DE3708680C2 - Krankentransportvorrichtung - Google Patents
KrankentransportvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Krankentransportvorrichtung nach
dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Eine Krankentransportvorrichtung dieser Art ist Gegenstand
der US 4485504. Dabei sind zwei am Kopfende der Matratze an
ihrer Oberseite befestigte, über die Schultern des Patienten
laufende Gurtbänder mittels eines zentralen Gurtschlosses zu
einer V-förmigen Gurtschleife verbunden, welche mittels
dieses zentralen Gurtschlosses mit einer über die Beine des
Patienten laufenden Gurtschleife verbindbar ist.
Bei dieser bekannten Krankentransportvorrichtung ist der
Patient ausschließlich in Richtung des Kopfendes der Matratze
gegen Verrutschen während des Transportes gesichert. Trotzdem
ist es erforderlich, das gesamte Gurtsystem zu lösen, um den
Thorax des Patienten für eine Behandlung durch den Arzt oder
Krankenpfleger zugänglich zu machen oder die Bettlaken zu
wechseln.
Eine aus rucksackartigen Tragegestellen zusammengesetzte
Tragbahre mit von der Mitte der Oberseite ausgehenden, unter
der Tragbahre hindurchgeführten Haltegurten für den Patienten
ist Gegenstand der US 3088128. Diese Haltegurte sind jedoch
weder mit ihren jeweils freien Enden an der Tragbahre
befestigt, noch umfassen sie bevorzugt die Schultern des
Patienten. Es ist daher auch nicht möglich, durch
kurzzeitiges Lösen einzelner Gurte den Thorax des Patienten
zur Behandlung durch den Arzt oder Krankenpfleger zugänglich
zu machen oder die Bettlaken zu wechseln.
Gemäß der CH 255835 sind an der Oberseite der Bespannung
einer als Tragbahre, Rollbahre, Schleifbahre oder Schlitten
verwendbaren Krankentransportvorrichtung schlaufenartige
Tragriemen für die Transportvorrichtung vorgesehen. Zum
Anschnallen des Verwundeten dienen quer über eine
Tuchbespannung geführte Riemen.
Keine der vorstehenden Druckschriften zeigt eine
Krankentransportvorrichtung, bei welcher die Matratze an
ihrer Oberseite beiderseits mit nach oben ragenden
Randwulsten versehen ist, wobei diese Randwulste von einem im
wesentlichen keilförmigen Polster gebildet werden, das
ausschließlich im Bereich seiner dem äußeren Rand der
Matratze fernliegenden spitzen Kante mit der Matratze
verbunden ist. Bei keiner dieser zum bekannten Stand der
Technik zählenden Krankentransportvorrichtungen ist es daher
möglich, das Bettlaken zu wechseln, ohne wenigstens einen
Teil der an der Matratze befestigten Haltegurte zu lösen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Krankentransportvorrichtung der eingangs genannten Art in der
Weise weiter zu entwickeln, daß der u. U. mehrmals am Tage
erforderliche Wechsel des Bettlakens möglich ist, ohne daß
hierzu alle Befestigungsgurte für den Patienten gelöst werden
müssen. Außerdem soll der Patient in einfacher und schneller
Weise gegen Verschiebungen während des Transports in allen
Richtungen gesichert werden können, wobei er trotzdem dem
Zugriff des behandelnden Arztes oder Sanitäters leicht
zugänglich bleibt.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die im
Kennzeichen des Patentanspruches 1 aufgeführten Merkmale
gelöst. Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus den Unteransprüchen und der Beschreibung, in der
anhand der Zeichnungen einige Ausführungsbeispiele erläutert
sind.
Im Rahmen dieser Anmeldung wird mit der Bezeichnung
"Kopfende" der Matratze ein Bereich derselben verstanden, der
von der Stirnseite derselben ausgeht und bis etwa 25% der
Gesamtlänge der Matratze in Richtung auf deren Inneres
reicht. Dieser Bereich ist in Fig. 1 mit I bezeichnet. In
entsprechender Weise wird unter der Bezeichnung "Fußende" ein
Bereich der Matratze verstanden, der sich von der fußseitigen
Stirnfläche bis etwa 25% in Richtung auf die Mitte der
Matratze erstreckt und der in Fig. 2 mit II bezeichnet ist.
Der dazwischenliegende Bereich der Matratze wird als
"Mittelbereich" bezeichnet, wobei in Fig. 2 der kopfseitig
von der Mittelquerebene B-B gelegene Bereich mit III und der
fußseits davon gelegene Bereich mit IV bezeichnet ist.
Als "Transportunterlage" kann ein Tragegestell dienen oder
jegliche hierzu vorbereitete oder geeignete Auflagefläche an
einem Transportfahrzeug jeglicher Art.
