DE3535477C2 - Motorkettensäge oder ähnliche handgeführte Antriebsmaschine - Google Patents
Motorkettensäge oder ähnliche handgeführte AntriebsmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Motorkettensäge oder ähnliche handgeführte Antriebsmaschine
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Antriebsmaschinen sind für den mobilen, netzunab
hängigen Einsatz bestimmt; sie werden von einer Bedienungs
person geführt und während des Arbeitseinsatzes getragen.
Aus diesem Grund ist man bemüht, Maschinen dieser Art mög
lichst klein, handlich und leicht auszubilden.
Aus der US 4 448 179 ist eine Maschine mit fremdgezündetem
Verbrennungsmotor und einer Zündanlage bekannt. Auf dem
Außenumfang des Lüfterrades sind zwei Dauermagnete angeord
net, die in geringem Abstand von einem Magnetjoch mit einer
darauf sitzenden Spule vorbeilaufen. Das Lüfterrad sitzt
auf der Kurbelwelle des Verbrennungsmotors, so daß bei lau
fendem Motor in bekannter Weise durch vorbeilaufende Magne
te am Magnetjoch in der Spule eine Spannung induziert wird,
die zur Spannungsversorgung und Erzeugung eines Zündfunkens
dient.
Eine ähnliche Anordnung ist auch in der FR-PS 2 181 363 ge
zeigt, wobei das Magnetjoch der Magnetzündanlage radial
außen liegend an einer Stirnseite des Lüfterrads gehalten
ist. Bei Betrieb des Motors läuft das Joch an den Polschu
hen eines Dauermagneten vorbei und induziert in einer Spule
die benötigte Zündspannung.
Aufgrund des auf dem Lüfterrad angeordneten Magneten bzw.
Magnetjochs entsteht eine Unwucht, zu deren Ausgleich ein
um 180° versetztes Gegengewicht am Lüfterrad vorgesehen
wird. Da die Fliehkräfte beider Gewichte mit wachsender
Drehzahl quadratisch zunehmen, müssen sie fest im Lüfterrad
verankert sein; das Lüfterrad muß entsprechend stabil aus
gebildet sein, was zu einem schweren Lüfterrad und damit zu
einer Erhöhung des Gesamtgewichtes der Maschine führt. Das
umlaufende, schwere Lüfterrad bedingt starke Kreiselkräfte,
was die Handhabung der Maschine, insbesondere die Drehung
um ihre Längsachse erschwert. Am Ort der Magnete bzw. der
Gewichte trägt das Lüfterrad keine Lüfterschaufeln, wodurch
der Kühlluftstrom vermindert ist.
In der US 3 747 649 wird vorgeschlagen, das Magnetjoch
nicht am Lüfterrad, sondern an einer Kurbelwange anzuord
nen. Gewicht, Form und Position des Magnetjoches an der
Kurbelwange müssen hierbei mit großer Genauigkeit bestimmt
werden, damit die Kurbelwange in ihrer Ausgleichsfunktion
nicht beeinträchtigt ist.
Aus der US-PS 3 496 920 ist ein Schwungrad bekannt, an des
sen Umfang zahnähnliche Ansätze angeordnet sind, die als
Magnetjoch dienen. Die Ansätze laufen an gehäusefesten Pol
schuhen vorbei und induzieren in Zündspulen die zur Zündung
des Motors benötigte Spannung. Die Ansätze sind einstückig
mit dem Schwungrad ausgebildet, so daß das Schwungrad
selbst aus magnetisch leitfähigem Material bestehen muß und
daher ein hohes Gewicht aufweist. Insbesondere bei hohen
Drehzahlen führen die auftretenden Zentrifugalkräfte zu er
höhten Kreiselkräften, die eine leichte Handhabung des Ar
beitsgerätes erschweren, da die Kreiselkräfte einer Aus
lenkbewegung des Arbeitsgerätes senkrecht zur Kurbelwel
lenachse entgegenwirken.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Handmaschine beschriebener Art zur besseren und
leichteren Handhabung leichter auszubilden.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Maschine
durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches
gelöst.
