DE415783C - Kettenschaermaschine - Google Patents

Kettenschaermaschine

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DE415783C
DE415783C DEG50781D DEG0050781D DE415783C DE 415783 C DE415783 C DE 415783C DE G50781 D DEG50781 D DE G50781D DE G0050781 D DEG0050781 D DE G0050781D DE 415783 C DE415783 C DE 415783C
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DE
Germany
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carriage
rollers
foot
chain
shaped
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Expired
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DEG50781D
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Grossenhainer Webstuhl & Masch
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Grossenhainer Webstuhl & Masch
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02HWARPING, BEAMING OR LEASING
    • D02H3/00Warping machines
    • D02H3/02Sectional warpers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Warping, Beaming, Or Leasing (AREA)

Description

  • Kettenschärmaschine. Die Erfindung bezieht sich auf eine Kettenschärmaschine, bei welcher der Schärschlitten auf einer Metalltraverse läuft, an der die Schlittenspindel gelagert ist. Die -Erfindung besteht darin, daß die Traverse hochkant gestellt und der Schlittenfuß U-förmig ausgebildet ist, und sie oben mittels zweier seitlicher Auslader umfaßt. Auf diese Weise entstehen drei Stützpunkte, nämlich zwei obere und ein unterer, welche durch besondere am Schlittenfuß angeordnete Rollen gebildet werden können. Zweckmäßig weist die Traverse einen T-förmigen Querschnitt auf. Der U-förmige Schlittenfuß läuft mittels Rollen auf dem oberen und unteren Stege der Traverse, wobei die untere Rolle in der Höhenlage verstellbar gelagert ist, um einen dichten Anschluß der Rollen an die Laufflächen zu bewirken. Die Umklammerung des Hochkantträgers in der geschilderten Weise ergibt den Vorteil einer leichten Beweglichkeit des Schärschlittens, der durch die Anordnung der Rollen noch weiter vervollkommnet wird.
  • Hier ist darauf hinzuweisen, daß es an sich in der Technik bekannt ist, Rollenführungen zu verwenden, bei denen der zu führende Teil an einer Schiene mittels oberen und unteren Rollen läuft, wie z. B. bei den Einschienen-Eisenbahnen, bei den Laufkatzen von Kranen u. dgl. m.
  • Auf der Zeichnung ist in den Abb. i und z in Seitenansicht und Vorderansicht die neue Sehärschlittenanordnung dargestellt. Abb.3 ist eine Vorderansicht in etwas vergrößertem Maßstabe.. Die Abb. ¢ bis 6 sind Querschnitte durch die Traverse mit Ansichten des Schärschlittenfußes, wobei für die Traverse verschiedene Ausführungen gewählt sind. Die Abb.7 schließlich ist ein Querschnitt durch die Traverse unmittelbar vor dem Schlittenanschlage.
  • Das Garn wird auf die Trommel A. aufgewickelt. Die Zuführung geschieht durch den Schärschlitten B, der mit der bekannten Meßwalze C und Druckrolle D ausgerüstet ist.
  • Der Schlitten besitzt einen U-förmig gestalteten Fuß a. Mit Hilfe dieses Fußes wird der Schlitten an einer Traverse b geführt. Die Traverse hat I-förmigen Querschnitt und ist hochkant gestellt. Sie besteht aus Metall und ist an den Gestellwänden L befestigt.
  • Der Schlittenfuß a läuft mit Rollen c auf den Stegen der Traverse b. Im ganzen sind drei Rollen am Schlittenfuß vorgesehen, von denen die oberen beiden von seitlichen Ausladern d des Schlittenfußes a getragen werden.
  • Bei der Ausführung nach Abb. q. sind die Profile der Rollen c so gestaltet, daß die Querstege der Traverse von den Rollen umfaßt werden, also ein Abgleiten der Rollen ausgeschlossen bleibt.
  • Bei der Ausführung nach Abb. 5 sind die Querstege im Querschnitt als Kegelstümpfe gestaltet, und die Rollen c haben eine dementsprechende Ausbildung gefunden. Bei dieser Ausführung ist übrigens die untere Roae c mit ihrem Bolzen e in einem senkrechten Längsschlitz des Schlittenfußes a gelagert und durch die Schraube f festgestellt, so daß die Rolle c höher oder tiefer gestellt werden kann, um einen dichten Anschluß der Rollen c an die Traverse b und damit einen festen Sitz - des Rollenfußes a zu erzielen.
  • Bei der Ausführung nach Abb. 6 laufen die Rollen in Rinnen der Traversenstege. Bei dieser Ausführung ist am Schlittenfuß a eine um einen senkrechten Bozen c2 in wagerechter Ebene drehbare Rolle cl vorgesehen.
  • Der Schlitten wird durch eine periodisch gedrehte Spindel g verschoben. Diese Spindel ist in Lagern lt und i gelagert, welche an der Traverse b sitzen. Der Spindelan:rieb geschieht durch das bekannte Schaltgesperre F. Die Befestigung des Schattenfußes geschieht durch Handrad k und Keil 1.
  • An der Traverse ist der Anschlag m für den Schlitten vorgesehen (vgl. Abb. 7), welcher durch ein Handrad n festgestellt wird, dessen Schraubenspindel sich gegen den oberen Traversensteg o legt. Der Anschlaglagerkörper 1) trägt ferner einen wagerechten Bolzen q, um den eine Klinke r drehbar ist, die auf dem bekannten S:ab s schleifen oder auch durch irgendeinen Stift verhindert werden kann, die Skala zu berühren. Die Spitze der Klinke dient als Zeiger und wirkt mit einer auf der oberen Kante der Stange s angebrachten Skala zusammen. Die Stange ist am Schlittenfuß a befestigt.

Claims (1)

  1. PATEN T-AN SPRÜCHE: i. Kettenschärmaschine, bei welcher der Schärschlitten auf einer Metalltraverse läuft, an der die Schlittenspindel gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (b) hochkant gestellt ist und der U-förmige Schlittenfuß (a) sie oben und unten umfaßt, und zwar oben mittels zweier seitlicher Auslader, so daß drei Stützpunkte, zwei obere und ein unterer, entstehen. . z. Kettenschärmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (b) einen 1-förmigen Querschnitt aufweist und der U-förmige Schlittenfuß (a) mittels Rollen (c) auf dem oberen und unteren Stege der Traverse läuft, wobei die untere Rolle in der Höhenlage verstellbar gelagert ist, um einen dichten Anschluß der Rollen an die Laufflächen zu bewirken.
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