DE425450C - Bohrmaschine - Google Patents

Bohrmaschine

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Publication number
DE425450C
DE425450C DE1923C0033403 DEC0033403D DE425450C DE 425450 C DE425450 C DE 425450C DE 1923C0033403 DE1923C0033403 DE 1923C0033403 DE C0033403 D DEC0033403 D DE C0033403D DE 425450 C DE425450 C DE 425450C
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DE
Germany
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lever
vertical axis
drilling machine
flexible shaft
horizontal
Prior art date
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Expired
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DE1923C0033403
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English (en)
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/0021Stands, supports or guiding devices for positioning portable tools or for securing them to the work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

(C334O3
Es sind bereits Bohrmaschinen bekannt, bei welchen die das Werkzeug -tragende biegsame Welle durch einen Elektromotor angetrieben wird. Die Kraftübertragung ist indes meist eine sehr komplizierte und dementsprechend die Anweiidungsmöglichkeit eine beschränkte, zumal die Beweglichkeit des Werkzeuges eine begrenzte bleibt. Andererseits ist es bei elektromotorisch betriebenen Werkzeugmaschinen bekannt, die Antriebsriemenscheibe an dem einen Arm eines zweiarmigen, um eine wagerechte und eine senkrechte Achse ausschwenkbaren Hebels anzuordnen.
Demgegenüber zeichnet sich nun die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Bohrmaschine im wesentlichen noch dadurch aus, daß die den Hebel mittels eines wagerechten Zapfens tragende senkrechte Achse achsial einstellbar an ihrem ortsfesten Halter angeordnet ist, und daß der an einem Ende den Antriebsmotor, am anderen Ende die Antriebsriemenscheibe für die biegsame Welle tragende Hebel durch eine Feder in der normalen wagerechten Lage gehalten wird.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform näher veranschaulicht, und zwar zeigt:
Abb. ι eine Seitenansicht der im Gebrauch befindlichen Bohrmaschine und
Abb. 2 die zugehörige Oberansicht, während
Abb. 3 einen lotrechten Schnitt durch die Einstellvorrichtung der senkrechten Achse dar stellt.
In den Querteilen b und c eines Traggestelles d ist ein Rohrstück bzw. Hohlachse a frei geführt, und eine auf ihr oberes Gewindeende aufgeschraubte Mutter ruht frei drehbar auf dem Querteil b. Dieses Rohrstück dient zur Aufnahme und Führung einer senkrechten Achse o, die mit ersterem in verschiedener Höhenlage mittels Schraubenbolzen fest verbunden wird. Auf dem unteren Ende der Achse ο ist ein Kreuzstück aufgeschraubt, welches einen wagerechten Drehzapfen h aufnimmt, der als Träger eines Gabelhebels e dient. An dem einen Ende dieses Hebels e, und zwar vorzugsweise zwischen den entsprechend gekrümmten Gabelenden, ist der den
Antrieb bewirkende Elektromotor / befestigt, während im anderen Ende die Bohrspindel g drehbar gelagert ist. Auf dem oberen Ende / der Bohrspindel sitzt eine Riemenscheibe k, welche unter Vermittlung des Riemens I vom Elektromotor aus angetrieben wird. An das untere Ende der Bohrspindel ist die biegsame Welle m mit dem Halter η für das Werkzeug ρ angeschlossen, der gegebenenfalls mit
ίο einem Ein- und Ausschalter versehen sein kann.
Da das Gewicht des Elektromotors dasjenige der Gegenseite nicht völlig ausgleicht, ist noch eine Tragfeder i zwischen Achse ο und Hebel e nahe der Bohrspindel vorgesehen, welche den Hebel e in der normalen wagerechten Lage hält, ohne einer stärkeren Zugwirkung unter Verschwenken des Hebels hinderlich zu sein, falls dies ein entfernter
so liegendes Bohrloch erfordert. Das Werkzeug erlangt dadurch ein wesentlich größeres Arbeitsfeld als bisher, ohne daß die senkrechte Achse verstellt werden müßte. Andererseits erfährt der Elektromotor eine entsprechend dem Hebelarmverhältnis verminderte Bewegung. Nach Beendigung eines Bohrprozesses und Loslassen des Halters η führt die Feder i den Hebel e wieder in seine normale wagerechte Lage selbsttätig zurück.
Die gesamte Maschine ist mittels des Tragjgestelles d an der Decke des Arbeitsraumes befestigt, so daß sie die Bedienung" anderer Maschinen in keiner Weise hindert.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bohrmaschine, insbesondere zur Holzbearbeitung, bei der der Bohrer am Ende einer biegsamen Welle sitzt, deren Antriebsriemenscheibe an einem Arm eines zweiarmigen ausbalancierten, um eine wagerechte und eine senkrechte Achse schwingbaren Hebels angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die den Hebel mittels eines wagerechten Zapfens tragende senkrechte Achse achsial einstellbar an. ihrem ortsfesten Halter angeordnet ist, und daß der an einem Ende; den Antriebsmotor, am anderen Ende die Antriebsriemenscheibe für die biegsame Welle tragende Hebel durch eine Feder in der normalen wagerechten Lage gehalten wird.
    Abb. 1.
    Abb. 3.
DE1923C0033403 1923-08-23 1923-04-08 Bohrmaschine Expired DE425450C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2139723A GB223016A (en) 1923-08-23 1923-08-23 Improvements in boring or drilling machines

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE425450C true DE425450C (de) 1926-02-19

Family

ID=10162230

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1923C0033403 Expired DE425450C (de) 1923-08-23 1923-04-08 Bohrmaschine

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE425450C (de)
GB (1) GB223016A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2567994A (en) * 1949-12-02 1951-09-18 Cecil M Downs Accessory drill for type casting machines

Also Published As

Publication number Publication date
GB223016A (en) 1924-10-16

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