DE687038C - Halbgleiskettenfahrzeug - Google Patents

Halbgleiskettenfahrzeug

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Publication number
DE687038C
DE687038C DE1938B0182457 DEB0182457D DE687038C DE 687038 C DE687038 C DE 687038C DE 1938B0182457 DE1938B0182457 DE 1938B0182457 DE B0182457 D DEB0182457 D DE B0182457D DE 687038 C DE687038 C DE 687038C
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DE
Germany
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levers
wheels
caterpillar
steering wheels
lever
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Expired
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DE1938B0182457
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English (en)
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CARL F W BORGWARD
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CARL F W BORGWARD
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/02Endless track vehicles with tracks and additional ground wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Non-Deflectable Wheels, Steering Of Trailers, Or Other Steering (AREA)

Description

Es ist bei Gleiskettenfahrzeugen bekannt, hochschwenkbare Räder anzuwenden, so daß das Fahrzeug entweder auf den Rädern oder auf den Gleisketten fahren kann.
Man hat auch schon bei Raupenfahrzeugen das Vorderradgesteli hochschwenkbar gemacht.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß am Fahrzeugrahmen drehbar gelagerte, mittels Zugstangen von dem Handhebel betätigbare Mitnehmerhebel gelagert sind, die vermittels Ansätze die Schwinghebel von unter her erfassen, wobei zwischen den Schwinghebeln und den Mitnehmerhebeln Federn, beispielsweise ungeführte Schraubenfedern, vorgesehen sind.
Durch diese Bauart wird in einfacher Weise das Hochschwenken der unabhängig vonein-■ ander abgefederten Räder ermöglicht, und zwar durch einfaches Umlegen eines Handgriffs, andererseits besitzen die Räder nach unten zu einen Anschlag.
Durch die neue Ausbildung wird in einfacher Weise das Hochschwenken des Vorderradgestells bzw. der Vorderräder (gegebenenfalls auch einzeln) ermöglicht, ohne daß es eines erheblichen Kraftaufwandes bedürfte. Die Vorderräder können dabei, wenn sie einzeln unabhängig geführt sind, aber auch gemeinsam hochschwenkbar sein, indem mittels eines einzigen Mitnehmerhebels die Hochstellung erfolgt.
Die Erfindung läßt sich in verschiedener Weise ausführen. Sie ist »in der Zeichnung beispielsweise in einer Ausführungsform veranschaulicht, und zwar zeigt:
Abb. ι eine Seitenansicht des Halbgleiskettenfahrzeugs,
Abb. 2 das Halbgleiskettenfahrzeug in Seitenansicht beim Überwinden eines hohen Hindernisses.
Das Halbgleiskettenfahrzeug α ist am hinteren Teil mit den Gleisketten b versehen, die in bekannter Weise durch Führungsräder und Stützrollen unterstützt sind. Am Rahmen a sind vorn in bekannter Weise die Lenkräder c angebracht. Diese-sind durch Schwinghebel d hochstellbar oder klappbar, so daß sie bei
Hindernissen, die etwa Radhöhe erreichen und über die die Lenkräder nicht hinwegfahren können, derart, wie in Abb. 2 gezeigt, hochgestellt werden können, daß die Gleisketten nach vorn zu nunmehr freigelegt sind, so daß die nunmehr mit ihrem schräg ansteigenden Strange bt an das Hindernis herankommenden Gleisketten unmittelbar dieses überwinden können.
Die Hochschwenkbarkeit der Lenkräder kann dadurch geschehen, daß die Schwinghebel, an denen die Lenkräder c gelagert sind, um Bolzen e drehbar sind und daß diese durch ebenfalls drehbare Hebel f, die mit einem Ansatz g unter den Schwinghebel fassen, hochgeschwenkt werden können. Zwischen dem Hebel f und dem Schwinghebel d sind die Federn h zur Abfederung der Lenkräder c angebracht.
Die Lenkräder c können an den Schwinghebeln d in Achsschenkellagern i schwenkbar sein, um sie lenken zu können. Die Betätigung der Hebel/ geschieht vermittels einer Zugstange k von dem an einem Segment / feststellbaren Handhebel m. Wird der Handhebel m, so wie in Abb. 2 gezeigt, nach vorn gelegt, so schwenkt, vermittels der Zugstange k angezogen, der Hebel / nach hinten, wodurch der Schwinghebel d mitgenommen wird.
Die Einrichtung kann so getroffen sein, daß beide Lenkräder, die im übrigen unabhängig abgefedert sand, durch einen einzigen Hebel m hochgeschwenkt werden können. Zu diesem Zwecke können die Zughebel / bzw. die Zugstangen k miteinander verbunden sein.
Die Betätigung bzw. Hochschwenkung oder Aufwärtsbewegung· der vorderen Lenkräder kann gegebenenfalls auch durch Zugorgane oder andere Hebelgestänge o. dgl. erfolgen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Halbgleiskettenfahrzeug, bei dem die vorderen Lenkräder durch Schwinghebel hochstellbar und unabhängig voneinander abgefedert sind, dadurch gekennzeichnet, daß am Fahrzeugrahmen drehbar gelagerte, mittels Zugstangen (k) von dem Handhebel (m) betätigbare Mitnehmerhebel (/) gelagert sind, die vermittels Ansätze (g) 'die Schwinghebel (d) von unten her erfassen, wobei zwischen den Schwinghebeln (d) und den Mitnehmerhebeln (f) Federn, beispielsweise ungerührte Schraubenfedern Qi), vorgesehen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1938B0182457 1938-03-22 1938-03-22 Halbgleiskettenfahrzeug Expired DE687038C (de)

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DE687038C true DE687038C (de) 1940-01-20

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DE (1) DE687038C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2749189A (en) * 1951-02-24 1956-06-05 Edward L France Wrapping web tread for automotive vehicle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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