DE4120317C2 - - Google Patents
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- DE4120317C2 DE4120317C2 DE4120317A DE4120317A DE4120317C2 DE 4120317 C2 DE4120317 C2 DE 4120317C2 DE 4120317 A DE4120317 A DE 4120317A DE 4120317 A DE4120317 A DE 4120317A DE 4120317 C2 DE4120317 C2 DE 4120317C2
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung zur Wiedergabe
digitaler Bildsignale nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Die Schaltung wird in einer digitalen Bildsignale verarbeitenden
Einrichtung verwendet und ist insbesondere dazu vorgesehen, se
rielle Daten einer Bildinformation, die zu zwei Kanälen einer
digitale Bildsignale wiedergebenden Einrichtung innerhalb eines
digitalen Videobandgerätes (nachfolgend VTR bezeichnet) über
tragen wird, in parallele Daten umzuwandeln, die Zeitfehler der
parallelen Daten zu korrigieren und dann die korrigierten Daten
zwecks Wiedergabe weiterzuverarbeiten.
Eine bekannte Wiedergabeeinrichtung für digitale Bildsignale
innerhalb eines digitalen VTR ist in Fig. 2 dargestellt. Seri
elle Daten bzw. die Bildinformation, die durch einen Videoband
abtastkopf reproduziert und einem ersten (I) und zweiten Kanal
(II) zugeführt werden, werden in einer ersten und zweiten Se
riell/Parallel-Wandlereinheit (1) in parallele Daten konver
tiert. Ein erster und ein zweiter Zeitfehlerkorrektor (nachfol
gend TBC bezeichnet) korrigieren in einer anschließenden Stufe
(2) Zeitfehler der parallelen Daten, die während der Aufzeich
nung und der Abtastung auftreten. Ein erster und ein zweiter
Synchronisierungsdetektor erkennen in einer nächsten Stufe (3)
ein Synchronisierungssignal, das in den von den TBCs (2) ausge
gebenen Daten enthalten ist. Die am Ausgang der Synchronisie
rungsdetektoren (3) abgegebenen Daten sind einem ersten und
einem zweiten, inneren Fehlerkorrekturdecoder (4) zugeführt,
die das ursprüngliche Signal mittels Paritätsdaten erkennen,
die in eine Zeichenfolge eines fehlerhaft erzeugten Signals
eingefügt sind, und leitet das Signal einer ersten und einer
zweiten Umgruppierungseinheit (5) zu.
Die Umgruppierungseinheiten (5) schreiben Daten von links nach
rechts und ordnen sie von oben nach unten matrixförmig an, wo
nach sie die Daten vertikal lesen und so einem Multiplexer (6)
zuführen. Ein äußerer Fehlerkorrekturdecoder (7) korrigiert in
einem einzelnen Kanal vom Multiplexer (6) übertragene Datenfeh
ler, wodurch fehlerkorrigierte Daten erzeugt werden.
Die bekannte Schaltung zur Wiedergabe digitaler Bildsignale,
wie sie oben im Detail beschrieben ist, erfordert jedoch einen
beträchtlichen Hardwareaufwand, und zwar aufgrund des kompli
zierten Schaltungsaufbaus der Synchronisierungsdetektoren und
der inneren Fehlerkorrekturdecoder, die die Signale in zwei
Kanälen verarbeiten.
Eine weitere digitale Wiedergabeschaltung für zusammengesetzte
Bildsignale ist aus der japanischen Offenlegungsschrift 62-13 195
bekannt.
Auch die hieraus bekannte Einrichtung benötigt einen beträcht
lichen Hardwareaufwand, weil sie nach Korrektur eines zusammen
gesetzten Bildeingangssignals in ein digitales Bildausgangssig
nal letzteres in drei Chrominanzsignale R, G und B aufteilt und
dieselben in drei Kanälen aufzeichnet und wiedergibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltung zur
Wiedergabe digitaler Bildsignale vorzusehen, deren Hardwareauf
bau vereinfacht ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Schaltung mit den Merkmalen des
Patentanspruches 1 gelöst. Die über zwei Kanäle zugeführten
seriellen Daten, d. h. die Bildinformation, werden in parallele
Daten umgewandelt und deren Zeitfehler korrigiert, wonach die
fehlerkorrigierten Daten über einen einzigen Kanal wiedergege
ben werden.
