DE364565C - Verfahren zur Herstellung von Papier, Pappe u. dgl. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Papier, Pappe u. dgl.

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DE364565C
DE364565C DEE22726D DEE0022726D DE364565C DE 364565 C DE364565 C DE 364565C DE E22726 D DEE22726 D DE E22726D DE E0022726 D DEE0022726 D DE E0022726D DE 364565 C DE364565 C DE 364565C
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dry
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EXPORTINGENIEURE fur PAPIER U
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/06Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F11/00Processes for making continuous lengths of paper, or of cardboard, or of wet web for fibre board production, on paper-making machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Papier, Pappe u. dgl. -Die zur Herstellung von Papier, Pappe u. d,-,l. .'dienende Fasernasse wird ,in der Regel einem Mahlen oder Quetschen in Gegen-,vart von Wasser untertvorfen. Je fester das Papier werden soll, tdesto länger muß idieses Mahlen fortgesetzt werdem; schließlich geht die Fasermasse sogar in eine Art Schleim über, zier beim Eintrocknen stark schrumpft und hart wie Stein wird. Gleichzeitig wird die in den Fasern enthaltene Luft allmählich verdrängt und (durch Wasser ersetzt. Auf diesem Luftgehalt aber beruht die lockere, schwammige Beschaffenheit -und andere Eigenschaften, durch welche Papier, Pappe :usw. für .manche Zwecke erst geeignet wird. Es hat sich nun gezeigt, -daß diese Eigenschaften ganz wesentlich verbessert werden, wenn man auf das Mahlen ider Fasern in Gegenwart von Wasser verzichtet, vielmehr ,die Zerlegung des Faser-, gutes in trockenem Zustand vornimmt und die so vonbehaddelte Fasermasse nur kurz in Wasser aufschwemmt, um sie ,dann so rasch als möglich in ihre endgültige Form zu bzingen.
  • Diese Art der Papiererzeugung bringt rieben der Möglichkeit, besonders lockere Sorten zu fertigen, beträchtliche Kraftersparnis mit sich; es kommt :nämlich der Arbeitsaufwand in Wegfall, der bei Vorbereitung des Papierbreies im Holländer für Idas stundenlang andauernde Beschleunigen des Wassers durch die Mah @hvalzs erforderlich «-ar, und der gerade bei Herstellung dieser lockeren Sort°n 5o bis 75 Prozent der gesamten Mahlarbeit w.isniachte. Die trockene -\"orbehandlurig kann in einem hvllergang, einer Knetmaschine, -im Mahlgaie#I der Iiu#geImühle oder einer sonstigen ähnlichen Vorrichtung stattfinden; ganz besonders aber haben sich die unter der Bezeichnung Schleudermühle, Schlagnasen.mühle usn@. bekannten Maschinen als geeignet erwiesen. um .die Faser z. B. aus der trockenen Zellstoff-oder Holzsehliffpappe unter größter Schonung in lockere Faserbündel und Einzelfasern zu zerlegen. Dabei findet außer der Luftaufnahme, welche sich durch ein Weißerwerden der Fasermasse anzeigt, noch ein Stauchen, Aufrauhen und Geschmeidi.gmachen der Eiiezelfasern statt. Wird das so erhaltene 'Material dann in Wasser aufgeschwemmt und über die Papiermaschine geschickt, so erhält man ein äußerst lockeres, weiches, wolliges, undurchsichtiges, saugfähiges, schwammige-Papier, welches sich für eine Reihe von Verwendungszwecken eignet, z. B. als Löschpapier, Zellstoffwatte, Nitrierstoff, Vervielfältigungspap.ier, Dickdruckpapier, Programmpapier, Filtermasse, Wärmeschutzmasse, Matrizenpappe. Plattere für Sdhalldämpfung und zum Ausgleich von Erschütterungen u. dgl. m. Dabei ist besonders bei Verwendung der Schleudermühle ein ziemlich weiter Kreis von Faserarten, welcher für derartige Papiere ,USW. in Betracht kommt. 'Man kann z. B. auf diese Weise nicht nur die bereits erwähnte Zellstoff- oder Holzschliffpappe bis in die Einzelfasern .zerlegen, sondern auch die festesten Hadern; auch längere Fasern wie Wergabfall, Flachs, Jute u.@dgl. bekommen dabei eine auffallende Weichheit, ohne an ihrer Festigkeit wesentlich zu verlieren.
