DE368606C - Seilwickelvorrichtung fuer Seilzugmaschinen mit stehender Seiltrommel zum Betrieb von Kraftpfluegen o. dgl. - Google Patents

Seilwickelvorrichtung fuer Seilzugmaschinen mit stehender Seiltrommel zum Betrieb von Kraftpfluegen o. dgl.

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DE368606C
DE368606C DEK81645D DEK0081645D DE368606C DE 368606 C DE368606 C DE 368606C DE K81645 D DEK81645 D DE K81645D DE K0081645 D DEK0081645 D DE K0081645D DE 368606 C DE368606 C DE 368606C
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cable
rope
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drum
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Expired
Application number
DEK81645D
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English (en)
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EISENGIESSEREI
KEMNA MASCHINENFABRIK J
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EISENGIESSEREI
KEMNA MASCHINENFABRIK J
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B3/00Ploughs with fixed plough-shares
    • A01B3/64Cable ploughs; Indicating or signalling devices for cable plough systems
    • A01B3/68Cable systems with one or two engines ; e.g. electrically-driven or with diesel generating set

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)

Description

Wenn bei den zum Betriebe von Kraftpflügen o. dgl. dienenden Seilzugmaschinen große Seillängen erforderlich sind oder schwierige Arbeitsverhältnisse vorliegen, erscheint es auch bei Seilzugmaschinen mit stehender Seiltrommel angebracht, zwischen diese und die wagrecht Hegende Seilführungsscheibe, welche das Seil auf dem Wege zum Pfluge in wagrechter Ebene in etwa rechtem Winkel ablenkt, eine Vorrichtung einzuschalten, welche das Seil während des Aufwickems auf der stehenden Seiltrommel z-wangläufig führt. Bei Seilzugmaschjnen mit wagreciht liegender Seiltrommel dient diesem Zwecke eine auf der Trommelachse lose sitzende und durch ein von der Seiltrommel aus bewegtes Planetengetriebe in. Drehung versetzte Steuerschraube mit in sich zurückkehrendem Schraubengang, dessen fortschreitende Bewegung einen den
so Seilführungskörper tragenden Hebel um eine zur Trommelachse senkrechte Achse zum Ausschwingen bringt. Indessen ist diese Wickelvorrichtung bei Seilzugmaschinen mit stehender Seiltrommel vornehmlich wegen des fehlenden Raumes zur Unterbringung der Steuerschraube auf der Trommelachse und des Planetengetriebes nicht verwendbar.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Seilwickelvorrichtung für Seilzugmaschinen mit stehender Seiltrommel, bei welcher die Seilwickkmg ebenfalls durch eine sich drehende Schraube mit in sich zurückkehrendem Schraubengang gesteuert wird, dessen fortschreitende Bewegung einen den Seilführungskörper tragenden Hebel um eine zur Trommelachse senkrechte Achse zum Ausschwingen bringt. Der Hebel ist hier unterhalb der Steuerschraube zwischen dieser und dem von der Seilführungsscheibe zur stehenden Seiltrommel laufenden Seiltrum angeordnet und trägt an der Oberseite den Angriff für den Schraubengang, während an seiner Unterseite unterhalb dieses Angriffes der Seilführungskörper vorgesehen ist. Zweckmäßig wird hierbei der Hebel unterhalb des genannten Angriffes als Gabel mit in den Gabelschenkeln gelagerten Bolzen ausgebildet, auf welchen, die Führungsrollen drehbar und frei auf und ab beweglich sind. Die Einregelung der Lage des Hebels beim Zusammenbau der Seilzugmaschine und im Falle der Abnutzung der einzelnen Teile der Seilwickelvorrichtung geschieht durch achsiale Verstellung der Steuerschraube, welche Verstellung zugleich auch diejenige des Hebesls mit seinen Teilen hervorruft.
Eine Ausführungsform der neuen Seil-, wickelvorrichtung zeigt die Zeichnung, in welcher darstellen
Abb. ι die Seitenansicht der an einer Dampfpfluglokomotive angebrachten Seilwickelvorrichtung und die
Abb. 2 .und 3 vergrößerte Schnitte nach A-A unaB-B der Abb. 1.
Die Seitenwand der Feuerbuchse trägt einen als Hohlzylinder mit quadratischem Fußflansch ausgebildeten Bock 2, an welchem ein Lagerauge 3 (Abb. i, 3) für einen lotrechten Drehzapfen angegossen ist. Auf dem Bock sitzt dreh- und verschiebbar die Steuerschraube, bestehend aus einer Hohltrommel 4 mit Umfamgsrippe 5 (Abb. 2, 3), die einen in sich zurückkehrenden Schraubengang bildet. Im Innern trägt die Hohltrommel 4 einen angegossenen Ring 6 für den Eingriff einer auf'· dem Bock 2 längsverschiebbaren Buchse 7, die sich mit einem mittleren Bund18 an die Stirnfläche des Ringes 6 anlegt. Gegen die andere
Seite des Bundes- 8 stützt sich die Innenfläche eines den Ring 6 umgreifenden zylindrischen Fortsatzes 9 des auf die Trommel 4 aufgeschraubten und diese nach außen abschließenden Deckels 10 ab. Der Ring 6 enthält das Muttergewinde für eine im Bock 2. drehbar gelagerte Schrauben, durch deren Drehung in dem einen oder anderen Sinne die Hohltrornmel 4 auf dem Bock 2 hin oder her ver-
to schoben werden kann. Die Drehung der Steuerschraube 4, 5 erfolgt durch ein auf ihr sitzendes Schneckenrad 12, welches von einem auf der stehenden Seiltrommel 13 festsitzenden (nur in Abb. 1 angedeuteten) Kegelrad 14
rs durch Vermittlung des Gegenkegelrades 15, die Welle 16, die beiden Zahnräder 17, 18 und die Schnecke 19 seinen Antrieb erhält. Auf dem in dem Auge 3 (Abb. 1,3) des Bockes 2 gelagerten lotrechten Zapfen sitzt die Nabe eines Hebels 21, welcher unterhalb der Steuerschraube 4, 5 in den Zwischenraum • zwischen dieser und dem von der Seilführungsscheibe 22 zur stehenden) Seiltrommel 13 laufenden Seiltrum j greift, dessen obere und untere Grenzlage in Abb. 1 mit S1 und J3 und dessen hintere und vordere Grenzlage in Abb. 3 mit S1' und S2' bezeichnet ist. Auf der Oberseite trägt das Ende 21' dieses Hebels 21 eine an ihm drehbar befestigte Klaue 23, welche den unteren Scheitel- des Schraubenganges 5 der Hohltrammel 4 umfaßt. Im übrigen bildet^ das Hebelenidc2i' im Verein mit einem von seiner Unterseite ausgehenden Winkelfortsatz 24, 25 eine Gabel 21', 24, 25 mit in den Schenkeln 21' und 25 gelagerten, lotrechten Bolzen 26 für zwei auf diesen drehbare und frei auf und ab bewegliche Führungsröllten 27 für das Seil s, welches zwischen den Führungsrollen 27 durchläuft und diese trägt. Der Gabelsteg 24 ist mit einer Öffnung 28 (Abb. 2) für den Durchtritt des Seiles versehen.
Die Wirkung ist ohne weiteres klar. Die Steuerschraube 4, 5 dreht sich- zufolge geeig-
neten Übersetzungsverhältnisses so, daß sich bei jeder vollen Umdrehung, der stehenden Seiltrommel! 13 der untere Scheitel des Schraubenganges 5 um) eine der Seilstärke entsprechende Wegstrecke in der Achsrichtung der Steuerschraube 4, 5 verschiebt.
Diese Verschiebung überträgt die Klaue 23 auf den Hebel 21,. der demnach um das gleiche Maß in gleicher Richtung ausschwingt lind
. dabei mittels der Führungsrollen 27 das Seil s mitnimmt. Es wird auf diese Weise die Hin- und Herbewegung des Seiles aus der Lage S1' in diejenige s/ (Abb. 3) und umgekehrt gesteuert, 'während die ,beim Aufeinanderwickeln oder Voneinanderabwickeln der einzelnen Seilwindungen eintretende Änderung der Seillage S1 in S2 (Abb. 1) und umgekehrt durch das Seil unmittelbar auf die Führungsrollen 27 übertragen wird, die sich hierbei längs den Bolzen 26 abwärts oder aufwärts bewegen. Ist eine; Einregelung der Seiiführung erforderlich, so braucht man nur die Schraube 11 in entsprechendem Sinne zu drehen, um je nach der Drehung" die Steuerschraube 4, 5 als Ganzes und damit auch den Hebel 21 mit der Klaue 23 und den das Seil zwischen sich einschließenden Fübrungsrollen 27 in der Achsrichtung der stehenden Seiltrommel -zu verstellen.