Zur Erläuterung der Erfindung und der damit verbundenen Vortei
le ist neben dem bekannten ein bevorzugtes, erfindungsgemäßes
Ausführungsbeispiel zeichnerisch dargestellt und wird im fol
genden beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Wiedergabe
schaltung für digitale Bildsignale,
Fig. 2 ein Blockschaltbild der bekannten Wiedergabeschaltung
für digitale Bildsignale,
Fig. 3 ein Schaltkreisdiagramm, das den detaillierten Aufbau
einer ersten Seriell-Parallel-Wandlereinheit in Fig. 1
illustriert,
Fig. 4 Signalformen, die die Funktion eines Frequenzteilers
erläutern, der sich in einem ersten Seriell/Parallel-
Wandler in Fig. 3 befindet,
Fig. 5 ein Schaltkreisdiagramm, das den detaillierten Aufbau
einer TBC-Einheit und eines Selektors in Fig. 1
illustriert,
Fig. 6A Signalformen zur Erläuterung des Betriebs zugehöriger,
in Fig. 5 dargestellter Einheiten und
Fig. 6B die Funktionsabfolge zwischen Schreiben und Lesen
der Speicher in Fig. 5.
Nachfolgend wird das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfin
dung unter Bezugnahme auf die Fig. 1 sowie 3 bis 6B beschrieben.
In Fig. 1 dargestellte Eingänge (103 und 106) einer ersten (101)
bzw. zweiten Einheit (102) einer Seriell/Parallel-Wandlerstufe
(100) sind mit einem nicht gezeigten Bauteil verbunden, welches
mittels eines ebenfalls nicht gezeigten Abtastkopfes reprodu
zierte serielle Daten auf zwei Kanäle überträgt; die Ausgänge
der ersten und zweiten Einheit der Seriell/Parallel-Wandlerstu
fe (100) sind jeweils mit Eingängen eines ersten (201) und
zweiten TBCs (202) einer nachfolgenden Stufe (200) verbunden.
Ein erster Eingang eines Selektors (300) ist an den Ausgang des
ersten TBC (201) und ein zweiter Eingang an den Ausgang des
zweiten TBC (202) angeschlossen, während sein Ausgang mit dem
Eingang eines Synchronisierungsdetektors (400) verbunden ist.
An den Ausgang des Synchronisierungsdetektors (400) ist wieder
um der Eingang eines inneren Fehlerkorrekturdecoders (500) an
geschlossen, während der Ausgang dieses Decoders (500) den Ein
gang einer Umgruppierungseinheit (600) beaufschlagt, dessen
Ausgang (601) mit dem Eingang eines nicht gezeigten äußeren
Fehlerkorrekturdecoders verbunden ist.
Im Betrieb konvertieren die ersten und zweiten Seriell/Paral
lel-Wandlereinheiten (100), die über die zwei Kanäle zugeführten
seriellen Daten in N-Bit parallele Daten, wobei N eine natür
liche Zahl größer oder gleich 8 ist. Hierbei enthalten die vom
Abtastkopf reproduzierten seriellen Daten die Abtastinformation,
die Bildinformation, in der Information in Einheiten eines
Bildpunktes enthalten ist, ist codiert, und während der Wieder
gabe erzeugte Fehler werden mit Paritätsdaten korrigiert, um
das Originalbild zu erhalten. Die nicht gezeigte Abtasteinheit,
die aus vier Abtastköpfen A, B, C und D zur Wiedergabe von auf
vier Spuren eines Bandes aufgezeichneter Information besteht,
reproduziert das von den Köpfen A und C aufgenommene Signal in
einem ersten Kanal und das von den Köpfen B und D aufgenommene
Signal über einen zweiten Kanal.
Der erste TBC (201) und der zweite TBC (202) der TBC-Stufe (200)
korrigieren Zeitfehler der Spuren, indem sie die Schreib- bzw.
Leseoperation der von den ersten und zweiten Seriell/Parallel-
Wandlereinheiten (100) abgegebenen parallelen Daten in die bzw.
aus den Speichern steuern.
Ein Selektor (300) wählt alternierend die vom ersten TBC (201)
bzw. zweiten TBC (202) abgegebenen parallelen Daten aus und
gibt die ausgewählten Daten an einen Synchronisierungsdetektor
(400) weiter.
Der Synchronisierungsdetektor (400) erkennt ein Synchronisie
rungssignal, das jeweils in die Daten des von dem Selektor
(300) ausgewählten Kanals eingefügt ist. Die vom Selektor (300)
abgegebenen Daten enthalten einen Fehlerkorrekturcode (ECC ab
gekürzt), und die Synchronisierungssignale werden in zwei N-Bit
ECC-Codeeinheiten aufgezeichnet.
Ein innerer Fehlerkorrekturdecoder (500) demoduliert die vom
Synchronisationsdetektor (400) kommenden N-Bit-Daten in 8-Bit-
Daten und erkennt daraufhin das ursprüngliche Signal aus einer
Zeichenfolge eines fehlerbehafteten Signals, um es einer Um
gruppierungseinheit (600) zuzuführen. Der Grund für die Demodu
lation der N-Bit-Daten in 8-Bit-Daten in diesem Schritt besteht
darin, daß die 8-Bit-Information zur Aufzeichnung auf dem Band
in eine N-Bit-Information moduliert wird, um während der Auf
zeichnung Daten zu verwenden, die in einem bestimmten Frequenz
band aufgezeichnet werden können.
