DE4040769A1 - Audiowiedergabesystem - Google Patents

Audiowiedergabesystem

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DE4040769A1
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    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
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    • HELECTRICITY
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  • Tone Control, Compression And Expansion, Limiting Amplitude (AREA)
  • Control Of Amplification And Gain Control (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Audiowiedergabesystem, wie etwa einen Audioverstärker, einen Audiosteuerverstärker oder dergleichen und insbesondere auf eine verbesserte Tonhöhenregelungsvorrichtung zur Verwendung in einem solchen Audiowiedergabesystem.
Im allgemeinen besitzen Vorverstärker und Steuerverstärker zur Verwendung in Stereowiedergabesystemen Tonhöhenregelungsschaltkreise zum Ändern des Frequenzresponses der Verstärker, um dadurch die Tonhöhe des wiedergegebenen Klanges einzustellen. Graphische Entzerrer werden als ein unabhängiger Schaltkreis zur Feineinstellung des Frequenzresponses des damit verbundenen Verstärkers verwendet. Menschliche Ohren erleiden einen natürlichen Verlust der Höhenempfindlichkeit bei niedrigeren und höheren Frequenzen, wenn die Lautstärke des wiedergegebenen Klangs niedrig ist. Lautstärkeregelschaltkreise werden zur Kompensation einer solchen Tendenz menschlichen Gehörs durch Anheben oder Betonen hoher und niedriger Frequenzen verwendet, so daß der wiedergegebene Klang, wie er von den menschlichen Ohren gehört wird, eine scheinbar flache Frequenzcharakteristik besitzt. Die obigen Tonhöhenregelschaltkreise, graphischen Entzerrer und Lautstärkeregelungsschaltkreise werden als Tonhöhenregelungseinheiten bezeichnet.
Bei jeder der obengenannten Tonhöhenregelungen kann die eingestellte Frequenzcharakteristik eines Audiosignals wiederum manuell durch Verwenden eines Regelknopfs oder dergleichen eingestellt werden, hat aber nichts mit Änderungen in der Lautstärke zu tun. Daher bleibt die eingestellte Frequenzcharakteristik eines Audiosignals unverändert, unabhängig davon, ob die Lautstärke des Signals erhöht oder erniedrigt wird.
Beim Design eines Audiohauptverstärkers wird die Verstärkung des Hauptverstärkers so ausgewählt, daß der wiedergegebene Klang nicht verzerrt wird, wenn der Lautstärkepegel maximal ist, um kräftige Eindrücke sicherzustellen, die der Zuhörer haben wird, wenn das Signal mit hoher Ausgangsleistung wiedergegeben wird. Der wiedergegebene Klang wird nichtdestoweniger verzerrt, wenn ein Signal zusätzlich zum erlaubten, maximalen Pegel an den Hauptverstärker angelegt wird. Ein solches zusätzliches Signal entsteht zum Beispiel, wenn der Lautstärkepegel angehoben wird, während die niedrigen Frequenzen durch eine Tonhöhenregeleinheit betont werden. Wenn der Lautstärkepegel angehoben wird, während die niedrigen Frequenzen betont sind, wird nur der Basisbereich des Frequenzspektrums verzerrt. Einige Stereowiedergabesysteme kleiner Größe besitzen einen Schaltkreis zum Betonen niedriger Frequenzen, da die Lautstärke zu klein zum Wiedergeben niedriger Frequenzen sind. Kraftfahrzeug-Audiostereosysteme umfassen auch FIX-Entzerrer, DSP- Schaltkreise oder dergleichen, um bestimmte Frequenzcharakteristiken zum Verbessern der akustischen Eigenschaften der Fahrgastzelle von Fahrzeugen zu erhalten. Die Verstärker zur Verwendung in diesen Stereosystemen müssen auf einen niedrigen Verstärkerwert eingestellt sein, um zu verhindern, daß der wiedergegebene Klang bei bestimmten Frequenzen verzerrt wird. Wenn die Verstärkung in der üblichen Art ausgesucht wird, wird der wiedergegebene Klang bei bestimmten Frequenzen verzerrt, wenn der Lautstärkepegel angehoben wird. Eine Verzerrung niedriger Frequenzen ist besonders wahrscheinlich in Kraftfahrzeugstereoverstärkern, deren Verstärkung niedrig und deren maximale Ausgangsleistung gering ist.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Audiowiedergabesystem zur Verfügung zu stellen, das eine Vorrichtung zum Verbinden eines Tonhöhenregelungspegels mit einem Lautstärkepegel umfaßt, so daß der Tonhöhenregelungspegel automatisch in Abhängigkeit vom Lautstärkepegel geregelt werden kann.
Diese und weitere Aufgaben werden durch die Merkmale der Patentansprüche gelöst.
Entsprechend dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird zur Verfügung gestellt: ein Audiowiedergabesystem mit einer Tonhöhenregelungseinheit, zum Regeln der Tonhöhen durch Erhöhen oder Erniedrigen der Verstärkung oder durch Halten einer erhöhten oder erniedrigten Verstärkung eines Signals in einem bestimmten Frequenzbereich eines daran angelegten Audiosignals, mit einer Lautstärkeregelungseinheit zum Erhöhen oder Erniedrigen der Verstärkung des Audiosignals in einem vollen, effektiven Frequenzbereich, und mit einer Verstärkungsregelungseinheit zum Regeln der Verstärkung, die in dem bestimmten Frequenzbereich durch die Tonhöhenregelungseinheit erhöht wurde, in Abhängigkeit von dem Grad, mit dem die Verstärkung durch die Lautstärkeregelungseinheit erhöht wurde.
Die Tonhöhenregelungseinheit umfaßt einen variablen Widerstand zum Erhöhen oder Erniedrigen der Verstärkung des Signals in dem bestimmten Frequenzbereich. Die Lautstärkeregelungseinheit besitzt ebenfalls einen variablen Widerstand, der mit dem variablen Widerstand der Tonhöhenregelungseinheit durch die Verstärkungsregelungseinheit verbunden ist.
Wenn der Knopf der Lautstärkeregelungseinheit zu einer höheren Position gedreht wird, wird die Verstärkung des Signals in dem bestimmten Frequenzbereich durch die Verstärkungsregelungseinheit erniedrigt, wodurch eine Verzerrung des wiedergegebenen Klangs verhindert wird. Wenn der Knopf der Lautstärkeregelungseinheit zu einer niedrigeren Position gedreht wird, wird die Verstärkung des Signals in dem bestimmten Frequenzbereich durch die Verstärkungsregelungseinheit erhöht.
Der variable Widerstand der Tonhöhenregelungseinheit, der mit dem variablen Widerstand der Lautstärkenregelungseinheit verbunden ist, kann irgendeine von verschiedenen unterschiedlichen Charakteristiken besitzen, um eine Änderung der Signalverstärkung entsprechend irgendeinem von verschiedenen Mustern zu verursachen.
Jeder der variablen Widerstände der Tonhöhen- und Lautstärkeregelungseinheiten kann einen gebogenen oder geraden Widerstand und einen auf dem Widerstand gleitenden Gleitkontakt umfassen.
Alternativ kann die Lautstärkeregelungseinheit einen spannungsgesteuerten Verstärker umfassen.
Die Tonhöhenregelungseinheit kann einen Analog/Digitalwandler, einen Digitalsignalprozessor und einen Digital/Analogwandler umfassen. Der Digitalsignalprozessor kann durch einen Systemkontroller gesteuert werden, um die Verstärkung des Signals in dem bestimmten Frequenzbereich zu ändern.
Das Audiowiedergabesystem kann außerdem einen Begrenzer zum Begrenzen der Verstärkung des Signals aus der Lautstärkeregelungseinheit umfassen.
Die obengenannten Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden werden durch die nachfolgende Beschreibung zusammen mit den Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung als illustrative Beispiele gezeigt sind, klarer.
Fig. (1) A ist ein Blockdiagramm eines Audiowiedergabesystems nach einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Fig. (1) B ist ein Blockdiagramm einer Modifikation des in Fig. (1) A gezeigten Audiowiedergabesystems. Die
Fig. 2 bis 6 sind Schaltkreisdiagramme der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtungen entsprechend dem zweiten bis sechsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Fig. 7 (A) ist ein detailliertes Schaltkreisdiagramm einer Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 7 (B) ist ein Diagramm, das den Betrieb der in Fig. 7 (A) gezeigten Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung zeigt. Die
Fig. 8 bis 10 sind Ansichten verschiedener Kupplungsmechanismen für ein Audiowiedergabesystem nach der vorliegenden Erfindung. Die
Fig. 11 (A) bis 12 sind Diagramme, die den Betrieb der Kupplungsmechanismen zeigen. Die
Fig. 13 (A) bis 20 (C) sind Diagramme, die die Verstärkungsregelungseinheiten für Audiowiedergabesysteme nach der vorliegenden Erfindung zeigen. Die
Fig. 21 und 22 sind Schaltkreisdiagramme von Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtungen nach einem siebten und achten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die
Fig. 23 und 25 sind Blockdiagramme von Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtungen nach einem neunten bis elften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Fig. 26 ist ein Schaltkreisdiagramm einer Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung nach einem zwölften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Erstes Ausführungsbeispiel
Fig. 1 (A) zeigt in Blockform ein Audiowiedergabesystem nach einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Das in Fig. 1 gezeigte Audiowiedergabesystem umfaßt eine Informationsaufnehmervorrichtung 1, eine Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2, einen Verstärker 3 und einen Lautsprecher 4. Die Informationsaufnehmervorrichtung 1 ist mit der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2 verbunden und umfaßt eine physikalische Vorrichtung zum Lesen von auf einem Aufnahmemedium aufgenommener Audioinformation oder von Audioinformation, die von einer externen Quelle zur Verfügung gestellt wird, und zum Umwandeln der gelesenen Audioinformation in ein Audiosignal, das dann an die Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2 angelegt wird. Die Informationsaufnehmervorrichtung 1 kann eine Vorrichtung sein, wie etwa ein Compactdiskgerät, ein Analogplattenspieler, ein Kassettendeck, ein DAT- Deck oder dergleichen, die aufgenommene Audioinformation von einem Aufnahmemedium liest und die Audioinformation in ein Audiosignal verwandelt, oder kann eine Vorrichtung sein, wie etwa ein FM/AM-Tuner, ein Mikrophon oder dergleichen, zum Lesen einer von einer äußeren Quelle zur Verfügung gestellten Audioinformation und zum Umwandeln der Audioinformation in ein Audiosignal, oder kann eine Vorrichtung sein, wie etwa ein Videokassettenrecorder, ein Videoplattenspieler, ein TV-Tuner oder dergleichen, die Audioinformation oder bereitgestellten Audio-Video-Signalen trennt und liest und die Audioinformation in ein Audiosignal umwandelt. Die Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2 ist mit dem Ausgangsanschluß der Informationsaufnehmervorrichtung 1 und dem Eingangsanschluß des Verstärkers 3 verbunden. Die Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2 regelt die Tonhöhe und die Lautstärke des Audiosignals, das von der Informationsaufnehmervorrichtung 1 empfangen wird und legt das Audiosignal mit der geregelten Tonhöhe und Lautstärke an den Verstärker 3 an. Der Verstärker 3 ist mit dem Ausgangsanschluß der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2 und dem Eingangsanschluß des Lautsprechers 4 verbunden. Der Verstärker 3 verstärkt das von der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2 empfangene Audiosignal und legt das verstärkte Audiosignal an den Lautsprecher 4 an. Der Lautsprecher 4 ist mit dem Ausgangsanschluß des Verstärkers 4 verbunden und wandelt das von dem Verstärker 3 erhaltene Audiosignal in Schallwellen um und strahlt die Schallwellen ab.
