DE415053C - Stromkreisueberwachung fuer elektrisch angetriebene Tabelliermaschinen - Google Patents

Stromkreisueberwachung fuer elektrisch angetriebene Tabelliermaschinen

Info

Publication number
DE415053C
DE415053C DED42782D DED0042782D DE415053C DE 415053 C DE415053 C DE 415053C DE D42782 D DED42782 D DE D42782D DE D0042782 D DED0042782 D DE D0042782D DE 415053 C DE415053 C DE 415053C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
counter
magnet
card
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED42782D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Hollerith Maschinen GmbH DEOMAG
Original Assignee
Deutsche Hollerith Maschinen GmbH DEOMAG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Hollerith Maschinen GmbH DEOMAG filed Critical Deutsche Hollerith Maschinen GmbH DEOMAG
Application granted granted Critical
Publication of DE415053C publication Critical patent/DE415053C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • B41J29/20Arrangements of counting devices

Landscapes

  • Credit Cards Or The Like (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Stromkreisüberwachung für elektrisch angetriebene Tabelliermaschinen. 'Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine elektrisch angetriebene Tabelliermaschine und betrifft im besonderen die Stromkreisüberwachung bei solchen -Maschinen, mit dem Zweck einer möglichst zuverlässigen Vermeidung der Funkenbildung an den Bürstenkontakten durch einfache, sicher wirkende (überwachungseinrichtungen.
  • Der Erfindungszweck wird dadurch erreicht, daß in .den Stromkreis, welcher beim Durchgang von Zählkarten durch die 1Taschine geschlossen ist, eine Stroinüberwachungs - Einrichtung eingeschaltet wird, welche vorzugsweise von einem Ele l:tromagneten gebildet wird und deren Wirkung darin besteht, bei ihrer Betätigung eine zugleich im Zählkarten-Stromkreise und in einem besonderen Zählwerks-Magnetstromkreise liegende Unterbrechungsstelle zu schließen; und daß ferner in dem Zählwerks-Magnetstromkreis eine weitere Stromüberwachungs-Einrichtung vorgesehen wird, welche vorzugsweise aus einem Federkontakt besteht und bei Erregung des Zählwerksmagneten derart in Funktion tritt, daß der Zählkarten - Stromkreis entweder ständig unterbrochen oder der Stromfluß durch ihn geschwächt wird, während der Zählwerks - Magnetstromkreis geschlossen bleibt, so daß bei Unterbrechung des Bürstenkontakts eine Funkenbildung nicht auftreten kann.
  • Zur weiteren Sicherung gegen Schädigung durch Funkenbildung kann dein üblichen Bürstenkontakt eine besondere Ausbildung unter Verwendung von I`ugellcontaktl;<irgern gegeben werden.
  • Die Erfindung ist auf den Zeichnungen veranschaulicht, und zwar zeigt: Abb. i schematisch eine Tabelliernaschine mit der den Gegenstand der I:rfinrl,ulg bildenden Einrichtung, .-111b.2 zeigt in gr(*ißerein @l:ilistallc I?in7elheiten eines Zählwerks und der zugehörigen Kontakte, Abb.3 veranschaulicht ähnlich wie Abb. 2 ein weiteres Zählwerk, Abb..I zeigt einen Kugelkontakt für den Kartenstromkreis: Abb. 5 veranschaulicht eine andere Ausführungsform eines Kartenstromkreis-Kugelkontakts.
  • In Abb. 1 der Zeichnung ist mit 1o ein Kartenstapel bezeichnet,welchem die einzelnen Karten in der üblichen Weise nacheinander entnommen und einem oberen Kartentransportwalzenpaar T 1 und darauf einem unteren Transportwalzenpaar 1 2 zugeführt werden, unter gleichzeitigerHinrlurchführung zwischen Bürsten 13 und hontaktblficl:en 14.. Ge-#n-ünschtenfalls können rlie üblichen, von Bürsten 13 und Kontaktblöcken 14 gebildeten harteiil:ontal:te durch Kugelkontakte gemäß Abb. 4, und 5 ersetzt werden. In Abb. d. sind zwei Kugeln 15 vorgesehen, von denen jede unter der Einwirkung einer Feder 16 steht. Der Kontaktblock 1.4a ist in diesem Fall passend ausgespart, um eine der genannten Federn 16 aufzunehmen, während der übliche Bürstenhalterbalken 1;a eine Aussparung zur Aufnahme der anderen Feder 16 besitzt. Abb.5 veranschaulicht eine ähnliche Konstruktion wie Abb.4, abgesehen davon, daß eine der Kugeln 15 fortgelassen ist und der Kontakt unmittelbar durch Berührung der einen beibehaltenen Kugel mit (]ein Kontaktblock 1.4. hergestellt wird. Diese Kugelkontakte vermögen den Kartenstronil<reis zu schließen, wenn ein Kartenloch zwischen die beiden Kugeln oder bei der Anordnung nach Abb. 5 unter die eine hier vorgesehene Kugel kommt.