Zur Sicherung des Patienten während des Transports wird
entweder je eines der von der Oberseite der Matratze im
Nackenbereich des Patienten ausgehenden ersten Gurtbänder
über die Schulter des Patienten geführt und mit dem freien
Ende des auf der entsprechenden Seite gelegenen Gurtbandes
verbunden, wodurch der Patient während des Transports gut
gesichert ist. Andererseits steht dem behandelnden Arzt der
gesamte Thoraxbereich für die Anlage von Elektroden,
Stethoskopen oder dergleichen oder zur Durchführung einer
künstlichen Beatmung zur Verfügung. Bei Weglassen eines der
Gurtbänder ergibt sich eine Möglichkeit zur Sicherung in
Seitenlage. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, hierzu
lediglich die beiden weiteren seitlich unter oder neben der
Matratze austretenden Gurtbänder zu verwenden.
Letzteres gestaltet sich besonders einfach, wenn die weiteren
Gurtbänder von einem Aufwickelmechanismus gegen Federkraft
abziehbar sind. Die Verwendung selbstarretierender
Aufwickelmechanismen von Automatik-Sicherheitsgurten, die im
Falle einer plötzlichen Beschleunigung die Gurttrommel
arretieren, ist hierfür besonders geeignet, da zum einen dem
Patienten im Normalfall viel Bewegungsfreiheit verbleibt und
da zum anderen dann, wenn es notwendig ist, der erwünschte
sichere Halt gewährleistet wird.
In der Regel werden die vorstehend beschriebenen Gurtsysteme
gemeinsam mit an dem Tragegestell oder unter Umständen
zusätzlich an der Matratze angebrachten Halterungsgurten
verwendet, die von der Seite quer über den Patienten zur
anderen Seite der Transportunterlage reichen. Da diese Art
von Gurtsystemen hinreichend bekannt ist, wird auf sie im
Rahmen dieser Anmeldung jedoch nicht näher eingegangen.
Die vorliegende Erfindung ist nicht darauf beschränkt, das
erfindungsgemäße Gurtsystem lediglich am Kopfende und an dem
dem Kopfende benachbarten Teil des Mittelbereiches der
Krankentrage vorzusehen. Vielmehr ist es auch möglich, eine
entsprechende Anordnung zusätzlich am Fußende und an dem
entsprechenden Teil des Mittelbereichs vorzusehen. Diese
Ausgestaltung hat den Vorteil, daß bei der Aufnahme des
Patienten nicht erst geprüft werden muß, ob die Krankentrage
richtig zum Patienten ausgerichtet ist. Dies bringt im
Katastropheneinsatz, wo es unter Umständen auf jede Sekunde
ankommt, einen zusätzlichen Zeitgewinn. Auch für den
Transport des Patienten auf der Matratze bis zum Tragegestell
oder einem Transportfahrzeug ergeben sich hierdurch
zusätzliche vorläufige Sicherungsmöglichkeiten für den
Patienten sowie Tragehilfen für das Sanitätspersonal.
Die Matratze wird zweckmäßigerweise aus einem derartigen
Material gefertigt, daß sie im Endzustand biegsam und
eigensteif ist. Das heißt, daß die Matratze sich gegen einen
Widerstand verformen läßt, um beispielsweise in leicht
tragbarem Zustand aufgewickelt zu werden. Umgekehrt soll sie
jedoch so eigensteif sein, daß sie beim Transport von
Patienten in engen Treppenhäusern oder in unwegsamem,
zerklüfteten Gelände einen ausreichenden Halt für den
Patienten bietet, wie es für einen schonungsvollen Transport
unerläßlich ist, um z. B. zusätzliche Verschiebungen von
Knochenbrüchen zu vermeiden. Auch die Anbringung von
Tragschlaufen an der Matratze fördert diese Verwendungsart,
sowie die Anbringung von beiderseitigen, nach oben
abstehenden Randwulsten, da diese die Steifigkeit in
Längsrichtung erhöhen und ein unbeabsichtigtes Herunterrollen
des Patienten verhindern. Diese Randwulste können auch zur
Aufnahme einer Aufwickelvorrichtung für die Gurtbänder
dienen.
Wie vorstehend schon ausgeführt, ist die Matratze an ihrer
Oberseite beiderseits mit nach oben ragenden Randwulsten
versehen, welche von einem im wesentlichen
keilförmigen Polster gebildet werden, das ausschließlich im
Bereich seiner dem äußeren Rand
der Matratze fernliegenden spitzen Kante mit der
Matratze verbunden ist. Dadurch ist es möglich, das
auf der Matratze anzubringende Bettlaken um die
Matratze zu schlagen, ohne die um den unteren Rand der
Matratze laufenden oder an der Seitenwand der Matratze
festgelegten Gurtteile zu lösen. Die Matratze wird in
diesem Falle lediglich um das den Randwulst bildende
Polster geschlagen und zwischen dem Polster und der
Matratze eingeklemmt. Da das Wechseln der Bettlaken
bei Krankentransporteinrichtungen üblicherweise
mehrere Male am Tag erfolgen muß, wird mit der zuletzt
genannten Anordnung eine beträchtliche Arbeitser
sparnis erzielt.
