DE420947C - Riemscheibengetriebe - Google Patents

Riemscheibengetriebe

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DE420947C
DE420947C DEK87545D DEK0087545D DE420947C DE 420947 C DE420947 C DE 420947C DE K87545 D DEK87545 D DE K87545D DE K0087545 D DEK0087545 D DE K0087545D DE 420947 C DE420947 C DE 420947C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/02Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members with belts; with V-belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Riemscheibengetriebe. Es ist bekannt, bei Riemscheibengetrieben zum Zwecke der Vermeidung einer überlastung die eine Scheibe schwingend zulagern und zur Vergrößerung des Umschlingungswinkels eine während des Betriebes nicht verstellbare Rolle anzuordnen. Ein Stillstellen der getriebenen Welle ist aber nur möglich entweder durch Stillstellen der treibenden Welle oder durch Verstellen der schwingend gelagerten Welle derart, daß eine genügende Verringerung des Achsenabstandes und damit eine Entspannung des Riemens eintritt. Beide Maßnahmen sind verhältnismäßig zeitraubend und umständlich. Ferner ist - bei dieser Anordnung der Achsdruck im Leerlauf ebenso groß wie bei Vollast. Riemscheibengetriebe dieser Art, die während eines erheblichen Teiles der Arbeitszeit nicht die volle Last zu übertragen haben, bedingen deshalb unnötig große Reibungsarbeit, somit Kraftverlust und Verschleiß.
  • Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die Spannrolle selbsttätig oder von Hand bzw. durch Fußtritt verstellbar eingerichtet und zugleich eine Unterstützung für die schwingende Scheibe vorgesehen ist. Dadurch wird bei Leerlauf und Durchschnittsbelastung die Riemenspannung gering gehalten.
  • Auf der Zeichnung sind in den Abb. I bis 4 verschiedene Ausführungsbeispiele des neuen Riemscheibengetriebes schema:isch dargestellt.
  • Die Abb. i und z zeigen ein und dasselbe Getriebe bei ausgerückter und bei mitlaufender Scheibe i.
  • Zum Spannen des die beiden Scheiben i und z umschlingenden Riemens dient eine Spannrolle 3, welche entweder nach Abb. i bis 3 durch einen Hebel q. von Hand bzw. durch einen Fußtritt bewegt wird oder auch nach Abb. q. selbsttätig wirkt. Die eine der beiden Wellen 5 ist ortsfest gelagert, wogegen die andere Welle 6 um eine Achse 7 schwingend angeordnet ist. Ein G.ewiicht 8 dient dazu, die höchsterreichbare Riemenspannung zweckentsprechend einzustellen, d. h. zu verhindern, da.ß bei einer bestimmten Gewichtstellung die entsprechende Höchstbelastung überschritten wird. Durch einen Anschlag 9 kann der Abstand der beiden Wellen 5 und 6 begrenzt werden. Bei Getrieben mit selbsttätig wirkender Spannrolle wird zweckmäßig ein Anschlag 1o zur Begrenzung des Spannrollenhebels angeordnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Riemscheibengetriebe, bei dein zum Zweck der Vermeidung einer Üb°rlastung die eine Scheibe schwingend gelagert ist, gekennzeichnet durch die Anordnung einer selbsttätig oder von Hand bzw. durch Fußtritt einstellbaren Spannrolle ( 3) zusammen mit einer Unterstützung (9) für die schwin-,aende Scheibe zu dein Zweck, bei Leerlauf und Durchschnittsbelastung die Riemenspannung gering zu halten.
DEK87545D 1923-11-06 1923-11-06 Riemscheibengetriebe Expired DE420947C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1095198B (de) * 1957-01-16 1960-12-15 Famatex G M B H Schlupfriemenantrieb fuer Vorrichtungen zum Foerdern von Materialbahnen aller Art

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DE1095198B (de) * 1957-01-16 1960-12-15 Famatex G M B H Schlupfriemenantrieb fuer Vorrichtungen zum Foerdern von Materialbahnen aller Art

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