Die in der Kondensationskammer b nicht aufgefangenen flüchtigen Bestandteile
und die nicht verdichteten Gase gelangen schließlich nach dem Kondensator m, und zwar um so rascher, je mehr sich
entwickeln.
Die durch den Ventilator angesaugte, abgekühlte Dampfmenge geht durch den Kühler
d, in den auch die vom Ofen α kommenden Destillate eintreten. Der Dampf erhitzt
sich bei der Berührung mit diesen Stoffen wieder und entnimmt ihnen den größten Teil
der in ihnen vorhandenen Wärme, er strömt dann in den Überhitzer e, wo er seine Anfangstemperatur
wiedererhält.
Es ist ersichtlich, daß bei einer Rückgewinnung der im Destillationsgut enthaltenen
Wärmemenge eine praktisch sehr geringe Brennstoffmenge genügt, um den Überhitzer
e zu beheizen. Anderseits ist infolge der doppelten, nacheinander erfolgenden
Kondensation der Destillationsprodukte eine vollkommene Gewinnung derselben möglich.
Die soeben beschriebene Einrichtung ist zur Behandlung von Stücken- oder Preßkohle
durch Wasserdampf bestimmt. Es könnten aber selbstverständlich auch andere Ausgangsmaterialien und ein anderes Gas
verwendet werden. Der in b erzeugte Wasserdampf unterstützt die im Kreislauf befindliche
Masse des ursprünglich verwendeten Gases. Wenn die Destillationsprodukte auf einmal vollkommen kondensiert werden
können, ist der Behälter b entbehrlich. Bei Verwendung eines beliebigen Gases muß die
Leitung mit einem Gasbehälter verbunden werden.
Bei def Verwendung von Wasserdampf
kann seine latente Ver dampf ungs war me in einem geeigneten Kessel, z. B. dem Typ
Prache-Buillon, zurückgewonnen werden.
Statt der getrennten Anwendung eines Ofens α und eines Kühlers d könnte auch ein
Kasten mit mehreren Öffnungen verwendet werden. Die zu destillierenden Stoffe würden
in einem Behälter untergebracht, in dem zuerst das überhitzte Gas und dann das abgekühlte
Gas eingeführt würde.
Bei der Ausführungsform des Ofens nach Abb. 2 wild das Destillationsgut zuerst in
Kästen α von rechteckigem Querschnitt mit
oberer öffnung und mit vollen Seitenwänden eingefüllt. Die anderen Wände sind auf ihrer
oberen Hälfte gitterartig durchbrochen (siehe Abb. 3).
Eine nicht vollständig bis zum Boden rei-
chende Mittel wand c1 unterteilt jeden Kasten
in zwei Abteilungen, wobei im unteren Teil ein Rohr c2 liegt.
Bei der Anordnung nach Abb. 2 dient der 5 obere Teil des Ofens zur Durchführung der
Destillation, der untere Teil der Wiedergewinnung der Wärme und zur Abkühlung der Destillationsprodukte. Der ganze Ofen
wird von oben nach unten von einer Art Kamin durchsetzt, in dem die Kästen mit eingefülltem Destillationsgut übereinanderstehen.
Nach der Ausführungsform der Abb. 2 sind zwei Kästen a1 und a2 angenommen,
deren Inhalt noch nicht destilliert ist.
Unter diesen befinden sich drei Kästen αΆ,
α4 und α5, deren Inhalt gerade destilliert
wird, während drei weitere Kästen aa, a7
und as eben abgekühlt werden und ein letzter
Kasten a° unten auf einem Wagen χ außerhalb
des Arbeitsvorganges im Ofen fortgebracht wird.
Die vergaste Flüssigkeit aus dem Überhitzer tritt durch die wagerechte Rohrleitung
e1 ein, bestreicht den Stoff, der im Kasten ar' eingefüllt ist, geht durch die Leitung
e2 durch den Kasten α4, die Leitung es
und den Kasten a3 und tritt durch das Rohr e* aus. Das Destillationsmittel tritt
durch das Rohr e5 wieder ein und durchläuft
den Kasten as, die Leitung eR, den
Kasten a4, die Leitung e~, den Kasten a" und
das Rohr es. Die vollen Teile d1 des Ofens
entsprechen den vollen S ei ten wan düngen der Kästen derart, daß sie dem Durchgang der
Gase einen größeren Widerstand entgegensetzen als der ist, den das Gas beim Durchgang
durch die gitterartigen Kästen finden würde. Der Widerstand hängt für einen bestimmten
Fall ab von der Länge der Abdichtung an diesen Stellen und kann groß genug sein, um die Gase abzusperren. Für die
Arbeit des Ofens kommt es auf diesen Punkt micht an, dagegen ist am oberen Teil des
Ofens zwischen den beiden Arbeitszonen und am unteren Teil, an der Stelle, wo die Kästen
aus dem Ofen entnommen werden, auf diesen Umstand besonders zu achten. Zur Erhöhung
der Sicherheit könnte eine besondere Dichtungsvorrichtung verwendet werden, die beispielsweise durch eine Handkurbel und !