Die beiliegenden Zeichnungen bevorzugter Ausführungs
beispiele dienen der weiteren Erläuterung der Erfin
dung.
Fig. 1 zeigt ein mit Rädern versehenes Tragengestell zur
Aufnahme einer Krankentragenmatratze, bei
der zum einen die Möglichkeit dargestellt
ist, die zusätzlichen Gurte am Tragenge
stell zu befestigen, zum anderen zwei
Varianten für die Arretierung der Matratze
gegenüber dem Tragengestell.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine erste Aus
führungsform einer Krankentragenmatratze,
wie sie mit dem Tragengestell von Fig. 1
verwendbar ist, wobei die einzelnen Gurt
bänder lose sind.
Fig. 3 zeigt eine entsprechende Draufsicht wie
diejenige von Fig. 2, bei der jedoch die
Gurtbänder in einer ersten Verwendungsart
miteinander verbunden sind.
Fig. 4 zeigt eine entsprechende Darstellung wie
Fig. 2, bei der jedoch eine im Vergleich
zu Fig. 3 andere Verbindung der Gurtenden
vorgenommen ist.
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht von einer Variante
der in den Fig. 2 bis 4 dargestellten
Krankentragematratze.
Fig. 6 zeigt die Seitenansicht einer mit einer
Versteifung versehenen erfindungsgemäßen
Matratze.
Fig. 7 zeigt die Matratze gemäß Fig. 6 nach
Auflage auf ein Tragengestell.
Fig. 8 zeigt die Matratze gemäß den Fig. 6 und 7
in zum Transport eines Patienten in engen
Räumen abgewinkeltem Zustand.
Fig. 9 zeigt einen Schnitt durch die Matratze
gemäß den Fig. 6 bis 8 entlang der Linie
IX-IX in Fig. 7.
Fig. 1 zeigt in vereinfachter perspektivischer
Darstellung ein Tragengestell 1, das aus zwei Längs
holmen 2 und 3 besteht, welche Befestigungen 4
für Räder 5 enthalten, sowie an jedem ihrer Enden
je einen ausziehbaren Tragegriff 6. An dem in Fahrt
richtung F weisenden Ende des Tragegestells 1 ist
über Gelenkplatten 7 eine bügelförmige Rückenlehne
8 schwenkbar angelenkt, welche von Gelenkscheren
9 unterstützt und in unterschiedlichen Höhen arretier
bar ist. Die Räder 5 sind durch eine Achse 10 mitein
ander verbunden. Am fußseitigen Ende des Traggestells
1 befindet sich des weiteren eine Querstrebe 11,
welche die Längsholme 2 und 3 starr in den gewünsch
ten Abständen miteinander verbindet. An der Innenseite
des Längsholmes 2 ist ein Gurtaufwickelmechanismus
12 angebracht, von dem ein freies Gurtstück 13
unter dem Längsholm 2 herumgeführt ist, das in
einer Schloßzunge 14 mündet, die auf der Oberseite
eines bügelförmigen Führungselementes 15 gehalten
wird, während das Gurtband 13 zwischen dem Führungs
element 15 und dem Längsholm 2 frei verschiebbar
ist. Durch Ziehen an der Schloßzunge 14 läßt sich
das Gurtband 13 soweit von der Gurtaufwickeltrommel
abziehen, daß das Gurtband über eine auf das Tragen
gestell 1 gelegte, in Fig. 1 nicht dargestellte
Matratze und die Beine des darauf befindlichen
Patienten bewegt und in einem an der Außenseite
des Längsholmes 3 befestigten Schloß 16 eingesteckt
werden kann. Zwischen den Gelenkplatten 7 für die
Anlenkung der Rückenlehne 8 und der Mittelquerebene
B-B des Tragengestells sind innen an den Längsholmen
2 und 3 zwei weitere Gurtaufwickelmechanismen 17
und 18 derart angebracht, daß ihre Oberkanten mit
den Oberkanten der Längsholme 2 und 3 fluchten.
Von den Gurtaufwickelmechanismen 17, 18 sind Gurtbän
der abziehbar, deren freie Enden 19 und 20 ein Schloß
21 bzw. eine Schloßzunge 22 lose tragen, wobei
das Schloß 21 und die Schloßzunge 22 durch Führungs
elemente 15 daran gehindert werden, durch den Zug
auf die Gurtbänder 19, 20 unter das Tragengestell 1
hineingezogen zu werden.