  • Das @xetrielle zur Bewegung der Kartentransportwalzen isst in Abb. 1 rein schematisch bei 18 angedeutet. Dieses Getriebe empfängt seilten Antrieb von einer Welle 20, %velche ihrerseits durch Riemen und Rienienscheihe von (lein Tabellier mascliiiicnttiotor 2 i ani-;etrieben wird. Eine Welle 22 bildet clie Hauptantriebswelle der Tabellierniaschine und ist in dem oberen Teil der Abb. t allgebrochen dargestellt und steht nach der Darstellung der Zeichnung in wirksamer Verbindung finit zwei Tabelliermaschinen-Ziililwerken, die ini unteren Teil der Abbildung veranschaulicht sind. Eine ähnliche Welle 23, «-elche in Einklang mit den Kartenzuführungsvorrichtungen angetrieben wird, trägt eine Anzahl von Nocken zur Steuer von Kontaktvorrichtungen, wie später näher erläutert werden wird. Der Kartentransportinechanisinus ist mit dem üblichen Kartenhebel 2.1 ausgestattet, welcher die Kartenkontakte 25 schließt, wenn Karten unter den Bürsten hinweggehen, Um die Tabelliermaschine in Betrieb zu setzen. schließt der Bedienungsmann zunächst den Hauptschalter 26 der Stromquelle. Darauf wird die Anlaßtaste 27 angeschlagen, welche beim Schließen ihrer Kontakte einen Stromkreis von der Linie 28 durch clie Anlaßtaste 27, den \lotorrelaismagneten -9, die Stopptaste3o, denTallellierniaschinenniotor2i und zurück durch den Draht 3oa zur Stromquelle schließt. Die Erregung (los 'llotorrelaismagneten 29 stellt einen Haltestromkreis für den Tabelliermaschinenmotor 2 1 durch den Anker des Motorrelaisinarneten 29. die Linie 31, Nockenkontakte 32, «-elche geschlossen sind, nachdem der Motor die Maschine in Bewegung gesetzt hat, und darauf zurück durch den Draht 28 zur Stromduelle her. Die Karten laufen jetzt von dein Stapel io abwärts durch die Zuführungswalzen i i und schließen die Kartenkontakte25. Die\ockenkontakte33, 34 sind die allgemein bei Tabelliermaschinen benutzten und dienen dazu, während jedes Arbeitsganges, d. h. während des Durchganges einer Karte durch die Maschine einen Stromkreis 35 nach den Kartenhebelkontakten 25 einmal herzustellen und wieder zu unterbrechen. Die Schließung der Kartenhebelkontakte 25 bei bestehendem Stromkreis 35 erregt den Zählwerks -Überwachungsrelaismagneten 36 und den Motorüberwachungsrelaisniagneten 37, so daß Strom durch diese Magnete zurück zur Stromduelle fließt. Die Anziehung des Ankers des Motor-Überwachungsrelais 37 stellt einen weiteren Haltestromkreis für den Tabelliermaschinenniotor 21 durch eine Linie 38 und von cla durch (las Motorrelais 29 und durch den Rest des oben angegebenen Stromkreises her. Dieser Haltestromkreis erhält die Maschine in Betrieb, wenn die Nockenkontakte 32 bei jedem Arbeitsgang einmal unterbrochen werden. Der !weck der Krnltakte 32 beiteht drtriii, die llascliiiie Still zu setzen, wenn (las Motorüberwachunl;srelaii 37 nach dem Hindurchgang der letzten Karte des Stapels infolge Üffnung der Kontakte 25 stromlos geworden ist.
  • l )ic Erregung des Zählwerks - Überwachungsrelais36 bewirkt eine Anziehung von dessen Anker 36a und schließt durch Berührung des Ankers36a mit cleinhotttaktstück36b eitlen Stromkreis 4o. der über die Kontakte 3.4, 33 geslieist wird. Ton dem Draht .4o fließt Strom durch den Anker Pa des Relais 36 und von cla durch clie Linie 4.1 zu dem geineinsainen Bürstenbalken 17 bzW. 1;a. E, fließt auch Strom durch eine Linie .1.2, deren Zweck später erläutert werden wird.