Der Umgruppierer (600) schreibt die vom inneren Fehlerkorrek
turdecoder (500) kommenden Daten von rechts nach links, ordnet
sie von oben nach unten an und liest sie vertikal in einen in
Fig. 1 nicht dargestellten äußeren Fehlerkorrekturdecoder aus.
Nachfolgend wird die genaue Funktionsweise der erfindungsgemä
ßen Wiedergabeschaltung für digitale Bildsignale beschrieben.
Fig. 3 zeigt die in Fig. 1 verwendete erste Seriell/Parallel-
Wandlereinheit (101) in einem detaillierten Schaltkreisdiagramm.
Der Eingang (103) eines ersten Schieberegisters (110) ist mit
einem nicht gezeigten Ausgang verbunden, der vom Abtastkopf A
reproduzierte serielle Daten abgibt, während der Ausgang des
Schieberegisters (110) an einen Eingang eines Seriell/Parallel-
Wandlers (120) angeschlossen ist. Der Ausgang des Seriell/Pa
rallel-Wandlers (120) ist mit dem Eingang einer Zwischenspei
chereinheit (140) und ein Taktsignalanschluß mit dem Ausgang
(137) eines nicht gezeigten Taktgenerators, der ein Taktsignal
(CLK1) für die Wiedergabe erzeugt, verbunden.
Der Eingang (104) eines Verzögerungsschaltkreises (131) inner
halb eines Frequenzteilers (130) ist mit einem nicht gezeigten
Servoteil zur Erzeugung eines Abtastkopfschaltsignals verbunden,
welches bestimmt, ob ein vom Abtastkopf reproduziertes Signal
auf Spur A oder Spur B aufgezeichnet ist. Der Ausgang des Ver
zögerungsschaltkreises (131) ist an den Eingang eines ersten
Inverters (132) angeschlossen. Der Ausgang des Inverters (132)
ist wiederum mit dem ersten Eingang eines UND-Gatters (133) und
der zweite Eingang des UND-Gatters (133) mit dem Eingang des
Verzögerungsschaltkreises (131) verbunden. Der Ausgang des UND-
Gatters (133) ist zum Eingang eines zweiten Inverters (134) ge
führt.
Der Löschanschluß eines ersten Zählers (135) ist mit dem
Ausgang des zweiten Inverters (134), der Ausgang des ersten
Zählers (135) mit dem Taktanschluß der Zwischenspeichereinheit
(140) und der Taktanschluß des Zählers mit dem Taktgeberausgang
(137) für Wiedergabe verbunden.
Der Ausgang (141) der Zwischenspeichereinheit (140) ist zu dem
in Fig. 1 dargestellten ersten TBC (201) geführt. Des weiteren
ist der Eingang eines zweiten Schieberegisters (151) innerhalb
eines Schreib-Adressengenerators (150) mit dem Ausgang des
zweiten Inverters (134) verbunden. Der Taktanschluß eines zwei
ten Zählers (152) innerhalb des Schreib-Adressengenerators
(150) hat zur Taktgeberleitung (137) für Wiedergabe Verbindung,
und die Ausgangsleitung (153) des zweiten Zählers (152) ist zu
dem in Fig. 1 gezeigten ersten TBC (201) geführt.
In Fig. 4 sind Signalformen beim Betrieb des in Fig. 3 verwen
deten Frequenzteilers dargestellt. Fig. 4(a) zeigt ein 60 Hz
Schaltsignal des Abtastkopfes A, das den Verzögerungsschaltkreis
(131) beaufschlagt, Fig. 4(b) zeigt den Signalverlauf am Ausgang
des Verzögerungsschaltkreises (131), Fig. 4(c) denjenigen am
Ausgang des ersten Inverters (132), Fig. 4(d) denjenigen am
Ausgang des UND-Gatters (133) und Fig. 4(e) denjenigen am Aus
gang des zweiten Inverters (134).
Nachfolgend wird die Funktion des in Fig. 3 gezeigten Schaltungs
teils unter Bezugnahme auf die Signalformen der Fig. 4 erläu
tert.
Das erste Schieberegister (110) (siehe Fig. 3) kompensiert die
am Eingang (103) des ersten Schieberegisters (110) anliegenden
seriellen Daten DATA1, damit der parallele Takt PCLK1 des Fre
quenzteilers (130) normal arbeitet, so daß das Ausgangssignal
des Zwischenspeichers (140) gemäß dem Taktsignal PCLK1 abgege
ben wird. Die kompensierten seriellen Daten DATA1 werden dem
Seriell/Parallel-Wandler (120) zugeführt. Dieser wandelt die
vom Schieberegister (110) ankommenden seriellen Daten abhängig
vom Wiedergabetaktsignal CLK1 in 10-Bit parallele Daten um und
führt diese der Zwischenspeichereinheit (140) zu.