Am Fußende des Tragengestells 1 sind zwei Varianten
für eine Befestigung einer Krankentragenmatratze
dargestellt. Die erste dieser Varianten besteht
aus einem an der Querstrebe 11 befestigten Gurtstück
23, das an seinem Ende ein Schloß 24 trägt, welches
in einer später noch näher darzustellenden Weise
mit einer Schloßzunge zusammenwirkt, die an einem
von der Unterseite der Matratze herabhängenden
Gurtteil befestigt ist. Die zweite Variante besteht
aus einem Gurtband 25, das an seinen freien Enden
ein Schloß 26 und eine Schloßplatte 27 trägt, welche
es ermöglichen, das Gurtstück 23 in der dargestellten
Weise um die Längsholme 2 und 3 herumzulegen und
durch Ineinanderstecken von Schloß und Schloßplatte
zu befestigen. In der Mitte des Gurtstückes 23
ist ein davon senkrecht abstehendes Gurtstück 28
aufgenäht, das an seinem freien Ende ein Schloß
29 trägt.
Auf das Tragengestell 1 ist die in den Fig. 2 bis
5 dargestellte Krankentragematratze 30 auflegbar,
die jedoch auch ohne ein derartiges Tragengestell
direkt auf einer Transportunterlage eines Kranken
transportfahrzeuges befestigt werden kann, in ent
sprechender Weise, wie dies im Zusammenhang mit
dem Tragengestell 1 beschrieben ist.
Die Matratze 30 hat eine im wesentlichen ebene
Oberseite 31 und eine Unterseite 32 und ist im
dargestellten Falle komfortabel gepolstert, so
daß sich eine gewisse Dicke d ergibt, die je nach
Bedarf und Aufwand größer oder kleiner wählbar
ist. An beiden Seiten der Matratze 30 ist je ein
Randwulst 33, 34 angebracht, der zu den Außenseiten
35, 36 der Matratze keilförmig ansteigt. Die kopfsei
tige Stirnfläche ist mit 37, die am Fußende belegene
Stirnfläche mit 38 bezeichnet. Die Matratze ist
am Kopfende durch zwei schräg verlaufende Bereiche
verjüngt und enthält des weiteren am vorderen und
rückwärtigen Ende Tragschlaufen 39.
Im Bereich der Längsmittelachse L-L ist am Kopfende I
der Matratze 30 eine die Oberseite 31 durchsetzende
randverstärkte Öffnung 40 angebracht, aus der zwei
Gurtbänder 41 und 42 austreten, von denen das Gurtband
41 am Ende ein Schloß 43 und das Gurtband 42 am
freien Ende eine Schloßplatte 44 trägt. Das Gurtband
42 geht im Inneren der Matratze 30 in ein zusätzliches
Gurtband 45 über oder ist an diesem im Inneren
der Matratze 30 benachbart zur Öffnung 40 befestigt,
wie dies für das innere Ende 46 des Gurtbandes
41 gezeigt ist. Das freie Ende des im Inneren der
Matratze 30 verlaufenden Gurtbands 45, welches
der Längsmitelachse L-L folgend, geradlinig durch
die Mitte der Matratze 30 verläuft, verläßt diese
am Fußende der Matratze 30, durch eine Öffnung
47 an der Unterseite 32. Dieses freie Ende ist
mit dem Bezugszeichen 48 versehen und trägt eine
Schloßplatte 49, die in das Schloß 24 oder das
Schloß 29 von Fig. 1 einsteckbar ist und auf diese
Weise eine feste Verbindung zum Tragengestell 1
herstellt.
Die derart mit einem aus den Gurtbändern 41, 42
und 45 bestehenden Gurtsystem versehene Matratze
30 kann, ohne daß die weiteren in Fig. 2 gezeigten
Bauelemente notwendig wären, auf das Tragengestell
1 gelegt und in der vorstehend beschriebenen Weise
dort befestigt werden. Die Halterung des Patienten
kann dann in entsprechender Weise wie in Fig. 3
und Fig. 4 dargestellt, unter Verwendung der Gurtbän
der 19, 20 und 41, 42 bewerkstelligt werden, wobei im
einen Falle die Schloßzunge 44 in das Schloß 21
und die Schloßzunge 22 in das Schloß 43 eingesteckt
werden, und im anderen Falle, bei einer Form der Seiten
lagerung die Schloßzunge 22 in das Schloß 21 einge
steckt wird, nachdem die Gurtbänder 19, 20 eine
über eine Schulter den Brustkern umfassende Schlau
fe gebildet haben.
