DE3723402C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Spülen eines
Schichtträgers, von dem insbesondere bei Herstellungsverfahren
verschiedener Halbleitervorrichtungen eine bildmustergemäße
Fotoresistschicht mit einem Ablösemittel (Stripper)
nach dem fotolithographischen Ätzen mit der bildmustergemäßen
Resistschicht als Maske entfernt worden ist, wobei ein spezielles
Lösungsmittel als Spülflüssigkeit verwendet wird,
das nicht nur ausgezeichnete Spüleigenschaften besitzt,
sondern für Menschen nicht giftig ist, bei der Entsorgung
keine Umweltprobleme stellt und nicht feuergefährlich ist.
Bekanntlich werden bei der Herstellung von Halbleitervorrichtungen,
wie integrierten Schaltungen auch mit hoher Dichte,
typischerweise folgende Stufen durchgeführt:
- - Bildung eines dünnen Oxidfilms auf der Oberfläche eines Substrats, wie einer Halbleiter-Siliciumscheibe,
- - Bildung einer lichtempfindlichen Schicht durch einheitliches Beschichten der Substratoberfläche mit einem lichtempfindlichen Gemisch,
- - Herstellung einer bildmustergemäßen Resistschicht durch bildmustergemäße Belichtung des lichtempfindlichen Gemisches und Entwicklung,
- - bildmustergemäßes Ätzen des darunter liegenden Oxidfilms mit der bildmustergemäßen Fotoresistschicht als Maske und
- - vollständige Entfernung der Fotoresistschicht von der Oberfläche des Schichtträgers.
Die Entfernung der bildmustergemäßen Fotoresistschicht in
der letzten Stufe wird im allgemeinen mit einem Ablösemittel
durchgeführt, das eine wäßrige Lösung einer anorganischen
Säure oder Base oder eines organischen Lösungsmittels ist
und die Fotoresistschicht auflösen kann (vgl. z. B. DE-A-
29 16 384). Unter diesen herkömmlichen Ablösemittel werden
organische Lösungsmittel im allgemeinen bevorzugt, da anorganische
Säuren oder Basen als wirksamer Bestandteil des
Ablösemittels bei der Handhabung für die Arbeiter gefährlich
sind. Beispiele für herkömmlicherweise verwendete organische
Lösungsmittel als Ablösemittel für die bildmustergemäße
Fotoresistschicht sind Alkylbenzolsulfonsäuren oder Gemische
eines aromatischen Kohlenwasserstoffs und einer Alkylbenzolsulfonsäure.
Nach dem Weglösen der bildmustergemäßen Fotoresistschicht
mit einem organischen Lösungsmittel als Ablösemittel muß das
Substrat natürlich vollkommen von dem Ablösemittel befreit
werden. Da das Ablösemittel auf der Oberfläche des Schichtträgers
unterschiedliche Mengen des darin gelösten lichtempfindlichen
Gemisches enthält, kann der Schichtträger, von
dem die bildmustergemäße Resistschicht mit dem organischen
Lösungsmittel entfernt worden ist, nicht direkt mit Wasser
gespült werden, da das in dem Lösungsmittel gelöste lichtempfindliche
Gemisch beim Vermischen mit Wasser wieder auf
der Oberfläche des Schichtträgers ausfallen würde. Deshalb
ist es wesentlich, daß der Schichtträger, von dem die bildmustergemäße
Fotoresistschicht mit dem organischen Lösungsmittel
entfernt worden ist, vor dem Spülen mit Wasser mit
einem organischen Lösungsmittel gespült wird.
Herkömmliche organische Lösungsmittel für diesen Zweck sind
Trichlorethylen, Methylalkohol, Isopropylalkohol, Aceton
oder Methylethylketon.