Durch diese erfindungsgemäße Anordnung wird erreicht, daß
das Lüfterrad sehr leicht ausgebildet sein kann, wodurch
das Gesamtgewicht der Maschine reduziert wird und wodurch
die Handhabung der Maschine erleichtert wird. Durch die
leichte Ausbildung des Lüfterrades werden zudem die
resultierenden Kreiselkräfte erheblich vermindert, was
das Handhaben der Maschine im Betrieb erleichtert und
sicherer macht. Des weiteren wird die Kühlung der
Maschine verbessert, da der Kühlluftstrom durch die
gleichmäßig über den gesamten Umfang verteilten Lüfter
schaufeln erzeugt wird und nicht durch Unstetigkeiten,
wie z. B. Gegengewicht und Magnet, behindert wird.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen ergeben sich aus den
Ansprüchen 2 bis 11.
Durch die nachgeschaltete erfindungsgemäße Zündelektro
nik wird die in der Erregerspule erzeugte elektrische
Energie mit einfachen Mitteln gespeichert und zum Zünd
zeitpunkt der Zündspule zugeführt, in der in bekannter
Weise ein Hochspannungsimpuls erzeugt wird, der in der
Zündkerze den Zündfunken überspringen läßt. Die Zünd
elektronik ist einfach und robust aufgebaut, die hier
eingesetzten Standardbausteine sind verhältnismäßig
billig und können platzsparend ohne merkliche Gewichts
erhöhung eingebaut werden. Gemäß der Erfindung ist
eine radiale oder auch axiale Anordnung des Dauermagneten
mit seinen Polschuhen in bezug auf das Lüfterrad vorge
sehen, die Ausrichtung der Ansätze muß dabei entsprechend
in axialer oder radialer Richtung erfolgen. Eine
besonders günstige Ausführung ergibt sich, wenn die
Ansätze an einem selbsttragenden, aus ferromagnetischem
Material bestehenden Ring vorgesehen sind und die übrigen
Teile des Lüfterrades aus Kunststoff bestehen, hierbei
wird eine hohe Gewichtsreduzierung bei verhältnismäßig
geringen Fertigungskosten erreicht.
Die Anordnung der Zündspule auf dem Dauermagneten bzw.
seinen Polschuhen bedeutet zum einen eine Gewichtsredu
zierung, da auf einen separaten Kern der Zündspule ver
zichtet werden kann, zum anderen wird hierdurch eine
kompakte Bauweise erreicht.
Die Erfindung weiterausbildende Merkmale ergeben sich aus den
Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen, die
Ausführungsbeispiele der Erfindung zeigen und im
folgenden näher beschrieben sind. Es zeigen
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine
Seitenansicht einer Motorkettensäge,
wobei der Bereich der erfindungs
gemäßen Zündanlage im Schnitt darge
stellt ist,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung eine
Seitenansicht des Lüfterrades in
Fig. 1 von der anderen Seite
(Motorseite) mit schematischer Dar
stellung von Magnet und Spule,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III
in Fig. 2,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform des
Lüfterrades in Darstellung nach Fig. 2,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V
in Fig. 4,
Fig. 6 eine schematische Darstellung des elektronischen
und mechanischen Aufbaus der Zünd
anlage,
Fig. 7 ein Schaltbild der Zündanlage.
Die dargestellte Maschine ist eine von einem Verbrennungs
motor angetriebene tragbare Motorkettensäge.
Wie in Fig. 1 dargestellt, hat die Maschine ein
Maschinengehäuse 1 mit zwei daran befestigten Hand
griffen 2 und 3 zum Tragen und Führen der Maschine.
An der Vorderseite des Gehäuses 1 ist eine Führungs
schiene 4 mit darauf umlaufender Sägekette 5 herausge
führt. Die Sägekette 5 läuft innerhalb des Gehäuses 1
über ein Antriebskettenrad, das über eine Kupplung mit
der Kurbelwelle 6 antriebsverbunden ist (Antriebsein
heit hier nicht dargestellt). Wie bei Maschinen dieser
Art üblich, ist ein Einzylinderzweitaktmotor vorgesehen,
die Erfindung beschränkt sich aber nicht auf diese
Motorenart, es können prinzipiell auch andere fremd
gezündete Verbrennungsmotoren eingesetzt werden, wie
z. B. Mehrzylinder-, Rotationskolben- und Viertakt-
Motoren.