Die Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2 umfaßt eine Tonhöhenregelungseinheit 21, eine Lautstärkenregelungseinheit 22 und eine Verstärkungsregelungseinheit 23. Die Tonhöhenregelungseinheit 21 ist mit dem Ausgangsanschluß der Informationsaufnehmervorrichtung 1 und dem Eingangsanschluß der Lautstärkeregelungsvorrichtung 22 verbunden. Die Tonhöhenregelungsvorrichtung 21 verstärkt (betont) oder verringert (dämpft) die Verstärkung des Audiosignals variabel und fest in einer gewünschten Mehrzahl von Frequenzbereichen und legt das in der Tonhöhe geregelte Audiosignal an die Lautstärkesteuerungsvorrichtung 22 an. Die Tonhöhenregelungsvorrichtung 21 kann eine Regelungseinheit sein, wie etwa ein Tonhöhenregelungsschaltkreis oder ein graphischer Entzerrer, der die Verstärkung des Audiosignals in einer gewünschten Mehrzahl von Frequenzbereichen verstärken oder abschneiden kann, oder kann eine Regelungseinheit sein, wie etwa eine Lautstärkeregelungseinheit, zum Verstärken oder Verringern der Verstärkung des Audiosignals in einem festen Verhältnis an bestimmten Punkten in seinem Frequenzbereich basierend auf einer bestimmten Frequenzcharakteristikkurve, oder kann eine Regelungseinheit sein, wie etwa RIAA-Charakteristik-Entzerrer oder ein NAB-Charakteristik-Entzerrer in einem Tonbandgerät, zum Verstärken oder Verringern der Verstärkung des Audiosignals in einem festen Verhältnis an bestimmten Punkten in seinem Frequenzbereich basierend auf einer bestimmten Frequenzcharakteristikkurve, oder kann ein Schallfeldregelungsschaltkreis sein, wie etwa ein FIX-Entzerrer, ein DSP-Schaltkreis oder dergleichen, der eine feste oder variable Frequenzcharakteristik besitzt. Die Lautstärkeregelungseinheit 22 ist mit dem Ausgangsanschluß der Tonhöhenregelungseinheit 21 und dem Eingangsanschluß des Verstärkers 3 verbunden. Die Lautstärkeregelungseinheit 22 wird extern bedient, um den Lautstärkepegel des Audiosignals von einem Nullpegel bis zu einem maximalen Pegel zu regeln, und legt das Audiosignal mit dem geregelten Lautstärkepegel an den Verstärker 3 an. Die Verstärkungsregelungseinheit 23 ist mit der Lautstärkeregelungseinheit 22 und der Tonhöhenregelungseinheit 21 verbunden. Wenn der Lautstärkepegel der Lautstärkeregelungseinheit 22 hoch ist, erniedrigt die Verstärkungsregelungseinheit 23 kontinuierlich oder diskontinuierlich die Verstärkung der Tonhöhenregelungseinheit 21. Wenn der Lautstärkepegel der Lautstärkeregelungseinheit 22 niedrig ist, erhöht die Verstärkungsregelungseinheit 23 kontinuierlich oder diskontinuierlich die Verstärkung der Tonhöhenregelungseinheit 21.
Der Betrieb des in Fig. 1 (A) gezeigten Audiowiedergabesystems wird hiernach beschrieben.
Die Informationsaufnehmereinheit 1 liest Audioinformationen, wandelt die Audioinformation in ein Audiosignal um und legt das Audiosignal an die Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2 an.
In der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2 stellt die Tonhöhenregelungsvorrichtung 21 die Frequenzcharakteristik (Tonhöhencharakteristik) des von der Informationsaufnehmervorrichtung 2 empfangenen Audiosignals ein und legt das Audiosignal mit der eingestellten Frequenzcharakteristik an die Lautstärkeregelungseinheit 22 an.
Die Lautstärkeregelungseinheit 22 wird dann extern bedient, um den Gesamtsignalpegel (Lautstärkepegel) des von der Tonhöhenregelungseinheit 21 empfangenen Signals zwischen dem Nullpegel und dem maximalen Pegel zu regeln und überträgt das Audiosignal mit dem eingestellten Lautstärkepegel an den Verstärker 3.
Wenn der Lautstärkepegel der Lautstärkeregelungseinheit 22 zunimmt, bedient die Verstärkungsregelungseinheit 23 die Lautstärkeregelungseinheit 22 und die Tonhöhenregelungseinheit 21 in verbundener Weise mit einer mechanischen oder elektrischen Anordnung, um kontinuierlich oder diskontinuierlich die Verstärkung des Audiosignals an Punkten in seinem Frequenzbereich, die durch die Tonhöhenregelungseinheit 21 eingestellt sind, zu verringern. Wenn der Lautstärkepegel der Lautstärkeregelungseinheit 22 abnimmt, bedient die Verstärkungsregelungseinheit 23 die Lautstärkeregelungseinheit 22 und die Tonhöhenregelungseinheit 21 in verbundener Weise mit einer mechanischen oder elektrischen Anordnung, um kontinuierlich oder diskontinuierlich die Verstärkung des Audiosignals an Punkten in seinem Frequenzbereich, die durch die Tonhöhenregelungseinheit 21 eingestellt sind, zu erhöhen.
Der Verstärker 3 verstärkt das von der Lautstärkeregelungseinheit 22 empfangene Audiosignal mit einem gegebenen Verstärkungsfaktor und legt das verstärkte Audiosignal an den Lautsprecher 4 an.
Der Lautsprecher 4 wandelt das von dem Verstärker 3 erhaltene, elektrische Audiosignal in Schallwellen um und strahlt die Schallwellen ab.
Fig. 1 (B) zeigt ein modifiziertes Audiowiedergabesystem nach der vorliegenden Erfindung. Das in Fig. 1 (B) gezeigte, modifizierte Audiowiedergabesystem unterscheidet sich strukturell von dem in Fig. 1 (A) gezeigten Audiowiedergabesystem nur dadurch, daß die Tonhöhenregelungseinheit 21 und die Lautstärkeregelungseinheit 22 in ihrer Stellung vertauscht sind. Das in Fig. 1 (B) gezeigte, modifizierte Audiowiedergabesystem ist funktionsmäßig mit dem in Fig. 1 (A) gezeigten Audiowiedergabesystem identisch.
Zweites Ausführungsbeispiel
Fig. 2 zeigt eine Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zur Verwendung in einem Audiowiedergabesystem. Die Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung, allgemein 2A bezeichnet, umfaßt einen Tonhöhenregelungsschaltkreis 21A als Tonhöhenregelungseinheit, eine Lautstärkeregelungseinheit 22A als Lautstärkeregelungseinheit und eine Verstärkungsregelungseinheit 23A.
Der Tonhöhenregelungsschaltkreis 21A umfaßt einen nicht invertierenden Verstärker 200, Widerstände 201, 202, einen aus in Reihe und parallel geschalteten Kondensatoren und Widerständen bestehenden Schaltkreis 203 und variable Widerstände 204, 205.
Der nicht invertierende Verstärker 200 besitzt einen positiven Eingangsanschluß, der an einem Übergang T7A mit einem Anschluß des Widerstands 201 verbunden ist, dessen anderer Anschluß als ein positiver Eingangsanschluß der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2A dient. Der Schaltkreis 203 besitzt einen geerdeten Anschluß und einen weiteren Anschluß, der mit dem beweglichen Kontakt des variablen Widerstands 204 verbunden ist. Ein fester Anschluß des variablen Widerstands 204 ist mit dem Übergang T7A verbunden, der andere feste Anschluß ist an einem Übergang T6A mit einem festen Anschluß des variablen Widerstands 205 und mit dem beweglichen Anschluß T4A des variablen Widerstands 205 verbunden. Der andere feste Anschluß des variablen Widerstands 205 ist am Übergang T5A mit einem negativen Eingangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 200 und mit einem Anschluß des Widerstands 202 verbunden. Der andere Anschluß des Widerstands 202 ist am Übergang T2A mit dem Ausgangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 200 verbunden. Der Übergang T2A ist mit einem festen Anschluß der Lautstärkeregelung 22A in der Form eines variablen Widerstands, dessen anderer fester Anschluß mit dem Erdpotential verbunden ist, verbunden. Die Lautstärkeregelung 22A besitzt einen beweglichen Anschluß T1A, der als positiver Ausgangsanschluß der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2A dient. Der bewegliche Kontakt des variablen Widerstands 205 und der bewegliche Kontakt der Lautstärkeregelung 22A sind miteinander über die Verstärkungsregelungseinheit 23A verbunden.
Die Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2A arbeitet wie folgt:
Ein zwischen den Eingangsanschlüssen VIN angelegtes Audiosignal besitzt eine verstärkte Komponente in einem Frequenzbereich, der durch den CR-Wert des Schaltkreises 203 bestimmt wird, wobei die verstärkte Komponente durch den variablen Widerstand 205 vergrößert oder verkleinert wird. Die verstärkte Komponente wird in mechanisch oder elektrisch festgelegter Beziehung mit der Bedienung der Lautstärkeregelung 22A durch die Verstärkungsregelungseinheit 23A vergrößert oder verkleinert. Wenn die Lautstärkeregelung 22A auf einen höheren Pegelwert eingestellt wird, wird der variable Widerstand 205 automatisch durch die Verstärkungsregelungseinheit 23A auf einen höheren Widerstand eingestellt, d. h., er wird in eine Richtung eingestellt, so daß der zwischen dem Schaltkreis 203 und dem negativen Eingangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 200 fließende Strom reduziert wird.
Daher wird, wenn die Lautstärkeregelung 22A von einem niedrigeren Pegelwert zu einem höheren Pegelwert verschoben wird, der verstärkte oder betonte Pegel des Audiosignals in dem bestimmten Frequenzbereich kontinuierlich oder diskontinuierlich verringert. Die Frequenzcharakteristikregelungseinheit 2A ist insofern vorteilhaft, als sie eine relativ einfache Schaltkreisstruktur besitzt und die Verringerung des verstärkten Pegels in dem bestimmten Frequenzbereich natürlich ist, da der Verstärkungspegel graduell und kontinuierlich verringert wird. Wenn der Lautstärkepegel der Lautstärkeregelung 22A erniedrigt wird, wird der obige Arbeitsablauf umgekehrt.
Drittes Ausführungsbeispiel
Fig. 3 zeigt eine Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2B nach einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zur Verwendung in einem Audiowiedergabesystem. Die Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2B ist mit der in Fig. 2 gezeigten Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2A funktionell identisch.
Die in Fig. 3 gezeigte Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2B umfaßt einen Tonhöhenregelungsschaltkreis 21B als Tonhöhenregelungseinheit, eine Lautstärkeregelung 22B als Lautstärkeregelungseinheit und eine Verstärkungsregelungseinheit 23B.
Der Tonhöhenregelungsschaltkreis 21B umfaßt einen nicht invertierenden Verstärker 210, Widerstände 211, 212, einen aus in Reihe und parallel geschalteten Kondensatoren und Widerständen bestehenden Schaltkreis 213 und einen variablen Widerstand 215.
Der nicht invertierende Verstärker 210 besitzt einen positiven Eingangsanschluß, der mit einem Anschluß des Widerstands 211 verbunden ist, dessen anderer Anschluß als ein positiver Eingangsanschluß der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2B dient. Der Schaltkreis 213 besitzt einen geerdeten Anschluß und einen weiteren Anschluß, der an einem Übergang T6B mit einem festen Anschluß des variablen Widerstands 215 und auch mit dem beweglichen Kontakt T4B des variablen Widerstands 215 verbunden ist. Der andere feste Anschluß des variablen Widerstands 215 ist am Übergang T5B mit dem negativen Eingangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 210 und mit einem Anschluß des Widerstands 212 verbunden. Der andere Anschluß des Widerstands 212 ist am Übergang T2B mit dem Ausgangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 210 verbunden, wobei der Widerstand 212 als negativer Rückführwiderstand dient, der über den nicht invertierenden Verstärker 210 geschaltet ist. Der Übergang T2B ist mit einem festen Anschluß der Lautstärkeregelung 22B in der Form eines variablen Widerstands, dessen anderer fester Anschluß mit dem Erdpotential verbunden ist, verbunden. Die Lautstärkeregelung 22B besitzt einen beweglichen Anschluß T1B, der als positiver Ausgangsanschluß der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2B dient. Der bewegliche Kontakt des variablen Widerstands 215 und der bewegliche Kontakt der Lautstärkeregelung 22B sind miteinander über die Verstärkungsregelungseinheit 23B verbunden. Wenn die Lautstärkeregelung 22B von einem niedrigeren Pegelwert zu einem höheren Pegelwert verschoben wird, wird der verstärkte oder betonte Pegel des Audiosignals in dem bestimmten Frequenzbereich (Tonhöhenregelungspegel) kontinuierlich oder diskontinuierlich verringert.
