DE372644C - Leicht loesbare Befestigung von Flugzeugschwimmern u. dgl. - Google Patents

Leicht loesbare Befestigung von Flugzeugschwimmern u. dgl.

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DE372644C
DE372644C DEZ10622D DEZ0010622D DE372644C DE 372644 C DE372644 C DE 372644C DE Z10622 D DEZ10622 D DE Z10622D DE Z0010622 D DEZ0010622 D DE Z0010622D DE 372644 C DE372644 C DE 372644C
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aircraft
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detachable attachment
struts
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DEZ10622D
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Dornier Metallbauten GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C35/00Flying-boats; Seaplanes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Leicht lösbare Befestigung von Flugzeugschwimmern u. dgl. Die Erfindung bezieht siech auf das Befestigen von leichten, großen. Hohlkörpern an stab- -odier flächdniartigan Gerüstteiilien. Namentlich betrifft snle idne Anordnung und Duirahb!ilidung -der :Befestigung von Flugzeugschwimmern, ;an dem eigentlichen FluigzenzgkäTper bzw. ran. idiem Schwimmergestell.
  • Im allgemeinen u nteribau@te man bisher den eigentlichen Flugzewgkörper ;mit jainiem Gerüst und befestigte :dann an,der unteren Sleite ,des Rumpfes idiie zum Haken ;der Schwimmer erforderlichen,Strebien. .Anderen, freie Enden wurden hieriauif :die .Schwimmeier angeschlossen. Gegen Beine Adhsdal- rund Ouervers,dhi,ebiung sicherte man (dann die Strebenebenen häufig .noch durch je einen D'iagon:aIverlbiandt.
  • Eine solche Befestigungsart der ;Schwimmer !kann zumeist nur an hierfür eigens hergerichteten Montageplätzen erfolgen, erfordert viel Zeit sowie geschickte Arbeiter und ist au:ß-erd@em mit hohen Herstel'liungs,kosten verknüpft. Man läßt idiesha'lb (derartig zusiammengesetzte Flugboote gern zusammiengebaut, obgleich- sie sich infolge shrer schwierigen Verstauung zunn iMitaehmen am B,ord@ von Schiffen wenig ieign,en.
  • Der Zweck edier Erfindung besteht nun darin, ,die Befestigung ,der Flugveugschwimmer s fo zu gestalten, @daB idtiie,erwähnten Nachteile Iblehoben werden. Namentlich bezweckt die Erfindung einen maisch und .sicher sowie jederzeit an :einem beliebigen Orte vornehmbaren An- und Abbau .der Schwimmer nebst Streben an; Flugzeugen zu ermöglichen. Insbesondere soll erreicht werden, daß man Flug boote in völlig zerlegtem 7ustande an Bord von Sdhiffen, wie z. B. von U-Booten, mitnehmen und auf idem Schiffsdeck oder gar erst auf dem Wasser rasdh zuisamtrnensetzen ikann.
  • Demgemäß bildet Iden Erfindungsgegenstand eine Befestigung der eingangs erwähnten Art, bei welcher der zu befestigende Hohlkörper eine oder mehrere taschen- oder schekAienartig e Führungen ibes,itzt. Mit diesen Führungen soll er geanäß der Erfinduinig über die Ansch:lußstücke ,des Gerüistes geschoben werden können. An sich können die @ü!hr"a,:-,gen in ,beliebiger Weise -an idem Hohlkörper angebracht stein. Zweckmägig aber baut man sie in den Hohlkörper ein, und zwar so, daß sie ihn qu er ,durchsetzen, weil dann auf einfachste Weisse .große Sicherheit erzielt wind. Besonders einfach und betriebssicher gestaltet .sich die Vorrichtung, wenn zur biegunsgsstetfen Befestigung eines Schwimmers in @diiesen Führungs-rahre ein:gdbaut sind, .die nach dem Auf-,sch leben auf entspredhende Gerüststäbe .durch Keile, Stifte, Verschraubungen oder in ähnlicher Weise gesichert wierden.