Auf dem vom Kettenrad abgewandten freien Ende der
Kurbelwelle 6 sitzt, wie Fig. 1 zeigt, ein Lüfterrad
7 zur Erzeugung des zur Kühlung des Motors erforderlichen
Kühlluftstromes.
Das in der Ausführung nach Fig. 1 verwendete Lüfterrad
7 ist in den Fig. 2 und 3 im einzelnen dargestellt. Das
Lüfterrad 7 ist in Draufsicht (Fig. 2) scheibenförmig
ausgebildet und hat zahlreiche sternförmig angeordnete
Schaufeln 8, die sich von einem scheibenförmigen Teil
auf der vom Motor abgewandten Seite des Lüfterrades 7
in Achsrichtung der Kurbelwelle 6 bis zu seinem Außenum
fang erstrecken. Das Lüfterrad 7 weist einen Tragring
10 auf, der aus ferromagnetischem Material besteht und
wie in dieser Ausführung vorteilhaft als Blechring
ausgebildet ist. Der Tragring 10 erstreckt sich im
wesentlichen innerhalb des scheibenförmigen Teils 9
des Lüfterrades und ist am Außenumfang und am Innenum
fang zum Motor hin parallel zur Kurbelwelle 6 abgebogen.
Der am Innenumfang abgebogene Teil des Tragringes 10
bildet die Nabe 11 des Lüfterrades, die drehfest auf
der Kurbelwelle 6 sitzt und mittels einer Mutter 12
axial gesichert ist. Wie Fig. 3 zeigt, besteht das
Lüfterrad 7 aus zwei unterschiedlichen Materialien,
dem aus ferromagnetischem Material bestehenden Tragring
und dem vorteilhaft, wie in dieser Ausführungsform,
aus Kunststoff bestehenden übrigen Teil des Lüfterrades.
Der Tragring 10 ist in dieser Ausführung in Kunststoff
eingegossen, so daß er nur am Außenumfang und am
Innenumfang (Nabe 11) hervortritt. Alle übrigen Teile
des Lüfterrades 7, wie z. B. die Schaufeln 8 und ein
ringförmiger Teil 13, der die Mutter 12 umgibt, bestehen
vorteilhaft aus leichtem Kunststoff. Zur weiteren
Gewichtsersparnis ist der Tragring 10 innerhalb des
scheibenförmigen Teils 9 des Lüfterrades 7 mit Aus
nehmungen 14 versehen, so daß der Außenumfang mit der
Nabe 11 nur durch Speichen 15 verbunden ist, die
vollständig in Kunststoff eingegossen sind (Fig. 2).
Der Tragring 10 ist nahe seinem Außenumfang mit
Ansätzen 16 versehen, die am Außenumfang des Lüfter
rades 7 abgebogen sind und parallel zur Kurbelwelle 6
verlaufen. In dieser Ausführung (Fig. 2) sind am
Lüfterrad 7 insgesamt sechs Ansätze 16 vorgesehen, die
in gleichen Abständen über den Außenumfang des Lüfter
rades 7 verteilt angeordnet sind. Wie Fig. 2 zeigt, laufen
die abgebogenen Teile der Ansätze 16 in geringem Abstand
an den Polschuhen 17 eines Dauermagneten 18 vorbei,
auf dem eine Spule 19 sitzt. Im Betrieb wird durch die
an den Polschuhen vorbeilaufenden Ansätze 16 eine
Änderung des magnetischen Flusses hervorgerufen, die
eine Spannung in der Spule 19 induziert. Die so
erzeugte elektrische Energie wird in einer an die Spule
19 angeschlossenen Speicher- und Steuereinheit 20 ge
speichert und zum vorgesehenen Zündzeitpunkt einer
Zündspule 21 zugeführt, in der die zur Erzeugung des
Zündfunkens erforderliche Spannung in bekannter Weise
hochtransformiert wird.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen eine radiale Anordnung, d. h.,
daß die Polschuhe 17 des Dauermagneten 18 in radialer
Richtung des Lüfterrades 7 angeordnet sind. Diese
Anordnung ist besonders dann von Vorteil, wenn die
axiale Bautiefe gering sein soll. Wenn es beispielsweise
nicht möglich ist, am Außenumfang des Lüfterrades 7
den Magneten 18 mit Spule 19 anzuordnen, kann auch die
in den Fig. 4 und 5 dargestellte Ausführung verwendet
werden, in der die Polschuhe des Magneten 18 axial,
d. h. parallel zur Drehachse des Lüfterrades 7A ange
ordnet sind. Die Wirkungsweise der in den Fig. 4 und 5
dargestellten Ausführungsform ist die Gleiche wie
bereits beschrieben, durch abwechselndes Öffnen und
Schließen eines magnetischen Kreises wird in der Spule
19 eine Spannung induziert, die über die noch im
einzelnen zu beschreibende Elektronik der Speicher- und
Steuereinheit 20 zur Erzeugung des Zündfunkens im
Motor genutzt wird.