  • Das trocken aufgeschlossene Fasergut kann auch als Zusatz zu anderen, in Gegenwart von Wasser gemahlenen Papierfasern vern-endet werden, .um das daraus herzustellende Papier weicher, lockerer, undurchsichtiger, besser druckfähig usw. zu machen. Zweckmäßig erfolgt -dieser Zusatz .im Holländer erst nach beendigter :lfahlung, oder aber man setzt das trocken aufbereitete Fasermaterial :erst zu, nachdem der Stoff den Holländer verlassen hat. anstatt das trocken aufgeschlossene Fasergut dem Stoffbrei zuzusetzen, kann man es auch auf eine Papierbahn ein- oder beiderseitig aufbringen, z. B. .indem ,man es auf dem Langsieb durch eine umlaufende Bürste trocken aufstreut, oder eine Schicht mit Hilfe des Dianaverfahrens, des Otuzvl,i.nders, oder unter Verwendung mehrzylindriger Rundsiebmasch?nen aufbringt. Man kann so z. B. Löschpapiere mit fester Einlage oder Unterlage, Druckpapier mit hoher Druckfähigkeit, Spinnpapiere mit Faserauflage u. dgl. m. erzeugen.
  • Ein besonderer Weg zur Bearbeitung des trocken aufgeschlossenen Fasergutes besteht darin., daß man die Fasern trocken auf das Langsieb aufstreut, das so erhaltene VlieB durch Wasser verdichtet, und unter Erhaltung der Vließform durch die Pressen und über die Trockenzylinder führt. Weiter besteht die Möglichkeit, dem trockenen Fasergut, während oder nach seiner Zerkleinerung trockene Bindemittel zuzusetzen; die Mischung kann man dann entweder in Wasser aufschwemmen und den Brei in bekannter Weise auf dem Langsieb oder Rundsieb verarbeiten, oder man kann ein trockenes Vließ erzeugen, dieses mit Wasser oder anderen, das Bindemittel lösenden Flüssigkeiten benetzen, pressen und trocknen. Der letztere Weg ist besonders dann zu empfehlen, wenn es sich um ,den Zusatz von rasch erhärtenden Bindemitteln, wie Zement, Gips, also um die Herstellung von Zementschiefer, Gipsdielen usw. handelt.
  • Um höchste Weichheit zu erreichen, z. B. bei Herstellung von Filtermasse, Isolierpappe usw., wird man in der Weise verfahren, daB nian die aufgeschwemmte Fasermasse in Handschöpfformen verarbeitet, oder aber daB man die Schöpfform mit den trockenen Fasern anfüllt, das Ganze durch Anfeuchten verdichtet und mit oder ohne Abpressen oder Schleudern fertig trocknet. Es empfiehlt sich, die Faserschicht während des Feuchtens mit Hilfeeiner Lochplatte oder eines Siebs leicht beschwert zu halten. Hat man der trockenen Fasermasse Bindemittel zugesetzt, so ergeben sich daraus besonders lockere Produkte, wenn als Lösungsmittel nicht Wasser, sondern eine leichter siedende Flüssigkeit in Anwendung kommt. Um die Lösungsmittel wiederzurewinnen, und gleichzeitig die Lockerung der Fasermasse weiter zu fördern, kann man die Trocknung im Vakuum und unter Wärmezufuhr vornehmen.
  • Schließlich kann inaii, um das Benetzen und Wiedertrocknen der Masse zu vermeiden, die Bindemittel in der Weise wirksam machen, daB man die Mischung erwärmt, bis die Bindemittel zum Schmelzen kommen, worauf man der Masse durch Druck ihre endgültige Form .gibt. Die auf solche Weise erhaltenen Produkte lassen sich z. B. auf Kunstkork, Kunstleder und für ähnliche Zwecke -,ceiter verarbeiten.
  • Allgemein kann man die hier beschriebene Vorbereitung der Rdhstofhe auch bei Herstellung solcher Papiersorten verwenden, bei denen es nicht auf Weichheit ankommt. Besonders ist ,dabei trockene Holzschliffpappe zu erwähnen, deren Auflösung bis jetzt vielfach Schwierigkeiten machte. Die erforderliche Härte und Festigkeit kann durch Weiterbehandlung im Holländer oder durch Zusatz von schmierig gemahlenen Stoff, durch Zusatz von Kolloiden zum Stoffbrei oder durch Oberflächenleimung erreicht werden.
