DE411199C - Schlittenantrieb - Google Patents
SchlittenantriebInfo
- Publication number
- DE411199C DE411199C DER60405D DER0060405D DE411199C DE 411199 C DE411199 C DE 411199C DE R60405 D DER60405 D DE R60405D DE R0060405 D DER0060405 D DE R0060405D DE 411199 C DE411199 C DE 411199C
- Authority
- DE
- Germany
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- wheel
- runners
- drive
- springs
- slide drive
- Prior art date
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- Expired
Links
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62M—RIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
- B62M27/00—Propulsion devices for sledges or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
Description
- Schlittenantrieb. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Schlittenantrieb in einem zusammenlegbaren Fahrradgestell mit hebelartig angelenkten parallelen Kufen und .einer derartigen Abfederung, daß bei Belastung des Radres ein Senken des Antriebsxades, bei Entlastung, dagegen sein Hieben desselben eintritt. Gegen. über den bekannten Vorrichtungen dieser Art kennzeichnet sich die Erfindung dadurch, da,ß die Kufen durch Zugstangen miteinander verbunden sind, die jie aus zwei aneinander achsial verschiebbaren Hälften und einer dazwischengeschalteten Feder bestehen.
- Es wird hierdurch erreicht, daß die hebielartig an das Radgestell angelenkten Kufen in ihrer Ausbildung als tragfähige breite Auflagen unter Vermeidung eines Abkantens eine wagerechte Spreizstellung einnehmen közmen. Die Belastung des Rades sowie die Stöße werden mittelbar durch die Kufen, welche h=eim Spreizen. (einen Widerstand im Schnee erfahren, auf die Federn übertragen, wobei durch die Anordnung der Federn innerhalb der zwangläufigen Stangenführung eine Begrenzung in der Ausschlagsweite und somit :eine Begrenzung des Eingriffes vom Antriebsrad in die Schneebahn erlangt wird. Durch die die Schneebahn verlangt wird.. Ddrch die mittelbare Übertragung der Stöße auf die Federn soll sein besserer Ausgleich geschaffen werden. Es wird verhütet, daß die Federn übermäßig beansprucht werden.
- Die Zeichnung stellt sein Ausführungsbei,-spiel der Erfindung in Abb. i in Ansicht in Verbindung mit einem Fahrrad dar. Abb. a zeigt eine Aufsicht @ äuf .die Hinterradkufen. Die Abt,, 3.,ud"l:en Schnitte nach den Linien B-B und C-C der Abb. a.
- Die Vorderradkufe a, welche mit Längsleiste b zum Lenken versehen ist, bat zwei parallel. eingezapfte Holzbügel c und d, die an das Vorderrad angeklemmt werden. Für das Hinterrad, Glas Antriebsrad, sind zwei parallel angeordnete Kufen g, h vorgesehen, die das Rad gegen seitliches Kippen, beim Fahren sichern. Sie beisitzen Lager m für Stangen n, o, die sich gegenseitig umgreifen und eine Spreizfeder p halten. In Lagern i sind Hebel k angelenkt, die wiederum an. Klemmschellen L für den Fahrradrahmen an@ gelenkt sind. Mit den Klemmschellen. Z wird der hintere Schlittenteil mit dem Rade verbunden. Das Antriebsrad erhält ,eine mit Greifern versehene Bandage bekannter Art.
- Beim Aufsitzen, des Fahrers werden die Federn p gespannt, so daß die Kufen g, h etwas zur Seite gedrückt werden. Da die Hebel k .ebenfalls nachgeben, so wird das Hinterrad auf die 'Schneebahn gedrückt. Sobald der Fahrer absitzt, ziehen die Federn, p die beiden Hintermdkufen zusammen, und die Hebel k heben dadurch das Rad so weit hoch, daß kein Eingriff des Antriebsrades in. die Schneebahn mehr stattfindet. Das Rad kann daher leicht geschoben werden. Der Fahrer kann auch bei abschüssiger Bahn mit den Füßen auf die beiden rückwärtigen Kufen treffen, die gegebenenfalls zu dem Zweck noch mit Fußstützen versehen sein können, um sich dann, auf die Lenkstange des Rades gestützt, unter Entlastung des Fahrradsattels und des durch die Federn p angehobenen Hinterrades mit denn Fahrradschlittenbergabgleiten zu lassen.
Claims (1)
- PATENT-AN SPRUCH: Schlittenantrieb in einem zusammenlegbaren Fahrradgestell mit hebelartig ange= lenkten parallelen Kufen und einer derartigen Abfederung, daß bei Belastung 'des Rades ein Senken des Antriebsrades, bei Entlastung dagegen ein Heben desselben eintritt, dadurch gekKnnzeichnet, daß die Kufen durch Zugstangen miteinander verbunden sind, die je aus zwei aneinander achsial verschiebbaren Hälften (-n, o) und einer dazwischengeschalteten Feder (p) bestehlen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER60405D DE411199C (de) | 1924-02-26 | 1924-02-26 | Schlittenantrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER60405D DE411199C (de) | 1924-02-26 | 1924-02-26 | Schlittenantrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE411199C true DE411199C (de) | 1925-03-16 |
Family
ID=7411337
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER60405D Expired DE411199C (de) | 1924-02-26 | 1924-02-26 | Schlittenantrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE411199C (de) |
-
1924
- 1924-02-26 DE DER60405D patent/DE411199C/de not_active Expired
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