Das in den Fig. 4 und 5 dargestellte Lüfterrad 7A hat
einen scheibenförmigen Teil 9A, auf dem radial verlau
fende Schaufeln 8A sitzen, die sich mit Abstand von
einem ringförmigen Teil 13A bis zum Außenumfang des
Lüfterrades 7A erstrecken. Das Lüfterrad 7A hat ebenfalls
einen aus ferromagnetischem Material bestehenden
Tragkörper 10A, der ähnlich wie der Tragkörper 10 des
ersten Ausführungsbeispieles ausgebildet ist. Der
Tragkörper 10A erstreckt sich vom Innenumfang des
Lüfterrades 7A, wo er als Nabe 11A ausgebildet ist,
im wesentlichen scheibenförmig bis nahe zum Außenumfang
des Lüfterrades 7A. Wie Fig. 4 zeigt, sind auch in
dem scheibenförmigen Tragkörper 10A Ausnehmungen 14A
vorgesehen, so daß Speichen 15A zwischen dem Außenumfang
und der Nabe 11A des Tragkörpers 10A gebildet sind. Der
Tragkörper 10A ist im wesentlichen flach ausgebildet und
erstreckt sich bis nahe zum Außenumfang des Lüfterrades
7A, wo er mit gleichmäßig über den Umfang verteilten
Ansätzen 16A versehen ist. In dieser Ausführung sind
fünf Ansätze 16A vorgesehen, die, wie Fig. 5 zeigt, in
geringem Abstand an den Polschuhen 17A des Dauermagneten
18 vorbeilaufen. Auch in dieser Ausführung ist der
Tragkörper 10A vorteilhaft mit leichtem Kunststoff um
gossen, wobei die zum Magneten 18 weisende Seite des
Tragkörpers 10A sowie die Innenseite der Nabe 11A frei
liegen, so daß die Ansätze 16A in möglichst geringem
Abstand von den Polschuhen 17 vorbeilaufen und so eine
möglichst große Magnetflußänderung hervorrufen.
Da die durch die an den Polschuhen 17 im Betrieb vor
beilaufenden Ansätze 16, 16A erzeugte Flußänderung
verhältnismäßig gering im Vergleich zu der Flußänderung
(bzw. Flußwechsel) ist, die durch einen umlaufenden
Magneten hervorgerufen wird, sind erfindungsgemäß
mehrere Ansätze 16, 16A und eine entsprechende Speicher-
und Steuereinheit 20 vorgesehen, wodurch die erforder
liche Zündenergie bereitgestellt wird. Fig. 6 zeigt
den schematischen Aufbau der Zündanlage, zur Verein
fachung sind hier beispielhaft nur zwei Ansätze 16 bzw.