Wenn ein der in Fig. 4(a) dargestellten Signalform entspre
chendes Schaltsignal des Abtastkopfes A an den Eingang des
Verzögerungsschaltkreises (131) geführt wird, wird dieses dort
um ein abgegebenes Taktpulsbreitensignal verzögert und erhält
die in Fig. 4(b) gezeigte Signalform. Dieser in Fig. 4(b) ge
zeigte Signalverlauf am Ausgang des Verzögerungsschaltkreises
(131) wird durch den ersten Inverter (132) in ein Signal inver
tiert, das den Signalverlauf der Fig. 4(c) aufweist, welches
dann dem UND-Gatter (133) zugeführt wird.
Das UND-Gatter (133) erzeugt dann ein Signal, dessen Signalver
lauf dem in Fig. 4(d) gezeigten entspricht, indem es das Aus
gangssignal des ersten Inverters (132) mit dem in Fig. 4(a)
dargestellten Schaltsignal des Abtastkopfes A logisch multipli
ziert, und gibt dieses Signal an den zweiten Inverter (134)
weiter. Der Signalverlauf am Ausgang des zweiten Inverters
(134) ist in Fig. 4(e) gezeigt; dieses Signal beaufschlagt den
Löschanschluß des ersten Zählers (135).
Der erste Zähler (135) befindet sich gelöscht auf einem niedri
gen Pegel des Ausgangssignals des Inverters (134) mit dem Sig
nalverlauf gemäß Fig. 4(e); auf einem hohen Pegel ist er akti
viert und zählt ein Wiedergabetaktsignal von 21,5 MHz. Daraus
führt der erste Zähler (135) einen durch 10 dividierten paral
lelen Takt PCLK1 dem Zwischenspeicher (140) zu. Der Zwischen
speicher (140) speichert daraufhin vom Seriell/Parallel-Wandler
(120) erzeugte Daten 10-Bit parallel gemäß dem Taktsignal PCLK1
vom Zähler (135) und gibt die zwischengespeicherten 10-Bit pa
rallelen Daten an einen Eingang des ersten, in Fig. 1 dargestell
ten TBC (201) weiter.
Das zweite Schieberegister (151) des Schreib-Adressengenerators
(150) zur Erzeugung eines für eine Schreibadresse verwendeten
Taktsignals empfängt das Ausgangssignal des Inverters (134), d. h.
das in Fig. 4(e) dargestellte Signal, und kompensiert eine Ver
zögerungszeit, wenn die vom Zwischenspeicher (140) abgegebenen
parallelen Daten und das vom zweiten Zähler (152) abgegebene
Schreib-Adressiersignal (W1) synchronisiert und daraufhin in
einen Speicher des ersten TBC-Teils (201) übertragen werden.
Das vom zweiten Schieberegister (151) abgegebene Signal ist dem
Löschanschluß des zweiten Zählers (152) zugeführt, der das
Schreib-Adressiersignal (W1) abhängig vom Wiedergabetaktsignal
CLK1 erzeugt und daraufhin dem ersten TBC-Teil (201) eingibt.
Das Schreib-Adressiersignal (W1) ist ein durch 10 geteiltes
Signal nach Frequenzteilung des 21,5 MHz Wiedergabetaktes.
Ein detailliertes Schaltkreisdiagramm der TBC-Einheiten und des
Selektors, wie sie in Fig. 1 verwendet sind, ist in Fig. 5 dar
gestellt.
Die Eingänge eines ersten (211) und dritten Speichers (212) der
ersten TBC-Einheit (201) sind mit dem Ausgang (141) des Zwi
schenspeichers (140) der Fig. 3 verbunden, während die Ausgänge
dieser Speicher zu einem ersten bzw. zweiten Eingangsanschluß
des Selektors (300) geführt sind. Die Eingänge eines zweiten
(221) und eines vierten Speichers (222) der zweiten TBC-Einheit
(202) sind mit dem Ausgang eines Zwischenspeichers beaufschlagt,
dessen Struktur und Funktionsweise derjenigen des ersten Zwi
schenspeichers (140) des ersten Kanals entspricht, und die Aus
gänge sind jeweils mit einem dritten bzw. vierten Eingangsan
schluß des Selektors (300) verbunden.
