DE912191C - Aufwindeeinrichtung fuer Spinn-, Zwirn-, Spul- und aehnliche Maschinen - Google Patents

Aufwindeeinrichtung fuer Spinn-, Zwirn-, Spul- und aehnliche Maschinen

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DE912191C
DE912191C DEST2130A DEST002130A DE912191C DE 912191 C DE912191 C DE 912191C DE ST2130 A DEST2130 A DE ST2130A DE ST002130 A DEST002130 A DE ST002130A DE 912191 C DE912191 C DE 912191C
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DE
Germany
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spindle
stop
winding device
stops
winding
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DEST2130A
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English (en)
Inventor
Eugen Stammwitz
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/36Package-shaping arrangements, e.g. building motions, e.g. control for the traversing stroke of ring rails; Stopping ring rails in a predetermined position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 28. MAI 1954
St 2i30 VII176c
Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufwindeeinrichtung für Spinn-, Zwirn-, Spul- und ähnliche Maschinen, bei der die Ringbank ihren Antrieb von einem Wendegetriebe erhält.
Es. sind bereits Spinn-, Zwirn- und ähnliche Maschinen bekannt, bei denen der Windemechanismus seinen Bewegungsimpuls von einem Hubexzenter erhält. Über einen sogenannten Herzexzenter nebst Schwingarm ist es bei solchen Maschinen bereits möglich, durch verschiedene Kupplungs- und Bewegungsvorgänge bei entsprechenden Kombinationen innerhalb des Windeapparates eine beschränkte Veränderung der Bewicklungsarten zu erzielen. Diesen Maschinen haftet jedoch der Nachteil an, daß der Hubexzenter bzw. Herzexzenter sich nachteilig auf die Spulenform auswirkt, da er als hoch beanspruchtes Maschinenelement besonders starkem Verschleiß unterliegt. Der Hub- bzw. Herzexzenter bedingt eine Begrenzung in der Bewicklungslänge. Die beschränkten Einstellungsmög- ao Henkelten sind an verschiedenen schwer zugänglichen Stellen innerhalb des Schwingarmes vorzunehmen.
Nun sind auch schon Aufwindeeinrichtungen für Spinn-, Zwirn- und ähnliche Maschinen bekannt, bei denen die Ringbank ihren Antrieb von einem Wendegetriebe erhält. Abgesehen von dem außerordentlich komplizierten Aufbau in der Gesamtanlage arbeiten diese Aufwindevorrichtungen, bei denen die Ringbank ihren Antrieb von einem Wendegetriebe erhält, mit den gleichen Hubbegrenzungsanschlägen. Es können damit praktisch jedoch nur zwei Windungsarten erzielt werden.
Die Erfindung bezieht sich auf die letzterwähnte Form von Aufwindevorrichtungen für Spinn-, Zwirn-, Spul- und ähnliche Maschinen, bei denen
also die Ringbank ihren Antrieb von einem Wendegetriebe erhält.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß zum Erzielen verschiedener Windungsarten verschieden gestaltete und/oder verschieden angeordnete und/oder verschieden bewegte Hubbegrenzungsglieder für das Wendegetriebe auswechselbar angeordnet sind. Die Hubbegrenzungsglieder sind hierbei zweckmäßig an einer Schaltwelle für das ίο Wechselgetriebe auswechselbar befestigt. Die Anschlagteile der Hubbegrenzungsglieder sind zweckmäßigerweise an der Anschlagspindel auswechselbar angeordnet. Es kann demnach nicht nur die Anschlagspindel mit den Anschlagteilen ausgewechselt werden, sondern auch die Anschlagteile selbst an der erwähnten Anschlagspindel.
An einer nach der Erfindung gebauten Maschine ergibt sich die Möglichkeit, bei einem verhältnismäßig geringen Aufwand' durch einfaches Ausao wechseln verhältnismäßig einfacher, stets bereitzuhaltender Maschinenteile die verschiedensten gewünschten Bewicklungsarten für die Spulen durchzuführen.