Wenn der Lautstärkepegel der Lautstärkeregelung 22B erniedrigt wird, wird der obige Arbeitsablauf umgekehrt.
Viertes Ausführungsbeispiel
Fig. 4 zeigt eine Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2C nach einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zur Verwendung in einem Audiowiedergabesystem. Die Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2C ist geeignet, den Frequenzbereich, in dem das Audiosignal geregelt werden kann, frei festzulegen.
Die Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2C umfaßt einen Tonhöhenregelungsschaltkreis 21C als Tonhöhenregelungseinheit, eine Lautstärkeregelung 22C als Lautstärkeregelungseinheit und eine Verstärkungsregelungseinheit 23C.
Der Tonhöhenregelungsschaltkreis 21C umfaßt einen nicht invertierenden Verstärker 220, Widerstände 221, 222, eine Mehrzahl von Schaltkreisen 223, 226 i bis 226 n, die jeweils aus in Reihe und parallelgeschalteten Kondensatoren und Widerständen bestehen, und variable Widerstände 224, 225.
Der nicht invertierende Verstärker 220 besitzt einen positiven Eingangsanschluß, der an einem Übergang T7C mit einem Anschluß des Widerstands 221 verbunden ist, dessen anderer Anschluß als ein positiver Eingangsanschluß der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2C dient. Der Schaltkreis 223 besitzt einen geerdeten Anschluß und einen weiteren Anschluß, der mit dem beweglichen Anschluß des variablen Widerstands 224 verbunden ist. Die Schaltkreise 226 i bis 226 n besitzen geerdete Anschlüsse auf einer Seite und andere, an jeweiligen Übergängen TiC bis TnC mit jedem der festen Anschlüsse des variablen Widerstands verbundene Anschlüsse. Einer der festen Anschlüsse des variablen Widerstands 224 ist mit dem Übergang T7C verbunden, und der andere feste Anschluß ist an dem Übergang T6C mit einem der festen Anschlüsse des variablen Widerstands 225 und auch mit dem beweglichen Anschluß T4C des variablen Widerstands 225 ist an einem Übergang T5C mit einem negativen Eingangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 220 und mit einem Anschluß des Widerstands 222 verbunden. Der andere Anschluß des Widerstands 222 ist an einem Übergang T2C mit dem Ausgangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 220 verbunden, wobei der Widerstand 222 als negativer Rückführwiderstand dient, der über den nicht invertierenden Verstärker 220 geschaltet ist. Der Übergang T2C ist mit einem festen Anschluß der Lautstärkeregelung 22C in der Form eines variablen Widerstands, dessen anderer fester Anschluß mit dem Erdpotential verbunden ist, verbunden. Die Lautstärkeregelung 22C besitzt einen beweglichen Anschluß T1C, der als positiver Ausgangsanschluß der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2C dient. Der bewegliche Kontakt des variablen Widerstands 225 und der bewegliche Kontakt der Lautstärkeregelung 22C sind miteinander über die Verstärkungsregelungseinheit 23C verbunden.
Wenn die Lautstärkeregelung 22C von einem niedrigeren Pegelwert zu einem höheren Pegelwert verschoben wird, wird der verstärkte oder betonte Pegel des Audiosignals in dem bestimmten Frequenzbereich kontinuierlich oder diskontinuierlich verringert, und der Frequenzbereich, in dem das Audiosignal geregelt wird, kann zu dem Zeitpunkt, zu dem die Frequenzregelungsvorrichtung 2C hergestellt ist, frei ausgewählt werden.
Wenn der Lautstärkepegel der Lautstärkeregelung 22C erniedrigt wird, wird der obige Arbeitsablauf umgekehrt.
Fünftes Ausführungsbeispiel
Fig. 5 zeigt eine Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2D nach einem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zur Verwendung in einem Audiowiedergabesystem. Die Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2D umfaßt einen Lautstärkeregelungsschaltkreis zum An- oder Ausschalten der Verstärkung des Audiosignals in einem bestimmten Frequenzbereich, oder zum gleichmäßigen Anheben der Verstärkung bis zu einem bestimmten, angehobenen Pegel, oder zum Ausschalten der Verstärkung.
Die in Fig. 5 gezeigte Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2D umfaßt einen Lautstärkeregelungsschaltkreis 21D als Tonhöhenregelungseinheit, eine Lautstärkeregelung 22D als Lautstärkeregelungseinheit und eine Verstärkungsregelungseinheit 23D.
Der Lautstärkeregelungsschaltkreis 21D umfaßt einen nicht invertierenden Verstärker 230, Widerstände 231, 232, einen aus in Reihe und parallel geschalteten Kondensatoren und Widerständen bestehenden Schaltkreis 233, variable Widerstände 234, 235 und einen Schalter 236.
Der nicht invertierende Verstärker 230 besitzt einen positiven Eingangsanschluß, der an einem Übergang T7D mit einem Anschluß des Widerstands 231 verbunden ist, dessen anderer Anschluß als ein positiver Eingangsanschluß der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2D dient. Der Schaltkreis 233 besitzt einen geerdeten Anschluß und einen weiteren Anschluß, der mit dem Schalter 236 verbunden ist. Der Schalter 236 ist zwischen dem beweglichen Kontakt des variablen Widerstands 234 und dem Schaltkreis 233 angeschlossen und besitzt einen beweglichen Kontakt, der wahlweise mit dem beweglichen Kontakt des variablen Widerstands 234 und dem Übergang T7D verbunden werden kann. Einer der festen Anschlüsse des variablen Widerstands 234 ist mit dem Übergang T7D verbunden, und der andere feste Anschluß ist an dem Übergang T6D mit einem der festen Anschlüsse des variablen Widerstands 235 und auch mit dem beweglichen Anschluß T4D des variablen Widerstands 235 verbunden. Der andere feste Anschluß des variablen Widerstands 235 ist an einem Übergang T5D mit einem negativen Eingangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 230 und mit einem Anschluß des Widerstands 232 verbunden. Der andere Anschluß des Widerstands 232 ist an einem Übergang T2D mit dem Ausgangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 230 verbunden, wobei der Widerstand 232 als negativer Rückführwiderstand dient, der über den nicht invertierenden Verstärker 230 geschaltet ist. Der Übergang T2D ist mit einem festen Anschluß der Lautstärkeregelung 22D in der Form eines variablen Widerstands, dessen anderer fester Anschluß mit dem Erdpotential verbunden ist, verbunden. Der Lautstärkeregelung 22D besitzt einen beweglichen Anschluß T1D, der als positiver Ausgangsanschluß der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2D dient. Der bewegliche Kontakt des variablen Widerstands 235 und der bewegliche Kontakt der Lautstärkeregelung 22D sind miteinander über die Verstärkungsregelungseinheit 23D verbunden.
Wenn die Lautstärkeregelung 22C von einem niedrigeren Pegelwert zu einem höheren Pegelwert verschoben wird, wird der verstärkte oder betonte Pegel des Audiosignals in dem bestimmten Frequenzbereich, der bestimmt wird, wenn der Lautstärkeregelungsschaltkreis 21D eingeschaltet ist, kontinuierlich oder diskontinuierlich verringert.
Wenn der Lautstärkepegel der Lautstärkeregelung 22D erniedrigt wird, wird der obige Arbeitsablauf umgekehrt.
Sechstes Ausführungsbeispiel
Fig. 6 zeigt eine Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2E nach einem sechsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zur Verwendung in einem Audiowiedergabesystem. Die Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2E umfaßt einen Tonhöhenregelungsschaltkreis oder einen graphischen Entzerrer, der Baß-, Mittenbereich- und Höhenknöpfe zum variablen Verstärken oder Verringern der Verstärkung des Audiosignals in einer Mehrzahl von Frequenzbereichen besitzt.
Die Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2E umfaßt einen Tonhöhenregelungsschaltkreis 21E als Tonhöhenregelungseinheit, eine Lautstärkeregelung 22E als Lautstärkeregelungseinheit und eine Verstärkungsregelungseinheit 23E.
Der Tonhöhenregelungsschaltkreis 21E umfaßt einen nicht invertierenden Verstärker 240, Widerstände 241, 242, eine Mehrzahl von Schaltkreisen 243 i bis 243 n, die jeweils aus in Reihe und parallelgeschalteten Kondensatoren und Widerständen bestehen und variable Widerstände 244 i bis 244 n und 245.
Der nicht invertierende Verstärker 240 besitzt einen positiven Eingangsanschluß, der an einem Übergang T7E mit einem Anschluß des Widerstands 241 verbunden ist, dessen anderer Anschluß als ein positiver Eingangsanschluß der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2E dient. Die Schaltkreise 243 i bis 243 n besitzen jeweils einen geerdeten Anschluß und weitere Anschlüsse, die mit den beweglichen Kontakten der jeweiligen, variablen Widerstände 244 i bis 244 n, die einen festen Anschluß mit dem Übergang T7E verbunden haben, verbunden sind. Die anderen festen Anschlüsse der variablen Widerstände 244 i bis 244 n sind an dem Übergang T6E mit einem der festen Anschlüsse des variablen Widerstands 245 und auch mit dem beweglichen Anschluß T4E des variablen Widerstands 245 verbunden. Der andere feste Anschluß des variablen Widerstands 245 ist an einem Übergang T5E mit einem negativen Eingangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 240 und mit einem Anschluß des Widerstands 242 verbunden. Der andere Anschluß des Widerstands 242 ist an einem Übergang T2E mit dem Ausgangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 240 verbunden, wobei der Widerstand 242 als negativer Rückführwiderstand dient, der über den nicht invertierenden Verstärker 240 geschaltet ist. Der Übergang T2E ist mit einem festen Anschluß der Lautstärkeregelung 22E in der Form eines variablen Widerstands, dessen anderer fester Anschluß mit dem Erdpotential verbunden ist, verbunden. Die Lautstärkeregelung 22E besitzt einen beweglichen Anschluß T1E, der als positiver Ausgangsanschluß der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2E dient. Der bewegliche Kontakt des variablen Widerstands 245 und der bewegliche Kontakt der Lautstärkeregelung 22E sind miteinander über die Verstärkungsregelungseinheit 23E verbunden.
Wenn die Lautstärkeregelung 22E von einem niedrigeren Pegelwert zu einem höheren Pegelwert verschoben wird, wird der verstärkte oder betonte Pegel des Audiosignals in den mehreren Frequenzbereichen, die durch den Tonhöhenregelungsschaltkreis 21E bestimmt werden, kontinuierlich oder diskontinuierlich verringert.
Wenn der Lautstärkepegel der Lautstärkeregelung 22E erniedrigt wird, wird der obige Arbeitsablauf umgekehrt.
Spezifische Anordnung der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung
Fig. 7 (A) zeigt eine spezifische Schaltkreis einer Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung.
Die Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung, allgemein 2F bezeichnet, umfaßt einen Tonhöhenregelungsschaltkreis 21F als eine Tonhöhenregelungseinheit, eine Lautstärkenregelung 22F als eine Lautstärkeregelungseinheit, und eine Verstärkungsregelungseinheit 23F.
