DE372159C - Vorrichtung zum Einstellen des Bildes im Bildfenster von Kinematographen - Google Patents
Vorrichtung zum Einstellen des Bildes im Bildfenster von KinematographenInfo
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-
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
- G03B21/14—Details
- G03B21/32—Details specially adapted for motion-picture projection
- G03B21/43—Driving mechanisms
- G03B21/44—Mechanisms transmitting motion to film-strip feed; Mechanical linking of shutter and intermittent feed
- G03B21/46—Mechanisms transmitting motion to film-strip feed; Mechanical linking of shutter and intermittent feed affording adjustment for framing
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einstellen des Bildes im Bildfenster von
Kinoapparaten; bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art sind durch das Spiel· im
Einstellgetriebe und aus anderen Ursachen unbeabsichtigte Verstellungen des Einstellgetriebes
möglich. Es sind auch bereits Vorrichtungen dieser Art bekannt, bei denen der einstellbare Teil durch eine Stellschraube festgestellt
werden kann. Hier macht die genaue Einstellung beim Feststellen Schwierigkeiten,
ferner kann; durch Stoßen an. den Hebel die Einstellung verloren gehen und außerdem geht
beim Lösen und Festschrauben Zeit verloren.
Die Erfindung will diese Übelstände dadurch vermeiden, daß die Vorrichtung unter
der Wirkung einer Feder steht, die die Sperrglieder in der Sperrstellung zu halten sucht.
Bei dieser Einrichtung kann weder durch das Eigengewicht verstellbarer Teile, noch durch
Spiel· im Einstellgetriebe, noch auch durch unbeabsichtigten Stoß 0. dgl. eine, wenn auch
•noch so kleine unbeabsichtigte Verstellung des Bildes erfolgen, so daß die projezierten Bilder
also unbedingt feststehen und' die Einstellung in einfacherer, schnellerer und sicherer Weise
erfolgt.
Auf der beiliegenden Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt,
und zwar zeigen
Abb. ι eine Seitenansicht des ersten Ausführungsbeispieles
zum Teil im Schnitt,
Abb. 2 einen Schnitt nach 2-2 3er Abb. 1, Abb. 3 eine der Abb. 1 entsprechende Seitenansicht des zweiten Ausführungsbeispieles zum Teil im Schnitt und
Abb. 2 einen Schnitt nach 2-2 3er Abb. 1, Abb. 3 eine der Abb. 1 entsprechende Seitenansicht des zweiten Ausführungsbeispieles zum Teil im Schnitt und
Abb. 4 einen Schnitt nach 4-4 der Abb. 3.
Es ist bei den dargestellten Ausführungsbeispielen angenommen, daß die Einstellung
des Bildes in dem (nicht dargestellten) Bildfenster durch Schwenkung der Einzahnscheibe
um die Achse des Malteserkreuzes erreicht wird. Das Maltesergehäuse kann zu diesem
Zwecke um 900 um die Achse des Malteserkreuzes geschwenkt werden; da das Malteserkreuz
und mit ihm die auf seiner Welle sitzende Schaltrolle und auch das Bildband selbst beim Betriebe des Apparates nach jeder
Vierteldrehung der Rolle zum Stillstand kommen, so genügt diese Einstellbarkeit von 900,
um jedes Bild im Fenster zentrieren zu können.
A ist das das Getriete umschließende Gehäuse eines Kinoapparates, aus dem an der
einen Seite die zur Führung des Bildbandes dienenden Teile herausragen, von denen aber
nur die Schaltrolle B dargestellt ist. Auf der gegenüberliegenden Seite des Gehäuses A sitzt
am anderen Ende der Welle der Rolle B das Malteserkreuz C, das mit der Einzahnscheibe D
in bekannter Weise in Eingriff steht,, welche ihrerseits von der innerhalb des Gehäuses A
befindlichen (nicht dargestellten) Hauptwelle des Apparates ihren, Antrieb erhält. Die
Teile C und D des Maltesergetriebes sind von einem Gehäuse E umschlossen und laufen im
Ölbad. Das Gehäuse E ist um die Achse c1
des Malteserkreuzes um einen Winkel von
45° nach beiden Seiten aus seiner auf der Zeichnung dargestellten Mittellage schwenkbar.