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus den as nachfolgend beschriebenen und in den Zeichnungen wiedergegebenen Ausführungsbeispielen hervor. Es zeigt
Fig. ι das Wendegetriebe nach der Erfindung in Verbindung mit Hubbegrenzungsanschlägen für Kötzerwindung,
Fig. 2 die Schalteinrichtung in Verbindung mit Hubbegrenzungsanschlägen für Parallelwindung,
Fig. 3 Hubbegrenzungsanschläge für Doppelkegelwindung durch Hubverlagerung oder Hubveränderung,
Fig. 4 Hubbegrenzungsanschläge für Doppelkegelwindung durch Hubverkürzung,
Fig. 5 die Windeeinrichtung nach der Erfindung in Verbindung mit einer Spinn- oder Zwirnmaschine von der Maschinenantriebsseite gesehen und
Fig. 6 eine Seitenansicht zu Fig. 5. Das Wendegetriebe erhält seinen Antrieb direkt oder indirekt vom Ausgangszylinder der Maschine auf Welle i, auf der das Schraubenrad 2 und das Stirnrad 3 sitzen. Stirnrad 3 ist im Eingriff mit Stirnrad 4 auf Welle S, auf der noch das Schraubenrad 6 angeordnet ist. Schraubenrad 2 ist im Eingriff mit Schraubenrad 7 und das Schraubenrad 6 mit Schraubenrad 8. Die Schraubenräder 7 und 8 haben entgegengesetzten Drehsinn und tragen an den einander zugekehrten Stirnflächen Klauen, in die abwechselnd eine Doppelklauenkupplung 9 eingreift, die auf der Mutter 10 axial verschiebbar angeordnet ist. Je nachdem, ob die Kupplung 9 mit dem einen oder mit dem anderen Schraubenrad gekuppelt ist, wird über einen Keil die Mutter 10 in dem einen oder im anderen Sinne gedreht, wodurch die Zugspindel 11, die gegen Drehung gesichert ist, auf und ab bewegt wird. Mit der Zugspindel 11 ist die Kette 26 verbunden, die die Bewegung der Zugspindel 11 über bekannte Mittel auf die Ring- oder auf die Spindelbank überträgt.
Die automatische Steuerung des Getriebes und damit der Ring- oder der Spindelbankbewegung sei an Hand der Fig. 2 erläutert.
Auf der Zugspindel 11 sitzt ein fester Anschlagnocken 12. Die Anschlagspindel 13, auswechselbar durch eine Schraube 14 mit der Schaltwelle 15 verbunden, trägt die Hubbegrenzungsanschläge 16 und I1J. Die in den Lagern 18 und 19 dreh- und verschiebbar gelagerte Schaltwelle 15 trägt ihrerseits drehbar die Kuppelplatte 20, die wiederum über den Bolzen 21 mit dem Steuerhebel 22 gelenkig verbunden ist. Der Steuerhebel 22 steht seinerseits mit dem im Getriebegehäuse liegenden Schalthebel 23 (Fig· i)> der mit einer Nase in eine Ringnut der Doppelklauenkupplungsmuffe 9 eingreift, derart in Verbindung, daß beide Hebel und damit auch die Doppelkupplung 9 vor dem völligen zwangsweisen Herausziehen der im Eingriff stehenden Klauen schon in der Schaltrichtung derart unter Federwirkung stehen, daß beim völligen Herausziehen der Klauen ein plötzliches und absolut sicheres Umschalten gewährleistet ist.
Das Umsteuern geht folgendermaßen vor sich. Bewegt sich beispielsweise die Zugspindel 11 nach unten, so kommt der Ansohlagnocken 12 am Hubbegrenzungsanschlag 16 zur Anlage, zieht diesen und damit die Anschlagspindel 13, die Schaltwelle
15 und die Kuppelplatte 20 so lange mit nach unten, bis durch Verdrehen des Steuerhebels 22 die Doppelklauenkupplungsmuffe 9 ganz aus den Kuppelklauen des einen Schraubenrades herausgezogen ist, worauf die Doppelklauenkupplungsmuffe 9 in die Kuppelklauen des anderen Schraubenrades einspringt. Damit ist die Bewegung der Zugspindel 11 und der Ring- oder der Spindelbank umgesteuert. Bei der nun folgenden Aufwärtsbewegung der Zugspindel 11 kommt der Anschlagnocken 12 am Hubbegrenzungsanschlag 17 zur Anlage, schiebt alle Schaltelemente so lange mit nach oben, bis durch entgegengesetztes Verschwenken des Steuerhebels 22 die Doppelklauenkupplungsmuffe 9 wieder umspringt.
Die Schaltspindel 15 wird bei jedem Abwärtsgang samt der mit ihr fest verbundenen Anschlagspindel 13 durch ein über Hebel und Klinke betätigtes Schaltrad 24 mehr oder weniger gedreht, wodurch in Verbindung mit den auswechselbaren, verschieden gestalteten Hubbegrenzungsanschlägen die verschiedenartigsten Windungsarten erzielt werden. *
In Fig. ι bis 4 sind einige Hubbegrenzungsanschläge für verschiedene Windungsarten dar- gestellt.
