DE415458C - Maschine zur Herstellung von Naegeln, Stiften und aehnlichen Werkstuecken - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Naegeln, Stiften und aehnlichen Werkstuecken

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DE415458C
DE415458C DEE28088D DEE0028088D DE415458C DE 415458 C DE415458 C DE 415458C DE E28088 D DEE28088 D DE E28088D DE E0028088 D DEE0028088 D DE E0028088D DE 415458 C DE415458 C DE 415458C
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ECKSTEIN FA GEB
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G3/00Making pins, nails, or the like
    • B21G3/16Pointing; with or without cutting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G3/00Making pins, nails, or the like
    • B21G3/18Making pins, nails, or the like by operations not restricted to one of the groups B21G3/12 - B21G3/16
    • B21G3/20Making pins, nails, or the like by operations not restricted to one of the groups B21G3/12 - B21G3/16 from wire of indefinite length

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

  • Maschine zur Herstellung von Nägeln, Stiften und ähnlichen Werkstücken. Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung von Nägeln, Stiften und ähnlichen Werkstücken, mit Kurbelantrieb für den Preßschlitten, der die Abschneidhebel zum Abtrennen des fertigen Werkstückes und die Einzugvorrichtung für den Draht steuert.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Bewegung der Abschneidhebel durch zwei Schlitze des Preßschlittens erfolgt, während ein dritter Kurvenschlitz auf die Vorholvorrichtung für den Werkstoff einwirkt, derart, daß infolge der Form des dritten Schlitzes die V orholvorrichtung im letzten Teile des Rückganges des Schlitzes stillsteht, um der Abschneidvorrichtung zu ermöglichen, den am Draht hängenden, mit Kopf versehenen Nagel in diesem Augenblick abzuschneiden. Durch diese besondere Einrichtung wird eine außerordentliche Vereinfachung der Maschine erreicht, da die Anzahl der beweglichen Teile gegenüber den bekannten Maschinen auf das geringste Maß herabgesetzt ist.
  • In der Zeichnung stellt Abb. z die Erfindung in Seitenansicht und Abh. a in Aufsicht dar. Abb.3 zeigt die besondere Ausfiilirung der Kurve am Preßschieber a, der vorn den Preßstempel b trägt und von dem auf einer Kurbel gelagerten Stößel c hin und her bewegt wird. Abb. :I veranschaulicht einen Senkrechtschnitt und Abb. 5 eine Aufsicht der ganzen Maschine.
  • Der Preßschlitten a. bildet beim Vorgehen den Nagelkopf, um dann wieder in seine Anfangsstellung zurückzugehen. Unterhalb des Preßschlittens a., an diesem befestigt, befindet sich eine Platte mit dem Kurvenschlitz d. In dieser bewegt sich die an dem Stellliehel e angebrachte Laufrolle e l. Auf den beiden seitlichen Preßschlittenflächen a' befinden sich die Kurvenschlitze f, f. In diesen bewegen sich die an den Abschneidhebeln g, ä angebrachten Laufrollen g', ä'. Bei der Hin- und Herbewegung des Preßschiebers a schwingen nun, durch die Steigung der Kurvenschlitze f und r1 veranlaßt, die Absclineidliebel g sowohl als auch der Stellhebel e zwangläufig aus. Durch den Stellhebel e, der auf einem Bolzen gelagert ist und durch die Zugstange h mit clem Hebel i in Verbindung steht, wird gleichzeitig der Werkstoffeinzugschlitten k bewegt, und zwar derart, daß, wenn der Preßschieber a kurz vor Ende des Rückgangs vor dem toten Punkt angelangt ist, die Laufrolle e. des Stellhebels e in den ebenen Teil des Kurvenschlitzes d einläuft und dadurch den Werkstoffeinzugschlitten k noch vor dem völligen Rückgang des Preßschiebers a zum Stillstand bringt. Es kann nun bis zum völligen Rückgang des Preßschlittens a der vorgebrachte Werkstoff, in diesem Falle der Draht, durch die Abschneidhebel g, welche durch die Kurvenschlitze f gesteuert «-erden, ungehindert abgeschnitten werden.
  • Der Arbeitsvorgang der mit der neuen Erfindung versehenen Maschine (Abb. ,4 und 5) ist folgender: Durch die Kurbelwelle mit dem Stößel c ird der Preßschieber a mit dem Preßstempel b gegen das Drahtende bewegt und so der Nagelkopf hergestellt. Darauf geht der Preßschieber a zurück und nimmt gleichzeitig den Werkstoffeinzugschlitten k durch z: und Stange h mit, wobei die Hebel g, g in den Kurvenschlitzen f, f mittels der Laufrolle ä, zum Abschneiden des Nagels gesteuert werden. Während des Abschneidens muß der Werkstoffeinzug k stillstehen, was dadurch bewirkt wird, daß die Laufrolle e1 des Stellhebels e in den oberen wagerecht verlaufenden Teil des Kurvenschlitzes dl einläuft und dadurch den besagten Stillstand verursacht. Dieser Vorgang wiederholt sich bei jeder Herstellung eines Nagels.

Claims (1)

  1. PATGNT-ANSPRUCH : Maschine zur Herstellung von Nägeln, Stiften tnd ähnlichen Werkstücken, mit Kurbelantrieb für den Preßschlitten, der die Abschneidhebel zum Abtrennen des fertigen Werkstückes und die Einzugv orrichtung für den Draht steuert, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Abschneidhebel (g) durch zwei Schlitze (f, f) des Preßschlittens (a) erfolgt, während ein dritter Kurvenschlitz-(c1) auf die Vorholvorrichtung (k) für denWerkstoff einwirkt, derart, daß infolge der Form des dritten Schlitzes (d) die @-orholvorrichtung im letzten Teile dis Rückganges des Schlittens (a) stillsteht. uni der Abschneidvorrichtung zu ermöglichen, den am Draht hängenden, mit Kopf versehenen Nagel in diesem Augenblick abzuschneiden.
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