  • Eine praktische Anordnung besteht darin, daß der z. B. von einer Schleudermühle oder Schlag asenmühle kommende trockene Stoff mit Wasser gemischt und dann sofort durch eine zweite Schleudermühle oder einer anderen, fortlaufend arbeitenden Vorrichtung, z. B. eine Kegelmühle, geschickt wird. Der überb .ng .des Fasergutes aus der ersten in die zweite Vorrichtung kann durch Förderschnecken, Becherw:erke, Kastenspeiser der aus der Spinnerei bekannten. Art usw. erfolgen. Auf diesem Weg erfolgen auch die Zusätze an weiteren Fasern, Füllstoffen, Farben, Leim usw., so daB die zweite Vorrichtung einen maschinenfertigen Stoff liefert.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Verfahren zur Herstellung von Papier, Pappe u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß das zur Herstellung dienende Fasergut, ehe es in Breiform gebracht wird, in trockenem Zustand einer Aufschließung und Lockerung unterworfen wird. Verfahren nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB das trockene Fasergut durch Peitschen, Schlagen, Scheuern und Herumschleudern in lockere Faserbündel oder Einzelfasern zerlegt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch r, dadurch gekennzeichnet, daB das trocken aufgeschlossene Fasergut als Zusatz zu Papierbrei oder plastischen Massen ver-«,end@et wind. Verfahren nach Patentanspruch i, ,dadurch gekemnzeichrnet, daß das trocken aufgeschlossene Fasergut in '\Vasser aufgeschwennnt .und nach 4eni Dianaverfahren oder .unter Verwendung mehrerer Rundsäebe mit einer zweiten, aus Papierbrei bestehenden Faserschicht vereinigt wird. ' 5. Verfahren nach Patentanspruch i, :dadurch gekennzeichnet, daß das trocken aufgeschlossene Fasergut durch Aufstreuen auf ein Metalltuch zu einem Vließ verddchtet,dann genäßt und .unter Erhaltung der Vließform in üblicher '\Veise zu Papier, Pappe usw. veraribeitet wird. 6. VerfahTen nach Patentanspruch i, -dadurch gekennzeichnet, daß dem trocken aufgeschlossenen Fasergut trockene Bindemittel beigemischt werden, worauf die Mischung in ein Vließ übergeführt, vor oder nach Bildung des Vließes gefeuchtet, nötigenfalls gepreßt und schließlich getrocknet wind. 7. Verfahren nach Patentanspruch. z, dadurch gekennzeichnet, daß das trocken aufgeschlossene Fasergut, gegebenenfalL nach IBe@imischu@ng trockener Bindemittel, trocken in Schöpfformen eingefüllt, dann gefeuchtet, und ,in üblicher Weise fertiggestellt \vird. B. Verfahren nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Trocknung des mit Bindemitteln versetzten Fasergutes im Vakuum vor sich geht. g. Verfahren nach Patentanspruch i, da,du.rch gekennzeichnet, däß 'dem trocken ,aufgeschlossenen Fasergut leicht schTnelzbare Bindemittel zugesetzt werden und die Mischung :mit oder ohne Druck erhitzt wird. 1o. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Zerkleinerungsvorrichtungen hintereinander geschaltet sind:, von denen die erste trocken, die zweite naß arbeitet.
DEE22726D 1917-11-07 1917-11-07 Verfahren zur Herstellung von Papier, Pappe u. dgl. Expired DE364565C (de)

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DE (1) DE364565C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE746618C (de) * 1939-03-22 1944-08-25 Zerkleinerungs Maschinen Ingen Verfahren zum Aufbereiten von Abfaellen, Spaenen, Schnitzeln, insbesondere aus Holz, zur Faserstoffherstellung
DE1160726B (de) * 1956-04-16 1964-01-02 Cigarette Components Ltd Verfahren zur Herstellung von Filtermaterial, insbesondere fuer Tabakrauch, aus cellulosehaltigen Pflanzenfasern
DE1246382B (de) * 1961-03-30 1967-08-03 Battelle Institut E V Verfahren zum Aufschluss von Altpapier
EP0101319A3 (en) * 1982-08-18 1984-03-21 James River-Dixie/Northern Inc. Fibrous webs of enhanced bulk and method of manufacturing same
EP2788544B1 (de) 2011-12-09 2016-11-02 Aerocycle GmbH Verfahren zur altpapieraufbereitung

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