DE453581C - Eisenbahn-Huelsenpuffer, bei welchem zwecks Arbeitsverzehrs ausser der Pufferfeder noch eine Reibungsvorrichtung vorgesehen ist - Google Patents
Eisenbahn-Huelsenpuffer, bei welchem zwecks Arbeitsverzehrs ausser der Pufferfeder noch eine Reibungsvorrichtung vorgesehen istInfo
- Publication number
- DE453581C DE453581C DEW74131D DEW0074131D DE453581C DE 453581 C DE453581 C DE 453581C DE W74131 D DEW74131 D DE W74131D DE W0074131 D DEW0074131 D DE W0074131D DE 453581 C DE453581 C DE 453581C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sleeve
- buffer
- railway
- insert tube
- spring
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000872 buffer Substances 0.000 title claims description 26
- 244000089486 Phragmites australis subsp australis Species 0.000 claims 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 230000000052 comparative effect Effects 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 230000001404 mediated effect Effects 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61G—COUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
- B61G11/00—Buffers
- B61G11/14—Buffers absorbing shocks by mechanical friction action; Combinations of mechanical shock-absorbers and springs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Fluid-Damping Devices (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf solche
Eisenbahn-Hülsenpuffer, bei welchen ein erheblicher Arbeitsverzehr in der Weise bewirkt
wird, daß außer der Pufferfeder noch eine besondere Reibungsvorrichtung vorgesehen
ist. Gegenüber den bekannten Reibungspuffern dieser Art besteht das Neue der Erfindung darin, daß das innere Element
der Reibungsvorrichtung aus einem mit der Stößelhülse verbundenen zylindrischen oder
kolbenartigen Teil und das äußere Element aus einem von der Stößelhülse unabhängigen
Teil in Gestalt eines geschlitzten Ringes besteht, der beim Einschub unter Vermittlung
ig der Pufferfeder nach innen in Reibungseingriff mit dem inneren Teil zusammengedrückt
wird. Da bei dieser Anordnung die Stößelhülse nicht als Reibungselement verwendet
wird, so entfällt ein Ausdrehen oder Ausbohren der Stößelhülse, und es wird die Gefahr
eines Ausbauchens der Stößelhülse durch von innen gegen diese angepreßte Reibungsorgane
vermieden. Eine derartige Ausbauchung ist auch bei dem nach der neuen Anordnung mit
der Stößelhülse verbundenen zylindrischen oder kolbenartigen Teil nicht möglich, da
der geschlitzte Reibungsring bei Erzeugung der Reibungsarbeit von außen nach innen
gegen den äußeren Umfang des zylindrischen oder kolbenartigen Teiles gepreßt wird, was
außerdem eine günstigere Beanspruchung dieses Teiles ergibt. Ein weiterer Vorteil der
Erfindung besteht darin, daß man in einfacher Weise die Wirkung von Pufferfeder
und Reibungsvorrichtung in zwei aufeinanderfolgenden, voneinander unterschiedenen und
daher auch gegeneinander regelbar einstellbaren Abschnitten erfolgen lassen kann.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand bei einem mit Ringfeder ausge-
statteten Hülsenpuffer der letzteren Art beispielsweise veranschaulicht.
Abb. ι ist ein Längsschnitt durch eine Ausführungsform;
Abb. 2 zeigt im Querschnitt nach Linie A-B diese Ausführungsform mit einer Abänderung;
Abb. 3 ist ein Längsschnitt durch eine dritte Ausführungsform, und
Abb. 4 und 5 zeigen vergleichsweise Diagramme der reinen Ringfeder und der neuen
Federanordnung.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 1 bezeichnet ι die an der Grundplatte 2 oder
Pufferbohle befestigte Führungshülse, 3 den in dieser verschiebbaren hülsenförmigen
Pufferstößel und 4 die Pufferfeder, welche als eine Ringfeder aus in sich geschlossenen,
mit Keilflächen gegeneinanderliegenden Außen- und Innenringen ausgebildet ist. Zur
Ausschubbegrenzung des Pufferstößels dienen hakenförmige Haltestücke 5,. die zwischen
dem Flansch der Führungshülse 1 und der
Grundplatte 2 befestigt sind und mit Ansätzen 6 hinter den Wulst 7 einer Ringnut 8
des Stößels fassen.
