DE388349C - Elektrisch angetriebene Braunkohlenbrikettpresse - Google Patents

Elektrisch angetriebene Braunkohlenbrikettpresse

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DE388349C
DE388349C DEZ13256D DEZ0013256D DE388349C DE 388349 C DE388349 C DE 388349C DE Z13256 D DEZ13256 D DE Z13256D DE Z0013256 D DEZ0013256 D DE Z0013256D DE 388349 C DE388349 C DE 388349C
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DE
Germany
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lever
electromagnet
standstill
coal
slide
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DEZ13256D
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English (en)
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Zeitzer Eisengiesserei & Masch
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Zeitzer Eisengiesserei & Masch
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/30Feeding material to presses
    • B30B15/302Feeding material in particulate or plastic state to moulding presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

  • Elektrisch angetriebene Braunkohlenbrikettpresse. Bei den elektrisch angetriebenen Braunlohlenbrikttpressen macht sich bei ungewolltem, plötzlichem Stillstand des Antriebsmotors, etwa .durch Überlastung oder einer sonstigen Störung an den stromführenden Teilen, der Cbelstand unangenehm bemerkbar, daß, so lange .die Presse durch die im Schwungrad aufgespeicherte Kraft in Bewegung genalten wird, durch die -;l#z-,o'hlezuführungsvorrichtttng, die von der Presse unmittelbar angetrieben wird, noch Trockenkohle in die Form gelangt und dort festgetrieben wird. Das Wiederingangsetzen der Presse ist dann nur möglich, wenn die in der Form befindlichen Steine vorher aus ihr entfernt, d. h. tierausgestemmt worden sind. Dieses Ausstemmen kann dadurch vermieden werden, da$ man rechtzeitig mit Öl gemischte Kohle, sogenannte Ölkohle, in die Form bringt. Das Abstellen der Kohlezuführungsvorrichtung und das etwaige Aufgeben von Ölkohle von Hand erfolgt in der Re;el viel zu spät, weil nicht jede einzelne Presse besonderes Bedienungspersonal haben kann, vielmehr immer ein Malm mehrere Pressen zu bedienen hat.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung, durch die das Abstellen der Koljezufuhr und gegebenenfalls die Zuführung voa Ölkohle vom Bedienungspersonal unabhängig gemacht wird, d. h. selbsttätig erfolgt, sobald Jer Antriebsmotor stillsteht, und zwar wird dabei auf elektrischem Webe durch ein geeignetes Absperrorgan (Schieber, Klappe) die Kohlezufuhr in dem Augenblicke unterbrochen und ;gegebenenfalls auch .mit ähnlichen Mitteln einem gewissen Vorrat von Ölkohle der Zutritt zur Form freigegeben, in welchem der Motor stromlos wird.
  • Auf der Zeichnung ist die neue Einrichtung in . mehreren Ausführungsformen :dargestellt, und zwar ist: Abb. z die Seitenansicht einer elektrisch an--getriebenen Brikettpresse mit der Vorrichtung für die Kohlezuführung, Abb. - :eine Einzeldarstellung der Koh'lezuführungsvorrichtung in größerem Maßstabe, und zwar in Seitcnansiclii iiehst einzelnen Teilen im Schnitt.
  • Abb. 3 die Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform der Kohlezuführungsvorrichtung, Abb. q. die Seitenansicht einer dritten Ausführungsform.
  • Abb. 5 ein Schnitt nach A -B der Abb. ¢, Abb. 6 die Seitenansicht einer vierten Ausführungsforti, Abb. 7 ein wagerechter Schnitt durch diese Vorrichtung mit einzelnen Teilen in Ansicht; Abb. 8 zeigt denselben Schnitt in veränderter Betriebsstellung der Teile, und Abb.9 ist eine Stirnansicht der bei der letzten Ausführungsform gebrauchten Klauenkupplung.
  • Mit Bezug auf die Abb. i und 2 ist i das Gehäuse für die Kohlezuführungsvorrichtung. In dieses Gehäuse fällt die Kohle aus dem über der Presse angebrachten Vorratsrumpf 2 durch den Stutzen 3 hinein auf die von der Presse über das Vorgelege ¢ angetriebene Zuführungswalze 5, die sich in der Richtung des Pfeiles dreht, so daß die Trockenkohle von ihr auf der rechten Seite der Abbildung nach abwärts fällt und bei 6 in die Pressenform gelangt. Die Menge der durch diese Walze zugeführten Kohle wird durch einen Schieber geregelt, der ebenso wie seine Bewegungs- und Einstellvorrichtung hier nicht dargestellt ist.