  • Angenommen, es sei ein Kartenloch unter eine Kontaktbürste 13 (oder unter eine Kontaktkugel 15) gekommen und habe den Strom durch eine der Linien 4.3, «-elche einen Teil des Kartenstromkreises bilden. und durch die Schalterkontakte des entsprechenden Zählwerksmagneten d4 geschlossen. Dann bewirkt die Erregung des Zählwerksmagneten 44 eine (Anziehung von dessen Anker .43, welcher als Klinke für den Kupphin@gshebel .46 wirkt und dein letzteren gestattet, entgegen der Richtung des Uhrzeigers unter dem Einfluß der Blattfeder .4; zu schwingen. Die Bewegung dieses Kuliplungshebe1@46 ist unabhängig von der Erregung des 'Magneten 44, sie wird Abes _ durch den Magneten vermittels der Klinke 45 überwacht. Diese Bewegung des Kupplungsliebels .16 veranlaßt den Kupplungsteil 48, in Eingriff mit <lern ihm zugeordneten Kupplungsteil zu treten, worauf das Zählwerksrad 4.9 in der bei den HOllerlth-Zählwerk°ei1 üblichen Weise gedreht wird. Die Rechtsschwingung der Feder 47 gestattet auch eine Schließung der Kontakte ;o und die Herstellung einer direkten Kurzschlußverhindung von der Linie 42 durch die Zählwerksmagnete 4q.. Der auf diese Weise hergestellte Stromkreis schließt den Kartenstromkreis kurz und verhindert Funkenbildung an den Kartenkontakten. Dieser Stromkreis hält auch die Zählwerksmagnete .4q. während des Restes des Addier-Arbeitsganges erregt, worauf der Unterbrechungsnocken 34 die Stromkreise öffnet. Die bisher beschriebenen -Teile ersetzen die Relais, welche bisher bei Holleritli-Zählwerken benutzt «-urdon. Bei Beendigung der Addition verschiebt ein Nocken 51 einen Entkupplungshalken ;2 und führt die Kupplungsliebel 4() in ihre -Ausgangsstellung zurück, so claß sie wieder in die Anker .45 eingeklinkt «-erden und (las Zahlenrad oder die Zahlenräcler von der ununterbrochen unilaufenden Antriebswelle -=2 losgekuppelt werden. Gleichzeitig werden auch die Kontakte 5o geöffnet.
  • Im vorstehenden ist die Wirkung der Zählwerkseinlieit erläutert Nvorden, welche auf der linken Seite der Abb. i dargestellt ist. Dieses Zählwerk wird allgemein benutzt, und ilie zu ihm -ehörigen l'el)erw:iclitin-skontakte Haben .ich als besonders zwecl;in-il.#i@ für (Irticl:eilcle Tabelliermaschinen nach flolleritli-.Xrt erwieSen.
  • Die besondere:",usfiihrungsforni, «-elche auf der rechten Seite der Abb. I und in :ebb. 3 dargestellt ist, stimmt im wesentlichen finit (ler bisher beschriebenen Zählwerksausführung überein und weicht nur in gewissen Einzelheiten ab. Diese Ausführungsform ist besonders geeignet für automatisch gesteuerte Tabelliermaschinen, bei «-elchen man wünscht, den zu den Bürsten führenden Stromkreis zti unterbrechen und zugleich auch den oben erwähnten Magnetstromkreis herzustellen und aufrechtzuerhalten. Bei dieser Ausführungsform wird der Kartenstromkreis zunächst durch ein unter%deni Kartenkontakt hinweggehendes Loch hergestellt. Vom Kontaktblock 14a läuft dann der Kartenstrom durch die Leitung 43a über- die Schalterkontakte nach den Leitungen 55 und von da durch die Federn 47a und die anfänglich geschlossenen Kontakte 47b zu den Zählwerksmagneten .44. und schließlich zurück nach der anderen Seite der Linie. Bei Erregung des -'\lagneten44 wird der Anker 45, wie oben angegeben, angezogen, und die Kontakte 47b «-erden unterbrochen, während gleichzeitig die Kontakte 50 Hergestellt «-erden. Die Öffnung der Kontakte 471) unterbricht die Karten- oder Bürstenstromkreise und verhindert das Auftreten von Rückströmen in denselben. Wenn die Kontakte 5o geschlossen sind, dann bieten sie die Möglichkeit, daß Strom von dem Draht 42 durch die Magnete .44 fließt und auf diese Weise den Erregerstromkreis des Magneten während des Restes des Addiervorganges aufrechterhält. Am Ende des Arbeitsganges «-erden die Teile in der oben angegebenen Weise in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt.

