DE36103C - Eisenbahnschwelle mit Querrippen - Google Patents

Eisenbahnschwelle mit Querrippen

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DE36103C
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sleepers
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railway sleeper
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DENDAT36103D
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W. PRESSEL in Wien
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B3/00Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
    • E01B3/16Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from steel
    • E01B3/22Longitudinal sleepers; Longitudinal sleepers integral or combined with tie-rods; Combined longitudinal and transverse sleepers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 19: Eisenbahn-, Strassen- und Brückenbau.
WILHELM PRESSEL in WIEN. Eisenbahnschwelle mit Querrippen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 10. December 1885 ab.
Der Längsschwellenoberbau ist in den Fig. 1 bis 11, der Querschwellenoberbau in den Fig. 12 bis 15 dargestellt.
Die in Zeichnung der Deutlichkeit und leichteren Verständlichkeit wegen auch dargestellten, zur Verbindung der Schiene mit den Schwellen dienenden Keilzwingen bilden den Gegenstand des Patentes No. 36104.
Die Schwellen α erhalten Rippen in der Querrichtung und werden daher in entsprechender Länge nach der Quere gewalzt oder geprefst und in Tafeln von gehöriger Breite muldenförmig gebogen. Die Langschwellen a, Fig. 9, haben die Rippen oben, doch auch zur Verhütung des Wanderns in der Bahnrichtung einzelne kleine Rippen b, Fig. 7 und 9, unten; die Querschwellen al, Fig. 12 und 15, haben die Rippen unten; es kann aber auch bei Langschwellen (s. Fig. 8) die Rippenseite unten, die glatte Seite oben angeordnet und kann bei »Rippen oben« zwischen diese und die Schiene eine dünne Futterschiene von der Breite des Schienenfufses eingelegt werden. Die Zusammensetzung der einzelnen Tafeln zur Langschwelle erfolgt. mit Hülfe der aus Fig. 2, 3, 7 und 8 ersichtlichen eigentümlichen Ueberblattung c durch Vernietung.
Der Stofs je zweier Langschwellenlängen ist entweder auf einige Fingerbreiten freigelassen oder durch den eigenthümlichen Aufbä'ngsattel d, Fig. 4, so bewirkt, dafs jede Schwelle den durch den Temperaturwechsel hervorgerufenen Längenänderungen ungehindert zu folgen vermag.
Die im Schotter eingebettete Stofsplatte e, Fig. 7 hat zur Vermehrung ihrer seitlichen Steifigkeit gleichfalls Querrippen, und zwar befinden sich dieselben behufs kräftiger Verhinderung des Wanderns an der Unterseite.
Bei Langschwellen ist eine lediglich auf Zug widerstehende Querverbindung, wie in Fig. 11 gezeigt, angewendet.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    Bei eisernem Lang- und Querschwellenoberbau:
    ι. Die Schwellen mit Rippen in der Querrichtung bei constanter Stärke des Grundbleches für die currenten Tafeln und bei variabler Stärke des Grundbleches für Stofstafel und Querschwelle.
  2. 2. Die Ueberblattung c, Fig. 2, 3, 7 und 8, der einzelnen Tafeln an den Verbindungsstellen der Längsschwellen, deren Enden - in geeigneten Abständen mit dem Aufhängsattel d, Fig. 4, versehen sein können.
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