DE3604373C2 - - Google Patents

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DE3604373C2
DE3604373C2 DE3604373A DE3604373A DE3604373C2 DE 3604373 C2 DE3604373 C2 DE 3604373C2 DE 3604373 A DE3604373 A DE 3604373A DE 3604373 A DE3604373 A DE 3604373A DE 3604373 C2 DE3604373 C2 DE 3604373C2
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    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
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Description

Die Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung für einen Tintenstrahldrucker gemäß dem Oberbegriff des Patentan­ spruchs 1.
Eine derartige Reinigungsvorrichtung ist bereits aus der DE-OS 33 39 031 bekannt. Sie enthält
  • - eine Schutzkappe, die außerhalb des Arbeitsbereichs eines auf einem Schlitten beweglichen Druckkopfs des Druckers in einer dem Druckkopf gegenüberliegenden Position montiert und zum Abdecken des Druckkopfs in Richtung auf diesen be­ wegbar ist, wenn sich der Druckkopf in seiner Ruhestellung außerhalb des Arbeitsbereichs befindet,
  • - ein Sperrventil zur Unterbrechung der Tintenzufuhr zum Druckkopf,
  • - einen Nockenantrieb mit einer Antriebseinheit zum Bewegen der Schutzkappe auf den Druckkopf zu und von diesem weg, und
  • - eine mit dem Inneren der Schutzkappe verbundene Leitung zur Einleitung einer Schutzflüssigkeit in die Schutzkappe.
Aus der DE-OS 33 16 968 ist ferner eine Abdeckeinrichtung mit einem Andrückmechanismus bekannt, bei der aber die Schutzkappe nicht mit einer Schutzflüssigkeit gefüllt wird. Hier wird vielmehr nach dem Anlegen der Schutzkappe im Abdeckraum ein Unterdruck erzeugt, durch den Schmutzparti­ kel und Luftbläschen aus den Düsenkanälen abgesaugt werden.
Aus der DE-OS 30 20 109 ist ein Farbstrahldrucker bekannt, dessen Düse ebenfalls mit einer Schutzkappe abdeckbar ist. Im Falle einer Düsenverstopfung wird ein Lösungsmittel in die Schutzkappe geleitet, so daß es durch die Düse hindurch in eine Aufnahmeeinrichtung strömen kann. Nach Beseitigung der Verstopfung strömt Luft von einem Verdichter durch die Schutzkappe und die Düse hindurch zu der genannten Aufnah­ meeinrichtung und anschließend in die Umgebung, wodurch die Düse von dem Lösungsmittel gereinigt wird. In die Düse über ihre Austrittsöffnung gelangte Verunreinigungen, die sich nicht auflösen lassen, können aber nur unzureichend besei­ tigt werden, da sowohl die Strömungsrichtung des Lösungs­ mittels als auch der Luft der Tintentransportrichtung ent­ gegengesetzt ist.
Darüber hinaus ist aus Patents Abstracts of Japan, M-339, 20. Nov. 1984, Vol. 8. Nr. 253 mit zugehöriger JP-OS 59-1 27 767 eine Reinigungsvorrichtung für einen Tintenstrahldruc­ ker bekannt, mit der Wasch- bzw. Schutzflüssigkeit mittels eines Absaugvorgangs in eine Abdeckkappe eingeführt bzw. im Anschluß daran zu einem Verbrauchstank abgepumpt wird. Die Spülung des Druckkopfs erfolgt hier nur mit der Wasch- bzw. Schutzflüssigkeit und nicht mit der Tinte. Darüber hinaus ist der Tank zur Aufnahme der Wasch- bzw. Schutzflüssigkeit druckkopfseitig angeordnet, wodurch die Bewegung des Druck­ kopfs während seines Betriebs beeinträchtigt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß sie Dü­ senverstopfungen unter kombiniertem Einsatz einer Schutz­ flüssigkeit und der im Druckkopf vorhandenen Tinte selbst wirksam verhindern kann, ohne daß dazu der Druckkopf mit seine Bewegung beeinträchtigenden weiteren Teilen verbunden zu werden braucht.