Zum Aufreihen der einzelnen Ringfederelemente 4 dient ein Einsatz 9 von zylindrischer,
rohrförmiger oder ähnlicher Gestalt, welcher den Auf-, Ein- und Ausbau der Federelemente
4 erleichtert und deren Verkanten verhindert. Das Einsatzrohr 9 kann mit 1.0 einem umgebördelten Flansch 9' zwischen
Ringfeder und Stößelplatte 20 festgehalten werden.
An dem freien Ende des Einsatzrohres 9 stützt sich die Ringfeder 4 auf ein zylindrisches
Einsatzstück, welches aus zwei Teilen Ii und 12 besteht. Der obere Teil 11, auf
welchem die Feder 4 unmittelbar aufsitzt, ist als ein geschlossener ringförmiger Körper mit
unterer Keilfläche 14 ausgebildet. Der Untere
Teil 12, welcher auf der Grundplatte 2 aufsteht, ist hingegen als ein .bei 15 geschlitzter,
federnder Ring ausgebildet, der an seiner Oberkante entsprechend der Keilfläche 14 des Teiles 11 keilförmig abgeschrägt ist.
Die Arbeitsweise dieses Puffers ist folgende :
Beim Einschub des Pufferstößels wird zunächst lediglich die Ringfeder 4 zusammengedrückt,
wodurch die Außenringe auf Zug und die Innenringe auf Druck beansprucht werden sowie zwischen' den. äüfeinandergleitenden
Keüflächen von Außen- und Innenringen Reibung erzeugt wird. Sobald jedoch das untere Ende des Einsatzrohres 9, welches
die Einschubbewegung mitmacht, in den geschlitzten Federring 12 eintritt, übt dieser,
welcher beim Zusammendrücken der Feder 4 durch den geschlossenen Ringteil 11 zusammengedrückt
wird, auf den äußeren Umfang des Einsatzrohres 9 einen Druck aus/ der
sich in einer erheblichen Reibungsarbeit äußert, die mit dem weiteren Einschub des
Stößels und damit des Einsatzrohres 9 in beträchtlichem Maße zunimmt.
Diese beiden Wirkungsstadien lassen sich auch bei dem Diagramm nach Abb. 5 im Gegensatz zu Abb. 4 deutlich unterscheiden. Die mit α bezeichnete Strecke der Arbeitskurve entspricht dem ersten Abschnitt und steigt infolgedessen allmählich an; alsdann tritt die durch die Zusammenwirkung von Einsatzrohr 9 und Schlitzring 12 geleistete Reibungsarbeit hinzu, und die Kurve steigt auf dem Hube b bis zur Beendigung des Ein-Schubes steil an. Die vorliegende Anordnung bietet somit die Möglichkeit, in rechnerisch einwandfreier Weise die Federarbeit des Puffers zu bestimmen und zu regeln, indem durch verschiedene Bemessung des freien Hubesä (Abb. 1) des Einsatzrohres 9, d. h. also der Höhe h des geschlitzten Ringes 12, die lediglich durch die Feder- und Reibungsarbeit der Ringfederelemente erzeugte Kurve der Strecke« der Abb. 5 langer oder kürzer gewählt wird.
Diese beiden Wirkungsstadien lassen sich auch bei dem Diagramm nach Abb. 5 im Gegensatz zu Abb. 4 deutlich unterscheiden. Die mit α bezeichnete Strecke der Arbeitskurve entspricht dem ersten Abschnitt und steigt infolgedessen allmählich an; alsdann tritt die durch die Zusammenwirkung von Einsatzrohr 9 und Schlitzring 12 geleistete Reibungsarbeit hinzu, und die Kurve steigt auf dem Hube b bis zur Beendigung des Ein-Schubes steil an. Die vorliegende Anordnung bietet somit die Möglichkeit, in rechnerisch einwandfreier Weise die Federarbeit des Puffers zu bestimmen und zu regeln, indem durch verschiedene Bemessung des freien Hubesä (Abb. 1) des Einsatzrohres 9, d. h. also der Höhe h des geschlitzten Ringes 12, die lediglich durch die Feder- und Reibungsarbeit der Ringfederelemente erzeugte Kurve der Strecke« der Abb. 5 langer oder kürzer gewählt wird.