Der Tonhöhenregelungsschaltkreis 21F umfaßt einen nicht invertierenden Verstärker 250, Widerstände RL, RH, rL, rH, Kondensatoren CL, CH und variable Widerstände 255L, 255H. Der variable Widerstand 255L wird zur Regelung des Baßpegels verwendet und der variable Widerstand 255H wird zur Regelung des Höhenpegels verwendet. Die beweglichen Kontakte der variablen Widerstände 255L, 255H und der bewegliche Kontakt der Lautstärkeregelung 22F sind miteinander über die Verstärkungsregelungseinheit 23F verbunden.
Fig. 7(B) zeigt die Betriebsweise der in Fig. 7 (A) gezeigten Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2F. Die Kurve der Fig. 7 (B) besitzt eine horizontale Achse, die die Frequenzen darstellt, und eine vertikale Achse, die die Signalwerte darstellt. Auf der horizontalen Achse ist bei fL2 eine Eckfrequenz für die Baßpegelverstärkung, bei fL2 eine Frequenz für den Beginn der Baßpegelverstärkung, bei fH1 eine Eckfrequenz für die Höhenverstärkung und bei fH2 eine Frequenz für den Beginn der Höhenverstärkung gekennzeichnet. Diese Frequenzen werden wie folgt dargestellt:
fL1 = 1/(2πCLRL)
fL2 = (RL + rL)/(2πCLRLrL)
fH1 = 1/(2πCHRH)
fH2 = 1/(2πCLRL(RH + rH))
Der Baßpegel kann von Anfang an von einem minimalen Nullpegel bis zu einem maximalen Pegel L₁ durch den variablen Widerstand 255L eingestellt werden, und der Höhenpegel kann von einem minimalen Nullpegel bis zu einem maximalen Pegel L₂ durch den variablen Widerstand 255H eingestellt werden.
Wenn die Lautstärkeregelung 22F von einem niedrigeren Pegel zu einem höheren Pegel verschoben wird, wird der verstärkte oder betonte Pegel des Audiosignals in den Baß- und Höhenfrequenzbereichen, die durch den Tonhöhenregelungsschaltkreis 21F bestimmt sind, kontinuierlich oder diskontinuierlich gesenkt.
Wenn der Lautstärkepegel der Lautstärkeregelung 22 erniedrigt wird, wird der obige Prozeß umgekehrt.
Kupplungsmechanismus 1
Fig. 8 zeigt einen Mechanismus mit einer Lautstärkeregelung, variablen Widerständen und einer Verstärkungsregelungseinheit zur Verwendung in einem Audiowiedergabesystem nach der vorliegenden Erfindung.
Der in Fig. 8 gezeigte Mechanismus besitzt einen Knopf 2200, eine Verstärkungsregelungseinheit oder einen Knopfschaft 2300, der koaxial mit dem Knopf 2200 verbunden ist, zwei Gleitkontakte 2202, 2502 aus einem elektrisch leitfähigen Material, die elektrisch isoliert auf den Knopfschaft 2300 montiert sind, einen gebogenen, elektrischen Widerstand 2203, der fest um den Knopfschaft 2200 angeordnet ist und in Kontakt mit dem Gleitkontakt 2202 gehalten wird, und einen gebogenen elektrischen Widerstand 2503, der fest um den Knopfschaft 2300 angeordnet ist und in Kontakt mit dem Gleitkontakt 2502 gehalten wird. Der Knopf 2200, der Knopfschaft 2300, der Gleitkontakt 2202 und der gebogene, elektrische Widerstand 2203 dienen zusammen als eine Lautstärkeregelung 22G, die funktionell identisch mit jeder der in den Fig. 2 bis 7 gezeigten Lautstärkeregelungen 22A-22F ist. Der Knopfschaft 2300, der Gleitkontakt 2502 und der elektrische Widerstand 2503 dienen zusammen als ein variabler Widerstand 265, der dieselbe Funktion hat wie jeder der in den Fig. 2 bis 7 gezeigten variablen Widerstände 205, 215, 225, 235, 245, 255L, 255H, d. h. die Verstärkung des durch den Tonhöhenregelungsschaltkreis eingestellten Audiosignals zu vergrößern oder zu verringern. Anschlüsse T₁ bis T₆ sind mit den in den Fig. 2 bis 17 und 16, 17 gezeigten Übergängen T₁ bis T₆ (z. B. T1A bis T6A in Fig. 2) verbunden. Die Anschlüsse T₂, T₃ sind auch mit den jeweiligen, entgegengesetzten Anschlüssen 2205, 2204 des elektrischen Widerstands 2203 verbunden. Die Anschlüsse T₅, T₆ sind mit den jeweiligen, entgegengesetzten Anschlüssen 2504, 2505 des elektrischen Widerstands 2503 verbunden. Die Anschlüsse T₁, T₄ sind mit dem Gleitkontakt 2202, 2502 verbunden.
Die Lautstärkeregelung 22G minimiert den Lautstärkepegel, wenn der Gleitkontakt 2202 am Anschluß 2204 des elektrischen Widerstands 2203 eingestellt ist. Wenn der Knopf 2200 in Fig. 8 im Uhrzeigersinn gedreht wird, wird der Lautstärkepegel durch die Lautstärkeregelung 22G erhöht. Wenn der Gleitkontakt 2202 am Anschluß 2205 des elektrischen Widerstands 2202 eingestellt ist, maximiert die Lautstärkeregelung 22G den Lautstärkepegel. Der Knopf 2200 ist mit einer graduellen Pegelskala 2201 verbunden. Wenn der Knopf 2200 sich an der Minimalposition MIN auf der graduellen Pegelskala 2201 befindet, befindet sich der Gleitkontakt 2502 des variablen Widerstands 265 am Anschluß 2504 des elektrischen Widerstands 2503. Wenn der Knopf 2200 im Uhrzeigersinn gedreht wird, dreht sich auch der Gleitkontakt 2502 auf dem elektrischen Widerstand 2503 im Uhrzeigersinn. Wenn der Knopf 2200 eine Maximalwertposition auf der graduellen Pegelskala 2201 erreicht, erreicht der Gleitkontakt 2502 den Anschluß 2505 des elektrischen Widerstands 2503.
Wenn sich der Gleitkontakt 2502 am Anschluß 2504 des elektrischen Widerstands 2503 befindet, wird die verstärkte Komponente des Audiosignals, die an die Tonhöhenregelungseinheit in dem Frequenzbereich angelegt wird, der bestimmt wird durch den CR-Wert der in den Fig. 2 bis 7 gezeigten Schaltkreise 203, 213, 223 und 226 i bis 226 n, 233, 243 i bis 243 n und durch RL, RH, rL, rH, CL, CH nicht durch den variablen Widerstand 265 abgeschwächt, sondern wird direkt an den negativen Eingangsanschluß der nicht invertierenden Verstärker 200, 210, 220, 230, 240, 250 angelegt. Wenn sich der Gleitkontakt 2502 im Uhrzeigersinn auf dem elektrischen Widerstand 2503 dreht, wird die verstärkte Komponente des Audiosignals in dem bestimmten Frequenzbereich in Abhängigkeit vom Widerstandswert des variablen Widerstands 265 abgeschwächt. Wenn der Knopf 2200 die Maximalwertposition (MAX) erreicht, wird die verstärkte Komponente des Audiosignals in dem bestimmten Frequenzbereich im Pegel minimiert. Die verstärkte Signalkomponente wird im Pegel verstärkt, wenn der Knopf 2200 gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird.
Kupplungsmechanismus 2
Der in Fig. 8 gezeigte Kupplungsmechanismus kann so angeordnet sein, daß er eine motorangetriebene Lautstärkeregelung besitzt. Insbesondere kann der in Fig. 8 gezeigte Kupplungsmechanismus zusätzlich eine Stromversorgung 2700, einen Motor 2701 und einen aus Getrieben 2702, 2703 zusammengesetzten Kraftübertragungsmechanismus besitzen. Das Getriebe 2702 ist koaxial mit dem Ausgangsschaft des Motors 2701 verbunden und wird verzahnt mit dem Getriebe 2703 gehalten, das koaxial auf dem Knopfschaft 2300 montiert ist. Wenn daher der Motor 2701 durch die Stromversorgung 2700 betrieben wird, wird der Knopfschaft 2300 und daher der Knopf 2200 automatisch gedreht. Der Kraftübertragungsmechanismus kann aus irgendeiner anderen, bekannten Struktur als aus Getrieben bestehen.
Kupplungsmechanismus 3
Fig. 9 zeigt einen weiteren Mechanismus mit einer Lautstärkeregelung, variablen Widerständen und einer Verstärkungsregelungseinheit zur Verwendung in einem Audiowiedergabesystem nach der vorliegenden Erfindung.
Der in Fig. 9 gezeigte Mechanismus besitzt einen Knopf 2210, einen ersten Schaft 2310, der koaxial mit dem Knopf 2210 verbunden ist, einen Gleitkontakt 2212, der elektrisch isoliert auf den ersten Knopfschaft 2310 montiert ist, ein auf den ersten Schaft montiertes Gerät, 2311, einen gebogenen, elektrischen Widerstand 2213, der fest um den ersten Schaft 2310 angeordnet ist und in Kontakt mit dem Gleitkontakt 2212 gehalten wird, wobei ein Getriebe 2312 mit dem Getriebe 2311 verzahnt ist, einen zweiten Schaft 2313, auf den das Getriebe 2312 montiert ist, einen auf den zweiten Schaft 2313 montierten und elektrisch davon isolierten Gleitkontakt 2512 und einen gebogenen elektrischen Widerstand 2513, der fest um den zweiten Schaft 2313 angeordnet ist und in Kontakt mit dem Gleitkontakt 2512 gehalten wird. Der Knopf 2210, der erste Schaft 2310, der Gleitkontakt 2212 und der gebogene, elektrische Widerstand 2213 dienen zusammen als eine Lautstärkeregelung 22H. Der zweite Schaft 2313, der Gleitkontakt 2512 und der elektrische Widerstand 2513 dienen zusammen als ein variabler Widerstand 275, der dieselbe Funktion hat wie jeder der in den Fig. 2 bis 7 gezeigten variablen Widerstände 205, 214, 225, 235, 245, 255L, 255H, d. h. die Verstärkung des durch den Tonhöhenregelungsschaltkreis eingestellten Audiosignals zu vergrößern oder zu verringern. Der erste Schaft 2310, die Getriebe 2311, 2312 und der zweite Schaft 2313 dienen zusammen als eine Verstärkungsregelungseinheit 23H. Anschlüsse T₁ bis T₆ sind mit den in den Fig. 2 bis 17 und 16, 17 gezeigten Übergängen T₁ bis T₆ (z. B. T1A bis T6A in Fig. 2) verbunden. Die Anschlüsse T₂, T₃ sind auch mit den jeweiligen, entgegengesetzten Anschlüssen 2215, 2214 des elektrischen Widerstands 2213 verbunden. Die Anschlüsse T₅, T₆ sind mit den jeweiligen, entgegengesetzten Anschlüssen 2514, 2515 des elektrischen Widerstands 2503 verbunden. Der Anschluß T₁ ist mit dem Gleitkontakt 2212 verbunden. Der Anschluß T₄ ist mit dem Gleitkontakt 2512 verbunden.
In dem in Fig. 9 gezeigten Ausführungsbeispiel wird, wenn der Gleitkontakt 2212 am Anschluß 2214 des elektrischen Widerstands 2213 eingestellt ist, der Gleitkontakt 2512 am Anschluß 2515 des elektrischen Widerstands 2513 eingestellt. Die Getriebe 2311, 2312 drehen sich jeweils in entgegengesetzte Richtungen. Wenn der Gleitkontakt 2212 den Anschluß 2215 des elektrischen Widerstands 2213 erreicht, erreicht der Gleitkontakt 2512 den Anschluß 2514 des elektrischen Widerstands 2513. Der in Fig. 9 gezeigte Mechanismus arbeitet daher in der gleichen Weise wie der in Fig. 8 gezeigte Mechanismus.