Zum Schwenken des Gehäuses E dient das Handrad F, dessen Welle Z1 im Gehäuse . /
gelagert ist und an ihrem anderen, aus dem Gehäuse herausragenden Ende ein Stirnrad G'
trägt, das mit einem am Maltesergehäuse Ii vorgesehenen Zahnbogen e1 in Eingriff steht.
An einem in das Gehäuse A geschraubten ίο Bolzen /is ist eine Reihe von dreiarmigen
flachen Hebeln H gelagert, deren längerer Arm//1 in eine zum Zahnlückenprofil passende
Nase h2 endigt. Der nach oben gerichtete Arm A3 dieser Hebel H steht unter der Wirkling
einer Feder K1 die den Hebel im Sinne
des Uhrzeigers zu drehen sucht. Die Welle/1 ist hohl und nimmt eine Stange/1 auf, die an
ihrem aus dem Handrade F herausragenden Ende in eine Platte L endigt, die auf der
Stange I1 frei drehbar sein kann und unter der Wirkung einer Druckfeder P steht, die die
Stange Z1 entgegen der Richtung des Pfeiles .r
zu verschieben sucht. Das andere Ende der Stange I1 sitzt in der Nabe m2 eines Hebels M,
dessen parallel zur Achse der Welle f1 zurückgebogener
Arm wi1 in die Bahn des dritten
Armes Λ-* der Hel>el // ragt. Der Hebel M ist
am Gehäuse A um die Achse der Stange P drehbar, aber unverschiebbar gelagert. An
der Stange P sitzt senkrecht zu ihrer Achse ein Stift P, der durch einen schraubenförmig
gewundenen Schlitz m:<
der Nabe m2 hindurchragt und außerhalb der Nabe m2 an dem Gehäuse
M in Richtung der Achse der Welle fl gerade geführt ist. Die Stange P kann also
an einer etwaigen Drehung des Handrades F nicht teilnehmen, weil sie durch den gerade
geführten Stift Is an jeder Drehung gehindert ist. Die Arme h1 der Hebel H sind verschieden
lang, und zwar so, daß die Länge des größten und kleinsten Hebels etwa um die Zahnteilung der Verzahnung G1 e1 verschieden
ist. Bei jeder Stellung des Gehäuses E kann also unter der Wirkung seiner Feder K einer
der Hebel H mit seiner Nase h2 in die gerade vor ihr befindliche Zahnlücke des Zahnsektors
e1 treten; auf diese Weise wird das
Gehäuse E mit dem feststehenden Gehäuse A gekuppelt, so daß das Maltesergetriebe, das
nunmehr an jeder, auch der geringsten unbeabsichtigten Schwenkung um die Achse c1
des Malteserkreuzes gehindert ist, unbeweglich feststeht. Die projezierten Bilder
müssen also unbedingt »stehen«.
Will man nun das Bild im Bildfenster verstellen, so erfaßt man das Handrad F, indem man gleichzeitig auf die Platte L drückt, so daß diese entgegen der Wirkung ihrer Feder Ψ in der Richtung des Pfeiles χ (Abb. 1) verschoben wird. Die Stange P kann sich dabei nicht mitdrehen, weil sie durch die Gerad- .
Will man nun das Bild im Bildfenster verstellen, so erfaßt man das Handrad F, indem man gleichzeitig auf die Platte L drückt, so daß diese entgegen der Wirkung ihrer Feder Ψ in der Richtung des Pfeiles χ (Abb. 1) verschoben wird. Die Stange P kann sich dabei nicht mitdrehen, weil sie durch die Gerad- .
