DE414995C - Einrichtung zur elektrischen Zuendung von Explosionskraftmaschinen - Google Patents

Einrichtung zur elektrischen Zuendung von Explosionskraftmaschinen

Info

Publication number
DE414995C
DE414995C DEG61727D DEG0061727D DE414995C DE 414995 C DE414995 C DE 414995C DE G61727 D DEG61727 D DE G61727D DE G0061727 D DEG0061727 D DE G0061727D DE 414995 C DE414995 C DE 414995C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrodes
ignition
power source
short
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG61727D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to AT101203D priority Critical patent/AT101203B/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG61727D priority patent/DE414995C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE414995C publication Critical patent/DE414995C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P1/00Installations having electric ignition energy generated by magneto- or dynamo- electric generators without subsequent storage
    • F02P1/005Construction and fastening of elements of magnetos other than the magnetic circuit and the windings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Einrichtung zur elektrischen Zündung von Explosionskraftmaschinen. Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur elektrischen Zündung von Explosionskraftmaschinen, im besonderen von Explosionsmotoren, Die Erfindung bezweckt, eine derartig betriebssichere Einrichtung zu schaffen, daß Zündungen zu anderem Zeitpunkt als demjenigen, in dem die Explosion gewünscht ist, ausgeschlossen sind und bei der elektrische Stromstöße, die willkürlich oder zufällig erzeugt werden oder auftreten, nicht zu fürchten sind und nicht eine Vor- oder Nachzündung hervorrufen und sonstige Störungen oder Unterbrechungen in der Wirkungsweise der Kraftmaschine hervorrufen können.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß geeignete Mittel vorgesehen werden, welche die Zündelektroden jeder einzelnen Kerze kurzschließen und diesen Kurzschluß für jede der Kerzen nur in dem Augenblick aufheben und solange aufgehoben erhalten, als erforderlich ist, um in einem gewünschten Zeitmoment den Überschlag des Funkens im Zylinderraum herbeizuführen.
  • Abb. i zeigt ein Schaltungsschema einer Einrichtung gemäß der Erfindung.
  • Abb. 2 und 3 zeigen im Schnitt bzw. in Vorderansicht einen Teil der Erfindung, wie er bei Anwendung derselben für die Magnetzündung nach dem System Eisemann verwendet werden kann.
  • Die Abb. q. und 5 zeigen in gleicher Weise die Anwendung der Erfindung bei einer Magnetzündung nach dem System Bosch.
  • Die Abb. 6 und 7 zeigen in gleicher Weise die Anwendung der Erfindung bei einem Akkumulatorenzündsystem nach Delco-Ignition.
  • Die Abb. 8 und 9 zeigen in gleicher Weise die Anwendung der Erfindung bei einem Zündsystem Bosch, jedoch mit Akkumulatorenspeisung.
  • Gemäß der vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung in Anwendung beispielsweise auf die Zündung eines Explosionsmotors mit Zündkerzen wird zur Vermeidung von Fehlzündungen usw. die Anordnung getroffen, wie sie im Schema der Abb. t gezeigt ist.