Kupplungsmechanismus 4
Der in Fig. 9 gezeigte Kupplungsmechanismus kann so angeordnet sein, daß er eine motorangetriebene Lautstärkeregelung besitzt. Insbesondere kann der in Fig. 9 gezeigte Kupplungsmechanismus zusätzlich eine Stromversorgung 2710, einen Motor 2711 und einen aus Getrieben 2712, 2713 zusammengesetzten Kraftübertragungsmechanismus besitzen. Das Getriebe 2712 ist koaxial mit dem Ausgangsschaft des Motors 2711 verbunden und wird verzahnt mit dem Getriebe 2713 gehalten, das koaxial auf dem ersten Schaft 2310 montiert ist. Wenn daher der Motor 2711 durch die Stromversorgung 2710 betrieben wird, wird der erste Schaft 2310 und daher der Knopf 2210 automatisch gedreht. Der Kraftübertragungsmechanismus kann aus irgendeiner anderen, bekannten Struktur als aus Getrieben bestehen. Der zweite Schaft kann zum Beispiel von einem Motor gedreht werden.
Kupplungsmechanismus 5
Fig. 10 zeigt einen Gleitregelmechanismus mit einer Lautstärkeregelung, variablen Widerständen und einer Verstärkungsregelungseinheit zur Verwendung in einem Audiowiedergabesystem nach der vorliegenden Erfindung.
Der in Fig. 10 gezeigte Mechanismus besitzt einen Gleithebel 2320, der als Verstärkungsregelungseinheit dient und Gleitkontakte 2222, 2522, einen linearen, elektrischen Widerstand 2223, der den Gleitkontakt 2222 kontaktiert, und einen linearen, elektrischen Widerstand 2523, der den Gleitkontakt 2522 kontaktiert. Der Gleithebel 2320, der Gleitkontakt 2222 und der elektrische Widerstand 2223 dienen zusammen als eine Lautstärkeregelung 22J. Der Gleitkontakt 2522 und der elektrische Widerstand 2523 dienen zusammen als ein variabler Widerstand 285 zum Erhöhen oder Verringern der Signalverstärkung in der gleichen Weise wie die in den Fig. 2 bis 7 gezeigte Tonhöhenregelungseinheit. Der Gleithebel 2320 dient als Verstärkungsregelungseinheit. Anschlüsse T₁ bis T₆ sind mit den in den Fig. 2 bis 17 und 16, 17 gezeigten Übergängen T₁ bis T₆ (z. B. T1A bis T6A in Fig. 2) verbunden. Die Anschlüsse T₂, T₃ sind auch mit den jeweiligen, entgegengesetzten Anschlüssen 2225, 2224 des elektrischen Widerstands 2223 verbunden. Die Anschlüsse T₅, T₆ sind mit den jeweiligen, entgegengesetzten Anschlüssen 2524, 2525 des elektrischen Widerstands 2523 verbunden. Der Anschluß T₁ ist mit dem Gleitkontakt 2222 verbunden. Der Anschluß T₄ ist mit dem Gleitkontakt 2522 verbunden.
In dem in Fig. 10 gezeigten Ausführungsbeispiel gleitet der Gleithebel 2320 zwischen minimalen und maximalen Pegelpositionen MIN, MAX der Lautstärkeregelung 22J. Wenn der Gleithebel 2320 sich auf der minimalen Pegelposition MIN der Lautstärkeregelung 22J befindet, wird der Gleitkontakt 2222 am Anschluß 2224 des elektrischen Widerstands 2223 und der Gleitkontakt 2522 am Anschluß 2524 des elektrischen Widerstands 2523 eingestellt. Wenn der Gleithebel 2320 sich auf der maximalen Pegelposition MAX der Lautstärkeregelung 22J befindet, erreicht der Gleitkontakt 2222 den Anschluß 2225 des elektrischen Widerstands 2223 und der Gleitkontakt 2522 den Anschluß 2525 des elektrischen Widerstands 2523. Der in Fig. 10 gezeigte Mechanismus arbeitet daher in der gleichen Weise wie der in Fig. 8 gezeigte Mechanismus. Der Gleitregelmechanismus, wie er in Fig. 10 gezeigt ist, kann auch so angeordnet sein, daß er eine motorangetriebene Lautstärkeregelung besitzt, in der der Gleithebel 2320 durch einen Motor bewegt wird.
Die Fig. 11 (A) bis 12 zeigen die Art und Weise, in der die in den Fig. 8 bis 10 gezeigten Kupplungsmechanismen arbeiten. Fig. 11 (C) zeigt charakteristische Kurven A, B der in den Fig. 8 bis 10 gezeigten Lautstärkeregelungen 22G, 22H, 22J. Der Graph von Fig. 11 (C) besitzt eine horizontale Achse, die Lautstärkestellungen der Lautstärke- oder Klangpegel (dB) darstellt. Die charakteristische Kurve A nimmt entlang einer gebogenen Bahn zu und die charakteristische Kurve B nimmt linear zu.
Fig. 12 zeigt charakteristische Kurven der variablen Widerstände 265, 275, 285. Der Graph von Fig. 12 besitzt eine horizontale Achse, die die Frequenzen des Audiosignals einschließlich einer Eckfrequenz fL1 für die Baßpegelverstärkung, einer Frequenz fL2 für den Beginn der Baßpegelverstärkung, einer Eckfrequenz fH1 für die Höhenpegelverstärkung und einer Frequenz fH2 für den Beginn der Höhenpegelverstärkung darstellt. Die in der Fig. 12 gezeigten, charakteristischen Kurven geben die Verstärkungswerte (dB) aufgetragen gegen die Lautstärkepegelposition als Parameter an.
Fig. 13 (C) ist ein Graph mit einer vertikalen Achse, die Verstärkungswerte (dB) angibt, und einer horizontalen Achse, die Lautstärkepegelpositionen bezüglich einer gewünschten Frequenz fx auf dem Graph der Fig. 12 angibt. Ein Vergleich zwischen den Fig. 11 (C) und 13 (C) zeigt, daß wenn die Lautstärkeregelung von der minimalen Pegelposition MIN zur maximalen Pegelposition MAX verschoben wird, die Verstärkung (dB) bei der Frequenz fx von einem Wert L₃ auf einen Wert L₄ abnimmt. Die Verstärkung (dB) nimmt, wie in Fig. 13 (C) gezeigt, linear ab, da die elektrischen Widerstände 2503, 2513 oder der elektrische Widerstand 2523, die in den Fig. 13 (A) und 13 (B) gezeigt sind, eine gleichmäßige Breite über eine Umfangsrichtung oder gerade Richtung, in der die Gleitkontakte 2502, 2512 oder der Gleitkontakt 2522 gleiten, besitzen. Wenn die elektrischen Widerstände 2503, 2513 oder der elektrische Widerstand 2523, wie in den Fig. 14 (A), 14 (B) oder 15 (A), 15 (B) gezeigt, geformt sind, dann nimmt die Verstärkung in einem einfachen, gebogenen Verlauf ab (Fig. 14 (C), 15 (C)).
Wenn darüber hinaus die elektrischen Widerstände 2503, 2513 oder der elektrische Widerstand 2523 eine von verschiedenen Strukturen oder Formen in der Umfangs- oder geraden Richtung besitzen, in denen der Gleitkontakte 2502, 2512 oder der Gleitkontakt 2522 gleiten, dann nimmt die Verstärkung in einem komplexeren Muster ab.
Die Fig. 16 (A), 16 (B) zeigen eine weitere Anordnung, in der jeder der elektrischen Widerstände eine elektrisch leitfähige Schicht 2533A, die sich von der Minimalpegelposition MIN bis zu einer bestimmten Pegelposition m der Lautstärkeregelung erstreckt, und eine elektrische Widerstandsschicht 2533B umfaßt, die sich von der Pegelposition m bis zur maximalen Pegelposition MAX in der Umfangs- oder geraden Richtung erstreckt, in der jeder der Gleitkontakte gleitet. Insoweit der Lautstärkeregelungsknopf winkelmäßig zwischen der minimalen Pegelposition MIN und der Pegelposition m eingestellt ist, bleibt die Verstärkung der Tonhöhenregelungseinheit auf einem konstanten Wert L₉, der ursprünglich eingestellt wurde. Wenn der Lautstärkeregelungsknopf von der Pegelposition m zur maximalen Pegelposition MAX gedreht wird, fällt die Verstärkung auf einen minimalen Wert L₁₀ (Fig. 16 (C)). Der elektrische Widerstand 2533B, der sich von der Pegelposition m bis zur maximalen Pegelposition MAX erstreckt, kann irgendeiner von verschiedenen Formen sein, abhängig von der gewünschte Kurve, nach der die Verstärkung verringert werden soll. Die in den Fig. 13 (A), 13 (B) gezeigten Anordnungen sind insofern vorteilhaft, daß, wenn die Lautstärkeregelung in einem normalen Benutzungsbereich ist, die Verstärkung der Tonhöhenregelungseinheit für die Baß- und Höhenverstärkung nicht von einem voreingestellten, maximalen Wert fällt.
Die Fig. 17 (A) und 17 (B) zeigen eine weitere Anordnung, in der jeder der elektrischen Widerstände eine erste elektrisch leitfähige Schicht 2543A, die sich von der Minimalpegelposition MIN bis zu einer bestimmten Pegelposition n der Lautstärkeregelung erstreckt, und eine zweite elektrisch leitfähige Schicht 2543B umfaßt, die sich von der Pegelposition n bis zur maximalen Pegelposition MAX in der Umfangs- oder geraden Richtung erstreckt, in der jeder der Gleitkontakte gleitet. Die erste und die zweite Schicht 2543A, 2543B sind voneinander getrennt und über einen elektrischen Widerstand 2543C mit einem bestimmten Widerstandswert miteinander verbunden. Insoweit der Lautstärkeregelungsknopf winkelmäßig zwischen der minimalen Pegelposition MIN und der Pegelposition n eingestellt ist, bleibt die Verstärkung der Tonhöhenregelungseinheit auf einem konstanten Wert L₁₁, der ursprünglich eingestellt wurde. Wenn der Lautstärkeregelungsknopf von der Pegelposition n zur maximalen Pegelposition MAX gedreht wird, wird die Verstärkung auf einem Wert L₁₂ gehalten, der durch den elektrischen Widerstand 2543C bestimmt wird (Fig. 17 (C)). Die gezeigte Anordnung ist einfach und erlaubt, daß die elektronische Lautstärkeregelung (die später beschrieben wird) ohne eine wesentliche Kostenerhöhung durchgeführt werden kann.
Wie in den Fig. 18 (A) oder 18 (B) gezeigt, kann jeder der elektrischen Widerstände aus einer Mehrzahl von elektrisch leitfähigen Schichten 2553A bis 2553Y mit dazwischen liegenden Lücken bestehen, und elektrische Widerstände 2553a bis 2553x können zwischen den elektrisch leitfähigen Schichten 2553A bis 2553Y angeordnet sein. Die in den Fig. 18 (A) oder 18 (B) gezeigten Lautstärkeregelungsanordnungen können die Tonhöhenverstärkung schrittweise von einem vorgegebenen Wert L₁₃ auf einen minimalen Wert L₁₄ erniedrigen (Fig. 18 (C)).
Die Fig. 19 (A) und 19 (B) zeigen eine weitere Anordnung, in der jeder der elektrischen Widerstände eine erste elektrisch leitfähige Schicht 2563A, die sich von der Minimalpegelposition MIN bis zu einer bestimmten, ersten Pegelposition p der Lautstärkeregelung erstreckt, eine elektrische Widerstandsschicht 2563B, die sich von der ersten Pegelposition p bis zu einer zweiten Pegelposition q erstreckt, und eine elektrisch leitfähige Schicht 2563C umfaßt, die sich von der zweiten Pegelposition q bis zur maximalen Pegelposition MAX in der Umfangs- oder geraden Richtung erstreckt, in der jeder der Gleitkontakte gleitet. Insoweit der Lautstärkeregelungsknopf winkelmäßig zwischen der minimalen Pegelposition MIN und der ersten Pegelposition p eingestellt ist, bleibt die Verstärkung der Tonhöhenregelungseinheit auf einem konstanten Wert L₁₅, der ursprünglich eingestellt wurde. Wenn der Lautstärkeknopf von der ersten Pegelposition p zur zweiten Pegelposition q gedreht wird, nimmt die Verstärkung entlang einer Kurve ab, die durch die Struktur oder Form der elektrischen Widerstandsschicht 2563B bestimmt wird. Wenn der Lautstärkeregelungsknopf von der zweiten Pegelposition q zur maximalen Pegelposition MAX gedreht wird, wird die Verstärkung auf einem Wert L₁₆ gehalten (Fig. 19 (C)). Durch die in den Fig. 19 (A), 19 (B) gezeigte Anordnung wird die Tonhöhenregelungsverstärkung relativ früh reduziert, wenn der Lautstärkepegel angehoben wird, und dann auf einem konstanten Wert gehalten, wenn der Lautstärkepegel eine bestimmte Pegelposition überschreitet.