Bei der in Fig. 2 dargestellten speziellen Ausgestal
tung ist es jedoch nicht notwendig, daß am Tragenge
stell 1 die Gurtaufwickelmechanismen 17 und 18
angebracht sind, da die Matratze 30 selbst mit
Gurtaufwickelmechanismen 50 und 51 versehen ist,
welche im Bereich der Randwulste 33, 34 auf einer
brettförmigen, an der Unterseite der Matratze von
der Seitenfläche 35 zur Seitenfläche 36 verlaufenden
Querversteifung 52 montiert sind, und zwar derart,
daß die freien Enden weiterer Gurtbänder 53, 54
durch verstärkte Öffnungen 55 in den Außenseiten
der Matratze 30 nach außen treten. Das Gurtband
53 trägt an seinem freien Ende eine Schloßzunge
56, das Gurtband 54 ein Schloß 57. Die Gurtaufwickel
mechanismen 50, 51 sind des weiteren über schräg in
Richtung auf das freie Ende 48 des Gurtbands 45
verlaufende Verbindungsgurte 58, 59 an dem Gurtband
45 befestigt, so daß ein auf die Aufwickelmecha
nismen 50, 51 in Richtung F wirkende Kraft auf
das Gurtband 45 und von dort über die Schloßplatte
49 auf das Schloß 24 oder 29 und damit auf das
Tragengestell 1 bzw. die Transportunterlage im
Transportfahrzeug übertragen wird.
Fig. 3 zeigt die Krankenmatratze 30 in dem Betriebs
zustand, bei dem sie eine in Rückenlage befindliche
Person sichert, wobei hier die Schloßplatte 44
in das Schloß 57 und die Schloßplatte 56 in das
Schloß 43 eingesteckt sind.
Fig. 4 zeigt die andere Möglichkeit, bei der die
Schloßplatte 56 in das Schloß 57 eingesteckt ist,
und die Bänder 41 und 42 lose verbleiben.
In Fig. 5 ist eine weitere Ausführungsform dargestellt,
die sich von derjenigen von Fig. 2 im wesentlichen
dadurch unterscheidet, daß hier die Matratze 30
spiegelbildlich zur Mittelquerebene B-B ausgebildet
ist, so daß es nicht darauf ankommt, ob das aus
der Fig. 5 rechte oder linke Ende der Matratze
30 den Kopf des Patienten aufnimmt und anschließend
in Fahrtrichtung weist. Die gegenüber der Ausgestal
tung von Fig. 2 neu hinzugekommenen Teile sind
mit dem gleichen Bezugszeichen, jedoch zusätzlich
mit einem Apostroph versehen, so daß hierauf im
einzelnen nicht eingegangen werden muß. Lediglich
die Verbindungsgurte 58 und 59 sind aus Gründen
der Übersichtlichkeit für das im rechten Bereich
der Fig. 5 dargestellte Gurtsystem nicht eingezeich
net. Wenn die in Fig. 5 gezeigte Ausführungsform
in einer Weise verwendet wird, bei der die Fahrtrich
tung des Transportfahrzeuges in Richtung des Pfeiles
F weist, können die Gurte 53' und 54' dazu verwendet
werden, das Becken des zu transportierenden Patienten
zusätzlich zu haltern, wozu die Schloßzunge 56'
in das Schloß 57' eingesteckt wird. Die Gurtbänder
41' und 42' können in entsprechender Weise die
Beine des Patienten festlegen, falls dies erwünscht
ist, oder man benutzt das eine dieser Gurtbänder-
im dargestellten Falle das mit dem Bezugszeichen
42' - um mit dessen Hilfe und über die Schloßzunge
44' die Matratze 30 an einem Schloß 60 zu arretieren,
das im Transportfahrzeug ortfest angeordnet ist,
wie dies in Fig. 5 durch die Strichpunktierung
dargestellt ist. Der Pfeil fl soll dabei andeuten,
daß hierzu das Gurtband 42' Richtung der Längsmittelachse
geschwenkt wird. Es ist selbstverständlich
auch möglich, bei dieser Ausgestaltung die Gurtbänder
41' und 42' und die an ihren Enden befestigten
Beschlagselemente, d. h. die Schloßzunge 44' und
das Schloß 43' für die Befestigung der Matratze
30 zu verwenden, wozu es lediglich notwendig ist,
korrespondierende Beschlagselemente am Tragengestell
und/oder dem Transportfahrzeug anzubringen.
Gemäß den Fig. 6 bis 9 ist an der Unterseite der
Matratze 30 eine Versteifung 70 angebracht, welche aus
zwei Versteifungsteilen 71, 72 besteht, die gelenkig
miteinander verbunden sind. Die Versteifungsteile
71, 72 werden von je einem Brett, beispielsweise einem
Sperrholzbrett, gebildet, das in geeigneter Weise an
der Matratze befestigt ist. Stattdessen können auch
von Vierkantrohren oder dergleichen gebildete,
geschlossene Versteifungsrahmen an der Unterseite der
Matratze angeordnet sein. Die Teilung der Versteifung
ist in einer etwa ein Drittel bis ein Halb der
Matratzenlänge vom Kopfende 37 der Matratze entfernt
vorgesehen.