  • In Verbindung mit einem Magnet- oder Akkumulatorzündsystem üblicher Art wird die eine der Elektroden a einer jeden Zündkerze mit der Zylinderwandung b elektrisch verbunden, während die andere Elektrode c einer jeden Zündkerze durch eine Leitung d mit einem Verteiler e verbunden ist, welcher diese Elektrode c im beabsichtigten Augenblick mit der Stromquelle (Magnet oder Akkumulator) verbindet. Ferner werden Mittel vorgesehen, welche die beiden Elektroden a und c einer jeden Zündkerze im geeigneten Moment kurzschließen und eine Unterbrechung des Kurzschlusses für jede der Zündkerzen bis zu dem Augenblick nicht zulassen, zu welchem die betreffende Zündkerze zünden soll; der Kurzschluß ist gleichfalls nur so lange unterbrochen, als der Zündvorgang selbst Zeit erfordert. Sobald die Zündung eingeleitet werden soll, verbindet der Verteiler e die Elektrode c mit dem einen Pol der Stromquelle, und zwar so lange, als es erforderlich ist, um den Zündvorgang einzuleiten. Die andere Elektrode a der gleichen Zündkerze ist hierbei ununterbrochen mit der Zylinderwandung verbunden, an die wiederum der andere Pol der Stromquelle dauernd angelegt zu denken ist. Zur Herbeiführung des Kurzschlusses zwischen den Elektroden a und c, von denen die eine a mit der Zylinderwand leitend verbunden -ist, wird die Zuführung der Elektrode c mit einem federbelasteten Kontaktstift f verbunden, der auf einer umlaufenden Verteilerscheibe ei schleift, die aus elektrisch leitendem Stoff besteht, über eine Schleifringanordnung mit der Zylinderwand b verbunden ist und an ihrem Umfang an der Stelle e1() ein Isolierstück trägt. Es ist nun klar, daß die Elektroden a, c über die Verteilerscheibe e1- miteinander im Kurzschluß verbunden sind, solange der Schleifkontakt f auf dem leitenden Teil der Umfläche der Verteilerscheibe ei schleift, und dieser Kurzschluß nur dann und so lange unterbrochen wird, wenn der Schleifkontakt f auf das Isolierstück e10 aufläuft und sich auf ihm bewegt. Der Auflaufzeitpunkt des Schleifkontaktes f auf das Isolierstück und somit die Aufhebung des Kurzschlusses fällt zeitlich genau zusammen mit dem Augenblick, in dem die Verteilerscheibe e bzw. der in ihr angeordnete, nicht näher bezeichnete federbelastete Schleifkontakt ein gleichfalls nicht bezeichnetes Kontaktstück berührt, das am rechten Ende der Leitung d angeklemmt ist. Dieser Schleifkontakt in der Verteilerscheibe e ist auf geeignete Weise mit dem einen Pol der Stromquelle verbunden, deren anderer Pol dauernd an die Zylinderwandung b gelegt ist und somit auch mit der Elektrode in leitender Verbindung steht. Bei Aufhebung des Kurzschlusses zwischen den Elektroden a und c wird also gleichzeitig die Stromquelle an diese angelegt, und bei Abschaltung der Stromquelle von den Elektroden wird wiederum nach Übergang des Abreißfunkens der Kurzschluß zwischen ihnen wieder hergestellt.
  • Es ist nun vorteilhaft und vereinfacht die Ausführung der Erfindung erheblich, wenn man die Verteiler e und e1 miteinander vereint und den Schleifkontakt f gleichzeitig dazu benutzt, einerseits die Elektrode c mit der Stromquelle und anderseits zu geeigneter Zeit unmittelbar mit der anderen Elektrode a im Kurzschluß zu verbinden. Geeignete Ausführungsformen dieser Art mögen im folgenden beschrieben sein, zugleich in Anwendung der Erfindung auf die eingangs erwähnten Zündsysteme.
  • Will man die Erfindung auf ein Magnetzündsystem Eisemann anwenden, so wird eine Ausführungsform gemäß den Abb. 2 und 3 gewählt. Jede der Zündkerzen erhält hierbei einen besonderen Schleifkontakt f zugeordnet, der auf einer Scheibe e aus Isoliermaterial schleift. Auf dieser Scheibe e ist ein Kontakt e° angeordnet, der mit einer Klemme der Sekundärwicklung des Magnetapparates in geeigneter Weise in dauernder leitender Verbindung steht. Ferner ist auf der Scheibe e ein Metallband e3 befestigt, das leitend beispielsweise durch den Bügel e30 mit der Achse der Verteilerscheibe verbunden ist, welch letztere wiederum mit der Zylinderwand leitend verbunden ist, etwa nach Art der in Abb. i dargestellten Schleifringübertragung. Die verschiedenen Schleifkontakte f laufen nun auf das Metallband e3 auf, wodurch die Elektrode c der betreffenden Kerze mit den Elektroden a derselben im Kurzschluß verbunden wird. Beim Verlassen des Metallbandes el passiert der betreffende Schleifkontakt feinen isolierten Teil, indem er nämlich unmittelbar über die Scheibe e gleitet. Hierauf gelangt er auf den Kontakt e=, wodurch er die Elektrode c der betreffenden Zündkerze mit der Klemme der Sekundärwicklung des Magnetapparates verbindet, deren andere Klemme über die Zylinderwand mit der Elektrode a verbunden ist, und wodurch diese Stromquelle zwischen die Elektroden gelegt wird. Sobald der betreffende Schleifkontakt f wiederum vom Kontakt e2 abläuft, gelangt er wieder auf einen Teil der Isolierscheibe e und läuft sodann wiederum auf das Metallband e3 auf, wodurch sich das Spiel wiederholt. Wie ersichtlich, ist es ausgeschlossen, daß eine Fehlzündung eintritt, und daß eine Zündung nur so lange möglich ist, als der Schleifkontakt f sich auf der Kontaktfläche e= bewegt. Die isolierenden Zwischenräume zwischen den Kontaktflächen e= und e3 sind so gewählt, daß die Schleifkontakte f niemals gleichzeitig auf den Kontaktflächen e-' und e3 beim Lbergang von der einen auf die andere Kontaktfläche aufliegen können.
