DE3802C - Neuerungen an Waterfeinspinn-Maschinen - Google Patents

Neuerungen an Waterfeinspinn-Maschinen

Info

Publication number
DE3802C
DE3802C DENDAT3802D DE3802DA DE3802C DE 3802 C DE3802 C DE 3802C DE NDAT3802 D DENDAT3802 D DE NDAT3802D DE 3802D A DE3802D A DE 3802DA DE 3802 C DE3802 C DE 3802C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
shaft
carriage
spindles
innovations
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT3802D
Other languages
English (en)
Original Assignee
CH. LlGOIS in Rouen (Frankreich)
Publication of DE3802C publication Critical patent/DE3802C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/20Driving or stopping arrangements
    • D01H1/28Driving or stopping arrangements for two or more machine elements possessing different characteristics but in operative association
    • D01H1/30Driving or stopping arrangements for two or more machine elements possessing different characteristics but in operative association with two or more speeds; with variable-speed arrangements
    • D01H1/305Speed control of the spindles in response to the displacements of the ring rail

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

1878.
Klasse 76.
CHARLES LIGOIS in ROUEN (Frankreich).
Neuerungen an W a t e r f e i η s ρ i η η - M a s c h i η e n.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 20. März 1878 ab.
Gegenstand der Erfindung bilden einige Neuconstructionen der Bewegungsmechanismen bei Drosselspinnmaschinen zur Hervorbringung des sogenannten Spulenschubs, welcher der Formation der Kötzer entsprechend, in einer gewissen, regelmäfsigen Weise vor sich gehen mufs. . ■ ■ ■
Um den Bewegungsmechanismus für den Spulenschub bei der vorliegenden Maschine besser verständlich zu machen, mufs man von folgender Betrachtung ausgehen.
Der Kötzer bildet sich zuerst am Fufse der Spule, d.h. es wird zuerst der Theil abcd, Fig. 6, gebildet. Nachdem dieser Doppelkonus gebildet ist, geht die Spindel etwas nieder, um vor das Auge, welches den Faden führt, einen höher liegenden Theil des Kötzers zu führen. Der Kötzer bildet sich durch aufeinander geschichtete kegelmantelförmige Schichten efg, ■ k ij, deren unterer Durchmesser immer gleich grofs ist, daher der fertige Kötzer im mittleren Theil cylindrisch und an beiden Enden konisch ist.
Der Spulenschub mufs daher durch solche Bewegungen ausgeführt werden, welche durch die vorher erwähnte Art der Kötzerformation bedingt sind.
Fig. ι der beiliegenden Zeichnung ist ein Verticalschnitt eines Spinnstuhles durch die Axe einer Spindel.
Fig. 2 ist ein Grundrifs in zwei verschiedenen Schnittebenen und zeigt den Mechanismus der Spulenschubbewegung.
Fig. 3 ist eine vordere Ansicht der Spinnmaschine bezw. eines Theiles derselben und zeigt die beiden ersten Spindeln der einen Seite.
Fig. 4 ist eine obere Ansicht dieses Theiles der Maschine.
Fig. 5 ein einzelner Bewegungstheil.
Fig. 6 eine Darstellung der Kötzerbildung, wie eingangs beschrieben.
Fig. ia, 2a, 3a, 4a, 5a sind Darstellungen des Mechanismus, durch welchen im Anfang, beim Bilden des Fufses des Kötzers, das für jede Fadenlage nöthige Herabgehen des Wagens regulirt wird.
Die Drosselspinnmaschine ist eine doppelte, d. h. trägt rechts und links eine Reihe Spindeln. Da beide Seiten einander gleich sind, ist in der Zeichnung nur die eine Seite der Maschine dargestellt.
Fig. ι stellt die rechte Seite des Spinnstuhles dar. A ist eine der Spindeln, worauf der Kötzer α aufgewickelt wird. Sämmtliche Spulen einer Reihe werden von dem Wagen B getragen.
Die Spindeln A werden in ihrer verticalen Lage durch Halslager b, sowie durch Spur zapfenlager c erhalten.
Bei diesem System sind die Spindeln ganz frei und drehen sich nur durch den Zug des Spinnfadens selbst. Sie gehen durch sogenannte Kanonen H, d. h. cylindrische Büchsen, in deren Innerm sich der Knaul auf die Spindel wickelt und die sich in niedrigen Halslagern y y drehen. Diese letzteren sind an dem Maschinengestell X angeschraubt.
Die Kanonen machen 6000 Umdrehungen in der Minute. Die Bewegung derselben erfolgt durch Treibschnüre g von der Trommel G aus, die in der Richtung des Pfeiles umläuft. Der Faden läuft durch einen an der Kanone angebrachten Haken h, erhält dadurch seine Drehung oder Zwirnung und wickelt sich auf die Spule, um welche er durch den Haken h herumgeführt wird, indem er durch ein unterhalb des Hakens angebrachtes Oehr h' läuft, Fig. 1.
