DE408656C - Lackier- und Trockenofen fuer Draht - Google Patents

Lackier- und Trockenofen fuer Draht

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DE408656C
DE408656C DEO12491D DEO0012491D DE408656C DE 408656 C DE408656 C DE 408656C DE O12491 D DEO12491 D DE O12491D DE O0012491 D DEO0012491 D DE O0012491D DE 408656 C DE408656 C DE 408656C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/001Drying and oxidising yarns, ribbons or the like
    • F26B13/002Drying coated, e.g. enamelled, varnished, wires

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Processes Specially Adapted For Manufacturing Cables (AREA)

Description

  • Lackier- und Trockenofen für Draht. lach der Erfindung werden Trockenöfen, insbesondere zum Isolieren von Kupferdrähten durch Emaillelack, so eingerichtet, daß das Einführen der sehr dünnen Kupferdrähte auf mechanischem Wege geschieht, dergestalt, da.ß der zu emaillierende Kupferdraht vom Anbeginn des Arbeitsganges während der Einführung des Drahtes in die Führungsrollen das Lackbad und den Trockenofen mit derjenigen gleichbleibenden Geschwindigkeit durchläuft, die bei geregelter Arbeitsweise angewendet wird.
  • Die bis jetzt bekannten Einrichtungen sind im allgemeinen so eingerichtet, daß ein Führungsrollensystem im Lackbad liegt und ein zweites Führungsrollensystem etwa drei Meter darüber oder in wagerechter Entfernung davon. Der Kupferfaden wird bei allen bekannten Einrichtungen in die beiden Führungsrollensysteme in der Weise eingeführt, daß das nicht im Lackbad liegende Rollensystem durch von Hand bediente Vorrichtungen in unmittelbare Nähe des ersten Führungsrollensystems gebracht wird. Danach wird der Kupferfaden von Hand über die -zusammengehörigen Rollenpaare und die Abzugspule, welche den fertigen Draht auf-,vikkelt,- gelegt. Nun wird das zweite Rollensystem. durch Handwinden u. dgl. in seine Arbeitsstellung für Trockenofen sehr langsam und vorsichtig zurückgeführt, damit nach Möglichkeit ein Abreißen des sehr schwachen Kupferdrahtes (o,o5 bis o,2 mm) vermieden wird. Nachdem diese umständliche Arbeit vollendet ist, wird der Abzug des Drahtes durch die Aufnahmespule in der erforderlichen Arbeitsgeschwindigkeit, die zum Lakkieren und Trocknen des Drahtes erforderlich ist, in die Wege geleitet. Da sich bei einer Entfernung von etwa drei Metern zwischen beiden Rollensystemen und im allgemeinen fünf nebeneinanderliegenden Rollen bei jedem Rollensystem insgesamt mehr als 30 Meter Draht zwischen Ablaufspule und Aufwickelspule befinden und der Emaillierprozeß, d. h. das fünfmalige Eintauchen des Kupferdrahtes in das Lackbad und daran anschließende fünfmalige Trocknen des Lacke auf dem Kupferdraht, erst dann beendigt ist, wenn das mit normaler Arbeitsgesch-#vindigkeit in das Lackbad einlaufende Stück Kupferdraht die fünfte Rolle des zweiten Rollensystems verlassen hat und auf die Auf -wickelspule gewickelt wird, so sind die zum Einziehen gebrauchten mehr als 3o Meter Kupferdraht unvollkommen lackiert und isoliert und müssen zum Abfall gelegt werden. Hierdurch entsteht ein außerordentlich großer Verlust an Kupferdraht, der bei einmaligem Einziehen der 3o Spulen einer Maschine einen Verlust von etwa tooo Meter Kupferdraht bedeutet. Da das Einziehen des Drahtes, auch wenn es mit Vorsicht durch besonders geschulte Arbeiter ausgeführt wird, sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, sind zur Bedienung einer 3ospindeligen Maschine bei schwachem Kupferdraht wenigstens drei Arbeiter erforderlich, weil auch während des Betriebes vielfach Fadenbrüche vorkommen. Bei jedem Fadenbruch muß aber der Kupferfaden stets in der vorher beschriebenen Weiße eingezogen werden, wobei also wieder ein Verlust von mehr als 3o Meter Kupferdraht entsteht.
  • Allen diesen Nachteilen wird durch die Erfindung vollständig abgeholfen, wonach jedes Führungsrollenpaar mit einer mechanischen Fadenführung ausgerüstet ist. Der Kupferfaden wird beim Einziehen an den Fadenführer durch Anbinden oder Umwickeln befestigt. Danach wird der Fadenführer mit dem Triebwerk der Aufwickelspule gekuppelt und nun mit dem Kupferdraht mit der normalen Arbeitsgeschwindigkeit zunächst durch das Lackbad geführt, wobei er den Faden in die Rille der ersten Rolle des ersten Rollensystems legt. Von da geht er durch den Trockenofen zur ersten Rolle des feststehenden zweiten Rollensystems und legt beim Umgang den Faden in die Rille dieser Rolle usw., bis der Faden die letzte Rolle des feststehenden zweiten Rollensystems passiert hat. Von dort bewegt sich der Fadenführer noch bis in die Nähe des ersten Rollensystems, worauf der Faden abgerissen und über eine Hilfsrolle der Aufwickelspule zugeführt wird. Dieses Abreißen und das Befestigen an der Aufivickelspule kann mit Leichtigkeit so eingerichtet werden, daß die regelmäßige @@'eiterführung des Kupferfadens nicht unterbrochen wird. Demzufolge wird der Faden vom Zeitpunkt des Anknüpfens an den Fadenführer bis zum Befestigen an der Aufwickelspule mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit durch das Lackbad und den Trockenofen geführt, wie dies bei normalem Lauf der Maschine durch die Aufnahmespule bedingt ist.