Die Lösung der gestellten Aufgabe ist im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegeben. Vorteilhafte Ausge­ staltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Bei der erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung kann nach Anlegen der Schutzkappe an den Druckkopf das Innere der Schutzkappe zunächst evakuiert werden, wodurch sich schon gewisse Verunreinigungen am Druckkopf selbst absaugen las­ sen. Der erzeugte Unterdruck wird dann dazu benutzt, das Innere der Schutzkappe mit der Schutzflüssigkeit zu füllen. Nachdem dies geschehen ist, wird das Sperrventil geöffnet. Die Schutzflüssigkeit wird dann mit Hilfe der Pumpe wieder aus dem Inneren der Schutzkappe abgepumpt, wobei die Düse des Druckkopfs mit Hilfe des durch die Pumpe erzeugten Un­ terdrucks gleichzeitig mit Tinte gespült wird, da die Tin­ tenzufuhr über das Sperrventil freigegeben ist.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Tintenstrahldrucker mit einer Reinigungsvorrichtung, und
Fig. 2 einen seitlichen Querschnitt durch den Tinten­ strahldrucker nach Fig. 1 im Bereich der Reini­ gungsvorrichtung.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Tintenstrahldrucker handelt es sich um eine Druckerversion, bei der ein Tintenstrahl nur auf Abruf erzeugt wird.
Eine Walze 104 ist drehbar in Haltern 101 a, 101 b gelagert. Die Walze 104 ist mit einem nicht dargestellten Drehantrieb zur Steuerung der Drehbewegung der Walze beim Papiereinzug und -vorschub verbunden.
Zwischen den Haltern 101 a, 101 b sind parallel zu der Walze 104 zwei Führungsstangen 4 montiert, auf denen ein Schlitten 3 gleitend verschiebbar ist. Der Schlitten 3 ist mit einem Draht oder Kabel 103 versehen, das über Umlenkrollen 102 a, 102 b läuft und auf eine Trommel 106 aufgewickelt ist, die mit der Ausgangswelle eines Motors 105 verbunden ist. Mit Hilfe des Motors 105 wird der Schlitten 3 hin- und hergehend in der Druckzone (Arbeits­ bereich des Schlittens) bewegt. Während des Druckvor­ gangs bewegt sich der Schlitten 3 aus einer Ruhe­ stellung 3 A nach rechts, und wenn kein Druckvorgang aus­ geführt wird (in der Bereitschaftsstellung), kehrt der Schlitten in die Ruhestellung 3 A zurück.
Ein Druckkopf 1 mit einer Tintenstrahldüse (Sprühdüse) ist in einer der Walze 104 zugewandten Position am vor­ deren Ende des Schlittens 3 montiert. Der Düsenbereich des Druckkopfes 1 weist mehrere Sprühöffnungen auf. Im rückwärtigen Teil des Schlittens 3 ist ein Tintenbehälter 2 zur Versorgung des Druckkopfes 1 mit Tinte montiert.
Von einem Steuerbereich oder einer Steuereinheit werden Druckbefehle über ein Kabel 32 an den Schlitten 3 übermittelt. Der Schlitten 3 befindet sich in der Ruhe­ stellung 3 A, wenn sich der Drucker im druckbereiten Zustand oder im ausgeschalteten Zustand befindet oder wenn der Drucker für den Transport verpackt ist.
Eine Schutzvorrichtung 100 zur Verhinderung von Düsen­ verstopfungen weist eine Schutzkappe 5 auf. Die Schutzkappe 5 ist in einer der Ruhestellung 3 A des Schlittens 3 gegenüberliegenden Position angeordnet, so daß die Düse des Druckkopfes 1 durch die Schutzkappe 5 abgedeckt werden kann.
Ein Tank 28 zur Aufnahme einer der Schutzvorrichtung 100 zugeführten Schutzlösung und zur Aufnahme von verbrauch­ ter Lösung, die von dem Druckkopf 1 und der Schutzvor­ richtung 100 zurückgeführt wird, ist unterhalb der Ruhe­ stellung 3 A des Schlittens 3 angeordnet.
Der Aufbau des Druckkopfes 1 und der Schutzvorrichtung 100 zur Vermeidung von Düsenverstopfungen soll nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 2 im einzelnen beschrieben wer­ den.
Der Schlitten 3 enthält ein Sperrventil 2 a in einem Tin­ tenkanal 2 c, der von dem Tintenbehälter 2 zu dem Druck­ kopf 1 führt, eine Tintenpatrone 30 zum Nachfüllen von Tinte in den Tintenbehälter 2 und eine Elektrode 2 d zur Abtastung des Tintenfüllstands in dem Tintenbehälter 2. Das Sperrventil 2 a wird normalerweise durch eine Feder 2 b in eine Stellung vorgespannt, in der es den Tintenkanal 2 c geöffnet hält. Wenn eine äußere Kraft in Richtung der Wirkachse des Sperrventils 2 a entgegen der Kraft der Feder 2 b auf das Sperrventil 2 a ausgeübt wird, so schließt das Sperrventil 2 a den Tintenkanal 2 c.