Claims (3)

  1. .Patent-An Sprüche:
    i. Seilwickelvorrichtung für Seilzugmaschinen mit stehender 'Seiltrommel zum Betriebe von Kraftpflügen o. dgl., bestehend aus einer um eine zur Seiltron- melachse parallele Achse umlaufende Steuerschraube mit in sich1 zurückkehrendem Schraubengang, dessen fortschreitende Bewegung einen den Seilführuhgs körper tragenden Hebel um eine zur Seiltrommelachse senkrechte und seitlich neben der Steuerschraube angeordnete Achse zum Ausschwingen bringt, dadurch gekennzeichnet, daß der unterhalb der Steuerschraube (4, 5) zwischen, dieser und dem darunter von der Seilführungsscheibe (22) zur stehenden Seiltrommel laufenden Seiltrum (s) angeordnete Hebel (21) an der Oberseite den Angriff (23) für den Schraubengang (5) und an der Unterseite unterhalb dieses Angriffes den Seilführungskörper (24, 25, 26, 27) trägt.
  2. 2. Wickelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennizeichnet, daß der Hebel (21) unterhalb des Angriffes (23) für den Schraubengiang (5) als Gabel (21', 24, 25) mit in den Gabelschenkeln (21', 25) gelagerten lotrechten Bolzen (26) ausgebildet ist, auf denen die drehbaren FührungsroMen (27) frei auf und ab beweglieh sind.
  3. 3. Wickelvorrichtung -nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einregelun'g der Lage des Hebels (21) die Steuer- schraube (4, 5) in der Achsrichtung ver- u« stellbar ist, wobei ihre Verstellung zugleich auch diejenige des Hebels (21) mit dem Seilführungskörper (24, 25, 26, 27) bewirkt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEK81645D Seilwickelvorrichtung fuer Seilzugmaschinen mit stehender Seiltrommel zum Betrieb von Kraftpfluegen o. dgl. Expired DE368606C (de)

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