DE38460C - Neuerung an Messerputzmaschinen - Google Patents

Neuerung an Messerputzmaschinen

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Publication number
DE38460C
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DE
Germany
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cleaning
disks
springs
innovation
drum
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT38460D
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English (en)
Original Assignee
G. C. W. BOLT in Hamburg
Publication of DE38460C publication Critical patent/DE38460C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L21/00—Polishing of table-ware, e.g. knives, forks, spoons
    • A47L21/02—Machines

Landscapes

  • Cleaning In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Neuerung betrifft erstens die Vorrichtung zum Halten der zu putzenden Messer und zweitens die Einrichtung an mehreren neben einander befindlichen Putzscheiben, durch welche das Einführen von Putzmaterial an die putzenden Flächen erleichtert wird.
Die zu putzenden Messer (vier, sechs, acht, zehn etc. auf einmal) werden in zwei Reihen in einer Platte α gehalten, welche einen ergänzenden abnehmbaren Theil der die Putzscheiben d umschliefsenden Trommel b bildet, Fig. 2, 3 und 6. Für. jede Messerklinge ist ein besonderer Ausschnitt in der Platte α angebracht, während die Messerhefte durch den Scharnierbügel c fest an den Aufsatzklotz f angedrückt werden, so dafs die Messer beim Pützen unverrückbar in der richtigen Lage bleiben müssen, Fig. 3 und 6. Mit diesem Aufsatz, der beim Putzen von der Trommel b federnd zwischen den Wulsten b1' festgehalten wird, nimmt man die geputzten Messer vereint aus der Maschine heraus, Fig. 6.
Die Putzscheiben d sitzen mit viereckigen Mittellöchern zu mehreren neben einander auf der Kurbelwelle g, deren innerhalb der Trom mel b liegender Theil vierkantig ist; sie sind von einander durch schwache Spiralfedern e getrennt, welche in entsprechenden Aussparungen der Scheiben d sich befinden. Die Wirkung der schwachen Federn e wird überwunden durch die beiden starken Spiralfedern 2, welche die Scheiben d kräftig an einander pressen, so lange sie nicht abgestellt sind, Fig. j. ■
Zum Abstellen der Federn i ist der Hebel h angebracht, welcher mit einem zweiten Hebel / durch die Stange k verbunden ist. An den beiden Hebeln sind die den Federn i als Widerlager dienenden Scheiben befestigt; drückt man den Hebel h nach der Trommelwand herüber, so dafs sein Ring in den Haken m eingehängt werden kann, so ist die Wirkung der Federn i aufgehoben und die Federn e spreizen nun die Scheiben d von einander. Dieses Voneinanderspreizen aber wird zum Einführen des Putzmaterials an die Stirnflächen der Scheiben d benutzt.
An dem Block f ist nämlich eine Schraube η mit Rechts- und Linksgewinde angebracht, deren Drehung die Knaggen ο verschiebt. Ist nun die Platte α auf die Trommel b aufgesetzt, nachdem der Hebel h am Haken m angehängt wurde, so liegen die Scheiben d an einer Seite zwischen den Knaggen ο und werden bei entsprechender Drehung der Schraube η an dieser Seite einander genähert, während sie an der diametral entgegengesetzten Seite noch weiter von einander gehen, Fig. 4 und 5.
Läfst man dann die Trommel £, die in den Ständern ρ drehbar gelagert ist, nach Lösung der Schraube q sammt den Scheiben d eine halbe Umdrehung machen, so wird das Putzmaterial, welches sich naturgemäfs unten in der Trommel ansammelte, durch die Rippe r, Fig. 3 und 5, nach oben geführt und fällt von dort zwischen die Scheiben d hinein. Bringt man dann die Trommel in ihre frühere Lage zurück, in welcher man sie durch Anziehen der Schraube q fixirt, und hängt den Hebel h wieder von m los, so ist die Maschine von neuem zum Gebrauch fertig.

Claims (2)

  1. Patent-Anspruche:
    An Messerputzmaschinen:
    . Die Anordnung der Platte α mit dem Block f und dem Spannrahmen c zum Festhalten einer gröfseren Anzahl von Messern während des Putzens und zum gleichzeitigen Entfernen derselben aus der Maschine.
  2. 2. Die Anordnung der die Federn i abstellenden Hebelverbindung h k I an den lose neben einander angebrachten, durch schwache Spiralfedern e aus einander gehaltenen Scheiben d in Verbindung mit der beweglichen gerippten Trommel b und den verschiebbaren Knaggen ο zum bequemen Einführen von Putzmaterial an die Stirnflächen der Putzscheiben.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT38460D Neuerung an Messerputzmaschinen Expired - Lifetime DE38460C (de)

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