Claims (1)

  1. PATEN T-ANSPRLCIIE: i. Stromkreisüberwachung für Tabelliermaschinen mit elektrischer Steuerung durch mit Anzeigepunkten versehene Zählkarten, dadurch gekennzeichnet, daß von den im Zählkartenstromkreis und im Zählwerksmagnetstromkreis liegenden Stromüberwachungseinrichtungen die durch die Zählkarten gesteuerte Einrichtung (36, 36a) bei ihrer Betätigung eine Unterbrechungsstelle in beiden Stromkreisen (A 33 oder 34, 40 36b, 36a, 4i, 17, 13, 14, 43, 44, 26; 28, 33, oder 34, 40, 36b, 36a, 4.2, 5o, 44,:26) schließt, so daß ein im lfagnetcrrcgungsstromkreise liegender I?lektrornagnet (44) erregt werden kann, fler den Stronitluß rhirch einen Nel)en- #chluß ableitet, welcher dann einerseits den Zäblkartenstromkreis unterbricht und an@lerer4eits durch Betätigung einer weite- rrn - troniiil)crtvztclittng#eitiriclittin- (Kon- takt @o) seinen eibnen Stromkreis z-e- schlossen erhält. =. Tahellierniaschii)e nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die von <lein ini Magneterregungsstromkreise liegenden Magneten (44) gesteuerten Stromüber- wachungseinrichttingen ( ; o) nach ihrer Auslösung durch den .Magneten den Kartenstromkreis kurzschließt und den Stromfluß im 11ag.ieterreerungsstronikreis aufrechterhält. 3. Tabelliermaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der im Magneterregungsstromkreis liegende .Magnet (4-1.), der bei seiner Erregung in bekannter «'eise das Zählwerk der Ma- schine mit seinem Antrieb kuppelt, einen für gewölinlicli offenen federnden Kontakt (40) schließt, wodurch die Kupplung (48) de; Zählwerks mit dem Antrieb unab- hängig von dem ursprünglichen lTa- gneterregungsstronikreis aufrechterhalten bleibt. .. Tabelliermaschine nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die .Magnetanker (45) als Sperrklinken für die unter Federzug stehenden Kupplungs- hebel (4.6) des Zählwerksantriebs zur Sper- rung derselben in der der Ausrückstellung entsprechenden Lage ausgebildet sind, und da15 der bei der Erregung des Magneten (44) geschlossecie federnde Kontakt (3o) unter dem Einfluß des Kupplungshebel- mechanismus steht. 5. Tabellierinaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Strom- überwachun` durch die Zählkarte vermit- tels eines Kugelkontaktkörpers (i5) er- folgt, welcher gegen die Zählkarte anliegt, wenn diese über einen Gegenkontaktkörper (i4) hinreg durch die .Maschine läuft, so i daß der Kugelkontaktkörper (i5) in lei- tende Verbindung niit dein Gegenkontakt (I4) koinnit, sobald ein Anzeigepunkt der harte (Loch) an ihin vorbeigeht. 6. Tabellierinaschine nach Anspruch i i und ;, dadurch gekennzeichnet, claß auch der Gegenkontakt des Kugelkontakt- körpers (i4) von einem Kugelkontakt (I;) -el)ildet wird.
DED42782D 1922-06-17 1922-11-30 Stromkreisueberwachung fuer elektrisch angetriebene Tabelliermaschinen Expired DE415053C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US569078A US1534531A (en) 1922-06-17 1922-06-17 Relayless counter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE415053C true DE415053C (de) 1925-06-13