Die erste Seriell/Parallel-Wandlereinheit (101), die Auswahlan
schlüsse SEL eines ersten (213) und eines dritten Multiplexers
(214) sowie ein erster Auswahlanschluß SEL1 des aus einem Mul
tiplexer bestehenden Selektors (300) sind über eine Leitung
(104) mit dem nicht gezeigten Abtastkopf-Schaltsignalausgang
des Kopfes A oder C in der Servoeinheit für die Rotation einer
Trommel verbunden. Die seriellen Daten DATA1 und der Wiederga
betakt CLK1 sind über eine Leitung (103) bzw. eine Leitung (137)
der ersten Seriell/Parallel-Wandlereinheit (101) zugeführt. Die
zweite Seriell/Parallel-Wandlereinheit (102), die Auswahlan
schlüsse SEL eines zweiten (223) und eines vierten Multiplexers
(224) sowie ein zweiter Auswahlanschluß SEL2 des Selektors
(300) sind über eine Leitung (107) mit dem Abtastkopf-Schaltsig
nalausgang des nicht dargestellten Kopfes B oder D in der Ser
voeinheit verbunden. Die seriellen Daten DATA2 und der Wieder
gabetakt CLK2 sind über eine Leitung (106) bzw. eine Leitung (108)
der zweiten Seriell/Parallel-Wandlereinheit (102) zugeführt.
Ein zweiter Eingang (2) des ersten Multiplexers (213) und ein
erster Eingang (1) des dritten Multiplexers (214) sind an den
Ausgang des in Fig. 3 dargestellten zweiten Zählers (152) ange
schlossen. Der Schreib-Adressengenerator des zweiten Kanals ist
in der Struktur und Betriebsweise identisch zu demjenigen (150)
des ersten Kanals, und der Ausgang des zweiten Zählers des
zweiten Kanals ist mit einem zweiten Eingang (2) des zweiten
Multiplexers (223) und einem ersten Eingang (1) des vierten
Multiplexers (224) verbunden. In einem nicht gezeigten Taktge
nerator zur Erzeugung des Wiedergabetaktsignals zum Antrieb der
Trommel ist ein Anschluß (154), an dem ein für den ersten und
zweiten Kanal verwendetes Lese-Adressentaktsignal (R) abgegeben
wird, gemeinsam mit einem ersten Eingang (1) des ersten Multi
plexers (213), einem zweiten Eingang (2) des dritten Multiple
xers (214), einem ersten Eingang (1) des zweiten Multiplexers
(223) und einem zweiten Eingang (2) des vierten Multiplexers
(224) verbunden.
Der Ausgang des ersten Multiplexers (213) ist zu einem Schreib/
Lese-Steueranschluß des ersten Speichers (211) und der Ausgang
des dritten Multiplexers (214) zu einem Schreib/Lese-Steueran
schluß des dritten Speichers (212) geführt. Ebenso ist der Aus
gang des zweiten Multiplexers (223) mit einem Schreib/Lese-
Steueranschluß des zweiten Speichers (221) und der Ausgang des
vierten Multiplexers (224) mit einem Schreib/Lese-Steueran
schluß des vierten Speichers (222) verbunden.
In Fig. 6A sind Signalverläufe von Signalen dargestellt, die
den in Fig. 5 verwendeten Seriell/Parallel-Wandlereinheiten und
TBCs zugeführt werden.
Das Signal im Teilbild (a) der Fig. 6A ist ein 120 Hz Steuer
signal, das erzeugt wird, sobald die Trommel rotiert, und mit
einem der nicht gezeigten Servoeinheit zugeführten Referenzsig
nal verglichen wird. Das im Teilbild (b) gezeigte Abtastkopf-
Schaltsignal des Kopfes A bestimmt, ob ein Wiedergabesignal auf
Spur A oder C aufgezeichnet wird, wenn der Abtastkopf im ersten
Kanal gewechselt wird. Das im Teilbild (c) dargestellte Abtast
kopf-Schaltsignal des Kopfes B legt fest, ob ein Wiedergabesig
nal auf Spur B oder D aufgezeichnet wird, wenn im zweiten Kanal
der Abtastkopf gewechselt wird. Dementsprechend ist das im
Teilbild (d) gezeigte Abtastkopf-Schaltsignal des Kopfes C das
invertierte Signal des Abtastkopf-Schaltsignals des Kopfes A,
und das im Teilbild (e) gezeigte Abtastkopf-Schaltsignal des
Kopfes D ist das invertierte Signal des Abtastkopf-Schaltsig
nals des Kopfes B.
Fig. 6B illustriert den Funktionsablauf des Schreibens und Le
sens von Daten in die bzw. aus den in den TBC-Einheiten verwen
deten Speichern.
Nachfolgend wird die Funktionsweise des in Fig. 5 dargestellten
Schaltungsteils unter Bezugnahme auf die Fig. 6A und 6B be
schrieben.