Statt das Einsatzrohr 9 als Vollzylinder auszubilden, genügt es auch, nur den unteren
für die eigentliche Reibungsarbeit in Betracht kommenden Teil etwa in der Länge/, der
Abb. ι als vollen Zylinder oder Ring auszubilden, hingegen den übrigen Teil des Einsatzrohres
durch eine geeignete Anzahl von Bändern, Stegen 0. dgl." zu ersetzen, die sich zwischen der Stößelplatte 20 und dem zylindrischen
Teil L im Umfang des früheren Einsatzrohres 9 erstrecken, etwa in der Weise,
wie es aus dem Querschnitt der Abb. 2'ersichtlich ist, welcher nach Linie A-B der
Abb. ι gedacht ist, aber mit dem Unterschied, daß nicht wie bei Abb. 1 ein Voll-"
zylinder 9 verwendet wird, sondern an dessen Stelle die erwähnten Stege 9" treten. Es
ergibt sich aus Abb. 2, daß diese Stege 9" o. dgl. im übrigen ebenfalls die Funktion des
Einsatzrohres 9 bezüglich" der Ringfederelemente 4 ausüben. Diese Stege können
mit dem zylindrischen Teil L entweder aus einem Stück bestehen oder aber mit diesem
verschraubt, verschweißt oder in anderer Weise verbunden werden.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 3 ist ebenfalls nur "ein. unteres; zylindrisches Einsatzstück
16 verwendet, etwa von der Länge L
der Abb. i, welches mit dem Pufferteller 21,
aber nicht, wie in Abb. 2 angedeutet, durch Stege 9" o. dgl.,' sondern durch einen mittleren
Bolzen 17 verbunden ist. Dieser Bolzen kann einerseits durch einen Flansch 18 mit
einem umgebördelten Rand 19 des Einsatzzylinders 16 und anderseits durch einen
Flansch 22 mit dem Pufferteller 21 verbunden werden.
In jedem Fall ist die Wirkungsweise die gleiche, wie für die Ausführung nach Abb. 1
beschrieben, während auf dem' Hube δ der Abb. 5 noch die zusätzliche Reibungsarbeit
zwischen dem unteren Ende von Einsatzrohr 9 (Abb. 1) oder des Einsatzringes 16 mit dem
federnden Spaltring 12 hinzutritt.
In allen Fällen wirkt der Teil Ii auch noch
als Bruchorgan, welches sich bei ungewöhnlich starken Stoßen deformiert und infolgedessen
die anderen Teile des Puffers gegen Formveränderungen oder sonstige Beschädigung
oder Zerstörung schützt.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Eisenbahn-Hülsenpuffer, bei welchem zwecks Arbeitsverzehrs außer der Pufferfeder noch eine Reibungsvorrichtung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daßdas innere Element der Reibungsvorrichtung aus einem mit der Stößelhülse verbundenen zylindrischen oder kolbenartigen Teil (9 bzw. 16) und das äußere Element aus einem von der Stößelhülse unabhängigen Teil (12) in Gestalt eines geschlitzten Ringes besteht, der beim Einschub unter Vermittlung der Pufferfeder (4) nach innen in Reibungseingriff mit dem Teil (9 bzw. 16) zusammengedrückt wird.
- 2. Eisenbahn-Hülsenpuffer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der geschlitzte Ring (12) unter der Einwirkung eines Vollringes (11) steht, auf welchen sich die Pufferfeder (4) in an sich bekannter Weise abstützt.
- 3. Eisenbahn-Hülsenpuffer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Reibungselement (9) die Gestalt eines mit der Stößelhülse verbundenen Rohres besitzt.