16A am Lüfterrad 7 eingezeichnet. Die Zündspule 21
sitzt, wie Fig. 6 zeigt, auf demselben Eisenjoch wie
die Spule 19. Dies ist nicht unbedingt erforderlich,
jedoch aus Platzgründen sehr zweckmäßig. Die Erreger
spule 19 ist mit einem Anschluß mit der gemeinsamen
Masse 22 verbunden, ihr anderer Anschluß ist mit einem
Eingang 23 der Speicher- und Steuereinheit 20 verbunden,
die ebenfalls mit einem Anschluß an der gemeinsamen
Masse 22 verbunden ist. Ein Ausgang 24 der Speicher-
und Steuereinheit 20 ist mit der Zündspule 21 ver
bunden, deren Primär- und Sekundärwicklung in bekannter
Weise mit einem Ende an Masse liegt und deren die Hoch
spannung führende Sekundärwicklung mit ihrem anderen
Ende an die Mittelelektrode einer Zündkerze 25 ange
schlossen ist. Die Masseelektrode der Zündkerze 25 ist
an die gemeinsame Masse 22 angeschlossen. Es versteht
sich, daß beim Einsatz der Zündanlage bei Mehrzylinder
motoren ein entsprechender Verteiler zwischen Hoch
spannungsausgang der Zündspule 21 und den Mittelelektroden
der Zündkerzen vorgesehen ist. Des weiteren weist die
Speicher- und Steuereinheit 20 einen Steuereingang 26 auf,
der mit einem Sensor 27 verbunden ist, der nahe dem Außen
umfang des Lüfterrades 7 angeordnet ist. Über den Sensor 27
wird der Zündzeitpunkt gesteuert, hierzu ist eine ent
sprechende Markierung am Außenumfang des Lüfterrades 7 vor
gesehen, die der Sensor 27 wahrnimmt. Markierung und Sensor
können in bekannter Weise kapazitiv, induktiv, opto
elektronisch oder auch mechanisch zusammenwirken.
Fig. 7 zeigt den Aufbau der Speicher- und Steuereinheit
20, in der die von der Spule 19 induzierte elektrische
Energie gespeichert und zum Zündzeitpunkt der Zündspule
21 zugeführt wird. Parallel zum Eingang 23 der Einheit 20
liegen in Serie eine Diode 28 und ein Kondensator 29. An
die Verbindung zwischen Diode 28 und Kondensator 29 ist
ein Thyristor 30 angeschlossen, der mit dem Ausgang 24
der Einheit 20 verbunden ist. Die Steuerelektrode des
Thyristors 30 wird von einem Impulsgeber 31 beaufschlagt,
der am Eingang 26 vom Sensor 27 gesteuert wird.
Beim Drehen der Kurbelwelle 6 laufen die Ansätze 16
des Lüfterrades 7 an den Polschuhen 17 des Magneten 18
vorbei und bewirken eine magnetische Flußänderung, wo
durch eine Spannung in der Spule 19 induziert wird. Die
Spannung wird über die Diode 28 gleichgerichtet, so daß
der Kondensator 29 aufgeladen wird, wenn eine Fluß
änderung im magnetischen Kreis 16, 17, 18 erfolgt. Der
Kondensator 29 wird entladen, wenn der Sensor 27 den
Impulsgeber 31 auslöst und dadurch den Thyristor 30 durch
schaltet, wodurch die Kondensatorspannung an die
Primärwicklung der Zündspule 21 angelegt wird und der Ent
ladestrom eine Spannung induziert, die in der Zündspule
hochtransformiert wird, so daß über die Sekundärwicklung
der in der Zündkerze 25 über springende Zündfunke erzeugt
wird.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die anhand der
Fig. 6 und 7 dargestellte Zündanlage, so kann z. B.
über die Spule 19 auch ein Akkumulator geladen werden,
der zur Versorgung einer an sich bekannten Batteriezündung
dient. Allen Ausführungen gemeinsam ist jedoch die
Energieversorgung der Zündanlage durch die in der Spule
19 induzierte Spannung, die durch die Flußänderung im
magnetischen Kreis hervorgerufen wird; der Dauermagnet
18 ist dabei ortsfest zusammen mit der Spule 19 ange
ordnet, wobei die Ansätze 16 bzw. 16A den magnetischen
Kreis bei Drehung der Kurbelwelle 6 abwechselnd öffnen
und schließen. Die Anordnung von Markierung und Sensor
27 am Außenumfang des Lüfterrades 7 ist besonders vor
teilhaft, da der Zündzeitpunkt wegen des verhältnis
mäßig großen Umfanges des Lüfterrades 7 sehr genau ein
stellbar ist; Sensor 27 und die zugehörige Markierung
können aber auch an der Kurbelwelle 6, einem darauf
sitzenden Antriebsrad oder einem anderen schlupffrei mit
der Kurbelwelle umlaufenden Teil angeordnet sein.