  • Um nun die Kohlezufuhr bei Stillstand .des Motors zu unterbrechen, ist bisher folgende Einrichtung angewandt: Innerhalb des Gehäuses ist ein Schieber 7 angebracht, der durch _len auf der Welle 8, die das Gehäuse quer durchsetzt, befestigten Daurnenhebel9 bewegt wird. Außerhalb sitzt auf der Welle 8 ein Gabelhebel io, der mit Hilfe der Schraubspinlel i i mit Handrad 12 bewegt werden kann, sc daß :ler Arbeiter bei Stillstand des Motors imstanle ist, durch Drehen der Welle den Schieber 7 zu senken und damit die Kohlezufuhr abzusperren. Diese Einrichtung stellt lie sogenannte Grobeinstellung dar. Um plötzliches Absperren der Trockenkohle und Zuführen von Ölkohle selbsttätig herbeizuführen, ist nun gemäß der Erfindung am unteren Teil des (ieltäuses i seitlich ein Behälter 13 zur Aufnahme .der Ölkohle angebaut, die von oben bei 1d. eingefüllt wird. Unten ist der Behälter 13 urch eine Klappe 15 geschlossen, die unter ler Wirkung des am Hebel 16 auf ihre Achse 17 wirkenden Gewichtes 18 die Stellung 15' einnehmen kann, wodurch gleichzeitig die Zuführung der Trockenkohle unterbrochen und Ier Ölkohle der Zutritt in .den Pressenkanal freigegeben wird. Der Hebel 16 wird nun in -'er oberen Stellung, die der ausgezogenen Stellung der Klappe entspricht, durch einen Hebel i9 gehalten, der bei 2o drehbar gelagert ist unri durch eine Feder 2i von dem freien Ende des Hebelarmes 16 abgezogen wird, so daß also die Feder auf Freigabe des Hebels wirkt. In der Schlußlage wird ler Hebel i9 durch einen Elektromagneten 22 -°halten, der aus derselben Leitung wie der Motor mit Strom gespeist wird, also stromlos wird, wenn der :Motor stromlos wird und seine Wirkung verliert, worauf der Hebel i9 -der Wirkung der Federei folgt, der Hebel 16 freigegeben wir_1 und dadurch die Klappe 15 in die Stellung 15' gebracht wird. Selbstverständlich kann die Einrichtung auch so getroffen werden, -iaß die Schhililage des Hebels durch eine Fe.3er gesichert wird, und daß der Elektromagnet auf Offnen, d. lt. auf Abheben des Klinkenhebels 19 wirkt. Die elektrische Schaltung ist dann so anzuordnen, daß die :Magnetwindung Strom erhält, wenn der Motor stillsteht.
  • Die Ausführungsform der Abb.3 nimmt auf die Zuführung von (Ölkohle keine Rücksicht. Es wird hierbei nur die Zuführung d_r Trockenkohle unterkrochen. Urn hier ein plötzliches Absperren der Kohlezufuhr durch den Schieber 7 zu bewirken, ist auf die Achse 8 ein Hebel 23 mit Gewicht 2d. gesetzt, welches das Bestreben hat, den Schieber nach unten zu bewegen und die Kohlezufuhr abzusperren. Um dem entgegenzuwirken, -d. h. den Schieber in der gehobenen Stellung zu halten, ist an einem Arm 25, der ebenfalls auf der Welle 8 befestigt ist, ein Elektromagnet 26 befestigt, während der linke Gabelarm 27 des Hebels io beweglich gemacht, d. h. bei 28 an den Hebel io angelenkt ist. Das andere Ende des Armes 27 trägt gelenkig eine Klinke 29, die mit ihrer Nase 30 hinter den zweiten Gabelarm 31 des Hebels io fußt und durch den Elektromagneten 26, für den sie den Anker bildet, in ihrer Schlußlage gehalten wird. Wird der Magnet stromlos, d. h. wenn der Motor stromlos wird, so verliert er seine Wirkung auf die Klinke 29, diese fällt herab, der bewegliche Gabelarm 27 ist nicht mehr gehalten, so daß der Hebel io unter der Wirkung des Gewichtes 24 nach rechts ausschwingen kann und der Schieber 7 dadurch nach abwärts bewegt wird. Beim Stromloswerden des Motors wird also sofort selbsttätig die Kohlezufuhr unterbrochen.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. q. und 5 wird die Welle 8 durch ein Gewicht 24 und Hebel 23 in derselben Weise beeinflußt wie bei der vorigen Ausführungsform. Auf der Welle 8 sitzt ferner ein fester Hebel 32 und ein loser Arm 33. In dem Kopf des Hebels 32 sitzt drehbar ein Mutterstück 34, welches mit Hilfe der Kegelräder 35, 36 und des Handrades 37 gedreht werden kann, @so daß sich die urdrehbar mit dein Kopf 38 des Hebels 33 verbundene Gewindespindel 39 der Länge nach durch den Kopf des Hebels 32 verschieben kann und sich infolgedessen der Winkelabstand zwischen Hebel 32 und 33 ändert. Um eine solche Verschiebung möglich-zu machen, hat die Gewindespindel bei 40 ein Gelenk und ebenso nst sie um die Achse 41 im Hebelkopf 38 schwingbar aber nicht längsverschieblich gelagert. Auf diese Weise ist es möglich, den Schieber 7 mit Hilfe des Handrades 37 von Hand einzustellen, solange der Hebe133 festgehalten wird. Dies geschieht durch den Elektromagneten 42, der, solange er unter Strom steht, den Hebel 33 anzieht und festhält. Wird gleichzeitig mit dem Strom des Motors der des Elektromagneten unterbrochen, so gibt dieser den Hebel 33 frei, und das ganze System der Hebel 33, 32 und 9 wird unter der Wirkung des Gewichtes 24 gedreht und damit der Schieber 7 nach abwärts bewegt, die Kohlezuführung also unterbrochen.