Wie weiterhin in den Fig. 20 (A) oder 20 (B) gezeigt, kann jeder der elektrischen Widerstände aus abwechselnd angeordneten, elektrisch leitfähigen Schichten 2573A bis 2573Y und elektrischen Widerstandsschichten 2573a bis 2573x bestehen. Mit dieser Lautstärkeregelungsanordnung kann die Tonhöhenverstärkungsregelung schrittweise von einem eingestellten Wert L₁₇ bis zu einem minimalen Wert L₁₈ verringert werden (Fig. 20 (C)).
Bei den in den Fig. 13 (A), 13 (B) bis 20 (A) bis 20 (B) gezeigten Anordnungen können die minimalen Verstärkungswerte L₄, L₆, L₈, L₁₀, L₁₂, L₁₄, L₁₆, L₁₈ durch geeignete Auswahl der Werte der variablen Widerstände 205, 215, 225, 135, 145, 255L, 255H, 2503, 2513, 2523, 2503A, 2513A, 2523A, 2503B, 2513B, 2523B, 2533B, 2543C, 2553a bis 2553x, 2563B, 2573a bis 2573x auf Null eingestellt werden. Eine solche Einstellung des Verstärkungswerts ist wirkungsvoll, um zu vermeiden, daß eine Baßanhebung verzerrt wird, wenn die Tonhöhenregelungsverstärkung auf einen erlaubten Wert frei von Verzerrungen bei der Lautstärkeregelungsposition MAX eingestellt ist.
Siebtes Ausführungsbeispiel
Fig. 21 zeigt eine Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung nach einem siebten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zur Verwendung in einem Audiowiedergabesystem. Die Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung allgemein 2K bezeichnet, umfaßt einen Tonhöhenregelungsschaltkreis 21K als Tonhöhenregelungseinheit, eine Lautstärkeregelung 22K als Lautstärkeregelungseinheit und eine Verstärkungsregelungseinheit 23K.
Der Tonhöhenregelungsschaltkreis 21K umfaßt nicht invertierende Verstärker 290, 291, Widerstände 292, 293, 294, einen aus in Reihe und parallel geschalteten Kondensatoren und Widerständen bestehenden Schaltkreis 295 und variable Widerstände 296, 297.
Die nicht invertierenden Verstärker 290, 291 besitzen positive Eingangsanschlüsse, die an einem Übergang T7K mit einem Anschluß des Widerstandes 292 verbunden sind, dessen anderer Anschluß als ein positiver Eingangsanschluß der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2K dient. Der Schaltkreis 295 besitzt einen geerdeten Anschluß und einen weiteren Anschluß, der mit dem beweglichen Kontakt des variablen Widerstands 296 verbunden ist. Ein fester Anschluß des variablen Widerstands 296 ist mit dem Übergang T7K verbunden, der andere feste Anschluß ist an einem Übergang T8K mit einem negativen Eingangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 290 und mit einem Anschluß des Widerstands 293 verbunden. Der andere Anschluß des Widerstands 293 ist am Übergang T5K mit dem Ausgangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 290 verbunden, wobei der Widerstand 293 als negativer Rückführwiderstand dient, der über den nicht invertierenden Verstärker 290 geschaltet ist. Der Übergang T5K ist mit einem festen Anschluß des variablen Widerstands 297 verbunden.
Der Übergang T7K ist mit einem positiven Eingangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 291 verbunden. Der Widerstand 294 besitzt einen an dem geerdeten Übergang T9K mit einem negativen Eingangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 291 verbundenen Anschluß. Der andere Anschluß des Widerstands 294 ist am Übergang T6K mit dem Ausgangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 291 ver­ bunden, wobei der Widerstand 294 als negativer Rückführwiderstand dient, der über den nicht invertierenden Verstärker 291 geschaltet ist. Der Übergang T6K ist mit dem anderen Anschluß des variablen Wider­ stands 297 verbunden.
Der bewegliche Kontakt des variablen Widerstands 297 ist an einem Übergang T4K mit einem festen Anschluß der Lautstärkeregelung 22K in der Form eines variablen Widerstands verbunden. Der andere feste An­ schluß T3K der Lautstärkeregelung 22K ist mit der Erde verbunden. Die Lautstärkeregelung 22K besitzt einen beweglichen Anschluß T1K, der als positiver Ausgangsanschluß der Frequenzcharakteristikregelungsvor­ richtung 2K dient. Der bewegliche Anschluß des variablen Widerstands 297 und der bewegliche Kontakt der Lautstärkeregelug 22K sind miteinander über die Lautstärkeregelungseinheit 23K verkuppelt. Wenn die Lautstärke­ regelung 22K von einem niedrigeren Pegelwert auf einen höheren Pegel­ wert gestellt wird, wird der verstärkte oder erniedrigte Pegel (Tonhöhenregelungspegel) des Audiosignals in dem bestimmten Frequenz­ bereich direkt kontinuierlich oder diskontinuierlich erniedrigt.
In der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2K wird die verstärkte Komponente des zwischen den Eingangsanschlüssen VIN ange­ legten Audiosignals in dem Frequenzbereich, der durch den CR-Wert des Schaltkreises 295 bestimmt wird, durch den nicht invertierenden Verstär­ ker 291 verstärkt. Die verstärkte Komponente und die abgeschwächte Komponente werden am variablen Widerstand 297 zusammen addiert und mit einer bestimmten Verstärkung übertragen. Das übertragene Ausgangs­ signal wird schließlich im Pegel durch die Lautstärkeregelung 22K erhöht oder erniedrigt. Die Regelung der Tonhöhenregelungsverstärkung durch den variablen Widerstand 297 ist mechanisch oder elektrisch mit der Be­ wegung der Lautstärkeregelung 22K über die Verstärkungsregelungsein­ heit 23K verkuppelt. Insbesondere, wenn die Lautstärkeregelung 22K zu einem höheren Pegelwert verschoben wird, wird der bewegliche Kontakt des variablen Widerstands 297 so verschoben, daß er der verstärkten Komponente einen höheren Widerstand bietet, d. h. in eine Richtung, um den elektrischen Strom, der zwischen den Übergängen T5K und T4K fließt, zu verringern.
Daher wird, wenn die Lautstärkeregelung 22K von einem niedrigeren Pegelwert auf einen höheren Pegelwert verschoben wird, der Verstär­ kungspegel des Audiodignals in dem vorgegebenen Frequenzbereich kon­ tinuierlich oder diskontinuierlich erniedrigt. Wenn die Lautstärkeregelung 22K zu einem niedrigeren Pegelwert verschoben wird, wird der obige Pro­ zeß umgekehrt.
Achtes Ausführungsbeispiel
Fig. 22 zeigt eine Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung nach einem siebten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zur Ver­ wendung in einem Audiowiedergabesystem. Die Frequenzcharakteristik­ regelungsvorrichtung, allgemein 2L bezeichnet, umfaßt einen Tonhöhenrege­ lungsschaltkreis 21L als Tonhöhenregelungseinheit, eine Lautstärkerege­ lung 22L als Lautstärkeregelungseinheit. Die Lautstärkeregelungseinheit 22L besitzt einen Ausgangsvariationsmechanismus, wie etwa einen Knopf­ schaft oder einen Gleithebel, der als Verstärkungsregelungseinheit 23K dient. Dieser Ausgangsvariationsmechanismus verdoppelt eine Verstär­ kungsregelungseinheit.
Der Tonhöhenregelungsschaltkreis 21L umfaßt nicht invertierende Verstärker 300, 301, Widerstände 302, 303, 304, einen aus in Reihe und parallel geschalteten Kondensatoren und Widerständen bestehenden Schaltkreis 305, einen variablen Widerstand 306 und einen zentralen Ab­ griff 307 der Lautstärkeregelung 22L.
Die nicht invertierenden Verstärker 300, 301 besitzen positive Ein­ gangsanschlüsse, die an einem Übergang T7L mit einem Anschluß des Wi­ derstands 302 verbunden sind, dessen anderer Anschluß als ein positiver Eingangsanschluß der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2L dient. Der Schaltkreis 305 besitzt einen geerdeten Anschluß und einen weiteren Anschluß, der mit dem beweglichen Kontakt des variablen Wider­ stands 306 verbunden ist. Ein fester Anschluß des variablen Widerstands 306 ist mit dem Übergang T7L verbunden, der andere feste Anschluß ist an einem Übergang T8L mit einem negativen Eingangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 300 und mit einem Anschluß des Widerstands 303 verbunden. Der andere Anschluß des Widerstands 303 ist mit dem Ausgangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 300 und mit dem zentralen Abgriff 307 der Lautstärkeregelung 22L verbunden.
Der Übergang T7L ist mit einem positiven Eingangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 301 verbunden. Der Widerstand 304 be­ sitzt einen an dem geerdeten Übergang T9L mit einem negativen Ein­ gangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 301 verbundenen A­ schluß. Der andere Anschluß des Widerstands 304 ist am Übergang T2L mit dem Ausgangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 301 und mit einem festen Anschluß der Lautstärkeregelung 22L in der Form eines variablen Widerstands verbunden.
Der andere feste Anschluß der Lautstärkeregelung 22L ist geerdet. Die Lautstärkeregelung 22L besitzt einen beweglichen Anschluß T1L, der als positiver Ausgangsanschluß der Frequenzcharakteristikregelungsvor­ richtung 2L dient.
Wenn sich der Lautstärkeregelungsknopf winkelmäßig zwischen einer minimalen Pegelposition MIN und der Position des zentralen Abgriffs be­ findet, arbeitet die Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2L auf die gleiche Weise, wie ein gewöhnlicher Tonhöhenregelungschaltkreis. Wenn der Lautstärkeregelungsknopf die zentrale Abgriffsposition über­ schreitet, wird der erhöhte Verstärkungspegel des Tonhöhenregelungs­ schaltkreises schrittweise erniedrigt. Der erhöhte Verstärkungspegel wird schließlich auf Null reduziert, wenn der Lautstärkeregelungsknopf die ma­ ximale Pegelposition MAX erreicht.
Wenn die Lautstärkeregelung 22L von einem niedrigeren Pegelwert auf einen höheren Pegelwert verschoben wird, wird der verstärkte oder erniedrigte Pegel (Tonhöhenregelungspegel) des Audiosignals in dem vor­ gegebenen Frequenzbereich kontinuierlich oder diskontinuierlich ernied­ rigt. Wenn die Lautstärkeregelung 22L zu einen niedrigeren Pegelwert verschoben wird, wird der obige Prozeß umgekehrt.
Neuntes Ausführungsbeispiel
Fig. 23 zeigt eine Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung nach einem neunten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zur Ver­ wendung in einem Audiowiedergabesystem. Die Frequenzcharakteristik­ regelungsvorrichtung, allgemein 2M bezeichnet, umfaßt eine Tonhöhenrege­ lungseinheit 21M, eine elektronische Lautstärkeregelung 22M als Lautstärke­ regelungseinheit und eine Verstärkungsregelungseinheit 23M.
