DE654302C - Magnetzuender - Google Patents
MagnetzuenderInfo
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- DE654302C DE654302C DEU13263D DEU0013263D DE654302C DE 654302 C DE654302 C DE 654302C DE U13263 D DEU13263 D DE U13263D DE U0013263 D DEU0013263 D DE U0013263D DE 654302 C DE654302 C DE 654302C
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02P—IGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
- F02P1/00—Installations having electric ignition energy generated by magneto- or dynamo- electric generators without subsequent storage
- F02P1/005—Construction and fastening of elements of magnetos other than the magnetic circuit and the windings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
Description
- Magnetzünder Die Erfindung bezieht sich auf Magnetzünder für Verbrennungskraftmaschinen und hat den Zweck, einen Zünder zu schaffen, der ohne wesentliche Änderung seines Aufbaues für Maschinen mit verschiedenen Zylinderzahlen verwendet werden kann. Bisher mußte man für Maschinen mit verschiedenen Zylinderzahlen für jede Maschine einen besonderen Magnetzünder verwenden, dessen Verteiler und Verteilerübersetzungsgetriehe der jeweiligen Zylinderzahl des Motors entspricht. Um nun für Maschinen mit verschiedenen Zylinderzahlen denselben Grundtyp des Magnetzünders verwenden zu können, ist der Magnetzünder gemäß der Erfindung mit einem Verteiler ausgerüstet, dessen Verteilerrad in der als Gehäusedeckel ausgebildeten Verteilerscheibe selbst gelagert ist, so daß beide Teile als gemeinsames Stück angebracht und abgenommen werden können.
- In- der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeisiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt Abb. i einen Magnetzünder mit abnehmbarer Verteilerscheibe im Schnitt, Abb.2 eine Ansicht der Verteilerscheibe und Abb.3 eine zweite Ausführungsform.
- In den Abbildungen ist mit i die in Lagern 2 und 3 gelagerte Läuferwelle bezeichnet. Die Lager werden von dem Gußgehäuse q. und einer in dem Gehäuse ,angebrachten Wand 5 getragen. Auf der Welle i sitzt in üblicher Weise .ein Magnetläufer 6, der mit an einem Ankerkern 7 angeordneten Polschuhen zusämmenarbeitet. Auf dem Ankerkern sitzt eine aus Primär- und Sekundärwindungen bestehende Spule 8, die über dem Läufer 6 liegt. Die Hochspannungsklemme 9 der Spule 8 ist durch den starren Leiter i o mit einem Kontakt i i verbunden, der in der Mitte des Verteilergetriebes 12 angeordnet ist. Der Verteiler, der als ein solcher mit überspringenden Funken ausgebildet ist, hat auf dem Zahnrad 12 einen Stift 13, der mit dem gefederten Kontakt i i elektrisch verbunden ist. Der hochgespannte Strom wird so dem Stift 13 zugeleitet und überspringt den kleinen Luftspalt zu den Klemmen 14, die in der Scheibe i-5 eingelassen sind. Das Rad 12 ist auf einem Zapfen 16 angebracht, der in einer geeigneten Lagernische 17 sitzt, die an der Scheibe 15 geformt ist und mitten zwischen den. Klemmen i q. liegt. In die Nische ist eine Metallbüchse i7 a eingesetzt, um eine widerstandsfähige Lagerfläche zu erhalten. Das Ende des Zapfens 16 kann hohl sein, um darin Schmierstoffe unterzubringen, die durch zwei kleine radiale öffnungen zu der Lagerfläche gelangen kann.
- Die Läuferwelle i ist als Nocken 18 ausgebildet, durch den ein Unterbrecher betätigt werden kann, der nicht dargestellt ist. Auf dem Wellenende ist neben dem Nocken 18 ein Ritzen i9 befestigt, das mit dem Verteilerrad 12 zusammenarbeitet. Das Rad 12 bestelxt@ aus einem an sich bekannten Stoffge das -mit Kunstharz o. dgl. getränkt ist 'und; so einen isolierenden Träger für den Hoch-_ spannungsheiter bildet und dadurch die übliche Konstruktion mit einem besonderen Zahnrad zum Antrieb des umlaufenden Verteilerstückes überflüssig macht.