  • Dadurch wird erreicht, daß der Faden vorn Anbeginn der Einführung in das Lackbad ordnungsgemäß behandelt wird, so daß keinerlei Abfall durch Einführung des Fadens in den Trockenofen entsteht. Die Bedienung ist auf das Anbinden des Fadens an die Öse des Fadenführers und dessen Ankuppeln an das Triebwerk der Aufwickelspule (also auf wenige Sekunden) beschränkt. Man kann nun den Fadenführer mit einem Signalwerk verbinden, welches dem Arbeiter ein Zeichen gibt, wenn der Faden in die letzte Rolle des zweiten Rollensystems eingelegt ist und sich der Aufwickelspule nähert. In der Zwischenzeit kann der Arbeiter andere Spulen bedienen.
  • Durch die neue Einrichtung wird ferner der Vorteil erreicht, daß das erste Rollensystem, welches im Lackbad liegt, unausgesetzt in demselben verbleiben kann, da der Draht vom Fadenführer durch das Lackbad geleitet wird, wodurch eine Verunreinigung des Lackbades und der Hände des Arbeiters vermieden wird.
  • Bei allen bisher bekannten Vorrichtungen mußte das erste Rollensystem aus dem Lackbad entfernt und der Aufwickelmechanismus so lange ausgeschaltet werden, bis der Arbeiter den Faden von Hand in beide Rollensysteme eingelegt hatte. Erst nachdem das zweite Rollensystem Wieder in seine Arbeitsstellung zurückgebracht war, konnte das erste Rollensystem wieder in das Lackbad und damit auch in das Triebwerk für die Aufwickelspule eingeschaltet werden.
  • Der Fadenführer läuft zweckmäßig nur so lange mit, als er zum Einziehen eines Drahtes benötigt wird. Ist diese Arbeit so weit vorgeschritten, daß das Anknüpfen des Fadens an die Aufwickelspule erfolgen kann, so ist es zweckmäßig, den Fadenführer vom Triebwerk der Aufwickelspule abzukuppeln und in unmittelbarer Nähe des Lackbades, also derjenigen Stelle, die im Bedienungsbereich des Arbeiters liegt, stehen zu lassen.
  • Indessen ist es auch möglich, den Fad,-nführer dauernd in Umlauf zu halten. Doch ist damit der Nachteil verknüpft, daß der Arbeiter beim Bruch eines Fadens darauf warten muß, bis der Fadenführer in Grif'iweite kommt.
  • Der Fadenführer kann in mancherleiWeise ausgeführt sein. Eine zweckmäßige Einrichtung ist in Abb. i im Schnitt c-d der Abb. 2 und in Abb. 2 im Schnitt nach a-b der Abb. i dargestellt.
  • i ist die Welle für das erste Rollensystem, welches im Lackbad liegt, 2 die Welle für das zweite Rollensystem, -welches innerhalb= oder außerhalb des Trockenofens liegen kann. Der zu emaillierende Kupferdraht 3 muß in der Richtung der Pfeile 4. den Trockenofen durchlaufen. 5a, 5b, 5c, 5d USW. sind die Führungsrollen auf der Welle 1, 6,1, 6b, 6c. 6d usw. die Führungsrollen auf der Welle 2. 7a, ;" sind zwei Kettenräder auf der Welle i des ersten Rollensystems, 8a und 8b zwei Kettenräder auf der Welle 2. Die Kettenräder 7a, -") und 8a, 8b sind rechts und links von den Führungsrollen 5a bis 5d und 6a bis 6d angeordnet. Über die beiden Kettenräder ; a und 8a wird eine Kette 9a und über die beiden Kettenräder ; b und 81, eine Kette 9b geleitet. Die beiden Ketten 9a und 9b sind durch eine Querstange io miteinander verbunden, auf welcher der Fadenführer i i mit der Öse 12 und dem Führungsstift 13 verschiebbar ist. Die beiden Kettenräder und 7 b der Welle i sind mit einer Laufbüchse 1,1 starr verbunden. Die beiden Kettenräder 8a und 8b sind mit der Welle 2 starr verbunden, so daß also sowohl die Kettenräder 7a und 7b als auch die Kettenräder 8,1 und 8b nur gleichmäßig und zu gleicher Zeit gedreht werden und die Lage der Führungsstange i o beim Fortbewegen der Ketten 9a, 9b durch die- Kettenräder 7a, 7b und 8a, 8b sich nicht verändert. 15 ist die Aufwickelspule oder die Abzugrolle für den Kupferdraht 3, welche mit der Welle i starr verbunden ist. 16 ist ein verschiebbarer Bolzen an der Abzugrolle 15, der in Abb, i in das Kettenrad 71' eingeschoben gezeichnet ist, wodurch die mit der Welle i starr verbundene Abzugrolle 15, der Antrieb der Kettenräder 7a, 7 b, der Ketten 9a, 9b und der Kettenräder 8a, 811 j der Welle 2 und damit die Bewegung des Fadenführers i i vermittelt wird. 18 ist zweckmäßig ein Flacheisen, auf welchem die Führungen 18a,_ 18b, J 8r, 18d usw. angebracht sind.
