DE423261C - Schuettelrutschenantrieb - Google Patents

Schuettelrutschenantrieb

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DE423261C
DE423261C DEM88766D DEM0088766D DE423261C DE 423261 C DE423261 C DE 423261C DE M88766 D DEM88766 D DE M88766D DE M0088766 D DEM0088766 D DE M0088766D DE 423261 C DE423261 C DE 423261C
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schüttelrutschenantrieb
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0304Driving means or auxiliary devices
    • B65G2812/0308Driving means
    • B65G2812/0312Driving means for shaking

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Schüttelrutschenantrieb. Bei den von einer umlaufenden Welle angetriebenen Mechanismen zur Erzeugung einer spezifischen Schüttelrutschenbewegung ist es erforderlich, die von Haus schon etwas einhüfige Geschwindigkeitskurve des üblichen Kurbelgetriebes noch weiter zu verzerren. Es wird dabei nach Möglichkeit ein gleichmäßiges Ansteigen der Geschwindigkeit auf dem größten Teil des Hubes entsprechend einer gleichbleibenden Beschleunigung angestrebt, an das sich auf dem verbleibenden Teil des Hubes eine starke Geschwindigkeitsabnahme entsprechend starker Verzögerung anschließt. Man hat dieses Geschwindigkeits-oder Beschleunigungsgesetz durch eine Kurbelschwinge zu verkörpern gesucht, die auch in der Praxis die meiste Anwendung gefunden hat. - - -Da nun das Maß der mit einer solchen Kurbelschwinge zu erreichenden Abweichung von dem üblichen Kurbelgetriebe praktisch begrenzt ist, so geht die vorliegende Erfindung darauf aus, zwei Kurbelschwingen so hintereinanderzuschalten, daß sich ihre Wir.. kungen aufsummen, womit in bester Weise das angestrebte Ziel erreicht wird. Dabei ist , man wiederum in der Lage, die Anfangswelle und die Endwelle des Gesamtbetriebes in die gleiche Achse zu legen, womit eine äußerst gedrängte Bauart erzielt wird. Damit wiederum in Verbindung steht die Möglichkeit, die beiden Getriebe durch eine doppelt gekröpfte Kurbelwelle miteinander zu zentrieren, eine Einrichtung, die an Hand der zugehörigen Zeichnung näher beschrieben werden soll.
  • Abb. i stellt eine Ausführungsform des Erfindungsgedankens im Aufriß und Abb. 2 im wagerechten Schnitt dar.
  • Die von dem Motor durch die Kupplung io eingeleitete Drehkraft wird durch Stirnradübersetzung 11, 12, 13 an das Stirnrad 14 unter entsprechender Geschwindigkeitsherabsetzung übertragen. An Stelle dieser Stirnradübersetzung kann auch eine andere, wie z. B. eine Schneckenradübersetzung, trete i. Das Rad 14 läuft um den im Gehäuse 15 festgelagerten Zapfen 16 und nimmt in dein Schlitz 17 den Kurbelzapfen 18 mit, der seinerseits um den Zapfen i9 läuft, der zusammen mit dem Zapfen 16 und dem Zapfen 2o zu einer doppelt gekröpften Kurbelwelle ausgestaltet ist. Um igo° gegeit den Kurbelzapfen 18 versetzt, befindet sich in dem gleichen Körper der Schlitz 2--, in dem wiederum der Kurbelzapfen 23 des Körpers 24 gleitet, der mit einer Hohlwelle 25 um den Zapfen 2o herumgreift und mit Hilfe einer Versteckkupplung 26 den Kurbelzapfen 27 mitnimmt, von dem aus der Antrieb an die Rutsche weitergeleitet wird.
  • Durch die Hintereinanderschaltung der beiden Kurbelschwingengetriebe findet eine Aufsummung der Bewegung, d. h. eine Verstärkung der Abweichung von der Kurve des üblichen Kurbelgetriebes statt, die in bester Weise-die für die Schüttelrutschenbewegung erforderliche technische Gesetzmäßigkeit schafft. Dabei ist durch die Rückkehr auf die gleiche Achse ein außerordentlich gedrängter Bau des Gesamtgetriebes erzielt, wie schließlich die Bildung des festen Drehpunktes i g im Raum durch die gekröpfte Kurbelwelle 16, i9, 2o eine ausgezeichnete Zentrierung des Gesamtantriebes darstellt.

Claims (3)

  1. ?ATENT-ANSPRÜCIIE: i. Schüttelrutschenantrieb in Gestalt eines Kurbelschwingengetriebes, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Kurbelschwingen derart hintereinandergeschaltet werden, daß eine Aufsummung und damit Verstärkung der Abweichungen von den Geschwindigkeitskurven des üblichen Kurbelgetriebes eintritt, die eine größere Annäherung an das Arbeitsgesetz der Schüttelrutschen gestatten.
  2. 2. Schüttelrutschenantrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kurbelschwingengetriebe derart gegeneinander versetzt angeordnet sind, daß die Achse der Krafteinleitung und der Kraftableitung aus dem Gesamtgetriebe zusammenfallen, zum Zwecke, eine gedrängte Bauart zu gewährleisten.
  3. 3. Schüttelrutschenantrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der im Raum feste Drehpunkt (i9) zwischen den beiden Kurbelschwingen durch eine festgehaltene, doppelt gekröpfte Kurbelwelle abgestützt wird, um die einerseits das Rad (14) mit dem Kurbelzapfen. (18) und andererseits der Körper (21) mit dem Kurbelzapfen (23) läuft, während der Träger dieses wiederum mit- einer Hohlwelle (25) nach außen zu der Mitnehmerkupplung (26) geführt ist.
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