- 4. Eisenbahn-Hülsenpuffer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzrohr (9) etwa auf der Länge (Z.) als voller Zylinder ausgebildet ist, während der übrige Teil des Einsatzrohres durch einzelne in Richtung der Mantelfläche des Einsatzrohres sich erstreckende Stege (9") o. dgl. ersetzt wird. 3"
- 5. Eisenbahn-Hülsenpuffer nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der untere zylindrische Teil (16) die Gestalt eines durch einen zentralen Bolzen (17) mit der Stößelhülse verbundenen Kolbens besitzt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW74131D DE453581C (de) | 1926-11-03 | 1926-11-03 | Eisenbahn-Huelsenpuffer, bei welchem zwecks Arbeitsverzehrs ausser der Pufferfeder noch eine Reibungsvorrichtung vorgesehen ist |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW74131D DE453581C (de) | 1926-11-03 | 1926-11-03 | Eisenbahn-Huelsenpuffer, bei welchem zwecks Arbeitsverzehrs ausser der Pufferfeder noch eine Reibungsvorrichtung vorgesehen ist |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE453581C true DE453581C (de) | 1927-12-09 |
Family
ID=7609557
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW74131D Expired DE453581C (de) | 1926-11-03 | 1926-11-03 | Eisenbahn-Huelsenpuffer, bei welchem zwecks Arbeitsverzehrs ausser der Pufferfeder noch eine Reibungsvorrichtung vorgesehen ist |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE453581C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE878066C (de) * | 1944-10-11 | 1953-06-01 | Miner Inc W H | Puffer fuer Eisenbahnwagen |
-
1926
- 1926-11-03 DE DEW74131D patent/DE453581C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE878066C (de) * | 1944-10-11 | 1953-06-01 | Miner Inc W H | Puffer fuer Eisenbahnwagen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2142570C3 (de) | Mechanische Pulverpresse, insbesondere Metallpulverpresse | |
| DE1803417A1 (de) | Zuggestaenge fuer Eisenbahnwagen | |
| DE608312C (de) | Nachgiebiger eiserner Grubenstempel | |
| DE453581C (de) | Eisenbahn-Huelsenpuffer, bei welchem zwecks Arbeitsverzehrs ausser der Pufferfeder noch eine Reibungsvorrichtung vorgesehen ist | |
| DE1212927B (de) | Spannelement zur Verbindung mehrerer uebereinanderliegender Bleche od. dgl., vorzugsweise zur Verbindung von Federschienen fuer den hydraulischen Grubenausbau | |
| DE690659C (de) | In einer Richtung frei loesbare und in der anderen Richtung selbsthemmende Bremsbackennachstellvorrichtung | |
| DE1452314C3 (de) | Hydraulische Metallrohrpresse mit abgesetztem Dorn | |
| DE1229470B (de) | Geraet fuer das Einsetzen von gespaltenen Federringen | |
| DE2065335C3 (de) | Innenbackenbremse für die Auflaufbremsanlage von Anhängern | |
| DE2216904A1 (de) | Feststellvorrichtung zur Sicherung eines Gegenstands gegen Bewegung | |
| DE1761372C3 (de) | Stanzwerkzeug | |
| DE925765C (de) | Spannschloss fuer Grubenstempel | |
| DE1450293B2 (de) | Muffenrohrverbindung | |
| DE2103868B2 (de) | Bolzensetzgerät | |
| DE663359C (de) | Verfahren zum Befestigen des Angeldornes in unteren Fitschenbandhaelften | |
| DE705900C (de) | Ringwalzenpresse | |
| DE938962C (de) | Grubenstempel mit Servowirkung, insbesondere fuer steile Lagerung | |
| AT142138B (de) | Stauchstift. | |
| DE828835C (de) | Zweiteiliger Grubenstempel | |
| DE510412C (de) | Treibkette | |
| DE1602282C3 (de) | Quergeteilte Matrize für das Kaltfließpressen von Rohlingen | |
| DE2154623A1 (de) | Walzdorn fuer lochschraegwalzwerke | |
| DE447038C (de) | Abstechvorrichtung fuer Stangenmaterial | |
| DE533190C (de) | Anschlag zur Begrenzung des Werkstangenvorschubs an Waagerechtschmiedemaschinen o. dgl. | |
| AT87265B (de) | Puffer für Eisenbahnfahrzeuge. |