  • Das Einziehen eines Kupferfadens in die Führungsrollen und durch den Trockenofen bis auf die Abzug-walze, 15 geht dann in folgender Weise vor sich: Der Führungsstab io, der an den Ketten 9a, 9b befestigt ist, befindet sich mit dem verschiebbaren Fadenführer i i in seiner Ruhestellung über der ersten Rille der ersten Rolle der Welle i etwa in der Höhe des Pfeiles i9. Der von der Abzugrolle über die Hilfsrolle 2o geleitete Kupferfaden 3 -Wird an der Öse 12 befestigt und das Kettenräderpaar 7a, 7b durch Einschieben des Stiftes 16 in das Kettenrad 7b mit der Auf -ivickelspule 15 gekuppelt. Der Fadenführer bewegt sich also nach Abb.2 in der Richtung des Pfeiles .1a um die Führungsrolle 5,1 und weiter in der Richtung des Pfeiles 4b. Während der Fadenführer den Halbkreis um die Welle i und die Rolle 5a beschreibt, legt der in der Mittellinie der Rille der Rolle 5,1 am Fadenführer i i befestigte Kupferfaden .3 sich in die Rille der Rolle 5a ein. Weiter umschwenkt er die Welle 2 und die Führungsrolle 6a und gelangt in der Richtung des Pfeiles 4,' an die Schiene 18, wo der Stift 13 des Fadenführers i i in der Richtung des Pfeiles 4.d (Abb. i) in die Nut der Führungsschienen i 8a und 18b einläuft. Durch die Führungsschienen i 8a und 18b wird der verschiebbare Fadenführer ii auf dem Führungsstück io in die Mittellinie der Rolle 5b verschoben, so daß der Kupferfaden 3 beim Weitergang des Fadenführers i i sich in. die Rolle 5b einlegt usw. Von der Rolle 6d geht der Fadenführer noch bis in die Höhe des Pfeiles i g. Alsdann wird der Kupferfaden 3 vom Fadenführer i i abgerissen und das Kettenrad ; b durch Herausziehen des Stiftes 16 von der Aufwickelspule 15 abgekuppelt. Der weiterlaufende Kupferfaden 3 wird über die Hilfsrollen 2 i, 22 und über die Aufwickelspule 15 gelegt, so daß nunmehr bei der ununterbrochenen Weiterdrehung der Aufwickelspule 15 der Abzug von der Aufwickelspule 15 aus erfolgt. Da die Geschwindigkeit des Fadenführers i i gleich der Umfangsgeschwindigkeit der Aufwzckelspule 15 ist- und infolgedessen der Kupferfaden 3 von Anbeginn durch die Rollen 5a bis 5d im ordentlichen Arbeitswege durch das Lackbad und den Trockenofen geführt wird, ist der Kupferdraht vom ersten zur Aufwickelspule 15 gelangenden Stückchen an ordnungsmäßig emailliert und isoliert.
  • Die Anzahl der nebeneinander angeordneten Führungsrollen 5a bis 5d, 6a bis 6d ist nicht beschränkt. An Stelle der Kettenräder und der Ketten kann jedes geeignete Trieb- und Transportwerk für den Fadenführer i i verwendet werden. Der Fadenführer i i und die Führungsschiene i o können mit Rasten versehen sein, in welche eine Feder bei der Verschiebung des Fadenführers von Mitte zu Mitte der Führungsrollen 5a bis 5d einschnappt, so daß ein Zurückgleiten des Fadenführers aus der lUittellinie derjenigen Führungsrolle, in welche der Fadenführer jeweilig durch die Führungsschienen gelangt, verhindert ist.
  • Soll der Fadenführer zum Einführen eines neuen Fadens benutzt werden, so ist es nur erforderlich, denselben von Hand in die Ausgangsstelle der Abb. i, d. h. also in die Lage der Rille 5a zurückzuschieben.
  • Eine Einziehvorrichtung nach der Erfindung kann auch anders ausgeführt werden, z. B. durch Anwendung eines einzelnen endlosen Führungsbandes, welches einen verschiebbaren Fadenführer trägt. Außerdem ibt es möglich, ein Führungsband in der Weise anzuwenden, daß dasselbe der Reihenfolge nach über sämtliche oberen und unteren Führungsrollen geführt wird und den Kupferfaden: auf diesem Wege in der ordentlichen Reihenfolge in die einzelnen Führungsrollen einlegt. Dieses endlose Führungsband kann von Hand oder mechanisch in seine Ausgangsstellung zurückgebracht werden.
  • Nach der Erfindung ist es wesentlich, daß beim Einziehen des Kupferfadens 3 das im Lackbad liegende Rollensystem der Welle i nicht aus dem Lackbad entfernt zu werden braucht, und daß der Faden 3 mit derselben Geschwindigkeit und in der gleichen Weise mechanisch durch das Lackbad und den Trockenofen geführt wird, wie dies beim ordentlichen Arbeitsvorgang durch Aufwikkehi des Kupferdrahtes 3 auf die Spule 15 der Fall ist, so daß, zum Einziehen das Rollensystem der Welle 2 aus seiner Arbeitsstellung ebenfalls nicht entfernt zu werden braucht.