Fig. ι zeigt Hubbegrenzungsanschläge für Kötzerwindung. Hierbei sind die beiden Anschläge
16 und 17 in einem einzigen Teil vereinigt, und die Anschlagspindel 13 ist als Gewindespindel ausgebildet. Das Anschlagstück 16, 17 ist durch die Führungsstange 25 gegen Drehung gesichert, so daß sich beim Drehen der Anschlagspindel i3 das Anschlagstück 16, 17 immer weiter nach oben schaltet, wodurch auch die Ring- oder die Spindelbank immer weiter ansteigt und somit der Faden
in Kötzerwindung aufgewunden wird. Der Anschlag 16 wird durch eine Stellschraube gebildet, mit deren Hilfe die Größe des Einzelhubes leicht variiert werden kann, was bisher nur durch umständliches Auswechseln- des Hubexzenters möglich war.
Fig. 2 zeigt Hubbegrenzungsanschläge für Parallelwindung mit einem Konus an der Spulenspitze. Hierbei ist die Anschlagspindel 13 eine glatte Welle, auf der die Hubbegrenzungsanschläge 16 und 17 in dem jeder Hülsenlänge entsprechenden Abstand festgeschraubt werden. Bei dieser Einrichtung drehen sich die Anschläge 16 und 17 mit der Anschlagspindel 13, wobei der Hub der Ring- oder der Spindelbank durch den als Kurventrommel ausgebildeten oberen Anschlag 17 abwechselnd verkürzt und wieder verlängert wird, was zur Konusbildung an der Spulenspitze führt.
Fig. 3 zeigt die Anschlagspindel mit Hubbegrenzungsanschlägen für Doppelkegelwindung durch Hubverlagerung. Hierbei ist der scheibenförmige Anschlag 16 aus Fig. 2 gegen eine zweite Kurventrommel ausgewechselt. In der gezeichneten Stellung der beiden Kurventrommeln 16 und 17 zueinander bleibt beim Drehen der Anschlagspindel 13 der Hub immer gleich groß. Er wird nur abwechselnd nach oben und nach unten verlagert, wodurch die Spule an der Spitze und am Fuß einen Konus erhält. Setzt man eine der beiden Kurventrommeln auf der Anschlagspindel 13 um i8o° gedreht fest, so erhält man ebenfalls eine Doppelkegelwindung, aber in diesem Falle durch fortwährende Hubveränderung.
Fig. 4 zeigt die Anschlagspindel 13 mit Hubbegrenzungsanschlägen für Parallelwindung mit zwei Konen durch Hubverkürzung. Hier ist die Anschlagspindel 13 als Doppelspindel mit Rechtsund Linksgewinde ausgebildet, auf denen sich zwei getrennte und durch Führungsstange 25 gegen Drehung gesicherte Anschläge 16 und 17 beim Drehen der Anschlagspindel 13 einander nähern und dadurch den Hub fortlaufend verkürzen, um so auf der Spule zwei Konen zu bilden.
Die Schärfe der Fadenkreuzung der einzelnen Fadenlagen auf dem Kötzer kann durch entsprechende Wahl des Übersetzungsverhältnisses der beiden Schraubenräderpaare 2, 7 und 6, 8 bestimmt werden.
Wie aus Fig. 5 und 6 ersichtlich, erhält das im geschlossenen Gußgehäuse befindliche Wendegetriebe seinen Antrieb direkt von der Ausgangszylinderantriebswelle i. Die durch die Hubbegrenzungsanschläge 16 und 17 gesteuerte Auf- und Abwärtsbewegung der Zugspindel 11 wird durch die um eine Leitrolle 27 herumgeführte Kette 26, deren Ende mit der Kettenrolle 28 verschraubt ist, in eine Drehbewegung der Hubwelle 29, auf der die Kettenrolle 28 verkeilt ist, umgewandelt. Mit der Hubwelle 29 ebenfalls verkeilt sind die weiteren Kettenrollen 30 und 30', die über die Ketten 31 und 31' mit den auf jeder Maschinenseite angeordneten und über die ganze Maschinenlänge führenden Zugstangen 32 verbunden sind. An den Zugstangen 32 sind mittels Klemmstücke 33 Zugketten befestigt, die über am Maschinengestell gelagerte Leitrollen 35 zu den Hubschlitten 37 führen, mit denen sie durch Schrauben 36 verbunden sind. Die Hubschlitten 37, auf denen die Ringbänke 38 gelagert sind, sind auf starken Säulen des Maschinengestells verschiebbar angeordnet.
Beim Aufwärtsgang der Zugspindel 11 werden die Zugstangen 32 durch die Ketten 26, 31 und 31' nach der Antriebsseite hin gezogen und damit die Hubschlitten 37 mit den Ringbänken 38 durch die Ketten 34 auf den Führungssäulen nach oben bewegt. Durch das Gewicht der Ringbänke und Hubschlitten werden die Zugketten 26, 31, 31' und 34 gespannt gehalten, so daß bei abwärts bewegter Zugspindel 11 auch die Ringbänke mit den Hubschlitten durch ihr Eigengewicht auf den Führungssäulen nach unten gleiten.