Wie insbesondere aus Fig. 8 ersichtlich ist, sind an
den Versteifungsteilen 71 und 72 Bügel 76 angeordnet,
an welchen eine aus zwei gegeneinander verschiebbaren
Teleskopstangen 77 und 78 bestehende
Feststelleinrichtung 79 gelagert ist. Die an Achsen 87
und 88 gelagerten Teleskopstangen 77, 78 sind mittels
einer Verriegelungseinrichtung 81 bekannter Art
gegeneinander festlegbar, die mittels eines
Betätigungsknopfes 82 gelöst werden kann. Der untere
Abschnitt 76a der Bügel 76 dient als Führung beim
Aufschieben der Matratze 30 auf ihr Tragengestell 1
(siehe Fig. 9).
In der in Fig. 8 dargestellten, angewinkelten
Stellung der Matratze 30 bzw. ihrer Versteifung 70
können Patienten in engen Räumen transportiert werden,
ohne daß die Matratze in der Mitte in einer den
Patienten belastenden Weise durchhängt. Die Matratze
30 wird dabei an ihren Trageschlaufen 39 erfaßt.
Die im Falle der eingangs der Beschreibung genannten
Ausführungsbeispiele am Tragengestell 1 angebrachten
weiteren Gurtbänder 53, 54, 53', 54' sind im vorliegenden
Falle an der Versteifung 70 der Matratze 30
angeordnet, wobei die dazugehörigen selbst
arretierenden Aufwickelvorrichtungen 50, 51, 50', 51'
unterhalb der Matratze angeordnet und an der
Versteifung 70 befestigt sind. Zusätzlich ist, etwa in
der Mitte der Matratze 30, noch ein Beckengurt 177
angeordnet, für den eine weitere, an der Versteifung
70 befestigte, selbstarretierende Aufwickelvorrichtung
178 vorgesehen ist (Fig. 9). Das die Aufwickel
vorrichtung 178 aufnehmende Gehäuse 90 ist in einer
Ausnehmung 91 der Matratze 30 untergebracht.
An der Unterseite der Versteifung 70 ist ferner, wie
insbesondere aus den Fig. 6, 8 und 9 hervorgeht,
ein in Fahrtrichtung F des Transportfahrzeugs offener
Haken 80 angebracht, der in Transportstellung der
Matratze 30 mit einer Verstrebung des Tragegestells 1
in Eingriff steht, die von einem Vierkantrohr 181
gebildet wird. An der Versteifung 70 ist das in
Längsrichtung der Matratze 30 verlaufende Gurtband 45,
welches aus den Fig. 2 bis 5 ersichtlich ist,
befestigt, so daß es nicht erforderlich ist, nach dem
Aufschieben der Matratze auf das Tragengestell 1 ein
eigenes Verbindungsteil, wie das bei anderen
Ausführungsformen vorgesehene Verbindungsteil 49, an
dem Tragengestell 1 festzulegen. Vielmehr greift der
Haken 80 beim Verschieben der Matratze 30 auf ihrer
Unterlage in Fahrtrichtung F selbsttätig unter die
Verstrebung 181 des Tragengestells 1. Natürlich könnte
ein entsprechendes Gegenstück für den Haken 80 auch am
Transportfahrzeug selbst vorgesehen sein.
Wie ebenfalls aus Fig. 9 hervorgeht, sind an der
Oberseite 31 der Matratze 30 keilförmige Polster 182
befestigt, die einen Randwulst für die Matratze 30
bilden. Diese Polster sind lediglich im Bereich ihrer
spitzen Kante 182a an der Matratze 30 befestigt. Unter
die Polster 182 kann das Ende eines über die Matratze
gelegten Bettlakens 89 in Pfeilrichtung A eingeschoben
und unter dem Polster eingeklemmt werden. Hierfür ist
nicht erforderlich, die am unteren Teil der Matratze
angebrachten bzw. festgelegten Gurte zu lockern oder
zu entfernen.
Vorteilhaft sind schließlich noch an oder in der
Matratze selbsttätige Aufwickelvorrichtungen für die
Gurte eines den Patienten auf der Matratze
festhaltenden Gurtsystems angeordnet, das von
beliebiger Art sein kann und nicht mit dem speziellen
Rückhaltesystem gemäß dem Hauptanspruch der
vorliegenden Patentanmeldung übereinstimmen muß.