Wie in Fig. 5 gezeigt, ist das Abtastkopf-Schaltsignal des Kop
fes A im ersten Kanal der Seriell/Parallel-Wandlereinheit (101)
des ersten Kanals, den Auswahlanschlüssen SEL des ersten und
dritten Multiplexers (213, 214) sowie dem ersten Auswahlanschluß
SEL1 des Selektors (300) zugeführt. Das Abtastkopf-Schaltsignal
des Kopfes B des zweiten Kanals ist in gleicher Weise der Se
riell/Parallel-Wandlereinheit (102) des zweiten Kanals, den
Auswahlanschlüssen SEL des zweiten und vierten Multiplexers
(223, 224) sowie dem zweiten Auswahlanschluß SEL2 des Selektors
(300) zugeführt.
Das Schreib-Adressiersignal W1 zum Schreiben von Daten des er
sten Kanals in den ersten (211) und dritten Speicher (212) ist
an den zweiten Eingang (2) des ersten Multiplexers (213) und an
den ersten Eingang (1) des dritten Multiplexers (214) und das
Lese-Adressiersignal (R) zur Wiedergabe der Daten des ersten
Kanals, das sowohl für den ersten wie auch für den zweiten Kanal
verwendet wird, an den ersten Eingang (1) des ersten Multiple
xers (213) und den zweiten Eingang (2) des dritten Multiplexers
(214) angelegt. Analog ist das Schreib-Adressiersignal W2 zum
Schreiben der Daten des zweiten Kanals in den zweiten (221) und
vierten Speicher (222) dem zweiten Eingang (2) des zweiten Mul
tiplexers (223) und dem ersten Eingang (1) des vierten Multi
plexers (224) zugeführt, während das gemeinsam für den ersten
und zweiten Kanal verwendete Lese-Adressiersignal (R) zur Wie
dergabe der Daten des zweiten Kanals an den ersten Eingang (1)
des zweiten Multiplexers (223) und den zweiten Eingang (2) des
vierten Multiplexers (224) angelegt ist.
Nun ist ein viergeteilter Bildbereich vorgesehen, wobei die
Bildinformation im linken oberen (einem ersten) Bereich auf
Spur A und diejenige in einem rechten oberen (einem dritten)
Bereich auf Spur C aufgezeichnet ist. Die Bildinformation wird
dann mittels der Abtastköpfe A und C reproduziert und in den
ersten (211) und dritten Speicher (212) des ersten Kanals ein
gespeist. Die Bildinformation in einem linken unteren (einem
zweiten) Bereich ist auf Spur B und diejenige in einem rechten
unteren (einem vierten) Bereich auf Spur D aufgezeichnet. Sie
wird durch die Abtastköpfe B und D reproduziert und dem zweiten
(221) und vierten Speicher (222) des zweiten Kanals zugeführt.
Die vier Multiplexer (213, 214, 223 und 224) wählen jeweils ihren
ersten Eingang (1) aus, wenn das dem Auswahlanschluß (SEL) zu
geführte Abtastkopf-Schaltsignal auf niedrigem Pegel liegt,
während sie ihren zweiten Eingang (2) auswählen, wenn das Ab
tast-Schaltsignal auf hohem Pegel liegt.
Abhängig vom Ausgangssignal des ersten Multiplexers (213) wer
den dementsprechend entweder von der ersten Seriell/Parallel-
Wandlereinheit (101) abgegebene Daten in den ersten Speicher
(211) eingeschrieben oder es werden die dort gespeicherten Da
ten einem ersten Eingang "10" des Selektors (300) zugeführt,
wobei das Abtastkopf-Schaltsignal A am Selektor (300) auf nied
rigem und das Abtastkopf-Schaltsignal B auf hohem Pegel liegt.
Abhängig vom Ausgangssignal des dritten Multiplexers (214) wer
den von der ersten Seriell/Parallel-Wandlereinheit (101) zuge
führte Daten entweder in den dritten Speicher (212) einge
schrieben oder es werden die dort gespeicherten Daten einem
zweiten Eingang "01" des Selektors (300) zugeführt, wobei das
Abtastkopf-Schaltsignal A am Selektor (300) auf hohem und das
Abtastkopf-Schaltsignal B auf niedrigem Pegel liegt. Abhängig
vom Ausgangssignal des zweiten Multiplexers (223) werden entwe
der von der zweiten Seriell/Parallel-Wandlereinheit (102) an
kommende Daten in den zweiten Speicher (221) geschrieben oder
es werden die dort gespeicherten Daten einem dritten Eingang
"00" des Selektors (300) zugeführt, wenn die Abtastkopf-Schalt
signale A und B am Selektor (300) beide auf niedrigem Pegel
sind. Abhängig vom Ausgangssignal des vierten Multiplexers
(224) werden entweder von der zweiten Seriell/Parallel-Wandler
einheit (102) abgegebene Daten in den vierten Speicher (222)
geschrieben oder die dort gespeicherten Daten werden einem
vierten Eingang "11" des Selektors (300) zugeführt, wenn die
Abtastkopf-Schaltsignale A und B am Selektor (300) beide auf
hohem Pegel sind.