- In der Abb. i ist ein Verteiler für .eine Vierzylindermaschine dargestellt. Der Zünder kann leicht verwendbar gemacht werden für eine Maschine mit einer anderen Zylinderzahl, indem man die Verteilerscheibe 15 wegnimmt und durch eine andere ersetzt, die die entsprechende Anzahl Klemmen «hat. Vorzugsweise werden verschieden große Ritzen für die verschiedenen Übersetzungen des V erteilergetriebes verwendet, entsprechend den Maschinen. Das Rad 12 läßt man unverändert in der Größe, aber ordnet es auf einer Drehachse an, die mit Rücksicht auf das Ritz:el richtig liegt. Um die richtige Anordnung der Räder zu sichern, muß das Rad 12 und das Ritzen nach :einem v orb.estiminten Verhältnis ineinandergreifen. Zu diesem Zweck ist ein Zahn jedes Rades bezeichnet, um die gewünschte Eingriffsstellung aufzuzeigen. Um leichter die richtige Einstellung zu bestimmen, ist ein Schauloch 2o an der Verteilerscheibe 15 angebracht.
- Abb.3 zeigt .eine andere Ausführungsform des Verteilergetriebes und -der Verteilerscheibe. Bei diesem Beispiel ist in das Rad 12 der Hochspannungsleiter Beingegossen. Die Zähne des Rades sind gleichzeitig mitgeformt und sind stark und groß genug gemacht, um ein Abbröckeln zu vermeiden. Hier ist das Ritzen i9 ebenfalls in der Wrteilerscheibe 15 ;gelagert. Zwischen dem Ritze] und der Läuferwelle i ist eine lose Treibverbindung hergestellt, die gestattet, das Ritziel zusammen mit der Scheibe 15 abzunehmen. Bei beiden Ausführungsformen ist eine Verteilereinheit vorgesehen, die leicht abgenommen und durch eine andere ersetzt werden kann, die für eine andere Maschine geeignet dk. Ein ;geeigneter Verteiler kann leicht ent-'i"arferi werden, der die Erfordernisse einer '4aschine mit zwei oder mehr Zylindern deckt, während man für Einzylindermaschinen leinen Verteiler braucht. In letzterem Falle werden die Zündfunken ummittelbar von der Wicklung 8 abgenommen: Durch die Erfindung ist ein sehr anpassungsfähiger und wirtschaftlicher Magnetzünder geschaffen, der im Betrieb zuverlässig und im Aufbau einfach ist.
Claims (6)
- PATLN-fANsrRi;cliL: i. Magnetzünder mit einer feststehenden, die Zündstromanschlußelektroden tragenden @Verteilerscheib.e und einem von der Läuferwelle angetriebenen Verteilerrad, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilerrad (12) in der als Gehäusedeckel ausgebildeten Verteilerscheibe (15) gelagert und von ihr ganz getragen wird.
- 2. Magnetzünder gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilerrad aus einer Isoliermasse geformt und in diese ein Hochspannungsleiter (13) @ein-,gelassen ist.
- 3. Magnetzünder gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verteilerscheibe eine Nische (17) vorgesehen ist, in der das Rad gelagert ist. q..
- Magnetzünder gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die Nische eine Lagerbüchse (17Q) eingesetzt ist.
- 5. Magnetzünder gemäß Anspruch i, dadurch ,gekennzeichnet, daß das Verteilerrad und sein Antriebsrad (19) in der Verteilerscheibe gelagert sind.
- 6. Magnetzünder gemäß Anspruch i und 5; dadurch gekennzeichnet, daß an der Läufer welle (i) ein Mitnehmer für das Antriebsrad (i 9) vorgesehen ist.-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US654302XA | 1935-02-12 | 1935-02-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE654302C true DE654302C (de) | 1937-12-16 |
Family
ID=22062663
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU13263D Expired DE654302C (de) | 1935-02-12 | 1936-02-01 | Magnetzuender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE654302C (de) |
-
1936
- 1936-02-01 DE DEU13263D patent/DE654302C/de not_active Expired
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