Claims (21)
1. Krankentransportvorrichtung enthaltend
eine Krankentragematratze mit einer zur Lagerung eines Patienten vorgesehenen, flächenhaften Oberseite und einer zur Auflage auf eine Transportunterlage dienenden Unterseite,
zumindest am Fußende (32) der Matratze (30) angebrachte Mittel (49) zur lösbaren Befestigung derselben an einem Tragegestell (1) bzw. an einem Transportfahrzeug, und
zwei mit einem Ende am Kopfende der Matratze (30) an ihrer Oberseite befestigte, die Schultern des Patienten umfassende Gurtbänder (41, 42), deren jeweils anderes Ende lösbar mit der Matratze (30) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Matratze (30) an ihrer Oberseite (31) beiderseits mit nach oben ragenden Randwulsten versehen ist, und daß diese Randwulste von einem im wesentlichen keilförmigen Polster (82) gebildet werden, das ausschließlich im Bereich seiner dem äußeren Rand der Matratze fernliegenden spitzen Kante (82a) mit der Matratze (30) verbunden ist.
eine Krankentragematratze mit einer zur Lagerung eines Patienten vorgesehenen, flächenhaften Oberseite und einer zur Auflage auf eine Transportunterlage dienenden Unterseite,
zumindest am Fußende (32) der Matratze (30) angebrachte Mittel (49) zur lösbaren Befestigung derselben an einem Tragegestell (1) bzw. an einem Transportfahrzeug, und
zwei mit einem Ende am Kopfende der Matratze (30) an ihrer Oberseite befestigte, die Schultern des Patienten umfassende Gurtbänder (41, 42), deren jeweils anderes Ende lösbar mit der Matratze (30) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Matratze (30) an ihrer Oberseite (31) beiderseits mit nach oben ragenden Randwulsten versehen ist, und daß diese Randwulste von einem im wesentlichen keilförmigen Polster (82) gebildet werden, das ausschließlich im Bereich seiner dem äußeren Rand der Matratze fernliegenden spitzen Kante (82a) mit der Matratze (30) verbunden ist.
2. Krankentransportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß am Kopfende (I) der Matratze (30) von
deren Oberseite (31) nahe der Mittellängsachse (L-L)
derselben zwei Gurtbänder (41, 42) ausgehen, die jeweils
mit ihrem freien Ende mit je einem freien Ende zweier
weiterer an der Matratze (30) befestigten Gurtbänder
(53, 54) verbindbar sind, von denen je eines über den
linken bzw. rechten seitlichen Randbereich (36, 35) der
Matratze (30) an einer Stelle (55) vorsteht, die bezogen
auf den Ausgangspunkt des entsprechenden ersten
Gurtbandes (41; 42) von der Oberseite (31) der Matratze
(30) in Richtung der Längsmittelachse zu der Mitte der
Matratze hin verschoben ist, und wobei die weiteren
Gurtbänder (53, 54) unter der Matratze (30) bzw. aus deren
Seitenwand (35, 36) herausführen.
3. Krankentransportvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes der weiteren Gurtbänder
(53, 54) von einer Aufwickelvorrichtung (50, 51) gegen
Federkraft abziehbar ist.
4. Krankentransportvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Aufwickelmechanismus (50, 51) nach
Art von Automatik-Sicherheitsgurten selbstarretierend
ist.
5. Krankentransportvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausgangsstellen (40) der ersten Gurtbänder (41, 42) an der
Oberseite (31) der Matratze (30) in einem Abstand (a) von
der kopfseitigen Stirnfläche (37) der Matratze (30)
belegen sind, der höchstens ein Viertel der Gesamtlänge
(1) der Matratze (30) beträgt.
6. Krankentransportvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abstand (a) 10 bis 20%,
vorzugsweise etwa 15%, von der Gesamtlänge (1) der
Matratze (30) beträgt.
7. Krankentransportvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem freien Ende
des einen der ersten (41) und des einen der zweiten (54)
Gurtbänder je ein Gurtschloß (43, 57) und an dem freien
Ende des anderen (42) der ersten und des anderen (53) der
weiteren Gurtbänder eine Schloßzunge (44, 56) befestigt
sind, wobei diese derart ausgebildet sind, daß die
Schloßzunge (44) an dem ersten Gurtband (42) in dem
Gurtschloß (57) an dem weiteren Gurtband (54) und das
Gurtschloß (43) an dem ersten Gurtband (41) in dem
Gurtschloß (56) an dem weiteren Gurtband (53) lösbar
einsteckbar ausgebildet sind.
8. Krankentransportvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß alle Gurtschlösser (43, 57) und
Schloßzungen (44, 56) gleich ausgebildet sind.
9. Krankentransportvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten
Gurtbänder (41, 42) mit zumindest einem zusätzlichen, im
wesentlichen in Längsrichtung der Matratze (30)
verlaufenden Gurtband (45) verbunden sind, das zumindest
im Fußbereich (II) der Matratze mittels eines
Befestigungsmittels (49) an dem Tragengestell (1) der
Matratze bzw. an dem Transportfahrzeug befestigbar ausgestaltet ist.
10. Krankentransportvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindung mit dem zusätzlichen
Gurtband (45) über zumindest eine vom Randbereich der
Matratze zu deren Mitte schräg bezüglich der
Längsmittelachse (L-L) verlaufende Gurtverstrebung
(58, 59) gebildet ist.
11. Krankentransportvorrichtung nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Gurtband (45)
unter der Matratze (30) angeordnet ist.
12. Krankentransportvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das zusätzliche Gurtband (45) im
Inneren der Matratze (30) angeordnet ist und lediglich im
Fußbereich (II) derselben mit seinem freien Ende (48) aus
diesem austritt.
13. Krankentransportvorrichtung nach einem der Ansprüche 9
bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das kopfseitige Ende
des zusätzlichen Gurtbandes (45) nach oben durch die
Matratzenoberseite (31) hinausgeführt ist (40) und das
eine (41) der beiden ersten Gurtbänder bildet und daß
das andere (42) der ersten Gurtbänder an ihm vor dem
Austritt (40) aus der Oberfläche (31) der Matratze (30)
befestigt ist.
14. Krankentransportvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel zur
lösbaren Befestigung der Matratze (30) auf dem
Tragengestell (1) und/oder dem Transportfahrzeug
zumindest ein Gurtschloß bzw. eine Schloßzunge (49)
dient, die mit der Matratze (30) verbunden sind und mit
zumindest einer Schloßzunge bzw. zumindest einem
Gurtschloß (24, 29) in Wirkverbindung bringbar sind, die
mit dem Tragengestell (1) und/oder dem Transportfahrzeug
verbunden sind.
15. Krankentransportvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem Fußende des Tragengestells (1)
mittels eines um dessen Längsholme (2, 3) herumlegbaren
Gurtsystems (25, 28) ein Befestigungspunkt (29) anbringbar
ist, mit welchem die am Fußende der Matratze angebrachten
Befestigungsmittel (49) in Wirkverbindung bringbar sind.
16. Krankentransportvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, daß am Fußende (II) der Matratze (30) von
deren Oberseite (31) nahe der Mittellängsachse (L-L)
derselben zwei Gurtbänder (41',42') ausgehen, die jeweils
mit ihrem freien Ende mit je einem freien Ende zweier
weiterer Gurtbänder (53',54') verbindbar sind, von denen
je eines über den linken bzw. rechten seitlichen
Randbereich (36, 35) der Matratze (30) an einer Stelle
(55') vorsteht, die bezogen auf den Ausgangspunkt des
entsprechenden ersten Gurtbandes (41'; 42') von der
Oberseite (31) der Matratze (30) in Richtung der
Längsmittelachse zu der Mitte der Matratze hin verschoben
ist, und wobei die weiteren Gurtbänder (53, 54) unter der
Matratze (30) oder aus deren Seitenwand (35, 36)
herausführen.
17. Krankentransportvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch
gekennzeichnet, daß für die am Kopfende (I) und am
Fußende (II) von der Oberseite ausgehenden zwei
Gurtbänder (41, 42; 41',42') nur ein Paar von zweiten
Gurtbändern (53, 54) im Bereich der Mittelebene (B-B)
vorgesehen ist.
18. Krankentransportvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Matratze (30)
biegsam und gleichzeitig eigensteif elastisch ausgebildet
ist.
19. Krankentransportvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Matratze (30)
an ihrer Oberseite (31) beiderseits mit einem nach oben
abstehenden Randwulst (33, 34) versehen ist, in welchem
die Aufwickelvorrichtungen (50,51; 50',51') untergebracht
sind.
20. Krankentransportvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einer unter der
Matratze angebrachten Versteifung (70) ein in
Transportstellung der Matratze in Fahrtrichtung (F) des
Krankentransportfahrzeuges offener Haken (80) angebracht
ist, der in dieser Transportstellung mit einem quer zur
Fahrtrichtung verlaufenden Bauteil des Tragegestells (1)
oder des Transportfahrzeuges, beispielsweise einer quer
zur Fahrtrichtung verlaufenden Verstrebung (81), in
Eingriff steht.
21. Krankentransportfahrzeug nach Anspruch 20, dadurch
gekennzeichnet, daß die den Haken (80) tragende
Versteifung (70) mit einem Teil des
Sicherheitsgurtsystems, beispielsweise einem unter der
Matratze in Längsrichtung derselben verlaufenden Gurtband
(45), verbunden ist.
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| DE3708680A DE3708680C2 (de) | 1986-04-21 | 1987-03-17 | Krankentransportvorrichtung |
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|---|---|---|---|
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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