DE425501C - Nachgiebiger Grubenstempel - Google Patents

Nachgiebiger Grubenstempel

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DE425501C
DE425501C DEC32817D DEC0032817D DE425501C DE 425501 C DE425501 C DE 425501C DE C32817 D DEC32817 D DE C32817D DE C0032817 D DEC0032817 D DE C0032817D DE 425501 C DE425501 C DE 425501C
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brake wedges
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DEC32817D
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JOSEF CHRISTGEN
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
    • E21D15/28Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping
    • E21D15/38Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping with longitudinally-divided upper or lower prop parts, e.g. interfitting laminations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

  • Nachgiebiger Grubenstempel. Die Erfindung betrifft einen nachgiebigen Grubenstempel aus Walzeisen, die durch ein Spannschloß und hölzerne Bremskeile zusammengehalten sind. Das Neue besteht darin, daß der Oberstempel aus Flacheisen sowohl über ,den Steg eines T- oder j-Eisens uni zwischen den geraden Innenseiten der hölzernen Bremskeile einerseits und zwischen den mit Gleitblechen versehenen schrägen Außenseiten der hölzernen Bremskeile und dem Spannschloß andererseits gleitbar ist.
  • In den Zeichnungen stellen dar: Abb. r Vorderansicht und Schnitt, Abb. a Seitenansicht und Abb.3 einen Schnitt durch den Grundriß des neuen Stempels.
  • Der Unterstempel a besitzt einen T- oder j-förmigen Querschnitt. Zu beiden Seiten des mittleren Steges des Unterstempels a sind Flacheisen b angeordnet, die durch Zwischenlagen c fest miteinander verbunden sind und auf dem Steg des Unterstempels a gleiten können. Zu beiden Seiten der Flacheisen b befinden sich die hölzernen Bremskeile d und e, die an den Außenseiten schwach schräg ausgebildet sind. Die Bremskeile d und e sind an den schrägen Außenseiten mit Gleitblechen e, e' versehen. An dem Unterstempel a ist die Lasche f befestigt, an welcher der Verschlußbügel g durch die Schrauben h befestigt ist.
  • Die Wirkungsweise des Stempels ist folgende: Der Stempel wird; in der üblichen Weise eingebaut. Die Schrauben h sind, dabei so angezogen, *aß durch die Bremskeile d, e die Flacheisen b, b des Oberstempels so fest gegen den Steg des Unterstempels a gepreßt werden, daß der ganze Stempel infolge der Reibung zwischen den einzelnen Teilen dem Gebirgsdruck standhält. Tritt nun eine Senkung des auf dem Stempel lastenden Gebirges ein, so wird der Stempel um ein bestimmtes Stück zusammengedrückt. Dabei werden die Bremskeile d, e infolge der durch die großen Anliegeflächen am Oberstempel verursachten Reibung mitgenommen. Die schrägen Außenseiten der Bremskeile d, e bewirken nun ein entsprechend starkes Aneinanderpressen des Ober- und Unterstempels, bis das Gleichgewicht zwischen Stempel und Gebirge wieder hergestellt ist. Der Stempel bleibt dann in diesem Zustande stehen.
  • Wird der Gebirgsdruck stärker, so werden beim weiteren Ineinanderschieben des Ober-und Unterstempels durch die Bremskeile d, e die einzelnen Teile des Stempels immer fester gegeneinandergepreßt, bis schließlich der Widerstand, den äas Verscblußstück g an den schrägen Außenflächen der Bremskeile d, e erzeugt, größer ist als der Reibungswiderstand der Bremskeile d, e an den Flacheisen b, b des Oberstempels. In diesem Augenblick gleitet der Oberstempel an den geraden Seitenflächen der Bremskeile d, e weiter. Ein Festbremsen oder Biegen und Brechen des ganzen Stempels ist bei der vorliegenden Erfindung vollständig ausgeschlossen. Die Gleitbleche e, .e' haben lediglich den Zweck, ein Einfressen der verhältnismäßig weichen Bremskeile d, e an den Kanten des Verschlußbügels g, wodurch der Zweck des Stempels hinfällig werden würde, zu vermeiden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCT3: Nachgiebiger Grubenstempel aus Walzeisen, die durch ein Spannschloß und hölzerneBremskeile zusammengehalten-sind, dadurch gekennzeichnet, daß de Oberstempel aus den Flacheisen (b, b) sowohl über dem Steg eines 1'- oder j-Eisens (a) und zwischen den geraden Innenseiten der hölzernen Bremskeile (d, e) einerseits und zwischen den mit Gleitblechen (e, ei) versehenen schrägen Außenseiten der hölzernen Bremskeile und dem Spannschloß andererseits gleitbar ist.
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