DE258389C - - Google Patents

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DE258389C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B3/00Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
    • E01B3/28Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from concrete or from natural or artificial stone
    • E01B3/32Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from concrete or from natural or artificial stone with armouring or reinforcement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezweckt eine Verbesserung des Eisenbahnoberbaues auf Betonquerschwellen durch eine besondere Form der Querschwellen und der Schienenunterlagsplatten, die die feste Lage der Querschwellen sichert. Bei den bisher gebräuchlichen Eisenbahnschwellen mit breiter Unterlagsplatte wird beim Auflaufen eines Rades die Kante der Schwelle belastet, und es drückt sich abwechselnd die vordere und die hintere Kante in das elastische Bettungsmaterial ein. · Hierdurch wird die Unterstopfung gelockert und bedarf häufiger kostspieliger Nacharbeit. Um diese Bewegung der Schwelle zu hindern, ist es notwendig, den Druck der über die Schiene laufenden Räder in der Schwellenmitte durch eine Schneide zu übertragen, damit eine gleichmäßige Belastung an der Unterfläche erfolgt. Zu dem Zwecke ist der Schwelle ein trapezförmiger Querschnitt gegeben (Fig. 1). Die obere, kleinere Fläche α der Schwelle nimmt die Last auf und ist zu dem Zwecke mit einer stählernen sattelartigen Kopfplatte b versehen; die unteren Ecken sind mit runden Stahlkanten versehen, um den Schwellenkörper gegen die Schläge der Stopfhacken zu schützen. Der Körper der Schwellen besteht aus Stampfbeton.
Diese bei Eisenbahnschwellen einzeln bekannten Maßnahmen würden indessen auch in ihrer Vereinigung der gestellten Aufgabe noch nicht genügen.
Deshalb ist auf die sattelförmige Kopfplatte δ eine sattelförmige Unterlagsplatte (Fig. 2 bis 7) gelegt, welche eine schmale schneidenartige Auflagerfläche c für die Schiene, einen äußeren Haken d gegen seitliche Verschiebung der Schiene und die Löcher e e für die Schraubenbefestigung besitzt. Durch die Sattelansätze f f wird eine Verschiebung der Unterlagsplatte in der Fahrrichtung behindert, und hierdurch werden die Befestigungsbolzen gegen Abnutzung geschützt.
Fig. ι zeigt mit Andeutung eines Längenschnitts durch die Schienenmitte den Querschnitt durch Unterlagsplatte und Schwelle, Fig. 2 eine Seitenansicht, Fig. 3 einen Längenschnitt und Fig. 4 eine obere Aufsicht der Unterlagsplatte; die Fig. 5 und 7 zeigen die Querschnitte durch die Löcher der Befestigungsschrauben und Fig. 6 durch die Mitte der nach oben verjüngten Unterlagsplatte.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eisenbahnoberbau auf Betonquerschwellen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellen im Querschnitt als ein Trapez mit abgerundeten unteren Ecken ausgebildet sind, daß alle Ecken wie auch die obere Auflagerfläche der Schwellen mit metallenen Schutzleisten versehen sind, und daß zwischen die Schwellen und Schienen Hakenplatten eingeschaltet sind, die sich in dem den Schienenfuß untergreifenden Teil nach oben verjüngen und sattelartig die obere Schutzleiste umgreifen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009036990A1 (de) * 2007-09-19 2009-03-26 Vitacon Ag Eisenbahnoberbauvorrichtungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2009036990A1 (de) * 2007-09-19 2009-03-26 Vitacon Ag Eisenbahnoberbauvorrichtungen

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