Der Wagen B geht senkrecht herab in dem Maafse, als die Spule sich füllt, indem er durch die Hebel / vermittelst der Zugstangen i herabgezogen wird, welche durch Scharniere mit dem Wagen und dem Hebel verbunden sind. Der Hebel dreht sich um den Mittelpunkt j, Fig. i. Ein eben solcher Hebel ist für den gegenüberstehenden Wagen, links von der Trommel, bestimmt. Derselbe ist in Fig. 2 mit /' bezeichnet.
Diese Hebel oscilliren und bewegen sich gleichzeitig auch senkrecht auf und ab. Ihre Drehungszapfen j sitzen nämlich an Körpern, welche die Muttern senkrechter Schraubenspindeln J bilden. Die analogen Theile der beiden gleichen Seiten des Spinnstuhles sind im folgenden immer mit gleichen Buchstaben bezeichnet, von denen der eine ohne Index, der andere mit „1" versehen.
Die Wagen BB1 haben Gegengewichte KK1 an Ketten aufgehängt, welche über die Rollen der Wellen ti1 gelegt sind. Das Gewicht der Wagen ist hiermit mehr als ausgeglichen, d. h. sie
werden durch die Gewichte gehoben. Auf diesen Wellen sitzen Zahnräder /2 P, die im Eingriff mit an den Wagen B B1 befestigten Zahnstangen stehen, Fig. i.
Die Gewichte KK1 haben das Bestreben, die Wagen in die Höhe zu heben. Dies wird indessen verhindert, da die den Zugstangen entgegengesetzten Enden der Hebel IP einen Stift tragen, mit dem sie auf Hebedaumen auf den Wellen MM1 aufruhen. In Fig. 5 ist der Hebel / zu sehen. Derselbe empfängt seine Bewegung von einer M gegenüberliegenden Welle.
Diese Hebedaumen bewirken durch ihre Umdrehung das Oscilliren der Hebel JP und infolge dessen Herabgehen der Wagen B B' um die Höhe des konischen Theiles der Kötzer aa1. Die Wagen werden in dem Augenblick wieder in die Höhe gehoben, wo der Stift m m' des Hebels //' am höchsten Punkte des Daumens angekommen ist und nun plötzlich auf den kleinen Durchmesser zurückfällt (s. Fig. 5). Hierdurch macht der Faden den Weg vom kleinen Durchmesser des Konus zum grofsen sehr rasch.
Den Wellen MM1 wird die Bewegung von der Welle der Trommel G mitgetheilt. Fig. 2 zeigt die Trommel G von oben gesehen. Auf derselben sitzt eine Schnecke N, in ein Schraubenrad N1 eingreifend, welches durch seine senkrechte Welle und zwei konische Rädchen η η eine waagerechte Welle umdreht. Diese wiederum setzt mittelst der an ihren Enden befindlichen konischen Räder nl n~ die waagerechten Wellen M M1 der Hebedaumen in Bewegung.
Die Herabbewegung der Drehungszapfen jjl, der, Hebel //', wodurch der Wagen mit den Spindeln nach Maafsgabe der auf einander geschichteten kegelmantelförmigen Schichten niedergezogen wird, erfolgt durch die konischen Getriebe VV1, welche auf einer der Hebdaumenwelle M parallelen Welle sitzen, Fig. 2. Beide Wellen sind durch Stirnräder υ ν *, Fig. 1, mit einander verbunden. Von dieser Parallelwelle aus wird vermittelst der konischen Getriebe VV\ Fig. 2, eine Welle O1 umgedreht, deren anderes Ende eine mit Leder oder Gummi oder Papier etc. bezogene Reibungsscheibe O trägt. Diese dreht eine auf der Welle P^ aufgekeilte Scheibe P, Fig. ι und 2.
An dieser Scheibe ist nun ein Anschlag- oder Mitnehmerstift p, Fig. 1, befestigt, welcher bei jeder Umdrehung derselben das auf einer besonderen Welle sitzende Sperrrad p', Fig. 1, um einen Zahn weiter dreht. Diese Bewegung des Sperrrades wird durch seine Welle p~ und durch ein konisches Räderpaar auf die senkrecht stehende Schraubenspindel J übertragen, Fig. i, an deren Muttergewinde die Drehzapfen des Hebels / sich befinden, und veranlafst infolge dessen das Niedersteigen der Hebel und damit des Wagens um eine Garndicke.
Ein zweiter Anschlag p3, Fig. 2, dem Anschlag p auf der Welle O' gegenüberstehend, setzt ein zweites Sperrrad /4 in Bewegung, wodurch mittelst eines dem eben beschriebenen ganz gleichen Mechanismus die Drehungsaxe des Hebels /' für die andere Spulenreihe niedergelassen wird. Auf dem unteren Ende der Schraubenspindel J sitzt ein konisches Rädchen q 6, Fig. ι, dieses treibt mittelst eines zweiten Rädchens q5, einer kurzen Welle qA und eines weiteren Räderpaares q3 und q2 eine Welle q, Fig. 1, 2 und Fig. ia, 2a. Vermittelst der Handkurbel q1 kann man die Schraubenspindel J sehr rasch rückwärts drehen, wenn es sich darum handelt, eine neue Spule aufzustecken.