Obwohl diese organischen Lösungsmittel als Spülmittel zur
Entfernung des Ablösemittels von der Substratoberfläche sehr
wirksam sind, weisen sie auch einige Nachteile und Probleme
auf. Trichlorethylen und andere halogenierte Kohlenwasserstoffe
beispielsweise sind wegen ihrer Toxizität für Menschen
und ihrer Umweltverschmutzung sehr problematisch. Auch
andere Lösungsmittel haben schwerwiegende Nachteile, da sie
oft bei relativ niedrigem Flammpunkt brennbar sind und somit
bei der Lagerung Feuergefahr bedeuten. Auch sind sie oft
verantwortlich für die Verunreinigung der Arbeitsumwelt als
Folge ihrer relativ großen Verdampfungsgeschwindigkeit. Trichlorethylen
ist als Spülmittel für negativ-arbeitende
lichtempfindliche Gemische auf Kautschukbasis zwar geeignet,
es kann jedoch für positiv-arbeitende lichtempfindliche
Gemische auf Novolakbasis nicht verwendet werden, hier müssen
andere organische Lösungsmittel als Trichlorethylen
eingesetzt werden. Entsprechend muß das Spülmittel durch ein
anderes ersetzt werden, wenn die zu behandelnde Fotoresistschicht
von negativ- zu positiv-arbeitend oder umgekehrt
geändert wird, was wiederum eine Abnahme im Arbeitswirkungsgrad
bedeutet.
So wird in "Research Disclosure", Nov. 1977, S. 9, Nr. 16310
ein Fotoresist-Ablösemittel beschrieben, bei dem die Zwischenstufe
des Spülens mit Trichlorethylen und/oder Xylol
nicht notwendig ist und das Tetrachlorethylen, o-Dichlorbenzol,
Phenol, ein Anfeuchtemittel und Ameisensäure enthält.
Nach dem Behandeln des Schichtträgers mit dieser Lösung wird
mit Methanol, vorzugsweise mehrere Male, gewaschen und getrocknet.
In der DE-A-35 01 675 wird ein wäßriges Nachspülmittel zur
Entfernung von Fotoresist- und Stripperresten von Halbleitersubstraten
beschrieben, das ein nichtionogenes Tensid,
wie ein ethoxyliertes Alkylphenol, ein Fettsäure- oder Fettalkoholethoxylat
und/oder Ethylenoxid/Propylenoxid-Kondensat,
und eine organische Base, wie Ethanolamin, Diethanolamin
oder Triethanolamin, enthält.
Aufgabe der Erfindung war es daher, ein neues Verfahren zum
Spülen eines Schichtträgers anzugeben, von dem eine bildmustergemäße
Fotoresistschicht mit einem Ablösemittel entfernt
worden ist. Das erfindungsgemäße Verfahren sollte
ausgezeichnete Spülwirkung unabhängig von der Art des lichtempfindlichen
Gemisches und keine oder nur geringe Probleme
in bezug auf Toxizität für Menschen, Umweltverschmutzung bei
der Entsorgung und Feuergefahr aufweisen.
Die Aufgabe wird anspruchsgemäß gelöst durch ein Verfahren
zum Spülen eines Schichtträgers nach dem vollständigen Entfernen
eines lichtempfindlichen Gemisches, das dadurch gekennzeichnet
ist, daß das Spülmittel einen Ether der allgemeinen
Formel (I)
in der R¹ C1-4-Alkyl,
R² Wasserstoff oder Methyl und
n 2 oder 3 ist,
enthält.
R² Wasserstoff oder Methyl und
n 2 oder 3 ist,
enthält.
Beispiele für Ether, die im erfindungsgemäßen Verfahren
verwendet werden, sind Diethylenglycol-monomethylether, Diethylenglycol-monobutylether,
Diethylenglycol-monoethylether,
Dipropylenglycol-monomethylether, Dipropylenglycol-
monoethylether, Triethylenglycol-monomethylether, Triethylenglycol-monoethylether
und Tripropylenglycol-monomethylether.