  • Die Scheibe e-' wird beispielsweise durch ein Zahnradgetriebe in einer dein Taktverhältnis des Motors entsprechenden Geschwindigkeit angetrieben, während die Schleifkontakte f feststehend angeordnet sind, beispielsweise um 9o° gegeneinander versetzt, entsprechend einem Vierzylindermotor.
  • Die beispielsweise Anwendung der Erfindung auf ein Magnetzündsystem nach Bosch ist in den Abb..l und 5 dargestellt. Auch hier ist die Zündung eines Vierzylindermotors gedacht, und jedem Zylinder bzw. Zündkerze in diesem ist ein feststehender Schleifkontakt/ zugeordnet. Ein. federbelasteter Schleifkontakt e2 ist in einer umlaufenden Verteilerscheibe e angeordnet und in geeigneter Weise mit einer Klemme der Magnetwicklung des Zündapparates verbunden, dessen andere Klemme wiederum an der Zylinderwand und somit an der Elektrode a liegt. Die Verteilertrommel e ist mit einem Zahnrad g verbunden, das eine Verlängerung g1 an der Nabe besitzt, die in eine entsprechende Aussparung der Trommel e eingreift und somit die relative Lage von Trommel und Zahnkranz sichert. In entsprechender Entfernung von der Umfläche der umlaufenden Trommel e und konzentrisch mit ihr ist ein Metallband e30 angeordnet, das am Rande umgebördelt ist und hierdurch mit der Trommel mechanisch verbunden wird. Das Metallband e30 bildet also eine Zylinderfläche, die eine gewisse innere Elastizität besitzt und somit federnd an den Schleifkontakten f angedrückt ist; sie ist, wie aus Abb.5 ersichtlich, in entsprechender Entfernung rechts und links vom Schleifkontakt e2 nach innen gezogen, so 'daß also eine Berührung des Metallbandes durch einen Schleifkontakt f zu jener Zeit, zu der Schleifkontakt f mit dem Schleifkontakt e° in Verbindung steht, vollkommen ausgeschlossen ist. Es ist ohne weiteres klar, daß beim Umlaufen der Verteilerscheibe der Reihe nach einer der vier Schleifkontakte f mit dem Schleifkontakt e'-' in Berührung kommt und somit mit der einen Klemme der Magnetwicklung verbunden wird, während gleichzeitig die übrigen Schleifkon= takte f auf dem Metallband e30 aufliegen und untereinander verbunden (kurzgeschlossen) sind. Ein Ansatz e300 an diesem Metallband e3') ist auch noch mit dem Vorsprung g1 am Zahnrad verbunden, wodurch das Metallband unverschieblich auf der Trommel e gehalten wird. Des weiteren ist das Metallband e30 mit den Zylinderwandungen verbunden, so daß also eine Kurzschlußverbindung der auf dem Metallband schleifenden Kontakte f und den Elektroden a und hierdurch wiederum zwischen den letzteren und den Elektroden c der betreffenden Zündkerzen herbeigeführt ist.
