DE387130C - Greiferwagen fuer Seilpostanlagen - Google Patents

Greiferwagen fuer Seilpostanlagen

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DE387130C
DE387130C DET26672D DET0026672D DE387130C DE 387130 C DE387130 C DE 387130C DE T26672 D DET26672 D DE T26672D DE T0026672 D DET0026672 D DE T0026672D DE 387130 C DE387130 C DE 387130C
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DE
Germany
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lever
gripper
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movement
spring
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Expired
Application number
DET26672D
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Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
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Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/02Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
    • H01J29/10Screens on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted or stored
    • H01J29/18Luminescent screens
    • H01J29/20Luminescent screens characterised by the luminescent material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C3/00Sorting according to destination
    • B07C3/02Apparatus characterised by the means used for distribution
    • B07C3/08Apparatus characterised by the means used for distribution using arrangements of conveyors
    • B07C3/082In which the objects are carried by transport holders and the transport holders form part of the conveyor belts
    • B07C3/085In which the objects are carried by transport holders and the transport holders form part of the conveyor belts making use of transport holders in the form of clamps or grips

Landscapes

  • Shaping By String And By Release Of Stress In Plastics And The Like (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
  • Discharge By Other Means (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN Al 21. DEZEMBER 1923
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
-JA 387130 KLASSE 81 e GRUPPE 39
(T 26672 XIjSi e)
Telephon-Apparat-Fabrik E. Zwietusch & Co. G. m. b. H. Komm.-Ges.
in Charlottenburg.
Greiferwagen für Seilpostanlagen.
Zusatz zum Patent 313355.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. Juni 1922 ab. Längste Dauer: 28. Juni 1936.
Durch das Patent' 313355 ist ein Greiferwagen für Seilpostanlagen unter Schutz gestellt, bei welchem der die Bewegung des Greifers bewirkende Auf lauf hebel in jeder von seinen beiden Grenzlagen durch ein und dieselbe Feder festgehalten wird.
Diese Feder ist nun einerseits entsprechend stark zu bemessen, um mit ihrer auf die Greiferarme ausgeübten Kraft ein sicheres Festhalten der Zettel durch den Greifer zu erzielen. Andererseits aber muß man bestrebt sein, die Feder möglichst schwach zu bemessen, damit
S8713Ö
der beim Auftreffen der Rolle des Greiferwagenlaufhebels auf die Öft'nungs- und Schließungsschiene erfolgende Stoß ein möglichst geringer ist. Die Kraft dieses Stoßes ist aber abhängig von der Neigung der schiefen Ebene der Schienen, auf welche die Rolle aufzulaufen und damit die Bewegung der Greifer zu bewirken hat. Diese Neigung ist aber ihrerseits abhängig von der für die Anordnung der Schienen ίο zur Verfugung stehenden Länge, die bei Anlagen, bei denen Empfänger und Aufgeber an demselben Bedienungsplatz vorgesehen sind, durch den Abstand des Empfängers von dem Aufgeber gegeben und somit verhältnismäßig nur kurz ist. Demgemäß kann auch die Länge der Auflaufschiene, insbesondere für das Schließen des Greifers des Wagens, nur kurz bemessen werden, was eine entsprechend starke Steigung der schiefen Ebene bedingt. Bei einer Ausführungsform, wie sie z. B. für das Hauptpatent als Ausführungsbeispiel gewählt ist, hat also die Auflaufschiene, die das Öffnen des Greifers am Wagen bewirkt, eine verhältnismäßig starke Steigung zu erhalten, um für den Wagen den Weg, auf dem die Öffnungsbewegung des Greifers vor sich geht, möglichst kurz bemessen und damit die Stelle, an welcher der Greifer die von ihm gehaltenen Zettel abwirft, möglichst genau bestimmen zu können.