Family

ID=24274013

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED42782D Expired DE415053C (de) 1922-06-17 1922-11-30 Stromkreisueberwachung fuer elektrisch angetriebene Tabelliermaschinen

Country Status (4)

Country Link
US (2) US1534531A (de)
DE (1) DE415053C (de)
FR (1) FR563876A (de)
GB (1) GB199356A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089451B (de) * 1958-05-22 1960-09-22 Karl Schaper Elektrische Programmsteuerung
DE1091656B (de) * 1956-06-29 1960-10-27 Ad Schulthess & Co A G Maschf Lochkartensteuergeraet zur automatischen Steuerung von Betriebsaggregaten

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR994028A (de) * 1945-06-22 1951-11-21
US2581870A (en) * 1946-04-29 1952-01-08 Duba Ab Total transfer mechanism

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1091656B (de) * 1956-06-29 1960-10-27 Ad Schulthess & Co A G Maschf Lochkartensteuergeraet zur automatischen Steuerung von Betriebsaggregaten
DE1089451B (de) * 1958-05-22 1960-09-22 Karl Schaper Elektrische Programmsteuerung

Also Published As

Publication number Publication date
US1534532A (en) 1925-04-21
US1534531A (en) 1925-04-21
FR563876A (fr) 1923-12-15
GB199356A (en) 1924-07-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE415053C (de) Stromkreisueberwachung fuer elektrisch angetriebene Tabelliermaschinen
DE503119C (de) Durch Zaehlkarten mit Lochkombinationen gesteuerte Maschine
DE479232C (de) Ablaufschalterwerk
DE419834C (de) Elektrische Tabelliermaschine fuer gelochte Registrierkarten
DE735654C (de) Schaltungsanordnung fuer Waehler
DE638782C (de) Lochmaschine zum Duplizieren von gelochten Musterkarten
DE558696C (de) Rechenvorrichtung, vorzugsweise fuer durch Lochkarten gesteuerte Maschinen
DE643110C (de) Lochkartendupliziereinrichtung
DE524568C (de) Fahrdienstleiter-Steuerungs- und UEberwachungssystem
DE470823C (de) Elektrischer Anlasser fuer Verbrennungskraftmaschinen
DE1011189B (de) Lochkartengesteuerte Rechenmaschine
DE692993C (de) Kartenlochmaschine
DE474226C (de) Schalteinrichtung fuer Weichenstellapparate
DE444183C (de) Selbsttaetige Einrichtung zum Wiedereinschalten eines infolge einer Stoerung geoeffneten Schalters mittels eines in der Offenstellung des Schalters erregten Zeitrelais
DE676492C (de) Saldenbildende, durch Lochkarten gesteuerte Rechenmaschine
DE391468C (de) Tabelliermaschine
DE669577C (de) Druckende Tabelliermaschine mit Einrichtung zur Zeilenbegrenzung
DE589082C (de) Schalteinrichtung fuer den elektromotorischen Antrieb eines Maschinenteils
DE544528C (de) Einrichtung zur Betaetigung von Weichen- und Signalantrieben
AT35140B (de) Sicherheitsvorrichtung für elektrisch betriebene Fördermaschinen.
AT62661B (de) Schaltvorrichtung für nebeneinander angeordnete endlose Reklamebänder.
DE442649C (de) Vorrichtung zum elektrischen Antrieb von Eisenbahnweichen oder -signalen
DE199799C (de)
DE404991C (de) Einrichtung zum Senden intermittierender Stroeme von unter sich stets gleicher Dauer terbrechung in einem elektrischen Stromkreise
DE579829C (de) Schaltungsanordnung fuer Waehler mit Maschinenantrieb