Exzenterstange h1 betätigt würde. Die Dich- j
tungsteile, die mit einem Belag von Asbest h2, j
h3 und h4 versehen sein können, werden zum !
Anliegen an die Kästen gebracht, wenn diese ihre richtige Stellung im Ofen einnehmen.
Man könnte zwischen beiden Zonen auch einen ringförmigen Raum p anordnen, der \
durch eine Rohrleitung p1 mit dem Kessel 2 '
zur Rückgewinnung der Ofenwärme verbunden ist. Der Dampf, der an der mittleren
Dichtungsstelle entweichen will, wird nach oben oder unten steigen und ohne Beeinträchtigung
des Arbeitsvorganges sich in die betreffende Strömung einordnen, ohne die Trennung der beiden Ströme zu beeinflussen.
Im Bodenteil des Ofens ist eine Hebevorrichtung q vorhanden, die in regelmäßigen
Zwischenräumen alle Kästen aufzuehmen hat. Unten im Kasten α sitzen Rohre r, die
zur Aufnahme von Stangen cs dienen und den untersten Kasten dadurch auf dem kleinen
Wagen χ festhalten. Ein Kran x1 beliebiger
Art dient zum Hochziehen der gefüllten Kästen.
Die Rohrleitungen A und D münden in die Rohrstücke c1 und es, die mit dem Ende des
Überhitzers c verbunden sind. Die Leitung.Z? ist einerseits an das Rohrstück c* angeschlossen,
steht auf der anderen Seite mit dem Apparat e, beispielsweise einer Pumpe, in Verbindung,
durch die die Bewegung der Gasmasse unterhalten wird. Die Leitung c, die mit dem Rohrstück e4 verbunden ist, mündet
in die Kondensatoren für die Destillationsprodukte. Diese bestehen aus den Konden-
sationskammern b1 und b2 mit Wasserzerstäubern,
ähnlich wie bei der Ausführungs- ■ form nach Abb. 1. Bei der Ausführung nach
Abb. 2 können die Kondensationskammern b1 und b2 zweckmäßig aus Zylindern bestehen, go
die mit geeignetem Füllmaterial, wie kurzen Metallrohren, Ringen o. dgl., ausgefüllt sind
und über die das durch die Leitung g eingespritzte Wasser fließt. Es herrscht ein lebhafter
Wärmeaustausch, weil der Durchgang für die Gase vollkommen frei bleibt. Die verdichteten Produkte fließen nach den Teerabscheidern
f1 und f2, die beliebige Bauart
haben können, beispielsweise nach System Pelouze. Die Kondensationsprodukte sammein
sich bei i1 und i2. Der letzte Teerabscheider
ist durch eine Leitung/ mit dem Apparat c verbunden. Die nach Eintritt des
Wassers vorhandene Temperatur schwankt mit der zugefügten Wassermenge. Man kann durch Verwendung einer Reihe hintereinandergestellter
Apparate b1, /\ b2, f2 leicht eine
fraktionierte Trennung der Destillationsprodukte erzielen und kann beispielsweise die
öligen Kondensate der Kohle bei den Temperaturen 2300, 1700 und iio° fraktionieren,
indem man die Gase nacheinander in Sättigungsbehälter und Entleerungseinrichtungen
einführt, die auf entsprechende Temperaturen gehalten sind.
