DE3632769C2 - - Google Patents

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DE3632769C2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F21/00Devices for conveying sheets through printing apparatus or machines
    • B41F21/10Combinations of transfer drums and grippers
    • B41F21/104Gripper details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F21/00Devices for conveying sheets through printing apparatus or machines
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Description

Die Erfindung betrifft eine Greifeinrichtung an Zylindern bogenver­ arbeitender Maschinen nach dem Oberbegriff des ersten Patentan­ spruches.
Eine senkrecht schließende Greifeinrichtung genannter Gattung mit einer gesteuerten Greiferwelle ist aus der DE-PS 20 30 040 bekannt. Von Nachteil ist die kraftschlüssige Steuerung der Greiferwelle relativ zum Drehpunkt eines Steuerhebels mittels einer Führung auf einer Steuerkurve. Der erhebliche Steuerungsaufwand führt zu einer Erhöhung der Massenkräfte eines mit großem Trägheitsradius schwingen­ den Systems und damit zu einer Verminderung des Leistungsvermögens der Druckmaschine.
Aus der DE-PS 4 88 949 ist ein Klemmgreifer bekannt, dessen Greifer­ finger beim Schließen im wesentlichen senkrecht geführt zur Zylinder­ oberfläche bewegt werden. Von Nachteil ist, daß die senkrecht geführten Greiferfinger zwischen der Zylinderwand und einer Führungs­ leiste nur lose, d. h. nicht spielfrei geführt sind. Bei hohen Maschinengeschwindigkeiten stehen für das Öffnen der Greifer nur we­ nige Millisekunden zur Verfügung und es entstehen schlagartige Bela­ stungen, die zur Erschütterung der Maschine und zu unsauberen Druck führen. Schwingungen der Greiferwelle wirken sich bei diesem Greifer sowohl senkrecht zur Bogenlaufrichtung als auch waagerecht aus, so daß keine lagegenaue Übergabe des Bogens möglich ist.
Aus der DD-PS 66 634 ist es bekannt, einen einteiligen Greiferhebel auf einer Greiferwelle abzustützen und dessen Vorspannkraft durch zwei Druckfedern einzustellen. Von Nachteil ist, daß der Greiferhebel seine statisch bestimmte Lage verliert, wenn eine möglichst vollständige Kompensation der Lagerkraft erreicht werden soll. Bei sehr hohen Maschinengeschwindigkeiten ist keine ausreichende Zentrierung z. B. in­ folge Störschwingungen, die in die Maschine eingebracht wer­ den, mehr möglich. Von Nachteil sind ferner der verhältnis­ mäßig große Trägheitsradius und die Masse der schwingenden Teile für das Einleiten des Haltevorganges.
Aus der DE-OS 19 08 181 ist ein Greifer bekannt, bei dem die Achse des Greiferfingergelenkes in einem zur Greiferwelle parallelen Drehgelenk schwenkbar gelagert ist, wobei die Achse des Greiferfingergelenks annähernd auf der Greifer­ spitze wegweisenden Verlängerung einer Geraden gelegen ist, welche die Abstützfläche für die Greiferspitze mit der Achse der Greiferwelle verbindet. Aus der in Fig. 1 gezeigten Geometrie geht hervor, daß die von der Greiferspitze auf die Greiferauflage ausgeübte Kraft weiterhin eine Komponente in Bogenlaufrichtung aufweist. Die Gefahr des Verschiebens des Bogens besteht dadurch, sowie durch eine mögliche Torsion der Greiferwelle bei hohen Vorspannkräften auch weiterhin, wenn auch eine Verbesserung gegenüber üblichen Greifern mit kreis­ förmiger Bewegung um die Greiferwellenachse erreichbar ist.
Aus der DD-PS 67 992 ist es bekannt, einen Greifer mittels Klemmstück an einer eine ortsfeste Achse aufweisenden schwenkbaren Greiferwelle zu lagern und eine Greiferzunge in einer ersten Bewegungsphase eine Kreisbewegung um die Grei­ ferwellenachse und in einer zweiten Bewegungsphase eine in bezug auf die Greiferauflage annähernd senkrechte Bewegung zu erteilen. Diese Greiferanordnung wirkt aber mit einer kraft­ schlüssig arbeitenden parallelen Blattfederanordnung und einer Greiferzunge zusammen, die keine großen Schließkräfte erträgt, ohne zu beulen. Der Greifer ist demnach für mög­ lichst hohe Schließkräfte völlig ungeeignet.
Ein senkrecht schließender Greifer mit einer gesteuerten Greiferwelle ist aus der DE-PS 20 30 040 bekannt. Von Nach­ teil ist die kraftschlüssige Steuerung der Greiferwelle rela­ tiv zum Drehpunkt eines Steuerhebels mittels einer Führung auf einer Steuerkurve. Der zusätzliche Steuerungsaufwand führt zu einer Erhöhung der Massenkräfte des mit großem Trägheitsradius schwingenden Systems und damit zu einer Ver­ minderung des Leistungsvermögens der Druckmaschine.