führung des Stiftes Is gegen Drehung gesichert
ist. Bei dieser Verschiebung der Stange P bewegt sich aber der Stift Is in dem schraubenförmigen
Schlitz ms der Nabe m~ des unverschiebbaren
Hebels M, so daß dieser aus seiner in Abb. 2 dargestellten Lage im Sinne des
Uhrzeigers gedreht wird, wobei seim Arm m1
die Arme h4 der Hebel // entgegen der Wirkung
ihrer Federn K herunterdrückt. Hierbei 7" gelangt der bisher mit seiner Nase Ir in eine
Zahnlücke des Zahnsektors e1 greifende Hebel H auch außer Eingriff mit dem Zahnsektor,
so daß nunmehr das Maltesergehäuse £, das jetzt nicht mehr mit dem Gehäuse A gekuppelt
ist, mittels des Handrades F beliebig verstellt werden kann. Ist die gewünschte
Einstellung des Bildes im Bildfenster erreicht, so läßt man nur die Druckplatte L los, worauf
die Feder I2 die Stange Z1 entgegen der Riehtung
des Pfeiles χ verschiebt, bis sie in ihre ursprüngliche Lage nach Abb. 1 zurückgekehrt
ist. Hierbei dreht sich aber auch der Hebel M, der durch seinen Schraubenschlitz wr unter
Vermittlung des Stiftes P mit der Stange P zwangläufig verbunden ist, entgegen dem
Drehsinne des Uhrzeigers in seine Lage nach Abb. 2 zurück, so daß die Hebel H freigegeben
werden, von denen einer, dessen Nase Ir gerade über einer Zahnlücke des Zahnbogens?1 go
steht, in diese eintritt. Das Gehäuse E ist also wieder starr mit dem Gehäuse A gekuppelt.
Sollte bei einer neuen Einstellung das Gehäuse E eine solche Lage erhalten, daß gerade
keiner der Hebel H mit seiner Nase h2 mitten
über einer Zahnlücke des Zahnbogens <?' steht, so werden zwei benachbarte Hebel H nur so
weit in die Zahnlücke eintreten, bis die Nase h2 des einen Hebels zur Anlage an die
vordere und die Nase des anderen Hebels // ioo zur Anlage an die hintere Zahnflanke dieser
Lücke gelangt. Auf diese Weise wird ebenfalls das Maltesergehäuse E bis zu einer neuen
Verstellung mit dem Gehäuse A unbeweglich gekuppelt. Wenn das Getriebe G1 e1 schräge
Zähne besitzt, können die Arme h2 mehrerer
oder sämtlicher Hebel H auch gleich lang sein. ,Bei dem in Abb. 3 und 4 dargestellten
zweiten Ausführungsbeispiele ist die Welle f2 des Handrades F entgegen der Wirkung einer no
im Gehäuse A vorgesehenen Druckfeder f" in achsialer Richtung verschiebbar. An dieser
Verschiebung nimmt das zu diesem Zwecke breiter gehaltene Zahnrad g·1 teil. Von dem
Zahnrad g1 besitzt die Welle f2 eine Ringnut
f*, in welche zwei an den Galelenden n1
eines Hebels Ar gelagerte Rollen.»2 hineinragen.
Der Hebel N sitzt fest auf einer am Gehäuse A unverschiebbar gelagerten Welle O1
auf die außerdem zwei Hebel P aufgekeilt sind, an deren Enden mittels Schrauben p1 der
Bremsring R einer Kegelbremse angelenkt
ist. Am Maltesergehäuse E ist gleichachsig zum Malteserkreuz C ein ringförmiger Vorsprung
c- vorgesehen, der die kegelige Sitzfläche für den Bremsring R trägt. Zwischen
dem Bremsring- R und der Wand des Gehäuses A sind Schraubenfedern r1 angeordnet,
die den Bremsring R an seinen Sitz zu drücken suchen und dabei die Wirkung der
Feder /3 unterstützen.
ίο In der auf der Zeichnung dargestellten Lage
der Teile verhindert der Bremsting R j ede Verstellung des Maltesergehäuses E. Soll
dieses zur Einstellung des Bildes im Bildfenster um die Achse c1 des Malteserkreuzes
geschwenkt werden, so wird zunächst das Handrad F um einen geringen Betrag entgegen
der Wirkung der Federn/3 und r1 in der Richtung des Pfeiles λ- zurückgedrückt,
wobei sich das Zahnrad g1 in achsialer Richtang gegen den Zahnbogen e1 verschiebt.
