AT257874B - Bauaufzug - Google Patents

Bauaufzug

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AT257874B
AT257874B AT793764A AT793764A AT257874B AT 257874 B AT257874 B AT 257874B AT 793764 A AT793764 A AT 793764A AT 793764 A AT793764 A AT 793764A AT 257874 B AT257874 B AT 257874B
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Austria
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elevator
rollers
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AT793764A
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Ebbs & Radinger Maschinenfabri
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Description


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  Bauaufzug 
Die Erfindung betrifft einen Bauaufzug, dessen Fahrstuhl mittels Seilzuges entlang zweier vertikaler, U-förmiger, zueinander spiegelbildlich stehender und mit den Öffnungen einander zugewendeter Führungen bewegbar ist und bei dem ein am oberen Ende des Fahrstuhles angeordnetes, mit senkrecht zu den Schenkeln der Führungen liegenden Drehachsen versehenes Rollenpaar abrollt und eine tiefer liegende Abstützung vorgesehen ist, wobei zumindest das obere Rollenpaar mit seinen Seitenflächen an den Schenkeln der Führungen aufliegt und dadurch ausschliesslich horizontale Führungskräfte zwischen Fahrkorb und Führungen aufnimmt. 



   Bei den bekannten Bauaufzügen dieser Art sind die unteren Rollen gleich den oberen mit senkrecht zu den Schenkeln der Führungen liegenden Drehachsen ausgeführt. Für bestimmte Zwecke erscheint es jedoch zweckmässig die unteren Rollen entweder zur Gänze wegzulassen oder sie mit parallel zu den Schenkeln der Führungen liegenden Drehachsen auszuführen. 



   Die Erfindung hat zur Aufgabe, auch solche Aufzüge dahingehend auszubilden, dass bei ihnen die horizontalen Führungskräfte in der eingangs beschriebenen Art übertragen werden. Zu diesem Zwecke ist erfindungsgemäss die tiefer liegende Abstützung in an sich bekannter Weise als Rollenpaar ausgebildet, das an den der Plattform zugewendeten Schenkelaussenseiten der Führungen abrollt, wobei etwa in der Ebene dieser Abstützung zusätzliche, an den U-förmigen Führungen angreifende, in der Ebene der Schenkel derselben oder parallel hiezu einwirkende, als Rollenborde, Kufen od. dgl. ausgebildete Stützen bzw. Führungen vorgesehen sind. 



   Hiedurch wird unabhängig von der Anordnung der Last eine besonders günstige   Kräfteveiteilung   in der Führung des Fahrkorbes erreicht, so dass diese konstruktiv einfach ausgeführt werden kann. 



   In den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsformen des erfindungsgemässen Bauaufzuges dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Vorderansicht eines Bauaufzuges, bei welchem die Stützen als Rollenborde ausgeführt sind und sich an den Schenkeln des Profils abstützen und die Fig. 3 und 4 Abänderungen der Ausführungsform nach Fig. 2. 



   Das Fördergerät 1 ist mit einem oberhalb der Plattform desselben angeordneten und einem weiteren tiefer liegenden Laufrollenpaar 2 bzw. 5 versehen, welche Rollenpaare sich mit ihren Seitenflächen an den Innenseiten der Schenkel zweier U-förmiger Führungsschienen 3, die mit ihren Öffnungen einander zugewendet sind, abwälzen. 



   Die Last Q, das Eigengewicht des Fördergerätes 1 und der Seilzug S bewirken horizontale Führungskräfte H, welche von den Laufrollen 2 über die Laufrollenachsen 4 und die starr am Fördergerät 1 befestigten Lagerungen 5 auf das Fördergerät 1 übertragen werden. 



   Die unteren Laufrollen 5 haben parallel zu den Schenkeln der Führungen 3 liegende Drehachsen und sind bei den Ausführungen des Bauaufzuges nach den Fig. 1-3 mit einem seitlichen Bord 7 versehen, welcher bei der Konstruktion nach Fig. 2 am freien Ende des aufzugsseitig liegenden Schenkels der Führung 3, hingegen bei der Konstruktion nach Fig. 3 am Steg der Führung 3 aufliegt und damit in senkrechter Richtung zum Steg des Profils wirkende Stützen bildet. Als Stützen können, wie Fig. 4 zeigt, an Stelle der Borde 7 auch Kufen 6 vorgesehen sein, welche sich, wie dargestellt, an der Innenseite der Stege oder an der Aussenseite derselben abstützen können. 

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   Im Rahmen der Erfindung können noch weitere konstruktive Abänderungen vorgenommen werden. 



  So ist es beispielsweise möglich an Stelle der unteren Rollen 5 auch Kufen oder andere Gleitelemente vorzusehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Bauaufzug, dessen Fahrstuhl mittels Seilzuges entlang zweier vertikaler, U-förmiger, zueinander spiegelbildlich stehender und mit den Öffnungen einander zugewendeter Führungen bewegbar ist und bei dem ein am oberen Ende des Fahrstuhles angeordnetes, mit senkrecht zu den Schenkeln der Führungen liegenden Drehachsen versehenes Rollenpaar abrollt und eine tieferliegende Abstützung vorgesehen ist, wobei zumindest das obere Rollenpaar mit seinen Seitenflächen an den Schenkeln der Führungen aufliegt und dadurch ausschliesslich horizontale Führungskräfte zwischen Fahrkorb und Führungen aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, dass die tiefer liegende Abstützung in an sich bekannter Weise als Rollenpaar (5) ausgebildet ist, das an den der Plattform (1) zugewendeten Schenkelaussenseiten der Führungen (3) abrollt,
    und dass etwa in der Ebene dieser Abstützung zusätzliche, an den U-formigen Füh- rungen (3) angreifende, in der Ebene der Schenkel derselben oder parallel hiezu einwirkende, als Rollenborde (7), Kufen (6) od. dgl. ausgebildete Stützen bzw. Führungen vorgesehen sind.
AT793764A 1964-09-15 1964-09-15 Bauaufzug AT257874B (de)

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