Die oben beschriebene Anordnung aus Tintenpatrone 3, Tintenbehälter 2, Tintenkanal 2 c und Sperrventil 2 a ist für jeden Düsenblock des Druckkopfes 1 gesondert installiert, so daß die Gesamtzahl der Anordnungen der Anzahl der Düsenblöcke des Druckkopfes 1 entspricht. Beispielsweise umfaßt der Druckkopf 1 eines Farb-Tintenstrahldruckers je einen Düsenblock für die Farben gelb, magenta, zyan und schwarz.
In dem Druckkopf 1 wird die Tinte aus dem Tintenkanal 2 c durch eine Düsen-Kapillare 1 a in eine Tintenkammer 1 b geleitet. Die Tinte wird sodann mit Hilfe eines angren­ zenden piezoelektrischen Elements 1 c durch eine Düsen­ öffnung 1 d ausgesprüht.
Nachfolgend soll der Aufbau der Schutzvorrichtung 100 erläutert werden. Die Schutzkappe 5 zur Abdeckung der Düse des Druckers 1 schließt eine Kammer 5 b ein, die am vorderen Ende eine Öffnung aufweist. Am Umfang der Öffnung ist ein stoßdämpfendes Dichtelement, 5 a beispiels­ weise aus Gummi, vorgesehen.
Die Kammer 5 b und die Öffnung der Schutzkappe 5 sind in mehrere Abschnitte entsprechend den einzelnen Düsen­ blöcken unterteilt. Die Einlaß- und Auslaßöffnungen der Kammer 5 b sind jeweils mit einem Rückschlagventil 5 c bzw. 5 d versehen, durch die verhindert wird, daß Tinte einer bestimmten Farbe innerhalb der Schutzkappe 5 in einen falschen Kammerabschnitt zurückfließt und sich mit andersfarbiger Tinte vermischt. Das Rückschlagventil 5 c ist in einer Einlaßöffnung zur Einleitung der Schutz­ lösung in die Kammer 5 b angeordnet, während das Rück­ schlagventil 5 d in der Auslaßöffnung angeordnet ist, die zu einer Saugleitung 23 zur Erzeugung eines Unter­ druckes in der Kammer 5 b führt.
Die Schutzkappe 5 ist schwenkbar an einem Haltearm 19 gelagert, der seinerseits mit seinem unteren Ende gelenkig an dem Gestell des Druckers montiert ist. Die Schutzkappe 5 wird normalerweise durch zwei Federn 18 a, 18 b in eine von dem Druckkopf 1 abgerückte Stellung vor­ gespannt.
Eine entgegengesetzt zu den Federn 18 a, 18 b auf die Schutz­ kappe 5 in Richtung auf den Druckkopf 1 einwirkende Kraft führt zu einer Verlagerung der Position der Schutzkappe 5 mit dem Haltearm 19 als Bewegungsachse, so daß die Schutzkappe 5 die Düse des Druckkopfes 1 abdeckt.
Zu der Vorrichtung 100 gehört ferner ein Gleichstrommotor 8 als Antriebseinheit. Der Motor 8 ist durch Umpolen der elektrischen Anschlüsse abwechselnd in Normalrichtung (im Uhrzeigersinn) oder in Rückwärtsrichtung (im Gegen­ uhrzeigersinn) antreibbar.
Mit dem Gleichstrommotor 8 ist eine Vakuumpumpe 31 ver­ bunden, die einen Zylinder 9 a, einen Kolben 9 b, Rück­ schlagventile 9 c, 9 d, eine Pleuelstange 9 e, ein Zahnrad 9 f und die Pumpenkammer 9 g umfaßt. Ein umittelbar mit dem Gleichstrommotor 8 verbundenes Zahnrad 10 dient zur Übertragung der Drehbewegung des Motors 8 auf das Zahnrad 9 f der Vakuumpumpe 31.