Die starke Steigung der schiefen Ebene der Auflauföchienen hat aber zur Folge, daß die Rolle des Auflaufhebels des Greiferwagens beim Auftreffen auf eine Schiene einen verhältnismäßig starken Stoß erhält, wodurch auch eine plötzlich einsetzende starke Beanspruchung des den Wagen fortbewegenden Triebseils eintritt. !
Demgegenüber bezweckt nun die Erfindung, j eine Einrichtung zu schaffen, bei der trotz der :
starken Steigung der schiefen Ebene der Auf- j laufschiene und trotz der das sichere Fest- ί halten 'der Zettel durch den Greifer gewähr- ■ leistenden Stärke der den Auflaufhebel in seinen beiden Grenzlagen festhaltenden Feder bei unveränderter Fortbewegungsgeschwindigkeit des Wagens die Kraft des beim Auftreffen ' der Rolle auf die Schiene auftretenden Stoßes ; eine geringere ist und somit die plötzlichen starken Beanspruchungen des Triebseils stark verringert sind; außerdem wird aber auch zugleich noch der Weg, den der Greifer von der einen in die andere Lage auszuführen hat, verkürzt, so daß damit die Stelle, an welcher der Greifer die Zettel abwerfen oder aufzunehmen hat, kürzer als bisher bemessen und genauer bestimmt werden kann.
Diese Vorteile werden gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Bewegung des Auf- ' laufhebels aus jeder seiner beiden Grenzlagen in die entsprechende andere Grenzlage auf die j Greiferarme durch ein Zwischenglied über- 1 tragen wird, das mit einer Leerlaufstrecke versehen ist und die Übertragung der Bewegung erst von dem Augenblicke an bewirkt, in dem der Auflaufhebel seine Mittellage erreicht bzw. soeben überschritten hat, worauf er dann von der Feder in die betreffende andere Grenzlage bewegt werden kann.
t Für Anlagen, bei denen zusammengehörige [ Aufgeber und Empfänger nicht an de.n?d!u.*n j Bedienungsplatz angeordnet sind, also voneinander weiter entfernt liegen, kann- die Einrichtung noch derart ausgebildet sein, daß eine entsprechend länger bemessene und demgemäß mit einer nur schwach ansteigenden schiefen Ebene versehene Auf lauf schiene den Auflaufhebel mit geringerem Kraftbedarf bis in seine Mittellage bewegt, in der dann der Hebel durch eine beliebige einfache Sperrvorrichtung so lange festgehalten wird, bis der Wagen kurz vor Erreichen der entsprechenden Empfangs-' bzw. Aufgeberstelle auf einen Anschlag auf- : trifft. Durch diesen wird der Auflaufhebel mit nur wenig Kraftaufwand in seiner Mittellage ' wieder entsperrt und um ein weniges nach der-• jenigen Richtung hin bewegt, nach der hin die Feder den Hebel in die entsprechende andere ■ Grenzlage zu bringen hat.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung darge-' stellt.
Sobald die Rolle/ da Auflaufhebels k de-ι Greiferwagens bei dessen Fortbewegung in der angegebenen Pfeilrichtung auf eine Auflauf- ' schiene, z. B. auf die Schließungsschiene;« j auftrifft, wird der Hebel k durch Auflaufen der Rolle I auf die schiefe Ebene η der Schiene m aus seiner gezeichneten, der Öffnungslage des Greifers entsprechenden Grenzlage bis etwas über seine Mittellage hinaus bewegt, die auf der Zeichnung durch eine strichpunktierte Linie angedeuet ist, worauf dann die bei der vorgenannten Hebelbewegung in ihrer Spannung erhöhte Feder 0 den Hebel Ii ohne weiteres in die andere, in diesem Falle also in die der Schließstellung des Greifers entsprechende Grenzlage überführt. Bei der Bewegung des Hebels /e bis in die Mittellage wird nun ein Stift p, der am freien Ende des Armes q des als Winkelhebel ausgebildeten Auflaufhebels h in einem an einem Zwischengliede r vorgesehenen Schlitz s derart geführt, daß der Stift ^ erst in der Mittellage des Hebels k auf die untere Kante des .Schlitzes aufstößt. Erst von dieser Stelle an wird also das Zwischenglied nach unten bewegt und dadurch erst von diesem Zeitpunkte an die Schließbewegung des Greifers bewirkt. In gleicherweise erfolgt auch die Öffnungsbewegung des Greifers erst von dem Zeitpunkt an, in dem der Hebel k in der umgekehrten Bewegungsrichtung die Mittellage erreicht hat.