Der anhand der Fig. 2 bis 5 dargestellte Tragring 10
bzw. Tragkörper 10A muß nicht unbedingt bis zur Nabe 11
bzw. 11A reichen, je nach verwendetem Werkstoff kann ein
selbsttragender Ring mit Ansätzen 16 bzw. 16A am Außenumfang
des Lüfterrades 7 bzw. 7A genügen, der beispielsweise
eine Form wie der äußere Ring des Tragringes 10 bzw. des
Tragkörpers 10A haben kann. Die hier beschriebenen
Ausführungsformen sind jedoch besonders vorteilhaft,
da sie eine hohe Stabilität bei geringem Gewicht und
verhältnismäßig geringen Fertigungskosten aufweisen.
Durch die Ausbildung der Nabe 11 aus Metall wird ein
sicherer Sitz auf der Kurbelwelle 6 gewährleistet, der
umgebende Kunststoff kann verhältnismäßig geringe
Festigkeitswerte aufweisen, da er durch den Tragkörper
10 gestützt wird. Die hier beschriebenen Lüfterräder 7 bzw.
7A haben eine große Stabilität bei geringem Gewicht
und sind verhältnismäßig einfach und billig herzustellen,
ein Auswuchten der Lüfterräder kann aufgrund ihres
geringen Gewichtes und ihrer Unwuchtsicherheit ent
fallen.
Claims (11)
1. Motorkettensäge oder ähnliche handgeführte Antriebsmaschi
ne, mit einem Verbrennungsmotor mit Magnetzündung, beste
hend aus einem gehäusefesten Dauermagneten (18), auf dem
eine Spule (19) angeordnet ist, und mit einem drehfest auf
der Kurbelwelle (6) sitzenden Lüfterrad (7) zur Kühlung des
Motors, wobei auf dem Lüfterrad (7) ein Magnetjoch gehalten
ist, das zur Induktion einer Zündspannung in der Spule (19)
an Polschuhen (17) des gehäusefesten Dauermagneten (18)
vorbeiläuft,
dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetjoch von Ansätzen
(16) gebildet ist, die Teil eines am Lüfterrad (7) angeord
neten selbsttragenden Ringes (10) sind, wobei der Ring (10)
mit den Ansätzen (16) aus ferromagnetischem Material be
steht.
2. Maschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die in der Spule (19) er
zeugte Zündenergie in einem Speicher (29), vorzugs
weise einem Kondensator (29), speicherbar ist, wobei
dem Speicher (29) eine Diode (28) vorgeschaltet ist.
3. Maschine nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die im Speicher (29) ge
speicherte Zündenergie durch Betätigung eines
mechanischen oder elektrischen Schalters (30) einer
Zündspule (21) zur Erzeugung der Zündspannung zuführ
bar ist.
4. Maschine nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (30) ein
Thyristor ist, der durch einen Sensor (27) gesteuert
ist, der wiederum durch ein entsprechendes, auf dem
Lüfterrad (7) sitzendes Auslöseelement auslösbar ist.
5. Maschine nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zündspule (21) auf
dem Dauermagneten (18) angeordnet ist.
6. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der selbsttragende Ring
(10) mit Ansätzen (16) scheibenförmig ausgebildet
ist und an der zum Motor weisenden Seite des Lüfter
rades (7) sitzt.
7. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (16)
gleichmäßig über den Außenumfang des Ringes (10)
verteilt angeordnet sind.
8. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhe (17A) des
Magneten (18) in Achsrichtung der Kurbelwelle (6)
angeordnet sind.
9. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhe (17) in
radialer Richtung zur Drehachse der Kurbelwelle (6)
angeordnet sind.
10. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Lüfterrad (7) aus
Kunststoff hergestellt ist, wobei der aus ferro
magnetischem Material bestehende Ring (10) zumindest
teilweise im Kunststoff eingegossen ist.
11. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (16) nahe
dem Außenumfang des Ringes (10) angeordnet sind und
in Achsrichtung der Kurbelwelle (6) abgebogen sind.
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