Wenn nun beispielsweise das Abtastkopf-Schaltsignal A des er
sten Kanals auf hohem und das Abtastkopf-Schaltsignal B des
zweiten Kanals auf niedrigem Pegel liegen, wählt der erste
Multiplexer (213) das Schreib-Adressiersignal W1 des ersten
Kanals aus, wodurch die von der ersten Seriell/Parallel-Wand
lereinheit (101) des ersten Kanals erzeugten Daten in den
ersten Speicher (211) geschrieben werden; gleichzeitig wählt
der dritte Multiplexer (214) das für die beiden Kanäle gemein
sam benutzte Lese-Adressiersignal (R) aus, wodurch die in dem
dritten Speicher (212) gespeicherten Daten ausgelesen werden,
nachdem sie zuvor von der Seriell/Parallel-Wandlereinheit (101)
des ersten Kanals übertragen wurden. Der zweite Multiplexer
(223) wählt ebenfalls das für beide Kanäle gemeinsam verwendete
Lese-Adressiersignal (R) aus, wodurch die nach Übertragung von
der Seriell/Parallel-Wandlereinheit (102) des zweiten Kanals im
zweiten Speicher (221) abgespeicherten Daten ausgelesen werden;
gleichzeitig wählt der vierte Multiplexer (224) das Schreib-Ad
ressiersignal W2 des zweiten Kanals aus, wodurch die von der
Seriell/Parallel-Wandlereinheit (102) des zweiten Kanals abge
gebenen Daten in den vierten Speicher (222) eingeschrieben wer
den. Der Selektor (300) gibt nun von den aus dem zweiten (221)
und dritten Speicher (212) ausgelesenen Daten nur diejenigen
des dritten Speichers (212) aus.
Bezugnehmend auf die Fig. 6A und 6B erfolgt das Schreiben von
Daten in den ersten Speicher (211) während der Zeitdauer, wäh
rend der das Abtastkopf-Schaltsignal A auf hohem Pegel liegt,
während das Auslesen aus dem ersten Speicher (211) jeweils ab
dem Zeitpunkt erfolgt, an dem das Abtastkopf-Schaltsignal A ab
fällt. Auf diese Weise korrespondiert Teilbild (a) der Fig. 6B
mit dem Teilbild (b) der Fig. 6A. Entsprechendes gilt für die
übrigen Abtastkopf-Schaltsignale B, C und D, wobei die Teilbil
der (b), (c) und (d) der Fig. 6B jeweils mit den Teilbildern
(c), (d) und (e) der Fig. 6A korrespondieren. Abhängig von den
logischen Zuständen der Abtastkopf-Schaltsignale A, B, C und D
steuert der Selektor (300) entsprechend das Einschreiben und
Auslesen in bzw. aus den vier Speichern, um so die zu den je
weiligen abgeteilten Bildbereichen gehörige Bildinformation
auszugeben.
Die Zeit zum Schreiben der Daten ist dabei von derjenigen für
das Lesen verschieden, wobei ein Wiedergabetakt zur Datenwie
dergabe der auf dem Band aufgezeichneten Daten um den Faktor 10
frequenzgeteilt wird, um ein Schreib-Adressiersignal zu erzeu
gen, wenn geschrieben wird, während ein von einem in der Servo
einheit vorgesehenen Taktgenerator erzeugter Referenztakt als
Lese-Adressiersignal verwendet wird, dessen Frequenz um den
Faktor 2 größer ist als diejenige des durch 10 geteilten
Schreib-Adressiertaktes.
Die oben im Detail beschriebene erfindungsgemäße Wiedergabe
schaltung für digitale Bildsignale hat den Vorteil, daß der
Hardware-Aufwand durch Verwendung eines Wiedergabeverfahrens
beträchtlich reduziert ist, welches auf zwei Kanälen übertra
gene serielle Daten in parallele umwandelt, ihren Zeitfehler
durch Steuerung der Schreib- und Lese-Dauer der parallelen Da
ten korrigiert und sowohl ein Synchronisierungssignal unter Zu
hilfenahme einer Selektionseinrichtung in einem einzelnen Kanal
als auch das ursprüngliche Signal aus einem fehlerbehafteten
Signal erkennt.
