DE429563C - Kletterdrehscheibe fuer Feldbahnen - Google Patents

Kletterdrehscheibe fuer Feldbahnen

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DE429563C
DE429563C DEM89816D DEM0089816D DE429563C DE 429563 C DE429563 C DE 429563C DE M89816 D DEM89816 D DE M89816D DE M0089816 D DEM0089816 D DE M0089816D DE 429563 C DE429563 C DE 429563C
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turntable
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climbing
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61JSHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
    • B61J1/00Turntables; Traversers; Transporting rail vehicles on other rail vehicles or dollies
    • B61J1/02Turntables; Integral stops

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 29. MAI 1926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVl 429563 -KLASSE 20 g GRUPPE 1
(M 89816 Iljsog)
Otto Mäder in Emmendingen, Baden.
Kletterdrehscheibe für Feldbahnen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. Mai 1925 ab.
Die Erfindung betrifft eine Drehscheibe für Feldbahnen, bei welcher an dem Drehteller Organe angebracht sind, die zum Übergang der Wagen von den Zuführungsgleisen zur Drehscheibe dienen. Für Drehscheiben dieser Art sind als Übergangsorgane SchwenksChienen vorgeschlagen worden, die einerseits durch einfache Schwenkzapfen an die auf dem Drehteller angebrachten Schienen angeschlossen sind und anderseits mit ihren freien zuge-
spitzten Enden auf den Zuführungsgleisen aufliegen, derart, daß sie beim Herauffahren eines Wagens von dem tiefer liegenden Zuführungsgleis auf den irr bestimmter Höhe darüberliegenden Drehteller durch das Gewicht des Wagens emporgeschwenkt werden; Dieses Übergangsmittel ist mit wesentlichen technischen Nachteilen verknüpft, indem eine ausreichende Stabilität nicht erreichbar ist,
ίο die Benutzung der Drehscheibe auf eine genau berechnete Höhendifferenz zwischen Zuführungsgleis und Drehteller beschränkt und keine Betriebssicherheit vorhanden ist. Nach vorliegender Erfindung ist der Drehteller mit einer Brückenplatte versehen, die einen Fortsatz des Drehtellers bildet und an diesen selbst scharnierartig angebracht ist. Diese Brückenplatte, welche in beliebiger Stärke ausgebildet und mittels beliebig starker Scharniere an den Drehteller angeschlossen werden kann, trägt Zwangsschienen zur Führung der auf die Brücke mit den äußeren Radkränzen . auflaufenden Wagen. Eine derartige Drehscheibe ist in weiten Grenzen unabhängig von der
ag Höhenlage der Zuführungsgleise gegenüber der Höhenlage des Drehtellers, kann weite Lücken zwischen Drehscheibe und Zuführungsgleisen ohne Gefährdung der Stabilität überbrücken, ist von genauer Einstellung zu den Schienen unabhängig und kann für verschiedene Spurweiten benutzt werden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Drehscheibe in Ober- und Seitenansicht dargestellt. j
Die Brückenplatte 9 ist mit Scharnieren 10 an dem Rande des Drehtellers 11 durch Vermittlung eines angeschraubten Randbleches 12 angebracht, so daß die Brückenplatte angehoben werden kann. Zum Zwecke der Gewichtsverminderung und besseren Handhabung ist eine Aussparung 13 vorgesehen. Die Platte 9 ist bei 14 zweckmäßig so nach oben ausgebogen, daß die an der Unterplatte 15 der Drehscheibe befestigten Anschlußschienen 16 unter der Platte 9 Platz finden. Auf der Brückenplatte 9 sind Zwangsschienen 5 aufgeschraubt, die den Rädern der Wagenachsen, welche mit den äußeren Radkränzen auf die Platte auflaufen, eine innere Führung geben. Diese Zwangsschienen 5 können durch Verstellung der Befestigungsschrauben 6 in Querrichtung versetzt werden, so daß dieselbe Brückenplatte statt für die dargestellte Spur von 60 cm auch beispielsweise für die Schienenspur von 50 cm benutzt werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Drehscheibe für Feldbahnen mit an dem Drehteller angebrachten, zur Überführung der Wagen von einem Zuführungsgleis auf die Drehscheibe dienenden Organ, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Organ aus einer •Brückenplatte besteht, die als Fortsatz des Drehtellers an diesem scharnierartig angebracht ist und mit Zwangsschienen zur Führung der Wagenräder versehen ist.
    Abb. i.
    '78
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