Ferner ist aus der DE-OS 31 30 689 bekannt, in Verbindung mit einer weichen Greiferauflage einen eine flache Greifer­ flugbahn ausführenden und in der letzten Bewegungsphase senk­ recht schließenden Greiferfinger mit einer in dem Greiferfin­ ger angeordneten und gegen den Bogengreiferaufschlag wirkenden federnden Anschlagschraube zu versehen. Eine weitere Stellschraube ist erforderlich, um federnd miteinander gekoppelte Halter einzustellen, mittels denen der Greiferfinger der Greiferwelle zugeordnet ist. Von Nachteil ist, daß der Greiferfinger einer weichen Greiferauflage zugeordnet werden muß, und an zwei Stellschrauben umständliche Einstellungen erforder­ lich sind, um eine lagegenaue Übergabe des Bogens zu erreichen. Bei höheren Maschinengeschwindigkeiten wird der Schließvorgang unsauber eingeleitet.
Aus der nachveröffentlichten Druckschrift DE 35 29 639. A1 ist zwar ein federnder Klemmgreifer bekannt, der in einer zweiten Bewegungsphase eine senkrechte Schließbewegung unabhängig vom Vorhandensein einer weichen Greiferauflage ausführt. Der Beginn der letzten Bewegungsphase muß aber durch Feineinstellung der Greifer­ spitze zur Haltefläche der Greiferaufschlagleiste eingestellt werden. Außerdem müssen zwei Federn genau aufeinander in der Federkraft abgestimmt werden, um ruckartige Bewegungsabläufe bei der Öffnungs- und Schließbewegung des Greifers zu vermeiden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Greifeinrichtung genannter Gattung so weiterzubilden, daß eine Steuerung der Greiferfinger relativ zum Drehpunkt der Greiferwelle mit verringerten Massenkräften ermöglicht wird.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentan­ spruchs 1 gelöst. Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, daß Schwingungen der Greiferwelle sich weitestgehend nur noch senkrecht auswirken können, wobei infolge verkürzter Hebel­ längen das System mit verkleinerten Trägheitsmomenten um die mit ortsfester Achse im Zylinder gelagerte Greiferwelle schwingt, so daß die Maschinengeschwindigkeit, d. h. das Leistungsvermögen steigerbar ist. Die Greiferfinger weisen einen nahtlosen Übergang von der ersten Bewegungsphase in die letzte Bewegungsphase auf, ohne ein Schieben der Greiferspitze zu bewirken. Derartige Greifeinrich­ tungen eignen sich besonders zur Erzielung großer Haltekräfte zwischen Greiferspitzen und Greiferaufschlägen aus harten strukturierten Werkstoffen, z. B. Titankarbiden, die nicht mehr so schnell wie bei den bekannten Klemmgreifern durch die schleifende Wirkung des Papiers verschleißen können, für besonders hohe Zugkräfte und Maschinengeschwindigkeiten.
Am Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand einer Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 die Öffnungs- und Schließbewegung des Greiferfingers, schematisch,
Fig. 2 eine Ausführung der Greifeinrichtung in Seitenansicht,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Greifeinrichtung nach Fig. 2.
In Fig. 1 ist die Bewegung der erfindungsgemäßen Greifeinrichtung in den wesentlichen Phasen schematisch dargestellt.
Eine Greiferwelle 3 ist mit ortsfester Achse im Zylinder schwenkbar gelagert. Die Bewegung wird in bekannter Weise über einen nicht dargestellten Rollenhebel gesteuert, dessen Rolle mit einer nicht dargestellten Kurvenscheibe zusammenwirkt. Ein mit dem unteren Ende eines Greiferfingers 2 verstifteter Mitnahmestift 6 ist in gegen­ überliegenden Bohrungen 16 (Fig. 2 und 3) bzw. Führungen 16′ (Fig. 1) eines Klemmstückes 1 verschiebbar gelagert. Das Klemmstück 1 ist mittels einer Klemmschraube 14 fest mit der Greiferwelle 3 verbunden. Der Greiferfinger 2 wird mit einer am oberen Ende angeordneten Druckfeder 7 über in ihm durch Stifte 17, 18 gelagerte Rollen 5 und 10 an eine Greiferaufschlagleiste 4 gedrückt. Die Druckfeder 7 über­ nimmt hierbei sowohl die Erzeugung der Greiferaufschlagkraft als auch die Erzeugung der Anpreßkraft der Rollen 5, 10 an die Greifer­ aufschlagleiste 4. Die Rolle 10 stützt sich an einer schrägen Kurven­ führung 12 an der Greiferaufschlagleiste 4 ab, das nahtlos in eine Geradführung 11 senkrecht zur Greiferauflagefläche 13 der Greiferaufschlag­ leiste 4 übergeht. Bei geschlossenem Greifer stützen sich beide Rollen 5, 10 spielfrei an der Geradführung 11 ab. Während des senkrechten Bewegungsanteiles des Schließvorganges wird ein Schieben der Greifer­ spitze 9 vermieden, unabhängig davon, ob eine weiche Greifer­ auflage vorhanden ist oder nicht.