  • Die Ausführungsform der Abb. 6 bis 9 zeigt eine andere elektromagnetische Auslösevorrichtung. Schieber 7 wird ebenso wie bei der vorigen Ausführungsform durch Hebel 2,3 und Gewicht 24. im Sclhlußsinne beeinflußt. Auf der Welle 8 sitzt aber eine undrehbar mit ihr verbundene Muffe 43 und auf dieser :drehbar eine zweite Muffe 44, die die Nabe des Gabelhebelis.45 bildet. Beide Muffen sind an ihrer vorderen Stirnfläche (Abt. 9) sektorförmig ausgeschnitten, in welche Ausschnitte die Hälfte .einer längsverschiebbaren und drehbaren Klauenkupplung 46 unter der Wirkung einer Feder 47 eingreift. Ist dies geschehen, so .sind beide Muffen 43 und 44 undrehbar miteinander verbunden, die Welle 8 wird also gedreht, wenn mit Hilfe des Handrades die Spindel r i gedrehf :wird, :so daß der Schieber von Hand geöffnet und geschlossen werden kann. Um plötzliches Schließen des Schiebern bei Stromloswerden .des Motors herbeizuführen, ist vor dem Stirnende der Welle 8 ein Elektromagnet 48 fest gelagert, der bei normalem Betrieb stromlos ist, bei Unterbrechung des Motorstromes aber Strom erhält und dann die Kupplungshälfte 46 anzieht, d. h. sie aus ihrem Eingriff mit den Muffen 43 und 44 herauszieht. In diesem Augenblick kann sich die Muffe 43 in der Muffe 44 drehen und mit ihr die Welle B. Diese kann infolgedessen der Wirkung des Gewichtes 24 folgen und :den Schieber 7 schließen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrisch angetriebene Braunkohlenbrikettpresse, dadurch .gekennzeichnet, daß das Absperrmittel (7) für die Kohlezufuhr von einem durch den Stillstand des Elektromotors erregten Elektromagneten (22) in die Schließstellung bewegt wird.
  2. 2. Presse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des Absperrschiebers (7) für die Trockenkohle mit seiner Handantriebsspindel (i i) durch die Wirkung des Elektromagneten (26) bei Stillstand des Elektromotors unterbrochen wird, so daß er sich unter einer Gewichtsbelastung (24) in Schließstellung bewegt (Abb. 3).
  3. 3. Presse nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Gabelarm (27) eines auf der Schwingungsachse (8) des Schiebers sitzenden und diese Achse mit der Handantriebsspindel verbindenden Gabelhebels (io) beweglich ist, und daß er durch den Elektromagneten beim Stillstand des Elektromotors freigegeben wird.
  4. 4. Presse nach Anspruch i und 2, da-:durch gekennzeichnet, daß die lose auf der Schwingungsachse (8) für die Schieberbewegung sitzende Nabe (44) des diese Achse mit der Handantriebsspindel verbindenden Gabelhebels (45) mit der Achse durch eine Klauenkupplung unter Federwirkung verbunden ist und durch einen bei ,Stillstand des Motors erregten Elektromagneten entkuppelt wird (Abb.6 bis 8).
  5. 5. Presse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Schwingungsachse (8) der Schieberbewegung ein Hebel mit auf Schluß des Absperrschiebers wirkendem :Gewicht (24) sowie ein fester Arm (32) und ein beweglicher Hebelarm (33) sitzen, deren Winkelabstand zwecks Einstellung des Schiebers durch eine sie verbindende Gewindespindel (39) verändert werden kann, und daß :der bewegliche Hebelarm durch den Elektromagneten beim Stillstand des Elektromotors freigegeben wird, so daß der Schieber durch einen gewichtsbelasteten Hebel (23) geschlossen wird (Abb. 4).
  6. 6. Presse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Auslaufstutzen (6) des Gehäuses für die Kohlezuführung eine Abschlußklappe (i5) gelagert ist, welche in der Offenstellung für die Koh'lezufuhr den Austritt einer am Gehäuse angebauten Kammer (i3) für Ölkohle abschließt, aber in die andere die Kohlezufuhr sperrende und denAustrittfür die Ölkohle freigebende Stellung unter dem Einflusse einer Gewichtsbelastung (24) übergeht, sobald eine Sperrung (i9) durch einen bei Stillstand des Elektromotors erregten Elektromagne-, ten (22) gelöst wird (Abb. 2).
DEZ13256D 1922-07-15 1922-07-15 Elektrisch angetriebene Braunkohlenbrikettpresse Expired DE388349C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976255C (de) * 1953-04-24 1963-05-30 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Vorrichtung fuer die Zufuehrung von Braunkohle zu Brikettstrangpressen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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