  • Die Anwendung der Erfindung auf ein Zündsystem Delco-Ignition ist beispielsweise in den Abb.6 und 7 dargestellt. Wiederum sind feststehende Schleifkontakte f, um 9o° gegeneinander versetzt, entsprechend einem Vierzylindermotor angeordnet, in der genugsam dargelegten Schaltungsweise vorgesehen. Auf einer feststehenden Scheibe aus Isoliermaterial e ist ein Kontakt e° angeordnet, der leitend mit der Antriebsachse der Scheibe und durch die erstere mit dem einen Pol des Akkumulators, der bei diesen Systemen verwendet wird, verbunden ist, während ein Metallband e3 in der gezeichneten Weise am Umfang der Isolierscheibe e befestigt ist, das als Kurzschlußelement dient und einerseits mit der Zylinderwandung und somit den Elektroden a der Zündkerzen in geeigneter, nicht gezeichneter Weise verbunden ist, und auf dem anderseits die Schleifkontakte f auflaufen, sobald sie den Kontakt e2 verlassen haben. Wiederum ist die Breite des zwischen dem Kontakt e2 und dem Metallband e-' liegenden Teils der Isolierscheibe e so gewählt, daß niemals ein Schleifkontakt i gleichzeitig das Metallband und den Kontakte= berühren kann. Die Verbindung zwischen dem Metallband und den Zylinderwandungen kann in geeigneter Weise erfolgen, beispielsweise mit Hilfe eines vierarmigen Kreuzes, das auf einer Hülse befestigt ist, welch letztere wiederum mit der Zylinderwandung in Verbindung steht. In diesem Falle sind die Schleifkontakte f in einem Gehäuse angeordnet, das konzentrisch mit der Tragfläche der Scheibe e gelagert ist und seinerseits umläuft relativ zur feststehenden Scheibe e.
  • Zur Anwendung der Erfindung für ein Zündsystem Bosch mit Akkumulatoren wird vorzugsweise eine Ausführungsform gemäß den Abb. 8 und 9 benutzt. Hier sind wiederum vier feststehende Schleifkontakte f zu finden, welche mit den Elektroden c leitend verbunden sind, und die um 9o° gegeneinander versetzt, entsprechend einer Vierzylinderanordnung, um eine Scheibe e angeordnet sind. In der letzteren ist ein federbelasteter Schleifkontakt e2 angeordnet in einer isolierenden Hülse, der mit einem anderen Kontakt 'e20, der gleichfalls allseitig von der Scheibe e isoliert ist, elektrisch leitend verbunden ist. Dieser Kontakt e20 ist conachsial mit der Scheibe und somit senkrecht zu dem radial gerichteten Kontakt e2 angeordnet. Auf einer Stirnfläche von ihm reibt der federbelastete Schleifkontakt e200, der leitend mit einer feststehenden Klemme verbunden ist, deren anderer Pol an der Zylinderwandung und somit an den Elektroden a der einzelnen Zündkerzen liegt. Die Scheibe e besitzt im übrigen zumindest eine leitende Umfläche, auf der somit die Kontakte/, welche nicht gerade vom Kontakte-' berührt werden, aufliegen; da nun diese Umfläche auf geeignete Weise mit den Zylinderwandungen und somit der Elektrode a einer jeden Zündkerze verbunden ist, wird ein Kurzschluß zwischen den Elektroden herbeigeführt, sobald der betreffende Schleifkontakt f vom Kontakt e2 abgeglitten ist und das Isolierstück zwischen diesem und der Scheibe e passiert hat.
  • Die Erfindung ist durchaus nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, insbesondere nicht darauf, daß eine der Elektroden der Zündkerze mit der Zylinderwandung verbunden ist. Ist eine solche Verbindung nämlich nicht vorhanden, so ist es ohne weiteres möglich, die Elektrode a durch eine geeignete Leitung mit den Verteilerscheiben zur Herstellung der Kurzschlußverbindung zu verbinden bzw. an die Klemme bzw. Pole der Stromquelle zu legen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRi1CHE: x. Einrichtung zur elektrischen Zündung von Explosionskraftmaschinen, gekennzeichnet durch besondere Kurzschlußvorrichtungen, welche die Elektroden der einzelnen Zündkerzen miteinander im Kurzschluß verbinden, so lange und bis zu dem Zeitpunkt, als eine Zündung nicht stattfinden soll. z. Einrichtung nach Anspruch z, gekennzeichnet durch einen umlaufenden Verteiler, der die voneinander isolierten Elektroden an die Stromquelle legt, wenn der Zündzeitpunkt herankommt, und diese Elektroden von der Stromquelle abschaltet und untereinander kurzschließt, sobald der Zündvorgang eingeleitet und vor sich-gegangen ist. 3. Einrichtung nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß an einem umlaufenden oder stillstehenden Verteiler Kontakte angeordnet sind, deren einer die Verbindung einer Elektrode der Zündkerzen mit der Stromquelle und deren anderer den Kurzschluß der Elektroden bei gleichzeitiger, mindestens einpoliger Abschaltung der Stromquelle herbeiführt, und die Übergänge zwischen den voneinander isolierten Kontakten -so ausgebildet sind, daß keine der Elektroden gleichzeitig an der Stromquelle und an dem Kurzschlußkontakt liegen kann.