Die Tonhöhenregelungseinheit 21M und die Verstärkungsregelungs­ einheit 23M sind mit den oben unter Bezugnahme auf die vorhergehenden Ausführungsbeispiele beschriebenen identisch. Jedoch umfaßt die elektro­ nische Lautstärkeregelung 22M einen spannungsgesteuerten Verstärker (VCA) in der Form eines IC. Die elektronische Lautstärkeregelung 22A be­ sitzt einen Steueranschluß 1220 und erhöht oder erniedrigt den Aus­ gangspegel elektrisch in Abhängigkeit von der Lautstärkepegelposition, die durch ein an den Steueranschluß 1220 angelegtes Signal dargestellt wird, im Gegensatz zur normalen Lautstärkeregelung, deren Widerstand durch einen manuell- oder motorbetriebenen Mechanismus variiert wird. Die Verstärkungsregelungseinheit 23M stellt den von der elektronischen Lautstärkeregelung 22M ausgewählten Lautstärkepegel fest.
Wenn der Lautstärkepegel von einem niedrigen Pegel zu einem höheren Pegel variiert wird, veranlaßt die Verstärkungsregelungseinheit 22M die Tonhöhenregelungseinheit 21M, mit einem mechanischen oder elektrischen Mechanismus den verstärkten oder erniedrigten Pegel (Tonhöhenregelungspegel) des Audiosignals in dem vorgegebenen Fre­ quenzbereich kontinuierlich oder diskontinuierlich zu erniedrigen. Wenn der durch die elektronische Lautstärkenregelung 22M eingestellte Lautstärke­ pegel erniedrigt wird, wird der obige Prozeß umgekehrt.
Zehntes Ausführungsbeispiel
Fig. 24 zeigt eine Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung nach einem zehnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zur Ver­ wendung in einem Audiowiedergabesystem. Die Frequenzcharakteristik­ regelungsvorrichtung, allgemein 2N bezeichnet, umfaßt eine Tonhöhenrege­ lungseinheit 21N, eine Lautstärkeregelungseinheit 22N, eine Verstärkungs­ regelungseinheit 23N, einen Systemkontroller 24 und eine externe Eingabe­ einheit 25.
Die Tonhöhenregelungseinheit 21N umfaßt einen digitalen Signalpro­ zessor (DSP) 2100, einen Analog/Digitalwandler 2101 und einen Digi­ tal/Analogwandler 2102.
Der DSP 2100 besitzt einen Multiplizierer (nicht gezeigt) und ist in der Form eines Mikrocomputers zum Bearbeiten digitaler Signals auf Real­ zeitbasis durch sehr schnelle Operationen, wie etwa durch einen Pipeline­ prozeß.
Der Systemkontroller 24 umfaßt einen Mikroprozessor, ein RAM und ein ROM (nicht gezeigt) und steuert den DSP 2100 und die Lautstärke­ regelungseinheit 22N entsprechend einem im ROM gespeicherten Programm oder entsprechend einer extern eingegebenen Prozedur.
Die Verstärkungsregelungseinheit 23N ist in der Lage, einen von der Lautstärkeregelungseinheit 22N ausgewählten Lautstärkepegel festzu­ stellen und den festgestellten Lautstärkepegel mechanisch oder elektrisch zum Systemkontroller 24 zu übertragen oder den Lautstärkepegel der Lautstärkeregelungseinheit 22N in Abhängigkeit von einem Steuerungssi­ gnal, das mechanisch oder elektrisch von dem Systemkontroller 24 über­ tragen wurde, zu regeln.
Die externe Eingangseinheit 25 umfaßt einen Drehknopf, einen Gleit­ hebel und eine Tastatur und steuert die Lautstärkeregelungseinheit 23N direkt oder durch den Systemkontroller 24.
Wenn die Lautstärkeregelungseinheit 22N von einem niedrigeren Pe­ gel zu einem höheren Pegel variiert wird, wird der verstärkte oder er­ niedrigte Pegel (Tonhöhenregelungspegel) des Audiosignals in dem vorge­ gebenen Frequenzbereich, der durch die Tonhöhenregelungseinheit 21N eingestellt wird, kontinuierlich oder diskontinuierlich erniedrigt. Wenn die Lautstärkeregelung 22N im Pegel erniedrigt wird, wird der obige Prozeß umgekehrt.
Elftes Ausführungsbeispiel
Fig. 25 zeigt eine Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung nach einem elften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zur Verwen­ dung in einem Audiowiedergabesystem. Die Frequenzcharakteristikrege­ lungsvorrichtung, allgemein 2P bezeichnet, umfaßt eine Tonhöhenrege­ lungseinheit 21P, eine Lautstärkeregelungseinheit 22P und einen Begren­ zer 26 zum Begrenzen der Verstärkung des Audiosignals von der Laut­ stärkeregelungseinheit 22P. Wenn die Lautstärkeregelungseinheit 22P auf einen höheren Pegelwert eingestellt wird, wird der verstärkte Pegel (Tonhöhenregelungspegel) des Audiosignals in dem Frequenzbereich, der durch die Tonhöhenregelungseinheit 21P eingestellt wird, kontinuierlich oder diskontinuierlich mechanisch oder elektrisch erniedrigt. Selbst wenn das Audiosignal von einer Audioquelle mit einem derart weiten dynami­ schen Bereich aufgenommen wird, daß der wiedergegebene Klang verzerrt würde, wenn der verstärkte Pegel durch den oben beschriebene Prozeß erniedrigt würde, würde eine Verzerrung des wiedergegebenen Klangs durch den Begrenzer 26 verhindert werden.
Zwölftes Ausführungsbeispiel
Selbst wenn die Tonhöhenregelungseinheiten in den zuvor beschrie­ benen Ausführungsbeispielen den Pegel der Tonhöhenregelung beliebig variieren können, kann die Tonhöhenregelungseinheit den Pegel der Ton­ höhenregelung von vornherein festlegen.
Fig. 26 zeigt eine Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2Q nach einem zwölften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zur Verwendung in einem Audiowiedergabesystem.
Die Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2Q umfaßt einen Tonhöhenregelungsschaltkreis 21Q als Tonhöhenregelungseinheit, eine Lautstärkeregelung 22Q als Lautstärkeregelungseinheit und eine Verstärkungsregelungseinheit 23Q.
Der Tonhöhenregelungsschaltkreis 21Q umfaßt einen nicht invertierenden Verstärker 310, Widerstände 311, 312, eine Mehrzahl aus in Reihe und parallelgeschalteten Kondensatoren und Widerständen bestehender Schaltkreise 313 i bis 313 n, eine Mehrzahl variabler Widerstände 314 i bis 314 n und eine Mehrzahl von Schaltern 316 i bis 316 n. Der nicht invertierende Verstärker 310 besitzt einen positiven Eingangsanschluß, der an einem Übergang T7Q mit einem Anschluß des Widerstands 311 verbunden ist, dessen anderer Anschluß als ein positiver Eingangsanschluß der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2Q dient. Die Schaltkreise 313 i bis 313 n besitzen jeweils einen geerdeten Anschluß und einen weiteren Anschluß, der mit den Schaltern 316 i bis 316 n verbunden ist. Diese Schalter 316 i bis 316 n sind mit den beweglichen Kontakten der jeweiligen variablen Widerstände 314 i bis 314 n, die einen festen Anschluß mit dem Übergang T7Q verbunden haben, verbunden. Die anderen festen Anschlüsse der variablen Widerstände 314 i bis 314 n sind am T6Q mit einem der festen Anschlüsse des variablen Widerstands 315 und auch mit dem beweglichen Anschluß T4Q des variablen Widerstands 315 verbunden. Der andere feste Anschluß des variablen Widerstands 315 ist an einem Übergang T5Q mit einem negativen Eingangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 310 und mit einem Anschluß des Widerstands 312 verbunden. Der andere Anschluß des Widerstands 312 ist an einem Übergang T2Q mit dem Ausgangsanschluß des nicht invertierenden Verstärkers 310 verbunden, wobei der Widerstand 312 als negativer Rückführwiderstand dient, der über den nicht invertierenden Verstärker 310 geschaltet ist. Der Übergang T2Q ist mit einem festen Anschluß der Lautstärkeregelung 22Q in der Form eines variablen Widerstands, dessen anderer fester Anschluß mit dem Erdpotential verbunden ist, verbunden. Die Lautstärkeregelung 22Q besitzt einen beweglichen Anschluß T1Q, der als positiver Ausgangsanschluß der Frequenzcharakteristikregelungsvorrichtung 2Q dient. Der bewegliche Kontakt des variablen Widerstands 315 und der bewegliche Kontakt der Lautstärkeregelung 22Q sind miteinander über die Verstärkungsregelungseinheit 23Q verbunden.
Wenn die Lautstärkeregelung 22Q von einem niedrigeren Pegelwert zu einem höheren Pegelwert verschoben wird, wird der verstärkte oder betonte Pegel des Audiosignals in den mehrfachen Frequenzbereichen, die wahlweise durch den Tonhöhenregelungsschaltkreis 21Q bestimmt werden, kontinuierlich oder diskontinuierlich verringert.
Weitere Beispiele einer Tonhöhenregelungseinheit, die den Pegel der Tonhöhe festlegen kann, sind unten angegeben. Ein Tonhöhenregelungseinheit kann selektiv die Frequenzcharakteristik entsprechend der Musikart, wie etwa Jazz, klassische Musik oder dergleichen, festlegen. Eine Regelungseinheit für eine Kraftfahrzeugstereoanlage kann selektiv die Frequenzcharakteristik entsprechend der Fahrzeugtypen festlegen, um sie mit den akustischen Eigenschaften des Fahrgastraums zu harmonisieren. Eine Tonhöhenregelungseinheit kann die für einen Hörraum passende Frequenzcharakteristik, die zuvor gemessen wird, einstellen. Eine Tonhöhenregelungseinheit kann selektiv die Frequenzcharakteristiken nach den Anforderungen des Hörers festlegen. Außerdem kann eine Tonhöhenregelungseinheit die Frequenzcharakteristiken, die zuvor unter Verwendung des in Fig. 24 gezeigten DSP festgelegt wurden, auswählen oder einschalten.
Die Prinzipien der obigen Erfindung sind nützlich, wenn sie in einem Audioverstärker verwendet werden, dessen Verstärkung auf einen möglichen Grenzwert eingestellt ist, der frei von Verzerrungen bei der maximalen Pegelposition ist, so daß der wiedergegebene Klang dem Zuhörer einen leistungsstarken Eindruck gibt. In solchen Audioverstärkern wird, wenn der Lautstärkepegel niedrig ist, die Tonhöhenregelung durchgeführt, und wenn der Lautstärkepegel maximal oder nahe am Maximum ist, wird die Tonhöhenregelung ausgeschaltet oder fast ausgeschaltet, wodurch verhindert wird, daß der wiedergegebene Klang verzerrt wird.
Der variable Widerstand des Tonhöhenregelungsschaltkreises, der mit der Lautstärkeregelung verkuppelt ist, kann irgendeine verschiedener Charakteristiken besitzen.
Entsprechend der vorliegenden Erfindung können Audiosignale mit natürlichen Höreindrücken und leistungsstarken Eindrücken im gesamten Lautstärkebereich wiedergegeben werden. Das Audiowiedergabesystem kann in gewöhnliche Audiogeräte einfach durch Hinzufügen eines relativ einfachen Schaltkreises eingefügt werden.
Die Erfindung kann in anderen spezifischen Ausführungen ausgeführt werden, ohne vom Geist oder den wesentlichen Merkmalen der Erfindung abzuweichen. Die vorliegenden Ausführungsbeispiele sind daher in jeder Hinsicht als illustrativ und nicht als einschränkend zu betrachten, wobei der Schutzbereich der Erfindung durch die Patentansprüche und nicht durch die vorstehende Beschreibung gegeben ist, wobei beabsichtigt ist, daß alle Änderungen, die im Rahmen der Äquivalenz unter die Patentansprüche fallen, darin mit enthalten sein sollen.