Durch die Anordnung des Zwischengliedes r und der an diesem vorgesehenen Schlitzführung P1 s wird demgemäß die Zeit, innerhalb welcher der Greifer seine Schließ- bzw. Öfflängsbewegung ausführt, gegenüber derjenigen des Greifers beim Hauptpatent um die Hälfte gekürzt, wodurch auch die Wegstrecke, auf welcher der Greifer seine betreffende Bewegung ausführt, verringert wird. Die Verkürzung dieser Wegstrecke erlaubt aber, die Auflaufschienen länger und damit die Steigung der schiefen Ebene an diesen geringer zu machen, so daß bei gleich starker Feder wie bisher der Kraftaufwand zum Bewegen des Hebels k aus der einen oder anderen Grenzlage bis in die Mittellage ein geringerer ist als bisher, ohne daß dadurch die Betriebssicherheit für das Arbeiten des Greifers beeinträchtigt wird. Außerdem wird aber die Beanspruchung des Triebseils des Wagens verringert. Ferner kann man bei gleichbleibender Beanspruchung die Triebseils durch entsprechende längere Bemessung der Schiene oder durch eine geringere Steigung der schiefen Ebene eine stärkere Feder annehmen und damit die Sicherheit für das Festhalten der Zettel durch den Greifer erhöhen. In beiden Fällen kann außerdem die Stelle, an welcher der Greifer die Zettel aufzunehmen oder aufzuwerfen hat, mit größerer Genauigkeit als bisher bestimmt werden, ohne Gefahr zu kufen, daß die Zettel zu früh ergriffen oder abgeworfen werden. Für die Zeit, in welcher der Hebel k aus der der Schließstellung des Greifers entsprechenden Grenzlage zur Mittellage hin bewegt wird, während der also die Feder 0 nicht auf den Greifer einwirkt, hält eine Feder t den Greifer geschlossen, die schwächer als die Feder 0 bemessen ist und nur stark genug ist, daß der Greifer die Zettel mit genügender Sicherheit festhält.
Die dargestellte Anordnung kann derart weitergebildet werden, daß am Wagen eine Einrichtung an sich bekannter Art vorgesehen wird, die den Auflaufhebel k in der Mittellage in einfacher Weise gesperrt hält. Diese Sperreinrichtung wird dann, kurz vor Erreichen der Stelle, an welcher der Hebel k in die entsprechende andere Grenzlage hinüberbewegt werden soll, durch einen besonderen, ortsfest angeordneten Anschlag wieder entsperrt, wobei der Hebel k zugleich auch einen geringen Anstoß zum Weiterbewegen in der betreffenden Richtung erhält, um darauf durch die Kraft der Feder 0 in die entsprechende Grenzlage bewegt zu werden. In der anderen Bewegungsrichtung des Hebels kann die Sperreinrichtung in gleicher Weise wirken.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Greiferwagen für Seilpostanlagen nach Patent 313355, gekennzeichnet durch die Übertragung der Bewegung des Auflaufhebels (k) auf den Greifer durch ein Zwischenglied (r), das mit einer Leerlaufstrecke (Schlitzführung p, s) für den Hebel (k) die Bewegung von diesem auf die Greiferarme erst vom Zeitpunkt des Erreichens der Hebelmittellage an überträgt, worauf dann die Weiterbewegung des Hebels (k) durch die Kraft der ihn in jeder seiner beiden Grenzlagen festhaltenden Feder (0) bewirkt wird.
2. Greiferwagen nach Anspruch 1 für Anlagen mit größerem Abstand der Aufgeber- von den Empfängerstellen, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflaufschienen bei entsprechend größerer Länge eine nur wenig geneigte schiefe Ebene zum Bewegen des Auflaufhebels (k) in seine Mittellage besitzen, in welcher dann der Hebel durch eine an sich bekannte Einrichtung so lange festgehalten wird, bis der Wagen kurz vor Erreichen der entsprechenden Empfangs- bzw. Aufgabestelle auf einen Anschlag auftrifft, durch den der Hebel aus seiner Mittellage wieder freigegeben und um ein weniges nach derjenigen Richtung bewegt wird, nach der hin dann der Hebel durch die Feder (0) bis in die entsprechende Grenzlage gebracht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DET26672D 1922-06-14 1922-06-14 Greiferwagen fuer Seilpostanlagen Expired DE387130C (de)

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DENDAT313355D DE313355C (de) 1922-06-14
DE1919338471D DE338471C (de) 1922-06-14 1919-07-25 Greiferwagen fuer Seilpostanlagen
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