DE367541C - Gleisoberbau - Google Patents
GleisoberbauInfo
- Publication number
- DE367541C DE367541C DEM71028D DEM0071028D DE367541C DE 367541 C DE367541 C DE 367541C DE M71028 D DEM71028 D DE M71028D DE M0071028 D DEM0071028 D DE M0071028D DE 367541 C DE367541 C DE 367541C
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- DE
- Germany
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- sleepers
- track
- twin
- cross
- track superstructure
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- Expired
Links
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B3/00—Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
- E01B3/02—Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from wood
- E01B3/12—Longitudinal sleepers; Longitudinal sleepers integral or combined with tie-rods; Combined longitudinal and transverse sleepers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
- Gleisoberbau. Der neue Oberbau ist eine Vereinigung von Quer- und Langschwellen, bei dem die Querschwellen als Zwillingsschwellen ausgebildet sind und mit den mit ihnen in gleicher Ebene liegenden und an den einzelnen Querschwellen unterbrochenen Langsanwellensüücken zu einem durchgehenden. steifen Rahmen verbunden sind. Durch,diese Bauart ist es möglich, ,die Querschwellen (bedeutend weiter als bisher auseinanderzulegen, wodurch Baustoff gespart und die Erneuerung erleichtert wird. Die Zwillingsschwellen sind miteinander in bekannter Weise verbunden und durch Schotter o. dgl. !beschwert, so daß dem Schienenwandern trotz großer Entfernung der Querschwellen der erforderliche Widerstand geboten wird.
- Obwohl durch diese Bauart schon eine starre Unterschwellung erreicht wird, die für die gewöhnlich auftretenden Kräfte genügt, so ist doch eine Vervollständigung der Bauart für außergewöhnliche Kraftwirkungen erforderlich, welche ausnahmsweise, z. B. beim Bremsen und Wandern:, auftreten können. Diese sollen von Spanngliedern aufgenommen werden, welche die auf verschiedenen Gleisseiten liegenden Köpfe benachbarter Zwillingsquerschwellen verbinden.
- In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben, und zwar zeigen die Abb. i den Teil eines Grundrisses, die Abb. z einen Längsschnitt dazu. Die Abb. 3 und q. sind im vergrößerten Maßstab Querschnitte in den Richtungen A-B und, C-D durch die Albtb. i, von links gesehen.
- Der Gleisoberbau besteht aus Zwill.ingsquerschwellen la, i, eingeschobenen Längsschwellenstücken d, b und Spanngliedern c. Die Einzelschwellen lt, i der Zwillingsschwellen sind in :bekannter Weise durch ein Blech g unten verbunden, welches mit erheblichen Schottermassen belastet werden kann. Hierdurch bilden die Querschwellen sehr gewichtige, fast unverrückbare Stützpunkte für die Schienenstränge d, e. Zwischen je zwei benachbarten Zwillingsquerschwellen h, i und in diesen liegen in gleicher Höhe durch geeignete Verbindungsmittel, z. B. Winkel l oder Krampen fest verbunden,die hölzernen Langschwellenstücke a, b. Auf beiden sind die Schienen d, e befestigt.
- Zur Anbringung der Spannglieder c sind die nebeneinanderliegenden Köpfe der Zwillingsschwellen durch einen Sohuhk verbunden, durch dessen mittlere Verdickung ,die Zugstangen c nachstellbar quer unter dem Gleis hindurchgeführt sind.
- Die schwer belasteten Doppelschwellen h, i bilden mit den fest mit ihnen verbundenen, unter den Schienen liegenden Längsschwellen ein steifes, fast unverschiebliches, rahmenartiges. Gestänge. Zur besseren Versteifung gegen Längskräfte dienen die Spannglieder; die Schienen ruhen daher auf einem in sich fest unverrückbaren Unterbau. Hierdurch werden die Albnutzungen und Zerstörungen durch die rollenden Lasten wesentlich gemildert und fast ausschließlich auf die unmittelbar davon getroffenen Schienenköpfe beschränkt.
- Dieses hat den Vorteil, daß die teure Unterschivellung länger erhalten bleibt urnd die Liegezeit der !billigeren Schienen überdauert, deren Querschnitt, da sie fortlaufend unterstützt sind, auch bei gleichen Lasten je nach der Betrie#bsbeanspruchung verringert werden,kann. Ebenso kann die Länge der Schwellen bei .dem großen Gewicht .der Doppelquerschwellen eingeschränkt werden, wodurch an Baustoff durch die geringere Bahnkörperbreite äespart wird. Durch den Wegfall der engen Schwellen.teilung wird der ,Schotter geschont, der sonst teilweise von jeder Last (doppelt beansprucht wird.
- Bei dem neuen Oberbau wird durch Zusammenlegen großer Gewichtsmengen die Schienenwanderung eingeschränkt und das Gleis liegt wesentlich ruhiger, wodurch weniger Baustoff gebraucht wird und die Unterhaltungsarbeiten und -kosten verringert werden.
Claims (1)
- PATENT-ANsPRÜcHE: i. Gleisoberbau. mit Rahmen aus Quer-und Langschwellen, gekennzeichnet durch Querschwellen aus Zwillingsschwellen (h, i@ und mit ihnen in gleicher Ebene liegenden und an den einzelnen Querschwellen unterbrochenen und mit diesen fest verbundenen Längsschwellenstükken (a, b). a. - Gleisoberbau nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die auf verschiedenen Gleisseiten liegenden Köpfe aufeinanderfolgender Zwillingsschwellen zur besseren Versteifung des Gestänges durch Spannglieder (c) verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM71028D DE367541C (de) | 1920-10-02 | 1920-10-02 | Gleisoberbau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM71028D DE367541C (de) | 1920-10-02 | 1920-10-02 | Gleisoberbau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE367541C true DE367541C (de) | 1923-03-16 |
Family
ID=7313755
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM71028D Expired DE367541C (de) | 1920-10-02 | 1920-10-02 | Gleisoberbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE367541C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1019607B (de) * | 1955-06-30 | 1957-11-14 | Eisen & Stahlind Ag | Rueckbare Foerderbandstrasse |
| DE977026C (de) * | 1955-03-01 | 1964-11-19 | Weserhuette Ag Eisenwerk | Rueckbarer Bandfoerderer |
-
1920
- 1920-10-02 DE DEM71028D patent/DE367541C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE977026C (de) * | 1955-03-01 | 1964-11-19 | Weserhuette Ag Eisenwerk | Rueckbarer Bandfoerderer |
| DE1019607B (de) * | 1955-06-30 | 1957-11-14 | Eisen & Stahlind Ag | Rueckbare Foerderbandstrasse |
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