DE412268C - Schlepper fuer stabfoermiges Stueckgut - Google Patents

Schlepper fuer stabfoermiges Stueckgut

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DE412268C
DE412268C DESCH69320D DESC069320D DE412268C DE 412268 C DE412268 C DE 412268C DE SCH69320 D DESCH69320 D DE SCH69320D DE SC069320 D DESC069320 D DE SC069320D DE 412268 C DE412268 C DE 412268C
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DE
Germany
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thumb
tug
tractor
rod
slide
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Expired
Application number
DESCH69320D
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Schloemann AG
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Schloemann AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B39/00Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B39/004Transverse moving

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

  • Schlepper für stabförmiges Stückgut. Um stabförmiges Stückgut mit Schlepperzügen bald nach rechts, bald nach links verschieben zu können, werden umsteuerbare Schlepperdaumen verschiedener Bauart angewendet. Durch den Fortschritt und die Anforderungen der Technik werden immer wieder neue Aufgaben gestellt, die mit den bekannten Einrichtungen allein nicht zu lösen sind, und es müssen daher neue Kombinationen mit bekannten Elementen geschaffen werden. Eine solche Lösung liegt hier vor. Durch die eigenartige Konstruktion ist es beispielsweise möglich, den umsteuerbaren Schlepperdaumen wesentlich höher auszuführen als bei den bekannten Bauarten, so daß hohe und selbst nach oben verbogene Blöcke mit Sicherheit abgeschleppt werden können.
  • In der Zeichnung stellt dar: Abb, i Aufriß der Schlittens mit Schlepperdaumen in der Stellung zum Arbeiten in der Richtung des Pfeiles nach links, Abb. z Grundriß, Abb.3 Aufriß des Schlittens mit Schlepperdaumen in der oberen Stellung während des Wechsels der Schlepperrichtung von links nach rechts, Abb. q. Aufriß des Schlittens mit Schlepper.aumen in der Stellung zum Arbeiten in der Richtung des Pfeiles nach rechts, Abb. 5 Querschnitt des Schlittens mit Schlepperdaumen.
  • In dem Schlitten a ist die gekröpfte Kurbelwelle b mit den Anschlaghebeln c und d eingebaut, die mit den Deckeln e festgehalten wird. Der Schlepperdaumen f mit seinem Gegengewicht g hängt lose auf dem Kurbelzapfen, und zwar stets lotrecht infolge des schweren Gegengewichtesg. Der ganze Schlitten ist in die Führungen h eingebaut, -in welchen die Anschlagzapfen i und k angebracht sind derart, daß die Zapfen i den Anschlaghebel c und der Anschlagzapfen k den Anschlaghebel d betätigt. An den Augen l und m des Schlittens werden Seile oder Ketten befestigt, mit welchen der Schlitten hin und her gezogen wird. Kommt beispielsweise der Schlitten von links, und es soll der Block n (Abb. i) in der Richtung des Pfeiles nach links abgeschleppt werden, dann legt sich zunächst der Schlepperdaumen, wie punktiert gezeichnet, um, damit er unter dem Block n hinwegkommen kann. Hinter dem Block zieht <las Gegengewicht g den Schlepperdaumen wieder in die lotrechte Stellung, bis das Gegengewicht g an dem Schlittenkörper bei o anliegt. Wird der Schlitten nunmehr in der Richtung des Pfeiles nach links gezogen, dann liegt der Daumen am Block n, am Zapfen der gekröpften Kurbelwelle b und mittels seines Gegengewichtes g an der Stelle o des Schlittens fest an und kann den Block n mitnehmen. An der gegenseitigen Lage der einzelnen Teile würde sich nun nichts ändern, sofern die Blöcke immer nur nach links abzuschleppen wären. Sollen aber auch zeitweise die Blöcken entgegengesetzt des Pfeiles (Abb. i) nacb_ rechts abgeschleppt werden, dann muß der Schlepperdaumen in eine Inge gebracht werden, daß ihm dieses auch möglich ist. Zu diesem Zweck wird der Schlitten so weit nach rechts gezogen, bis der.Anschlagzapfeni den Anschlaghebel c so weit gedreht hat, daß er unter dem Hebel c vorbeigehen kann. In dieser Lage hat der Anschlaghebel c den Zapfen der gekröpften Kurbelwelle b über die lotrechte Lage hinaus gedreht (Abb.3) und den Schlepperdaumen hochgezogen. Infolge des schweren Gegengewichtes g sinkt nun selbsttätig die Kurbelwelle in die wagerechte Lage, das Gegengewicht g legt sich an den Schlittenkörper bei p an, wie in Abb. q, dargestellt ist, und der Schlepperdaumen ist imstande, den Block n in der Richtung des Pfeiles (Abb. q.) nach rechts zu verschieben.
  • Bei erneuter Umstellung zur Förderung nach links wird die Kurbelwelle durch den Anschlagzapfen k und den Anschlaghebel d herumgelegt und Kurbelwelle nebst Schlepperdaumen in die Stellung entsprechend Abb. r gebracht. Selbstverständlich kann man dieUmsteuerung des Schlepperdaumens jederzeit auch von Hand tätigen, indem man den Daumen nebst Kurbelzapfen bis über die Mittellinie hochzieht und dann nach der anderen Seite niederdrückt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Schlepper für stabförmiges Stückgut mit Umsteuerung des Schlepperdaumens, dadurch gekennzeichnet, daß an den Führungsschienen Anschlagzapfen (i, k) angebracht sind, gegen die Anschlaghebel (c, d) stoßen, die auf einer den Schlepperdaumen (f) tragenden gekröpften Kurbelwelle (b) sitzen und dadurch den Schlepperdaumen in der einen oder anderen Richtung umsteuern.
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