An die Ein- und Auslässe der Vakuumpumpe 31 ist jeweils eine flexible Leitung 23 bzw. 24 aus Kunststoff ange­ schlossen. Das andere Ende der mit dem Einlaß (Saug­ öffnung) der Vakuumpumpe 31 verbundenen Leitung 23 ist mit der Auslaßöffnung der Kammer 5 b der Schutzkappe 5 verbunden, während das andere Ende der an den Auslaß der Vakuumpumpe 31 angeschlossenen Leitung 24 mit einer für verbrauchte Schutzflüssigkeit vorgesehenen Kammer 27 des Tanks 28 verbunden ist.
Mit dem Motor 8 ist ferner ein Antriebsmechanismus für die Schutzkappe 5 verbunden.
Eine unmittelbar mit dem Motor 8 verbundene Riemenscheibe 11 überträgt die Drehbewegung des Motors 8 über einen Riemen 12 und eine durch den Riemen angetriebene Einweg­ kupplung 14 auf eine Nockenwelle 13. Die Einwegkupplung 14 überträgt entweder die Vorwärtsdrehung oder die Rückwärtsdrehung des Motors 8 auf die Nockenwelle 13. (Im beschriebenen Ausführungsbeispiel dreht sich die Nockenwelle 13 ausschließlich im Uhrzeigersinn in Fig. 2.)
Exzentrische Nocken 15, 16, 17 stehen unmittelbar mit der Nockenwelle 13 in Eingriff. Der Nocken 15 dient dazu, die Schutzkappe 5 dicht gegen den Druckkopf 1 anzudrücken. Der Nocken 16 betätigt das Sperrventil 2 a über einen Ventilhebel 20, und der Nocken 17 dient zur Betätigung eines Mikroschalters 21.
Der Ventilhebel 20 ist mit seinem Mittelbereich schwenk­ bar an einem Drehzapfen 20 a des Drucker-Gestells gelagert. Ein Ende des Ventilhebels 20 steht mit dem Rand des exzentrischen Nockens 16 in Berührung, während das andere Ende in Betätigungsrichtung an dem Sperrventil 2 a anliegt. Durch die Drehung des Nockens 16 wird somit der Ventil­ hebel 20 derart im Gegenuhrzeigersinn um den durch den Dreh­ zapfen 20 a gebildeten Drehpunkt geschwenkt, daß sein anderes Ende den Schieber des Sperrventils 2 a entgegen der Kraft der Feder 2 b niederdrückt, so daß das Sperr­ ventil 2 a den Tintenkanal 2 c verschließt.
Der Mikroschalter 21 tastet den Drehwinkel der Nocken­ welle 13 ab.
Der Tank 28 umfaßt eine Kammer 26 für Schutzlösung (Wasser oder Lösungsmittel) und die Kammer 27 für verbrauchte Schutzlösung.
An die Schutzlösungs-Kammer 26 ist eine flexible Leitung 22 a angeschlossen, deren anderes Ende mit einem Magnet­ ventil 7 verbunden ist. Das Magnetventil 7 ist über eine Leitung 22 b mit der Kammer 5 b der Schutzkappe 5 verbunden. Wenn das Magnetventil 7 öffnet, wird daher Schutzlösung aus der Kammer 26 über die Leitungen 22 a und 22 b in die Kammer 5 b der Schutzkappe 5 eingeleitet.
Die Kammer 27 für verbrauchte Schutzlösung ist über eine flexible Leitung 25 mit einem Auffangtrichter 29 verbun­ den, so daß die von dem Druckkopf 1 und der Schutzkappe 5 abgegebene Schutzlösung über den Auffangtrichter 29 und die Leitung 25 in die Kammer 27 des Tanks 28 gelangt. Die von der Vakuumpumpe 31 abgegebene verbrauchte Schutz­ lösung gelangt über die Leitung 24 ebenfalls in die Kammer 27 des Tanks 28.
Die Schutzlösungs-Kammer 26 des Tanks 28 enthält Elektroden 26 a, 26 b, die als Sensoren zur Abtastung der Schutzlösung in der Kammer 26 dienen. Die Elektrode 26 b ist als Metall­ rohr ausgebildet, das zur Verbindung mit der Leitung 22 a dient.
Die Leitung 23, die die Schutzkappe 5 mit der Vakuumpumpe 31 verbindet, weist eine Zweigleitung 23 a auf, die über ein Magnetventil 6 mit der Atmosphäre verbunden ist.
Eine Steuerschaltung zur Steuerung des Betriebes des Tinten­ stahldruckers umfaßt einen Schalter, über den ein Befehl zur Reinigung der Düse eingebbar ist.