Wenn die Spule anfängt, sich um den doppelkonischen Fufs derselben zu bilden, so mufs der Umlauf der Scheibe P verlangsamt werden. Zu diesem Zweck läuft in diesem Falle die Reibungsscheibe O auf dem gröfsten Durchmesser der Scheibe, d. h. am Rande. Die selbsttätige Verschiebung der Reibungsrolle O erfolgt in folgender Weise.
Das innere Ende der Welle O' ist in einem Arme O2, Fig. ia, gelagert, dessen inneres Ende durch eine Feder O3, Fig. 2 und 2a, gegen die Scheibe P gedrückt wird. Diese Feder drückt daher die Reibungsscheibe O gegen die Scheibe P.
Auf die Welle O' ist eine eingekehlte Rolle r, Fig. ι und ia, gekeilt, in welche ein zweiarmiger Hebel R1 mit gabelförmigem Ende eingreift. Sein unteres Ende liegt gegen eine schiefe Fläche an, welche ihm seine Bewegung giebt, indem sie am Ende des Hebels hingeschoben wird, wie weiter unten erklärt werden wird.
Wenn die Spule voll ist und man die Drehungszapfen j'j1 der Hebel Z/1 wieder in die Höhe schrauben will, so dreht man die Kurbel ql. Bei dieser Bewegung der Welle q wird auch die Schraubenspindel c2, Fig. ia, 2a, 3a, 4a, 5a, sowie Fig. 2 in Umdrehung versetzt und hiermit der Schlitten .S in seiner Schwalbenschwanzführung gegen die Welle Ox hingeschoben.
Dieser Schlitten, dessen Führung in dem T-Eisen/2, Fig. ia, ausgehobelt ist, trägt einen um einen verticalen Zapfen in ihrer Mitte drehbaren, schief gestellten Hebel R, Fig. 2a und 2, der durch eine Feder ί in seiner Lage erhalten wird.
Beim Vorwärtsbewegen des Schlittens kommt das untere Ende des Hebels R1 mit dem horizontal schief liegenden Hebel R, der sich um einen verticalen Zapfen in seiner Mitte drehen kann, in Berührung, wie in Fig. 2 a mit punktirten Linien angegeben ist. Der Hebel R' nimmt daher die Stellung ein, durch welche die Reibimgsscheibe O an den Rand der Scheibe P geführt wird.
Wenn nun der Hebel R', an dem schief gestellten Hebel R hingleitend, dessen Drehungsmittelpunkt überschreitet, so legt sich der Hebel R zurück in die Lage Fig. 3a und wird darin durch einen Fallhaken T gehalten, Fig. 4a.
$802*
Er behält dann diese Lage bei und hält hiermit auch die Scheibe O in ihrer Stellung fest, bis der Fallhaken ausgelöst wird, was stattfindet, sobald der Fufs des Kötzers, d. h. der in Fig. 6 mit abcd bezeichnete Theil fertig ist. In diesem Augenblick drückt die Feder ί den Hebel R wieder in seine schiefe Lage zurück und die Feder r*, Fig. ι und ia, zieht den Hebel JR1 wieder in seine andere Lage zurück, wodurch die Reibungsscheibe O nach dem kleineren Durchmesser der Scheibe P hingeführt wird.
Während der Schlitten .S mit seiner schiefen . Gleitfläche während der regelmäfsigen Bildung des Kötzers seinen Weg fortsetzt, kommt das Ende des Fallhakens T mit einem Anschlag U in Berührung, Fig. 2, 2 a und 5 a, wodurch sich das selbsttätige Auslösen des Fallhakens vollzieht. Die Welle O' ist verschiebbar in dem Rad V, ohne dafs während der Verschiebung die Drehung derselben aufhört.
Ein wesentlicher Theil der Erfindung besteht in der Vorrichtung, durch welche der Reibungswiderstand verändert wird, je nachdem der Faden sich auf den grofsen oder kleinen Durchmesser der Kötzer aufwickelt. Diese Vorrichtung ist in den Fig. 3 und 4 dargestellt.
Die in den Führungen Q Q1 verschiebbaren Stangen Z> D1 besitzen jede soviel Federn II1, als Spindeln auf jeder Seite der Maschine vorhanden sind. Diese Federn drücken gegen die Spindeln und sind auf der Stange D verschiebbar, auf welcher sie durch Flügelmuttern festgestellt werden.
Die Stange D hat an ihrem Ende einen Zapfen O, der in dem Schlitze e des Hebels E bei jeder Bewegung des Wagens (an dem die Stange D fest ist) auf- und abgleitet. Hierdurch wird bei jeder Bewegung des Wagens die Stange hin- oder hergeschoben, d. h. ein stärkerer oder schwächerer Druck der Federn auf die Spindeln ausgeübt, je nachdem der Faden sich auf den grofsen oder kleinen Durchmesser der Kötzer aufwickelt. Während der Abwärtsbewegung des Wagens zur Bildung des cylindrischen Theiles des Kötzers verschiebt sich die Stange D nicht in der Nuth e, da alsdann das Gleitstück F, worauf der Hebel E befestigt ist, sammt dem Wagen herabgeht, indem eine Nase / auf das Ende /' des Schlitzes in dem Gleitstück auftrifft und dieses herabzieht.
Während der Bildung des konischen Theiles der Spule wirkt die Nase f nur auf das Gleitstück F, um es um die Dicke einer Fadenlage herabzudrücken.
Wie die Fig. 1 zeigt, kann der Spinnstuhl Spulen von der banc k broches aufnehmen.