Diese Ether können entweder allein oder als Gemisch
von mindestens zwei Verbindungen je nach Bedarf eingesetzt
werden.
Obwohl die gewünschte Spülwirkung von einem Ether oder einem
Gemisch von mindestens zwei Ethern erreicht werden kann, ist
es gelegentlich günstig, der Spüllösung ein aliphatisches
Amin der allgemeinen Formel (II)
NR³₃ (II)
als Zusatz zuzugeben, wobei R³, unabhängig von den anderen,
je Wasserstoff, Alkyl oder Hydroxyalkyl ist, jedoch mindestens
ein R³ Hydroxyalkyl ist.
Dieses Amin soll eventuell vorhandene saure Verbindungen
neutralisieren, wie eine Alkylbenzolsulfonsäure, die in dem
Ablösemittel enthalten ist, das an dem Schichtträger vor dem
Spülen haftet. Auf diese Weise kann die nachteilige Wirkung
einer sauren Substanz auf die Spülwirkung des Ethers als
Hauptbestandteil der Spüllösung sehr vermindert werden, die
Beständigkeit der Spüllösung wird erhöht und die Spülwirkung
stabilisiert.
Beispiele für aliphatische Amine der Formel (II) sind Monoethanolamin,
Butyl-monoethanolamin, Ethyl-diethanolamin und
Triisopropanolamin. Dieses aliphatische Amin der Formel (II)
wird vorzugsweise in einem Verhältnis nicht über 15 : 85,
bezogen auf die Masse des Spülmittels, bei dem Spülen eines
negativ-arbeitenden lichtempfindlichen Gemisches und von 50 :
50 bei einem positiv-arbeitenden lichtempfindlichen Gemisch
eingesetzt. Liegt die Menge an aliphatischem Amin in der
Spüllösung über dem oberen Wert, so kann die Wirkung der
Spüllösung unvollständig sein, obwohl dies mit freiem Auge
nicht festgestellt werden kann. Ein geeignetes Verfahren zum
Nachweis dieses unvollständigen Spülens besteht darin, nach
dem Spülen Dampf auf den Schichtträger zu blasen, so daß die
Bereiche, von denen die bildmustergemäße Fotoresistschicht
entfernt worden ist, mit bloßem Auge sichtbar sind.
Im erfindungsgemäßen Verfahren wird der Schichtträger, wie
eine Siliciumscheibe, auf der ein dünner Oxidfilm gebildet
worden ist, einheitlich mit einem lichtempfindlichen Gemisch
in Form einer Lösung beschichtet und zu einer lichtempfindlichen
Schicht getrocknet, die dann bildmustergemäß belichtet,
entwickelt und zu einer bildmustergemäßen Fotoresistschicht
nachgehärtet wird. Der Oxidfilm auf der Oberfläche
des Schichtträgers wird dann selektiv mit der bildmustergemäßen
Fotoresistschicht als Maske geätzt, die bildmustergemäße
Fotoresistschicht wird vollständig von der Oberfläche
mit einem Ablösemittel weggelöst und mit einem Spülmittel
gespült, um das auf der Oberfläche des Schichtträgers haftende
Ablösemittel vollständig zu entfernen.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens liegen darin,
daß jeder Schichtträger nach der Entfernung der bildmustergemäßen
Fotoresistschicht mit einem Ablösemittel wirkungsvoll
gespült werden kann unter Verwendung einer speziellen
Spüllösung, die für Menschen nicht giftig ist, bei der
Entsorgung keine Umweltprobleme macht und nicht feuergefährlich
ist. Das im erfindungsgemäßen Verfahren verwendete
Spülmittel kann unabhängig von der Art des lichtempfindlichen
Gemisches angewendet werden, so daß Schichtträger nach
der Entfernung der bildmustergemäßen Fotoresistschicht gespült
werden können, unabhängig davon, ob das lichtempfindliche
Gemisch negativ-arbeitend oder positiv-arbeitend ist.