Claims (5)

  1. PATENT-ANSpp,ücHE: i. Lackier- und Trockenofen für Draht, insbesondere elektrische Leitungen, gekennzeichnet durch eine selbsttätige, bei Bedarf mit der normalen Arbeitsgeschwindigkeit des Trockenofens umlaufende Einlegevorrichtung, welche den Anfang des zu lackierenden Drahtes mittels eines mechanischen Fadenführers erfaßt, durch das Lackbad und über alle Führungsrollen bis zur Aufwickelspule leitet.
  2. 2. Einziehvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß rechts und links neben den festgelagerten Führungsrollen (5a bis 5d, 6a bis 6d) Kettenräder (7a w, sa 8b) mit Transportbändern oder Ketten (9a, 9b) angeordnet sind, die durch Ankuppeln an die Abzugspule (15) mit normaler Arbeitsgeschwindigkeit angetrieben werden, und daß die Transportbänder (9a, 9b) durch .eine Leiste (io) starr verbunden sind, auf welcher ein verschiebbarer Fadenführer (i i) angeordnet ist.
  3. 3. Fadenführer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verschiebung des Fadenführers (i i) auf das nächste Rollensystem auf einer Leiste (18) schräge Führungsnuten (18a bis i 8d) angebracht sind, so daß der am Fadenführer (i i) befestigte Kupferdraht nacheinander in sämtliche Rillen der Rollenpaare (5a bis 5d und 6a bis 6d) eingelegt wird, wobei sowohl das Lackbad als auch der Trockenofen mit normaler Arbeitsgeschwindigkeit durchlaufen wird. ¢.
  4. Einziehvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenführer (i i) mit einer Signaleinrichtung verbunden ist, welche das vollendete Einziehen anzeigt, so daß der Draht vom Fadenführer abgenommen und der Aufwickelspule zugeführt werden kann.
  5. 5. Einziehvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nach vollendetem Einziehen der Weiterlauf des Fadenführers (i i) durch Auslösen des Kupplungsstiftes (16) selbsttätig abgestellt wird.
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