  • Auf der Zeichnung isst ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt in sdh,emati-sclher Darstellung: Abb. i ei=nen naoh i-i der Abb. 2 geführten Längsschnitt idurch den vorderen Teil eines Flugbootes und Abb. 2 die zugehörige, zum Teil im Schnitt, und zwar links nach 2-2 und rechts nach 2-2' der Abb. i .gehaltene '#,'orderan@sicht.
  • E-in Fluagbootrumpf A .trägt zwei an ihm angebaute untere Tragflächenhälften a1, eine mittels Streben ;gegen den Rumpf albgestützte obere Tragfläche a= und die Maschinenanlage für einen Propeller a3. An der unteren Seite dies Rumpfes A wachsen aus ihm j@e zt@-ei vordere bzw. hintere Stutzen a1 bzw. a5 heraus. An,den vorderen Stutzen a' sind zwei Hauptstreben B uinid@ an, den hinteren Stutzen a' zwei Nebenstreben C angelenkt. Zwei im wesentlichen hohle Schwimmeer D und D' werden von je einer zylii:ndiri;sdhen Hülse E und F, diie zur Aufnahme je :eines Strebenenidies B bzw. C dienen, quer durchsetzt. jede Hülse E utnsehli.eßt ;mit iltretn unteren Ende einen im Schwimmerbodenteil vorgesehenen Rohrstuten dl und ist mittels seines Flansches ei an der Schwimmeridecke befestigt. Die freien Hülsenenden sind je @mit einer winkelartigen Ausisparung e2 und einem Längsschlitz el versehen. Die Hülsen F weisen an ihrem unteren Ende je ei;rnen Fdiansch f1 auf, der am Schwimmerbodenteil befestigt ist, und führen sich nahe ihrem freien Ende :n einer am Deckel vorgesehenen, stark albgebördelten Aussparung d2. Die freien, über den Deckel vorstehenden Enden der Hülsen F -sind je mit einem Außengewinde f2 versehen. In den Hülsen E und F lagern sich die freien Enden Bier Streben B und C. Diese sind gegen ein Heraus-leiten und Drehen gesichert, und, zwar diie Streben B mii.ttels je eines an !Ihnen angebrachten Stiftes b1 und einfies federnden Riegeis b2, die Strebens C :mittels einer Überwurf-Z, c2, die über einen an der Strebe vor-,g eschenen Bund cl greifen :unid aud die Hülste F aufgeschraubt werden können. Zwei an ihren Enden gegenläuifiges Gewinde tragend-e Abstandisrohre G sichern die gegenseitige Lage,der beiden Schwimmer.
  • Soll ,dies Flugboot zusammengesetzt werden, so werden zuerst beiidie Schwimmer D und D' durch Eiinschrauiben der Abstandsrohre G starr mi.tein;an,der verbunden. Hi@ernnch führt maul die Strdbien B iund C soweit als möglich in ihre Führuingshülsien E :bzw. F und sichert sie ,gegen ein Herausfallen, und zwar d.ie Streben B durch ein,einfaches achsiales Drehen ium 9o°, :die Streben C durch Anziehen der Überwurfmuttern c2. Dias Untergestell,des Flub4ootes ist damit fertig zusammengestellt. Der Rumpf A kann nun von Hand oder mittels einer Hebevorrichtung, aufgesetzt und mittels der Stutzen a'' bzw. d-, mit den freien Enden ider Streben B und C verlbu:nden werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Leicht lösbare Befestigung von Flugzeugschwimmiern u. @dgl. am zugehörigen Traggerüst, idaidiurch gekennzeichnet, diaß .der zu befestigende Hohlkörper eine oder mehrere ta,schen- oder scheidenartige, zweckmäßig im vhn :eingebaute und ihn querdurchsetzendie Führungen besitzt, anit denen er über die Ans c!hlußstücik@e des Gerüstes geschoben werden kann. z. Befestigung von Flugzeugsc i'hwimanern u. d:gl. nach Anspruch i, dadurch :gekennzeichnet, diaß die in idie Schwimmer eingebauten Führungsrohre auf entsprechenden Gerüststäben nach dein Aufschieben durcih Keile, Stifte, Verschraubungen oder nn ähnlicher Weisse gesichert werden.
DEZ10622D 1918-10-05 1918-10-05 Leicht loesbare Befestigung von Flugzeugschwimmern u. dgl. Expired DE372644C (de)

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