Die Erfindung wird durch das Ausführungsbeispiel erläutert.
Halbleiter-Siliciumscheiben werden mit einem positiv-arbeitenden
lichtempfindlichen Gemisch oder einem negativ-arbeitenden
lichtempfindlichen Gemisch in einer Dicke von 1 µm
(trocken) beschichtet, bildmustergemäß belichtet und nach
der Entwicklung 30 min bei 180°C nachgehärtet. Die bildmustergemäße
Fotoresistschicht auf jedem Schichtträger wird
dann durch 5minütiges Eintauchen bei 120°C in ein herkömmliches
Ablösemittel, das aus einem chlorierten Kohlenwasserstoff
und einer Alkylbenzolsulfonsäure besteht, entfernt.
Die Schichtträger werden mit einer der in der Tabelle angegebenen
Spüllösungen und dann mit Wasser gespült und in
einer Schleuder getrocknet. Die in diesen Versuchen verwendeten
Spülmittel umfassen entweder die Ether der allgemeinen
Formel (I) ohne oder mit einem aliphatischen Amin der Formel
(II) sowie herkömmliche Spüllösungen, wie Trichlorethylen,
Methylalkohol, Isopropylalkohol oder Methylethylketon. Bei
der Verwendung von Trichlorethylen als Spülmittel wird der
mit dem Lösungsmittel gespülte Schichtträger als solcher
ohne Spülen mit Wasser getrocknet, oder der mit Trichlorethylen
gespülte Schichtträger wird durch Eintauchen in Methylethylketon
gespült und vor dem Trocknen mit Wasser gespült.
Die Ergebnisse dieser Spülbehandlungen sind in der Tabelle
durch die Symbole G und NG für zufriedenstellend und nicht
zufriedenstellend, unabhängig von dem Verfahren, angegeben.
Claims (6)
1. Verfahren zum Spülen eines Schichtträgers nach dem
vollständigen Entfernen eines lichtempfindlichen Gemisches,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Spülmittel einen Ether der allgemeinen Formel (I)
in der R¹ C1-4-Alkyl,
R² Wasserstoff oder Methyl und
n 2 oder 3 ist,
enthält.
R² Wasserstoff oder Methyl und
n 2 oder 3 ist,
enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Spülmittel Diethylenglycol-monomethylether, Diethylenglycol-monoethylether,
Diethylenglycol-monobutylether, Dipropylenglycol-monomethylether,
Dipropylenglycol-monoethylether,
Triethylenglycol-monomethylether, Triethylenglycol-
monoethylether und/oder Tripropylenglycol-monomethylether
enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Spülmittel ein Gemisch des Ethers der Formel
(I) und eines aliphatischen Amins der allgemeinen Formel
(II)
in der R³, unabhängig voneinander, je Wasserstoff, Alkyl oder Hydroxyalkyl ist, jedoch mindestens ein R³ Hydroxyalkyl ist, enthält.
in der R³, unabhängig voneinander, je Wasserstoff, Alkyl oder Hydroxyalkyl ist, jedoch mindestens ein R³ Hydroxyalkyl ist, enthält.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindung der Formel (II) Monoethanolamin, Butylmonoethanolamin,
Ethyldiethanolamin und/oder Triisopropanolamin
ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Spülmittel das aliphatische Amin der
Formel (II) in einer Menge nicht über 15 Masse-% enthält,
wenn es sich um ein negativ-arbeitendes
lichtempfindliches Gemisch
handelte.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Spülmittel das aliphatische Amin der
Formel (II) in einer Menge nicht über 50 Masse-% enthält,
wenn es sich um ein positiv-arbeitendes
lichtempfindliches Gemisch
handelte.
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| DE4325133A1 (de) * | 1993-07-27 | 1995-02-02 | Wack O K Chemie Gmbh | Verfahren zum Reinigen von Gegenständen |
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