DE428532C - Getriebe fuer Stangenschraemmaschinen - Google Patents

Getriebe fuer Stangenschraemmaschinen

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DE428532C
DE428532C DEE31255D DEE0031255D DE428532C DE 428532 C DE428532 C DE 428532C DE E31255 D DEE31255 D DE E31255D DE E0031255 D DEE0031255 D DE E0031255D DE 428532 C DE428532 C DE 428532C
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cutting
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slewing ring
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DEE31255D
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EICKHOFF FA GEB
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EICKHOFF FA GEB
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C31/00Driving means incorporated in machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBENAM 8. MA11926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 5 b GRUPPE 22
(E3i255VH5b)
Firma Gebr. Eickhoff, Maschinenfabrik in Bochum. Getriebe für Stangenschrämmaschinen.
Zusatz zum Patent 427897.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. September 1924 ab. Das Hauptpatent hat angefangen am 23. Januar 1924.
BeidemGetriebefürStangenschrämmaschinen j schließenden Kegelradpaar der Schrämstangennach dem Patent 427897 verbleibt unter dem welle auch noch der Schwenkkranz des Schrämgroßen wagerechten Stirnrad noch so viel Raum, ■ kopfes unterbringen läßt. Bei Schrämmaschinen daß sich in diesem ohne Vergrößerung des Ab- mit einem aus zwei Kegelradpaaren bestehenden Standes zwischen dem Stirnrad und dem an- [ Übersetzungsgetriebe ist die Unterbringung
des Schwenkkranzes innerhalb des Schrämkopfes, anstatt wie zumeist üblich unterhalb desselben, bekannt; in diesem Fall ]äßt sich jedoch der Schwenkkranz nur unterhalb der Motorwelle unterbringen, während es im vorliegenden Fall möglich ist, bei Anordnung von Motor und Schrämwerkzeugwelle in gleicher oder annähernd gleicher Höhenlage den Schwenkkranz oberhalb der Motorwelle, also unter Innehaltung der geringstmöglichen Bauhöhe der Maschine einzufügen. Der Schwenkkranz kann zugleich zur Vereinigung des Schrämkopfunter- und -Oberteils dienen, und es kann ferner, wenn das Motorkegelradpaar seitlich versetzt zur Längsmittellinie des Maschinengehäuses angeordnet ist, in der entgegengesetzten Ecke des Schrämkopfes der Schwenkkranzantrieb untergebracht sowie die Motorwelle hier unmittelbar, durch Stirnräder o. dgl., mit dem Schwenkkranzantrieb in Verbindung gebracht werden, wie dies die Zeichnung im einzelnen veranschaulicht, welche die derart weitergebildete Maschine in Abb. 1 in einem Querschnitt und in Abb. 2 in Draufsicht als ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
Die Motorwelle α treibt' wie zuvor mittels des kleinen Kegelradpaares b, c, des Stirnradpaares d, β und des zweiten Kegelradpaares f, g die Schrämwerkzeugwelle h. In dem unterhalb des großen Stirnrades e konzentrisch zu dem Kegelrad f verbleibenden Raum des Schrämkopfes ragt nun ein am Schrämkopfunterteil i sitzender Stirnradkranz k hinein, welcher ebenso groß oder annähernd so groß sein kann wie das Stirnrad e. Der Zahnkranz k kaivn zugleich, wie dargestellt, zur Vereinigung des Schrämkopfunterteils mit dem Oberteil 0 dienen, indem der Zahnkranz k beispielsweise auf den Schrämkopfunterteil aufgeschraubt oder bajonettverschlußartig befestigt ist. In den Zahnkranz k greift ein Triebrad m ein, welches im vorliegenden Ausführungsbeispiel in der dem Stirnrad d gegenüberliegenden Ecke des Schrämkopfgehäuses untergebracht und mit einem Schneckenrad η verbunden ist, in welches eine Schnecke ζ eingreift. Die Schnecke ζ sitzt auf einer Achse φ, die mittels eines Zahnrades q und eines von Hand bedienbaren Triebwerks t und u in Drehung versetzt werden kann. Soll die Schrämkopfschwenkung maschinell oder wahlweise von Hand oder maschinell erfolgen, so genügt es, die Achse j> durch ein beliebiges geeignetes Getriebe oder Wendegetriebe, beispielsweise durch ein Stirnradgetriebe q, r, s, mit der Motorwelle α zu verbinden. Zweckmäßig ist in diesem Getriebe eine Schlupfkupplung y angeordnet, durch welche in den Endstellungen des Schrämkopfes sowie bei einer Überlastung des Schrämwerkzeugs die starre Verbindung mit der Motorwelle aufgehoben wird. Die Kupplung y kann, wie dargestellt, gleichzeitig zur wahlweisen Einschaltung des maschinellen oder des von Hand betriebenen Schwenkgetriebes dienen. Zur Sperrung der Schwenkstellung des Schrämkopfes ist ein Zahnstück υ vorgesehen, welches beispielsweise mittels einer Exzenterspindel w zum Eingriff in den Zahnkranz k des Schrämkopfes gebracht werden kann, so daß dieser auf jene Weise in beliebigen Schwenkstellungen feststellbar ist, während er bisher mittels eines Steckbolzens lediglich in den beiden Endstellungen oder in einigen wenigen Stellungen feststellbar war. Das Zahnstück ν kann im vorliegenden Fall in dem Raum zwischen dem Motorwellengetriebe und dem Schwenkgetriebe im Schrämkopf untergebracht werden.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Getriebe für Stangenschrämmaschinen nach Patent 427897, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkkranz des Schrämkopfunterteils in dem Raum zwischen dem Kegelradpaar der Schrämstangenwelle und dem großen Stirnrad (e) untergebracht ist.
2. Ausführungsform der Schrämmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkkranz (k) zugleich zur Vereinigung des Schrämkopfunterteils mit dem Oberteil dient.
3. Ausführungsform der Schrämmaschine nach Anspruch 1 mit seitlich versetzt zur Längsmittellinie des Maschinengehäuses angeordneter Motorwelle, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkkranztriebwerk teilweise in der dem Kegelradpaar der Motorwelle gegenüberliegenden Ecke des Schrämkopfgehäuses untergebracht ist.
4. Ausführungsform der Schrämmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkkranz durch ein Zahnradgetriebe und zweckmäßig unter Zwischenschaltung einer Schlupfkupplung unmittelbar mit der Motorwelle verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEE31255D 1924-09-13 1924-09-13 Getriebe fuer Stangenschraemmaschinen Expired DE428532C (de)

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