DE35754C - Hebelade mit Hebelschaltwerk und ausrückbaren Klinken - Google Patents

Hebelade mit Hebelschaltwerk und ausrückbaren Klinken

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DE35754C
DE35754C DE188535754D DE35754DA DE35754C DE 35754 C DE35754 C DE 35754C DE 188535754 D DE188535754 D DE 188535754D DE 35754D A DE35754D A DE 35754DA DE 35754 C DE35754 C DE 35754C
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DE
Germany
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lever
rod
lever mechanism
lifting door
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Expired
Application number
DE188535754D
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English (en)
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M. SCHRENGAUER in Nürnberg, Vordere Landauergasse 8
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F1/00Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps
    • B66F1/02Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts
    • B66F1/04Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts the posts being toothed
    • B66F1/06Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts the posts being toothed and the devices being actuated mechanically

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 3B: Hebezeuge.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 23. October 1885 ab.
Das Fufsgestell A der Winde ist an einer Seite offen und in der Mitte hohl. An der inneren Seite und entgegengesetzt von einander sind zwei längliche Zungen B B angebracht, die von oben bis unten reichen. D ist das oben theilweise geschlossene, mit eisernen Bändern gebundene und mit eisernen Stollen versehene obere Gehäuse der Winde, welches mit den dazu gehörigen Zungen C C und der Nuth C versehen ist. Die Nuth ist so gestaltet, dafs sich die Zungen BB leicht darin schieben, wodurch der obere Theil der Winde in jede beliebige Höhe gestellt werden kann, um durch die Bolzen c c c in der gewünschten Stellung festgehalten zu werden.
Eine aufrechte Stange E geht durch die Oeffhung des Deckels JD.' und ist so gebaut, dafs sie eine senkrecht gleitende Bewegung auf- und abwärts in der Nuth C" nehmen mufs. Diese Stange ist mit einer Reihe Einschnitte e e e und an ihrem unteren äufseren Theil mit einem abwärts geneigten Einschnitt e' versehen; es kann auch ein wie bei den gewöhnlichen Winden gebräuchlicher Fufs angebracht werden. In diesen Einschnitt e' greift ein Haken oder eine Schlinge e" ein. "Im oberen Theil des Gehäuses D ist an einem passenden Punkt ein Hebel F durch den Drehzapfen h befestigt, der nahe seinem äufseren Ende mit zwei Schlitzen F" F", am anderen Ende mit einer Gabel F' versehen ist, an deren äufseren Seiten zwei der Form nach gleiche zusammengehörige Kettenglieder G mittelst Bolzens g' befestigt sind, deren untere Enden mit einem Bolzen g verbunden werden. Dieser ist so angeordnet, dafs er in die Einschnitte e an der Stange E eingreift und durch die Feddr J', welche im Rahmen angebracht ist, in immerwährender Berührung mit der Stange E bleibt. An dem Kettenglied G ist ein gabelförmiger Stab L angebracht, welcher mit dem Schlitz F" am Hebel F durch einen Bolzen verbunden wird, der eine gleitende Bewegung in dem Schlitz erlaubt und dem Stab genug Spielraum läfst, wenn der Hebel gehoben oder gesenkt wird.
An dem oberen Theil des Gehäuses D ist eine Sperrung / befestigt, welche den runden oberen Theil K' hat. Diese Sperrung liegt mit der Rundung K' an der Stange E und wird ebenfalls durch die Feder J' mit der Stange E in immerwährender Berührung gehalten. Durch den Stab m ist die Sperrung / in ähnlicher Weise wie das Kettenglied G mit dem zweiten Schlitz F" im Hebel F verbunden. Oben an der Stange E ist ein Sitz E' wie bei gebräuchlichen Winden angebracht, der je nach der Art der Verwendung gestaltet werden kann.
In der in Fig. 2 gezeichneten Stellung ist das zu hebende Gewicht auf dem Sitz E' gedacht, das Glied G ist in Verbindung mit dem Einschnitt und wird in Berührung durch die Feder J' gehalten. Durch Niederdrückung des Hebels F wird die Stange E emporgehoben. Wenn die genügende Höhe erreicht ist, wird die Sperrung J durch die Feder J' gezwungen, in den ersten Einschnitt einzugreifen. Bei weiterer Hebung der Last wird der Hebel F so hoch gehoben, bis der Bolzen g in den nächsten Einschnitt eingreift, worauf der vorher beschriebene Vorgang sich wiederholt. Die Sperrung J greift selbsttätig durch die
Feder J' einschnittweise weiter. Um die Stange E niedergleiten zu lassen, darf man nur die beiden kleinen Hebel rri und L' gegen den Hebelarm F drücken, wodurch die Stange E von der Sperrung J und dem Bolzen g befreit wird und niedergleiten kann.
Sollte die Winde in ihrer gewöhnlichen Höhe nicht ausreichen, so kann sie aus einander gezogen werden. Zu dem Zwecke ziehe man die mit Vorsteckstiften versehenen Bolzen ccc aus den Löchern heraus, hebe den oberen Theil der Winde auf die erforderliche Höhe, setze die Bolzen wieder ein und bringe die Vorstecker an ihren Platz.

Claims (2)

Patent-Anspruch: Eine Hebelade mit Hebelschaltwerk, bei welcher:
1. die wie ein Kettenglied geformte Schaltklinke G durch eine Stange L mit dem Griff L' und gleichzeitig
2. die als Winkelhebel geformte Sperrklinke J durch eine Stange m mit dem Griff m' des Haupthebels F in der Nähe des Handgriffes desselben verbunden sind, zum Zwecke, die Klinken einzeln beim Abwärtsschalten oder gleichzeitig behufs Fallenlassens der Hubzahnstange E ausrücken zu können.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE188535754D 1885-10-23 1885-10-23 Hebelade mit Hebelschaltwerk und ausrückbaren Klinken Expired DE35754C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE35754T 1885-10-23

Publications (1)

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DE35754C true DE35754C (de) 1886-05-13

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ID=311599

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DE188535754D Expired DE35754C (de) 1885-10-23 1885-10-23 Hebelade mit Hebelschaltwerk und ausrückbaren Klinken

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