Die Kraftwirkungslinie der Feder 7 verläuft annähernd parallel zur schrägen Kurvenführung 12. Die Vorspannung der Feder 7 ist durch eine im Klemmstück 1 vorhandene Schraube 15 einstellbar, auf der sich die Feder 7 mit einem Ende abstützt.
Beim Drehen der Greiferwelle 3 zum Zwecke der Öffnung der Klemmgrei­ fer bewegt sich der Greiferfinger 2 zunächst senkrecht zur Greiferauflage­ fläche 13 der Greiferaufschlagleiste 4 nach oben. Erreicht die obere Rolle 10 die schräge Kurvenführung 12 an der Greiferaufschlagleiste 4, beginnt das Abschwenken des Greifers, um sich von der Papierkante ein- bzw. wegzubewegen. Nach der Umkehr der Bewegung der Greiferwelle 3 läuft die gleiche Funktion bis zum Schließen der Klemmgreifer in umgekwehrter Reihenfolge ab.
Der in den Fig. 2 und 3 dargestellte Klemmgreifer weist eine zusätzliche Feder 8 auf, die zwischen dem Klemmstück 1 und dem unteren Ende des Greiferfingers 2 angeordnet ist und deren Wirkungs­ linie auf einer Verbindungslinie liegt, die durch den Mitnahmestift 6 und die Mittelpunkte der Greiferwelle 3 sowie der Rolle 5 am unteren Ende des Greiferfingers 2 in geschlossener Stellung verläuft. Durch diese zweite Feder 8 ist die sichere Führung der Rolle 5 an der Geradführung 11 gewährleistet. sich der Einfluß der Lagerkraft am Mitnahmestift 6 weitgehend kompen­ sieren. Für die Funktion des Klemmgreifers ist sie aber nicht zwingend erforderlich.
  • Bezugszeichenliste  1 Klemmstück
     2 Greiferfinger
     3 Greiferwelle
     4 Greiferaufschlagleiste
     5 Rolle
     6 Mitnahmestift
     7 Druckfeder
     8 Feder
     9 Greiferspitze
    10 Rolle
    11 Geradführung
    12 Kurventeil
    13 Haltefläche
    14 Klemmschraube
    15 Schraube
    16 Bohrung bzw. Nut
    17 Stift
    18 Stift

Claims (3)

1. Greifeinrichtung an Zylindern bogenverarbeitender Maschinen mit mehreren am Umfang des Zylinders in einer Zylindergrube angeordneten Klemmgreifern, bei denen zur Steuerung der Bewegung der Greiferfinger eine Steuerkurve aufweisende Führung vorgesehen ist, wobei die Steuerkurve einen in radialer Richtung des Zylin­ ders weisenden Kurventeil aufweist, an den sich ein bogenförmiger Teil anschließt, so daß die Greiferfinger beim Öffnen von der Greiferaufschlagleiste des Zylinders anfänglich in radialer Richtung und anschließend bogenförmig in einer Richtung mit tangentialer Komponente geführt werden bzw. umgekehrt beim Schließen der Klemmgreifer, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem unteren Ende des Greiferfingers (2) verstifteter Mitnahmestift (6) in gegenüberliegenden Bohrungen, Führungen o. dgl. (16, 16′) eines Klemmstückes (1) verschiebbar gelagert ist, das fest mit einer mit ortsfester Achse im Zylinder gelagerten Greifer­ welle (3) verbunden ist und daß am Greiferfinger (2) Stützrollen (5, 10) angeordnet sind, die über mindestens eine im Klemmstück (1) abgestützte Feder (7) an eine die Steuer­ kurve aufweisende Führung (11, 12) der Greiferaufschlagleiste (4) andrückbar sind.
2. Greifeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftwirkungslinie der Feder (7) annähernd parallel zum schrägen Kurventeil (12) der Greiferaufschlagleiste (4) verläuft und daß die Vorspannung der Feder (7) durch eine im Klemmstück (1) angeordnete Schraube (15) einstellbar ist.
3. Greifeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Feder (8) zwischen dem Klemmstück (1) und dem Greiferfinger (2) angeordnet ist, deren Kraftwirkung auf einer Verbindungslinie verläuft, die durch den Mitnahmestift (6) und die Mittelpunkte der Greiferwelle (3) und der am unteren Ende des Greiferfingers (2) angeordnete Rolle (5) in geschlossener Stellung verläuft.
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