Nach jedem Doppelhub der Ringbank bzw. bei jedem Abwärtssöhalten der Anschlagspindel 13 und der mit ihr fest verbundenen Schaltwelle 15 werden letztere durch das Schaltrad 24 (Fig. 2, 5 und 6) immer um einen bestimmten Betrag gedreht. Diese aufeinanderfolgende drehende Schaltbewegung der Anschlagspindel 13 erteilt den Hubbegrenzungsanschlägen 16 und 17 je nach deren Gestaltung, Anordnung und Führung die verschiedensten Bewegungen.

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Aufwindeeinrichtung für Spinn-, Zwirn-, Spul- und ähnliche Maschinen, bei der die Ringbank ihren Antrieb von einem Wendegetriebe erhält, dadurch gekennzeichnet, daß zum Erzielen verschiedener Windungsarten verschieden gestaltete und/oder verschieden angeordnete und/oder verschieden bewegte Hubbegrenzungsglieder (13, 16 und 17) für das Wendegetriebe (1 bis 10, 23) auswechselbar angeordnet sind.
2. Aufwindeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubbegrenzungsglieder (13, 16 und 17) an einer Schaltwelle (15) für das Wechselgetriebe (1 bis 10, 23) auswechselbar (Schraube 14) befestigt sind.
3. Aufwindeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagteile (16 und 17) an der Anschlagspindel (13) auswechselbar angeordnet sind.
4. Aufwindeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit der Ringoder Spindelbank verbundene, durch ein Wendegetriebe (1 bis 10,23) bewegbare Zugspindel (11) mittels eines Anschlages (12) auf eine das Wendegetriebe betätigende Schaltwelle (15) über die mit dieser verbundene, mit entsprechenden Gegenanschlägen (16 und 17) versehene Anschlagspindel (13) einwirkt.
5. Aufwindeeinrichtung nach den Ansprüchen ι und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Wendegetriebe ein mit entgegengesetzt umlaufenden Klauenrädern (7 und 8) kuppelbares Doppel'klauenkupplungsstück (9) aufweist, das
eine die Zugspindel (ι ι) hin und her bewegbare Mutter (io) übergreift.
6. Aufwindeeinrichtung nach den Ansprüchen I und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Doppelklauenkupplungsstück (9) über Schalt- und Steuerhebel (23 und 22) einer Kupplungsplatte (20) und Verbindungsbolzen (21) mit der Schaltwelle (15) und der Anschlagspindel (13) in Verbindung steht.
7. Aufwindeeinrichtung nach den Ansprüchen ι bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltwelle (15) mit der Anschlagspindel (13) vorzugsweise über ein Schaltrad (24) gedreht wird.
8. Aufwindeeinrichtung nach den Ansprüchen ι bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Anschlag (12) der Zugspindel (11) in Eingriff kömmenden Anschläge (16 und 17) an der Anschlagspindel (13) einstückig und axial verschiebbar angeordnet sind.
9. Aufwindeeinrichtung nach den Ansprüchen ι bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Anschlag (12) der Zugspindel (11) in Eingriff kommenden Anschläge (16 und 17) in Axialrichtung verstellbar sind.
10. Aufwindeeinrichtung nach den Ansprüchen ι bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Anschlag (12) der Zugspindel (11) in Eingriff kommenden Anschläge (16 und 17) profiliert sind.
11. Aufwindeeinrichtung nach den Ansprüchen ι bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (16 und 17) auf der Spindel (13) gegenläufig bewegbar sind.
12. Aufwindeeinrichtung nach den Ansprüchen ι und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagteile (16 und 17) an der Spindel (13) durch eine Fütirungsstange (25) gegen Drehung gesichert sind.
13. Aufwindeeinrichtung nach den Ansprüchen ι und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelklauenkupplungsteil (9) vor einem Auslösen der Klauen unter Federwirkung steht, so daß beim Verlassen der Klauen ein plötzliches Umschalten erfolgt.
Angezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschriften Nr. 199 749, 602.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 9504 5.54
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DE1051176B (de) * 1957-05-17 1959-02-19 Hagenuk Neufeldt Kuhnke Gmbh Einrichtung zum Steuern eines Wendegetriebes fuer das Auf- und Abbewegen der Spindel-
DE1060298B (de) * 1956-05-09 1959-06-25 Barmag Barmer Maschf Verfahren zum Aufwinden endloser vollsynthetischer Faeden beim Streckzwirnen
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