Claims (2)

Patent - Ansprüche:
1. Den oben beschriebenen und in den Zeichnungen dargestellten Mechanismus zur Bewegung des Spindelwagens mit verschiedener Geschwindigkeit.
2. Die beschriebene und in den Zeichnungen dargestellte Vorrichtung, um den Reibungswiderstand der Spindeln zu vermehren oder zu vermindern, je nachdem der Faden auf den grofsen oder auf den kleinen Durchmesser des Kötzers aufgewickelt wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT3802D Neuerungen an Waterfeinspinn-Maschinen Active DE3802C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3802C true DE3802C (de)

Family

ID=282709

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT3802D Active DE3802C (de) Neuerungen an Waterfeinspinn-Maschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3802C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1078591B (de) Druckeinrichtung an einer kraftangetriebenen Schreibmaschine
DE2836138C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vereinzeln und Ausrichten von durch Knoten an ihren Endwindungen geschlossenen, in Federkernmontagemaschinen einzuführenden Schraubenfedern
DE2425174A1 (de) Vorrichtung zur kompensation der aenderungen der vorgespinst-wickelspannung in einer spinnmaschine
DE3802C (de) Neuerungen an Waterfeinspinn-Maschinen
DE2331528C2 (de) Kegelaufstellmaschine
DE570343C (de) Maschine zum Schleifen von Rollen und sonstigen zylindrischen Koerpern
DE671168C (de) Schreibmaschine zum Erzeugen eines geraeuschschwachen Abdruckes
DE496879C (de) Aufwindevorrichtung fuer Spinn-, Zwirn- und aehnliche Textilmaschinen
DE257842C (de)
DE336682C (de) Selbsttaetige Seilfuehrung fuer Winden
CH639603A5 (de) Vorrichtung zum einstellen einer typenscheibe in einer bueromaschine.
DE2142C (de) Selbstthätige Feinspinnmaschine für Streichgarn
AT108789B (de) Selbsttätige Regelvorrichtung der Spulenbremsung an Spinnmaschinen.
DE268016C (de)
DE65333C (de) Regler für Mule-Feinspinnmaschinen
DE498980C (de) Bogeneinlegemaschine
DE96518C (de)
AT232955B (de) Vorrichtung zum geordneten Zusammenfassen von Blättern
DE505850C (de) Spulmaschine
DE435898C (de) Rundwasch- und Faerbemaschine fuer Straehngarn
DE396905C (de) Antrieb fuer die Quersupporte bei Revolverdrehbaenken, Halbautomaten u. dgl.
DE7868C (de) Neuerungen an Feinspinnmaschinen für Streichgarn
DE459520C (de) Spulmaschine mit einem durch Steigrad gesteuerten Fadenfuehrer
DE320166C (de) Vorrichtung zum Zufuehren des Papiers zu den Wickelwalzen fuer Maschinen, bei denen auf bestimmte Laengen geschnittene Papierbahnen zwischen einem System von Walzen in sich selbst ohne Wickeldorn aufgerollt werden
DE105274C (de)