Hierbei gelangt unter Vermittlung des Hebelsystems N3 P der Bremsring R außer Eingriff
mit seiner Sitzfläche e2, so daß das Handrad F
nunmehr frei gedreht werden kann. Sobald die richtige Einstellung erreicht ist, hört man
mit dem Druck in der Richtung- des Pfeiles χ (Abb. 3) auf, so daß unter der Wirkung der
Federn fs und r1 die Teile wieder in ihre auf
der Zeichnung dargestellte Lage zurückkehren, in welcher das Maltesergehäuse E mit dem Gehäuse
A durch den undrehbaren Bremsring R gekuppelt ist, der somit wieder das Maltesergehäuse
an jeder unbeabsichtigten Drehung hindert.
Natürlich könnte das Auslösen der Hebel H des ersten Ausführungsbeispieles auch durch
achsiale Verschiebung des Handrades F erzielt werden. Auch könnte man an Stelle der
Kegelbremse des zweiten Ausführungsbeispieles eine etwa durch einen durch die hohle Welle/1 des Handrades F geführten
Bowdenzug, oder durch einen auf dem Handrade F angeordneten Druckknopf eine auf
elektromagnetischem Wege auslösbar« Backenbremse verwenden. Endlich könnte man ein
kontinuierlich wirkendes Gesperre erreichen, wenn man in einen besonderen am Maltesergehäuse
E vorgesehenen Schneckenradbogen eine z. B. durch Verschiebung des Handrades
F ausrückbare Schnecke eingreifen läßt, deren Antrieb mittels Kegelräder oder einer
durch die hohle Welle/1 geführten biegsamen Welle erfolgen kann; der Schneckentrieb kann
in diesem Falle gleichzeitig zur Feineinstellung des Maltesergehäuses E dienen,
während die * Grobeinstellung· in der beschriebenen Weise mittels des Stirnrades G bei
ausgerückter Schnecke erfolgt.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Zentrieren des Bildes
im Bildfenster von Kinoapparaten, bei der der einstellbare Teil festgestellt werden
kann, gekennzeichnet durch eine Feder, die die Sperrglieder in der Sperrstellung
zu halten sucht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der einstellbare
Teil durch einen ausrückbaren Getriebeteil (Gesperre, Bremse, Schneckentrieb
o. dgl.) mit einem feststehenden Teile des Apparates gekuppelt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ausrückbare
Getriebeteil! mit dem zur Zentrierung dienenden Handrade oder Hebel selbst
derart verbunden ist, daß er beim Erfassen desselben ausgerückt werden kann.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen auf der Achse
des Handrades sitzenden Ausrückhebel, der unter Vermittlung einer Schraubennut
bei achsialer Verschiebung die Sperrglieder auszurücken vermag.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß auch das Ausrückorgan (Handrad oder Druckplatte)
unter dem Einfluß einer Feder steht, die es außer Eingriff mit dem aussrückbaren go
Getriebeteil zu halten sucht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrglieder
aus Hebeln mit keilförmigen, in die Zahnlücken des Einstellzahnboi°rens greifenden
Nasen besteht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des
größten und kleinsten Sperrhebels ungefähr um die Zahn teilung verschieden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung
des ausrückbaren Getriebeteils durch die hohle Welle des Handrades oder durch den
Einstellhebel hindurchgeführt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle des
Handrades selbst verschiebbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 2 mit drehbarem Maltesergetriebe, dadurch ge- no
kennzeichnet, daß an dem Gehäuse des Getriebes ein zu dessen Drehachse gleichachsiger
Bremskranz für eine zum Kuppeln des. Maltesergehäuses mit feststehenden
Teilen des Apparates dienende Bremse angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM71475D DE372159C (de) | 1920-11-19 | 1920-11-19 | Vorrichtung zum Einstellen des Bildes im Bildfenster von Kinematographen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM71475D DE372159C (de) | 1920-11-19 | 1920-11-19 | Vorrichtung zum Einstellen des Bildes im Bildfenster von Kinematographen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE372159C true DE372159C (de) | 1923-03-24 |
Family
ID=7313981
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM71475D Expired DE372159C (de) | 1920-11-19 | 1920-11-19 | Vorrichtung zum Einstellen des Bildes im Bildfenster von Kinematographen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE372159C (de) |
-
1920
- 1920-11-19 DE DEM71475D patent/DE372159C/de not_active Expired
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