Nachfolgend soll die Arbeitsweise der Reinigungsvorrichtung näher erläutert werden.
Bei ausgeschaltetem Drucker wird zunächst die Spule des Magnetventils 6 erregt, so daß das Magnetventil 6 öffnet (SV 1 EIN). Hierdurch wer­ den die Leitung 23 und die Pumpenkammer 9 g belüftet. Wenn auf einen entsprechenden Befehl der Motor 8 im Uhrzeigersinn angetrieben wird, so wird die Nockenwelle 13 durch die Einwegkupplung 14 ebenfalls im Uhrzeigersinn angetrieben. Durch die Drehung des Nockens 16 wird der Ventilhebel 20 betätigt und das in dem Tintenbehälter 2 angeordnete Sperrventil 2 a geschlossen, so daß der Tin­ tenkanal 2 c von dem Tintenbehälter 2 getrennt wird. Die Drehung des Nockens 15 führt zu einer Bewegung der Schutz­ kappe 5 in Richtung auf den Druckkopf 1, so daß die Düse des Druckkopfes 1 abgedichtet wird.
Zu diesem Zeitpunkt wird durch die Drehung des Nockens 17 der Mikroschalter 21, der den Drehwinkel der Nockenwelle 13 abtastet, aus der AUS-Stellung in die EIN-Stellung ge­ schaltet. Hierdurch werden der Motor 8 und das Magnetventil 6 abgeschaltet, und das Sperrventil 2 a und die Schutz­ kappe 5 verbleiben in ihrer jeweiligen Stellung. Die Schutzkappe 5 steht in dichter Berührung mit dem Druck­ kopf 1, wobei in der Kammer 5 b der Schutzkappe 5 der atmosphärische Druck vorhanden ist.
Das Sperrventil 2 a wird geschlossen, bevor sich die Schutzkappe 5 an den Druckkopf 1 legt.
Anschließend wird auf einen entsprechenden Befehl der Motor 8 im Gegenuhrzeigersinn angetrieben. Aufgrund der Wirkung der Einwegkupplung dreht sich in diesem Fall die Nockenwelle 13 nicht mit. Das Zahnrad 10 wird in Drehung versetzt und treibt die Vakuumpumpe 31 an, während die Nocken 15, 16 und 17 in ihrer jeweiligen Stellung bleiben. Der Motor 8 bleibt während eines vor­ gegebenen Zeitintervalls eingeschaltet, bis die Vakuum­ pumpe 31 die Kammer 5 b der Schutzkappe 5 und die Lei­ tungen 22 b und 23 weitgehend evakuiert hat, d. h., bis der Druck in dieser Kammer bzw. diesen Leitungen auf einen vorgegebenen niedrigen Wert abgenommen hat. Anschließend wird die Spule des Magnetventils 6 kurzfristig erregt, so daß die Leitung 23 und die Pumpenkammer 9 g belüftet werden. Hierdurch wird weitgehend verhindert, daß während der nachfolgend beschriebenen Einleitung der Schutzlösung größere Mengen an Schutzlösung in die Leitung 23 und in die Pumpenkammer 9 g oder in sonstige Bereiche der Vorrichtung gelangen, in denen die Schutz­ lösung nicht benötigt wird, so daß Schutzlösung eingespart wird.
Sodann wird für ein vorgegebenes Zeitintervall die Spule des Magnetventils 7 erreicht, so daß das Magnet­ ventil 7 öffnet. Aufgrund des annähernden Vakuums in der Leitung 22 b und der Kammer 5 b wird die Schutzlösung aus der Kammer 26 des Tanks 28 über die Leitungen 22 a, 22 b in die Kammer 5 b der Schutzkappe 5 gesaugt, so daß die Düsen­ öffnung mit Schutzlösung ausgefüllt wird.
Die Schutzkappe 5 steht in dichter Berührung mit dem Druckkopf 1, und die Kammer 5 b der Schutzkappe sowie die Kapillare 1 a der Düse sind mit Schutzlösung gefüllt.