Claims (21)

1. Audiowiedergabesystem, dadurch gekennzeichnet, daß sie umfaßt:
eine Tonhöhenregelungseinheit (21), zum Regeln der Tonhöhen durch Erhöhen oder Erniedrigen der Verstärkung oder durch Halten einer erhöhten oder erniedrigten Verstärkung eines Signals in einem bestimmten Frequenzbereich eines daran angelegten, wiedergegebenen Audiosignals;
eine Lautstärkeregelungseinheit (22) zum Erhöhen oder Erniedrigen der Verstärkung des Audiosignals in einem vollen, effektiven Frequenzbereich; und
eine Verstärkungsregelungseinheit (23) zum Regeln der Verstärkung, die in dem bestimmten Frequenzbereich durch die Tonhöhenregelungseinheit erhöht wurde, in Abhängigkeit von dem Grad, mit dem die Verstärkung durch die Lautstärkeregelungseinheit erhöht wurde.
2. Audiowiedergabesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsregelungseinheit (23) eine Vorrichtung zum Regeln der Tonhöhenregelungseinheit (21) zum Reduzieren der Verstärkung in dem bestimmten Frequenzbereich, wenn die Verstärkung des Audiosignals auf einen höheren Pegel durch die Lautstärkeregelungseinheit (22) erhöht wird, und zum Regeln der Tonhöhenregelungseinheit (21) zum Erhöhen der Verstärkung in dem bestimmten Frequenzbereich, wenn die Verstärkung des Audiosignals auf einen niedrigeren Pegel durch die Lautstärkeregelungsvorrichtung (22) erniedrigt wird, umfaßt.
3. Audiowiedergabesystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tonhöhenregelungseinheit (21A) eine erste variable Widerstandsvorrichtung (205) zum Erhöhung oder Reduzieren der Verstärkung des Signals und ein RC-Netzwerk zum Extrahieren der Signalkomponente in dem bestimmten Frequenzbereich des Audiosignals umfaßt, wobei das RC-Netzwerk (203) mit einem beweglichen Kontakt zwischen der ersten variablen Widerstandsvorrichtung verbunden ist und eine Widerstands- und Kondensatorvorrichtung umfaßt;
daß die Lautstärkeregelungseinheit (22A) eine zweite variable Widerstandsvorrichtung (22A) zum Erhöhen oder Reduzieren der Verstärkung des Audiosignals im gesamten effektiven Frequenzbereich umfaßt; und
daß die Verstärkungsregelungseinheit (23A) eine dritte variable Widerstandsvorrichtung zum Erhöhen oder Reduzieren der Verstärkung des Signals von der ersten variablen Widerstandsvorrichtung (205) und einer Verbindungsvorrichtung zum Verbinden der ersten und dritten variable Widerstandsvorrichtung in verkuppelter Weise und zum Regeln der Tonhöhenregelungsvorrichtung zum Reduzieren der Verstärkung in dem bestimmten Frequenzbereich, wenn die Verstärkung des Audiosignals durch die Lautstärkeregelungseinheit vergrößert wird, und zum Regeln der Tonhöhenregelungseinheit zum Erhöhen der Verstärkung in dem bestimmten Frequenzbereich, wenn die Verstärkung des Audiosignals durch die Lautstärkeregelungseinheit verringert wird, umfaßt.
4. Audiowiedergabesystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste variable Widerstandsvorrichtung (214) als die dritte Widerstandsvorrichtung verdoppelt ist.
5. Audiowiedergabesystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tonhöhenregelungseinheit eine Mehrzahl von RC-Netzwerken (223, 226 i bis 226 n) umfaßt.
6. Audiowiedergabesystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die erste variable Widerstandsvorrichtung eine Mehrzahl von ersten Widerständen (244 i bis 244 n) umfaßt, wobei das RC-Netzwerk (243 i bis 243 n) mit jeweils den ersten Widerständen verbunden ist.
7. Audiowiedergabesystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste variable Widerstandsvorrichtung eine Schaltervorrichtung (236) zum selektiven Schalten der Verstärkung des Signals in dem bestimmten Frequenzbereich des Audiosignals zwischen einem vorgegebenen Wert und einen Nullwert umfaßt.
8. Audiowiedergabesystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite variable Widerstandsvorrichtung und/oder die dritte variable Widerstandsvorrichtung einen Widerstand und einen auf dem Widerstand in einer Richtung gleitenden Gleitkontakt (2202, 2502) umfassen.
9. Audiowiedergabesystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite variable Widerstandsvorrichtung einen zweiten gebogenen Widerstand (2203), der sich um eine Achse erstreckt, und einen zweiten Gleitkontakt (2202), der um die Achse in einer Gleitbewegung auf dem zweiten, gebogenen Widerstand drehbar ist, umfaßt, und daß die dritte variable Widerstandsvorrichtung einen dritten gebogenen Widerstand (2503), der sich um eine Achse erstreckt, und einen dritten Gleitkontakt (2502), der um die Achse in einer Gleitbewegung auf dem dritten, gebogenen Widerstand drehbar ist, umfaßt, wobei die Verbindungsvorrichtung eine Vorrichtung (2200) zum Drehen des dritten Gleitkontakts in derselben Richtung wie die zweiten Gleitkontakts umfaßt.
10. Audiowiedergabesystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite variable Widerstandsvorrichtung einen zweiten gebogenen Widerstand (2203), der sich um eine Achse erstreckt, und einen zweiten Gleitkontakt (2202), der um die Achse in einer Gleitbewegung auf dem zweiten, gebogenen Widerstand drehbar ist, umfaßt, und daß die dritte variable Widerstandsvorrichtung einen dritten gebogenen Widerstand (2503), der sich um eine Achse erstreckt, und einen dritten Gleitkontakt (2502), der um die Achse in einer Gleitbewegung auf dem dritten, gebogenen Widerstand drehbar ist, umfaßt, wobei die Verbindungsvorrichtung eine Vorrichtung (2200) zum Drehen des dritten Gleitkontakts in der entgegengesetzten Richtung wie die des zweiten Gleitkontakts umfaßt.
11. Audiowiedergabesystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite variable Widerstandsvorrichtung einen zweiten linearen Widerstand (2223) und einen zweiten Gleitkontakt (2222), der in einer linearen Gleitbewegung auf dem zweiten, linearen Widerstand gleitet, umfaßt, und daß die dritte variable Widerstandsvorrichtung einen dritten linearen Widerstand (2523) und einen dritten Gleitkontakt (2522), der in einer linearen Gleitbewegung auf dem dritten, linearen Widerstand gleitet, umfaßt, wobei die Verbindungsvorrichtung eine Vorrichtung zum linearen Bewegen des dritten Gleitkontakts in derselben Richtung wie die des zweiten Gleitkontakts umfaßt.
12. Audiowiedergabesystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (2503, 2513, 2523) der dritten variablen Widerstandsvorrichtung eine Breite besitzt, die in einer Richtung senkrecht zu der genannten Richtung konstant ist.
13. Audiowiedergabesystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (2503A, 2513A, 2523A) der dritten variablen Widerstandsvorrichtung eine Breite besitzt, die in einer Richtung senkrecht zu der genannten Richtung zunimmt.
14. Audiowiedergabesystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (2503B, 2513B, 2523B) der dritten variablen Widerstandsvorrichtung eine Breite besitzt, die in einer Richtung senkrecht zu der genannten Richtung abnimmt.
15. Audiowiedergabesystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand der dritten variablen Widerstandsvorrichtung eine Mehrzahl von Widerstandselementen (2553a bis 2553x), die in der genannten Richtung, in der der Gleitkontakt gleitet, diskontinuierlich sind, und ein zwischen jedes Widerstandselement geschaltetes, leitendes Element (2553A bis 2553Y) umfaßt.
16. Audiowiedergabesystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand der dritten variablen Widerstandsvorrichtung eine Mehrzahl von Widerstandselementen (2573a bis 2573x), die in der genannten Richtung, in der der Gleitkontakt gleitet, diskontinuierlich sind, und ein weiteres zwischen jedes Widerstandselement geschaltetes Widerstandselement (2573A bis 2573Y) umfaßt.
17. Audiowiedergabesystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsregelungseinheit (23M) einen spannungsgesteuerten Verstärker, eine Vorrichtung zum Steuern der Tonhöhenregelungseinheit zum Reduzieren der Verstärkung des Signals in dem bestimmten Frequenzbereich in Abhängigkeit von einem eine höhere Signalverstärkung von der Lautstärkeregelungseinheit anzeigendes Signal der Verstärkung des Signals in dem bestimmten Frequenzbereich in Abhängigkeit von einem eine niedrigere Signalverstärkung von der Lautstärkeregelungseinheit anzeigendes Signal und zum Steuern der Tonhöhenregelungseinheit zum Erhöhen umfaßt.
18. Audiowiedergabesystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsregelungseinheit einen Analog/Digitalwandler (2101) um Umwandeln eines Audiosignals in ein digitales Signal, einen digitalen Signalprozessor (2100) zum Verarbeiten des digitalen Signals und einen Digital/Analogwandler (2102) zum Umwandeln des bearbeiteten digitalen Signals in ein analoges Audiosignal umfaßt und außerdem eine Steuerungsvorrichtung (24) zum Steuern des digitalen Signalprozessors zum Reduzieren der Verstärkung des Signals in dem bestimmten Frequenzbereich in Abhängigkeit von einem eine höhere Signalverstärkung von der Lautstärkeregelungseinheit anzeigendes Signal der Verstärkung des Signals in dem bestimmten Frequenzbereich in Abhängigkeit von einem eine niedrigere Signalverstärkung von der Lautstärkeregelungseinheit anzeigendes Signal und zum Steuern der Tonhöhenregelungseinheit zum Erhöhen umfaßt.
19. Audiowiedergabesystem, dadurch gekennzeichnet, daß sie umfaßt:
eine Tonhöhenregelungseinheit (21P), zum Regeln der Tonhöhen durch Erhöhen oder Erniedrigen der Verstärkung oder durch Halten einer erhöhten oder erniedrigten Verstärkung eines Signals in einem bestimmten Frequenzbereich eines daran angelegten, wiedergegebenen Audiosignals;
eine Lautstärkeregelungseinheit (22P) zum Erhöhen oder Erniedrigen der Verstärkung des Audiosignals in einem vollen, effektiven Frequenzbereich;
eine Verstärkungsregelungseinheit (23P) zum Regeln der Verstärkung, die in dem bestimmten Frequenzbereich durch die Tonhöhenregelungseinheit erhöht wurde, in Abhängigkeit von dem Grad, mit dem die Verstärkung durch die Lautstärkeregelungseinheit erhöht; und
eine Verstärkungsbegrenzungseinheit (26) zum Begrenzen der Verstärkung des Signals von der Lautstärkeregelungseinheit.
20. Audiowiedergabesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tonhöhenregelungseinheit (21Q) eine Vorrichtung (313 i bis 313 n, 314 i bis 314 n, 316 i bis 316 n) zum beliebigen Variieren der Zunahme oder Abnahme der Signalverstärkung in dem bestimmten Frequenzbereich des daran angelegten wiedergegebenen Audiosignals umfaßt.
21. Audiowiedergabesystem, dadurch gekennzeichnet, daß es umfaßt:
eine Tonhöhenregelungseinheit zum Festlegen der Signalverstärkung eines wiedergegebenen, daran angelegten Signals nach vorhergehendem Erhöhen oder Verringern der Signalverstärkung in einem bestimmten Frequenzbereich;
eine Lautstärkeregelungseinheit zum Erhöhen oder Erniedrigen der Verstärkung des Audiosignals in einem gesamten effektiven Frequenzbereich; und
eine Verstärkungsregelungseinheit zum Regeln der Verstärkung, die in dem bestimmten Frequenzbereich durch die Tonhöhenregelungseinheit erhöht wurde, in Abhängigkeit von dem Grad, mit dem die Verstärkung durch die Lautstärkeregelungseinheit erhöht wurde.
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