Claims (9)
1. Schaltung zur Wiedergabe digitaler Bildsignale, mit:
- - einer ersten (101) und einer zweiten Seriell/Parallel-Wand lereinheit (102) zum Empfang serieller Daten, die in jeweili ge Kanäle eingespeiste Abtastkopf-Information, in Einheiten eines Bildpunktes erzeugte codierte Bildinformation sowie Paritätsdaten zum Erhalten der originalen Bildinformation durch Korrektur von während der Wiedergabe erzeugten Fehlern enthalten, und zur Umwandlung der seriellen in parallele Da ten; und
- - einem ersten (201) und einem zweiten Zeitbasiskorrektor (202) zur Korrektur von Zeitfehlern einer jeden Spur, von denen durch die erste und zweite Seriell/Parallel-Wandlereinheit (101, 102) parallele Daten unter Steuerung der Schreib- und Lese-Zeit der parallelen Daten ausgegeben werden;
gekennzeichnet durch
- - einen Selektor (300), der die in zwei Kanälen vom ersten und zweiten Zeitfehlerkorrektor (201, 202) übermittelten Daten in einem einzigen Kanal weiterleitet;
- - einen Synchronisierungsdetektor (400) zur Erkennung eines Synchronisierungssignals aus den vom Selektor (300) abgegeb enen Daten; und
- - einen inneren Fehlerkorrekturdecoder (500) zur Erkennung der originalen Bildinformation durch Erfassen der Paritätsdaten in einer Zeichenfolge eines vom Synchronisierungsdetektor (400) abgegebenen, fehlererzeugten Signals und dadurch zur Ausgabe der originalen Bildinformation.
2. Wiedergabeschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die erste und zweite Seriell/Parallel-Wandlerein
heit (101, 102) jeweils enthält:
- - eine Frequenzteilungseinrichtung (130) zur Frequenzteilung eines Wiedergabetaktes um einen vorbestimmten Faktor für jede Abtastkopf-Schaltsignalperiode und zur Erzeugung eines paral lelen Taktes;
- - einen Seriell/Parallel-Wandler (120) zur Umwandlung serieller in parallele Daten mit einer vorbestimmbaren, vom Wiedergabe takt abhängigen Anzahl von Bits;
- - einen Zwischenspeicher (140) zur Zwischenspeicherung der parallelen, vom Seriell/Parallel-Wandler (120) in Abhängig keit vom parallelen Takt der Frequenzteilungseinrichtung (130) abgegebenen Daten; und
- - einen Schreib-Adressiergenerator (150) zur Erzeugung eines Schreib-Adressiertaktes für das Schreiben paralleler, von den Zwischenspeichern (140) innerhalb des ersten bzw. zweiten Zeitfehlerkorrektors (201, 202) abgegebener Daten, wenn ein Abtastkopf-Schaltsignal auf hohem Pegel liegt.
3. Wiedergabeschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der erste und zweite Zeitfehlerkorrektor (201,
202) jeweils enthält:
- - einen ersten bis vierten Speicher (211, 212, 221 und 222) zur Speicherung paralleler Daten, die jeweils zu einem Bereich eines in vier Bereiche abgeteilten Bildes gehören und von der ersten und zweiten Seriell/Parallel-Wandlereinheit (101, 102) abgegeben werden; und
- - einen ersten bis vierten Multiplexer (213, 214, 223 und 224) zum Auswählen entweder eines vom Schreib-Adressiergenerator (150) der ersten und zweiten Seriell/Parallel-Wandlereinhei ten (101, 102) abgegebenen Schreib-Adressiertaktes oder eines von einem äußeren Taktgenerator erzeugten Lese-Adressiertak tes in Abhängigkeit des logischen Zustands eines Abtastkopf- Schaltsignals und zur Abgabe eines Steuersignals zur Steue rung des Schreibens oder Lesens der Daten in den oder aus dem ersten bis vierten Speicher (211, 212, 221 und 222).
4. Wiedergabeschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Selektor (300) abhängig vom logischen Zustand
eines jeden Abtastkopf-Schaltsignals mit einer Phasendifferenz
in den jeweiligen Kanälen eines der Ausgangssignale des ersten
bis vierten Speichers (211, 212, 221, 222) auswählt.
5. Wiedergabeschaltung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Abtastkopf-Schaltsignale der verschiedenen
Kanäle eine Phasendifferenz von 90° zueinander aufweisen.
6. Wiedergabeschaltung nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der dem ersten und zweiten Zeit
fehlerkorrektor (201, 202) zugeführte Lese-Adressiertakt (154)
eine Frequenz aufweist, die um ein vorbestimmtes Vielfaches
größer ist als diejenige des Schreib-Adressiertaktes (153,
155).
7. Wiedergabeschaltung nach einem der Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Daten für einen ersten und
zweiten Bildbereich dem ersten (211) bzw. dem zweiten Speicher
(221) und die Daten eines dritten und vierten Bildbereiches dem
dritten (212) bzw. vierten Speicher (222) zugeführt sind.
8. Wiedergabeschaltung nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der erste Bildbereich einem linken oberen Be
reich, der zweite Bildbereich einem rechten oberen Bereich, der
dritte Bildbereich einem linken unteren Bereich und der vierte
Bildbereich einem rechten unteren Bereich eines Bildes
entspricht.
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