Da das Sperrventil 2 a zunächst geschlossen ist, gelangt keine Tinte aus dem Tintenbehälter 2 zu dem Druckkopf 1. In diesem Zustand wird der Motor 8 für ein vorgegebenes Zeitintervall zur Öffnung des Sperrventils 2 a im Uhrzeigersinn und dann im Gegenuhrzeigersinn ge­ dreht. Die Drehung des Motors 8 im Gegenuhrzeigersinn wird nicht an die Nockenwelle 13 übertragen, sondern be­ tätigt lediglich die Vakuumpumpe 31, so daß die Flüssigkeit aus der Kammer 5 b der Schutzkappe 5 abgesaugt wird. Die Flüssigkeit in der Kammer 5 b der Schutzkappe 5 wird dabei durch die Leitung 23, die Vakuumpumpe 31 und die Leitung 24 in die Kammer 27 des Tanks 28 gepumpt. Nach dem Abschalten des Motors 8 wird das Magnetventil 6 geöffnet, so daß die Leitung 23 und die Pumpenkammer 9 g belüftet werden.
Wird anschließend die Schutzkappe 5 vom Druckkopf 1 abgerückt wird, so gelangt restliche Tinte über den Auffangtrichter 29 in die Kammer 27 des Tanks 28.

Claims (7)

1. Reinigungsvorrichtung für einen Tintenstrahldrucker, mit
  • - einer Schutzkappe (5), die außerhalb des Arbeitsbereichs eines auf einem Schlitten beweglichen Druckkopfs (1) des Druckers in einer dem Druckkopf (1) gegenüberliegenden Position montiert und zum Abdecken des Druckkopfs (1) in Richtung auf diesen bewegbar ist, wenn sich der Druckkopf (1) in seiner Ruhestellung außerhalb des Arbeitsbereichs befindet,
  • - einem Sperrventil (2 a) zur Unterbrechung der Tintenzufuhr zum Druckkopf (1),
  • - einem Nockenantrieb mit einer Antriebseinheit (8) zum Be­ wegen der Schutzkappe (5) auf den Druckkopf (1) zu und von diesem weg, und
  • - einer mit dem Inneren (5 b) der Schutzkappe (5) verbunde­ nen Leitung (22 b) zur Einleitung einer Schutzflüssigkeit in die Schutzkappe (5),
dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die Leitung (22 b) über ein Ventil (7) mit einer Vorrats­ kammer (26) für Schutzlösung in Verbindung steht,
  • - mit dem Inneren (5 b, 5 d) der Schutzkappe (5) eine weitere Leitung (23) verbunden ist, die über eine Vakuumpumpe (31) mit einer Aufnahmekammer (27) für verbrauchte Schutzflüssigkeit in Verbindung steht, und
  • - die Vakuumpumpe (31) einerseits und das Sperrventil (2 a) über den Nockenantrieb andererseits antreibbar sind, der­ art, daß
    • - nach Anlegen der Schutzkappe (5) an den Druckkopf (1) sowie Schließen des Sperrventils (2 a) und des Ventils (7) das Innere (5 b, 5 d) der Schutzkappe (5) mittels des Vaku­ umpumpe (31) über die weitere Leitung (23) evakuiert wird,
    • - anschließend das Ventil (7) geöffnet wird, so daß in­ folge des Unterdrucks in der Schutzkappe (5) Schutzflüs­ sigkeit in diese hineinströmt, und
    • - nach erneuter Schließung des Ventils (7) und Öffnung des Sperrventils (2 a) die in der Schutzkappe (5) vorhan­ dene Schutzflüssigkeit sowie die aus der Düsenöffnung (1 d) des Druckkopfs (1) austretende Tintenflüssigkeit mittels der Vakuumpumpe (31) abgepumpt wird.
2. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß auch die Vakuumpumpe (31) über die An­ triebseinheit (8) antreibbar ist.
3. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß zur Betätigung des Sperrventils (2 a) ein in seinem Mittelbereich um einen Drehzapfen (20 a) schwenkbar gelagerter Ventilhebel (20) vorhanden ist, des­ sen eines Ende mit dem Nockenantrieb und dessen anderes En­ de mit dem Sperrventil (2 a) in Berührung stehen.
4. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Nockenantrieb zur Betätigung der Schutzkappe (5) und des Ventilhebels (20) verschiedene Noc­ ken (15, 16) aufweist, die auf einer Nockenwelle (13) mon­ tiert sind.
5. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß auf der Nockenwelle (13) ein weiterer Nocken (17) montiert ist, dessen Stellung unter anderem zur Steuerung der Antriebseinheit (8) durch einen Mikroschalter (21) abgetastet wird.
6. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinheit (8) mit der Nocken­ welle (13) über eine Einwegkupplung (14) in Verbindung steht.
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