Bei der fraktionierten Abkühlung und Teerabscheidung zwischen der Austrittstemperatur
aus der Verkokungskammer und ioo° werden die Ausgaben für Brennstoffe gespart,
die für die weitere Destillation des Teeres aufgewandt werden müßten. In der gleichen Weise kann das Ammoniakgas aus
dem Ammoniakwasser in der Leitung k ausgeschieden
werden. Die Einrichtung nach Abb. 2 wirkt wie folgt:
Die Rohrleitung A wird von dem für die Destillation erforderlichen Gas durchströmt,
das aus dem Überhitzer α mit der für die Destillation höchst zulässigen Temperatur
austritt. Das Destillationsmittel strömt dann durch die Kästen α5, α4 und α3 in der Destillationszone,
hierauf durch den Kanal C und die stufenweise übereinander angeordneten Kondensatoren
fr1 und b~, in die Wasser einfließt,
und dann in die Teerabscheider f1, f2, um in
den Ventilator c zu kommen. Ein Teil des Destillatiionsmittels tritt dann in die Abzugslejtung
k und in den Kondensator über, während der Rest durch die Rohrleitungen B in
die Kästen as, a~ und α6 strömt, die an verschiedenen
Stellen der Abkühlungszone stehen und die in den Destillationsprodukten enthaltene Wärme abgeben. Hierauf strömt
das Destillationsmittel durch die Rohrleitung Ό wieder nach dem Überhitzer e zurück,
um wieder neue Wärme aufzunehmen, um in die Rohrleitung ./4 im Ofen eingeführt wer-•
den zu können. Selbstverständlich müssen die im Ofen aufeinandersitzenden Kästen
jeweils iim richtigen Moment um eine Kastenhöhe
gesenkt werden, damit ein neuer Kasten,
z. B. σ2, in die Destillationszone, ein anderer, ar, in die Abkühlungszone und ein dritter, α8,
auf den Wagen kommen, nachdem der Kasten a° mit seinem gekühlten Inhalt entfernt
ist. Der Kasten a8 kann ohne Explosionsgefahr
aus dem Ofen entfernt werden, da er bis auf ioo° abgekühlt ist. Zur Vermeidung
etwaiger Gefahren aus zu großen Druckschwankungen ist auf dem Rohrteil D nahe beim Überhitzer ein Behälters, der in
einen Wasserbehälter 1 eintaucht, angebracht. Der obere Teil des Behälters 1 ist dauernd
mit einem kleinen Kessel 2 auf dem Überhitzer verbunden, der durch dessen Abwärme
in einfacher Weise beheizt ist. Ein empfindliches Ventil auf dem Kessel 2 sorgt für die
Begrenzung des Höchstdruckes auf den Atmosphärendruck. Entsteht eine Drucksteigerung
in der geschlossenen Rohrleitung für das Destillationsmittel, so wird der Wasserverschluß
im Behälter 1 überwunden, und der Dampf strömt nach dem Kessel 2 über und
entweicht in die Außenluft. Bildet sich dagegen ein Unterdruck, so steigt die Wassersäule
im Füllraum 2 hoch, und der Dampf aus dem Kessel 2 strömt sofort in die Leitung
und stellt den richtigen Druck wieder her. Das im Kessel enthaltene Wasser verdampft
um so stärker, je größer der Unterdruck tin der Leitung wird. Es ist selbstverständlich,
daß die gesamte Einrichtung mit ihren Einzelteilen und die Rohrleitung möglichst gut gegen Wärmeverluste zu schützen
ist.
Die beschriebenen Ausführungsformen stellen nur Beispiele für die mögliche Gestaltung
des Ofens im Sinne der Erfindung dar, die auch in anderer Weise verwirklicht werden
kann.
Claims (2)
1. Anlage zur Destillation fester oder flüssiger Stoffe durch überhitzten Dampf,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfund Destillatabteilung des Destillationsraumes
über einen Einspritzkondensator mit Abzugvorrichtung für die hier niedergeschlagenen
Destillate und einen Ventilator o. dgl. sowie beliebige Vorwärme- und Überhitzungseinrichtungen in den
Destillationsraum zurückkehrt und zwischen Einspritzkondensator und Ventilator eine regelbar zu einem Endkondensator
führende Abzweigung hat. Dabei wird aber in den Einspritzkondensator
nur so viel zerstäubtes Wasser eingeführt, daß der noch überhitzte Dampf dadurch
gesättigt wird.
2. Destillationsapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein kleiner
Hilfskessel, der durch die Abwärme des Überhitzers beheizt wird, den notwendigen
Dampf liefert, falls in der Hauptleitung Unterdruck auftritt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
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| FR552349T | 1922-05-30 |
Publications (1)
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|---|---|
| DE429601C true DE429601C (de) | 1926-05-29 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED43662D Expired DE429601C (de) | 1922-05-30 | 1923-05-19 | Anlage zur Destillation fester oder fluessiger Stoffe durch ueberhitzten Dampf |
Country Status (3)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB198661A (en) | 1924-04-17 |
| FR552349A (fr) | 1923-04-28 |
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