DEG61727D 1923-11-24 1924-07-03 Einrichtung zur elektrischen Zuendung von Explosionskraftmaschinen Expired DE414995C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT101203D AT101203B (de) 1923-11-24 1924-06-07 Verfahren und Vorrichtung zur Sicherung der regelmäßigen Zündung bei Verbrennungskraftmaschinen.
DEG61727D DE414995C (de) 1924-07-03 1924-07-03 Einrichtung zur elektrischen Zuendung von Explosionskraftmaschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG61727D DE414995C (de) 1924-07-03 1924-07-03 Einrichtung zur elektrischen Zuendung von Explosionskraftmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE414995C true DE414995C (de) 1925-06-12

Family

ID=7132833

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG61727D Expired DE414995C (de) 1923-11-24 1924-07-03 Einrichtung zur elektrischen Zuendung von Explosionskraftmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE414995C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE414995C (de) Einrichtung zur elektrischen Zuendung von Explosionskraftmaschinen
DE2207639B2 (de) Magnetgenerator für Zündanlagen von Brennkraftmaschinen
DE2544158B1 (de) Elektrischer steuersignalgeber zur ausloesung von zuendvorgaengen in brennkraftmaschinen
DE2329353C2 (de) Zündeinrichtung für Brennkraftmaschinen
DE889380C (de) Verteiler fuer unterbrecherlose Zuendeinrichtungen fuer Brennkraftmaschinen
DE248713C (de)
DE414096C (de) Anlasszuendung fuer Explosionsmotoren
DE567872C (de) Kurzschlussschalter fuer Schwungradzuendmagnete
DE591574C (de) Elektrische Zuendungsanordnung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge, mit Widerstaenden fuer die Unterdrueckung von Hochfrequenzstoerschwingungen
DE319304C (de) Hochspannungsverteiler fuer mehrzylindrige Explosionsmotoren
DE2050757B2 (de) Magnetischer zuendverteiler
DE654302C (de) Magnetzuender
DE351035C (de) Hochspannungszuendeinrichtung fuer Verbrennungsmotoren
DE352811C (de) Kontrollvorrichtung fuer die elektrische Zuendung von Explosionsmotoren
DE691341C (de) Elektrische Zuendanlage fuer Flugmotore
DE359164C (de) Steuerung fuer den Hochspannungsstrom an elektrischen Zuendvorrichtungen
DE2033484C3 (de) Zündvorrichtung für Brennkraftmaschinen
AT345038B (de) Geraet zur verbesserung der zuendfunkenentladung fuer brennkraftmaschinen, insbes. kraftfahrzeugmotoren
DE1252970B (de) Zuendanlage fuer Brennkraftmaschinen
DE2027576C2 (de) Zündsystem für eine Brennkraftmaschine
AT64626B (de) Verteiler zur Steuerung des Anlaß- und Betriebszündstromes bei Zündeinrichtungen von Verbrennungskraftmaschinen.
DE333512C (de) Zuendstromverteiler fuer elektrische Zuendvorrichtungen
DE665780C (de) Ersatzzuendvorrichtung fuer eine mit einer Magnet- oder Batteriezuendung ausgeruestete Brennkraftmaschine
DE3027052C2 (de)
DE547399C (de) Batteriezuender fuer Verbrennungskraftmaschinen in Verbindung mit einem von der Batterie gespeisten Anlasser