DE345069C - Antriebvorrichtung fuer das Summierwerk von Rechenmaschinen - Google Patents

Antriebvorrichtung fuer das Summierwerk von Rechenmaschinen

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DE345069C
DE345069C DE1913345069D DE345069DD DE345069C DE 345069 C DE345069 C DE 345069C DE 1913345069 D DE1913345069 D DE 1913345069D DE 345069D D DE345069D D DE 345069DD DE 345069 C DE345069 C DE 345069C
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Description

  • Antriebvorrichtung für das Summierwerk von Rechenmaschinen. Die Erfindung bezieht sich auf Rechen.-inaschinen mit das Summierwerk treibenden "Zahnstangen und einem alle Vorgänge steuernden Hauptschieber und besteht unter der Bezeichnung Antriebvorrichtung zusammengefaßten, Einrichtungen zum Bereitstellen, Wirkenlassen und Abstellen von Mitteln, die das Summierwerk bewegen. Gemäß der Erfindung wirken die, wie bekannt, beim Einstellen der Einzelposten verschobenen Zahnstangen nicht schon bei diesem Einstellen auf das Summierwerk, sondern sind und bleiben zunächst außer Eingriff mit den Triebrädern des Summierwerks, nehmen jedoch bei ihrem Verschieben einem ihnen allen gemeinsamen, in ihrer Bahn liegenden Tragbock die Stütze, so daß er sich senkt und die Antriebzahnstangen unterfaßt, worauf er mit den jeweils eingestellten, auf ihm liegenden Zahnstangen durch die Bewegung des Hauptschiebers zum Drucken der Einzelposten so weit angehoben wird, daß die Zahnstangen in die Triebräder des Summierwerks eingreifen und letzteres drehen, sobald sie nach dem Einzelpostendruck, durch den zurückbewegten Hauptschieber ausgelöst, ihre rückläufige Bewegung in die Ausgangsstellung ausfühzen. Die Senkbewegung des Tragbocks der AntTiebzahnstangen wirkt gleichzeitig auf Mittel, welche dis Eindrücken einer die Druckvorrichtung vom Einzelposten- auf Summendruck verstellenden Taste (Summiertaste) so lange verhindern, bis der Einzelposten gedruckt ist.- Schließlich sind Mittel vorgesehen, um die Verbindung des Hauptschiebers mit' der Bockhebevorrichtung zu lösen, so daß der Ein-"rif der Antriebzahnstangen in das Suminierwerk und damit die Übertragung des Einzelpostens auf das Summierwerk verhindert werden kann. o Auf der Zeichnung ist Abb. i die Seitenansicht der Antriebvorrichtung, Abb.2 die vergrößerte Seitenansicht des Tragbockes mit seinen Stütz- bzw. Hebemitteln und Abb. 3 die Seitenansicht eines Teiles des Hauptschiebers und seiner lösbaren Verbindung mit den Bockhebemitteln.
  • Beim Niederdrücken der nicht dargestellten Fingerstückbügel werden .die mit ihnen verbundenen, die Einzelpostentypen io2 tragenden Zahnsektoren 84 um die Welle 83 gedreht und verschieben mittels ihrer Zähne 324 die Antriebzahnstangen 325 der Summierräder ioq. so weit nach diesen: hin, daß der betreffende Zahn des T.reibzahnkamms 369 in die senkrechte Ebene hinter dem untersten Zahn der Triebräder 372 des Summierwerks rückt, ohne jedoch in. diese Triebräder einzugreifen:. Um diesen Eingriff herzustellen, müssen somit die eingestellten Antriebzahnstangen 325 entsprechend angehoben werden. Dieses geschieht mittels eines allen Zahnstangen 325 gemeinsamen Bocks 381, der im Ruhezustand hinter den Zahnstangen 325 liegt und zum Unterfassen derselben erst gesenkt werden muß. Hierzu drücken die eingeschobenen Zahnstangen 325, welche durch eine Kammplatte 370 gestützt sind, den Bock 381 (Abb. i) nach hinten. Hierbei schwingen seine Tragarme 382 um eine Querstange 383 und ihre untere Fortsetzung" 391 drückt nach links mit ihrer Abschrägung gegen die wagerecht abgebogenen Enden 392 zweier Stützarme 393, so daß diese um die Zapfen 394 nach links schwingen. Die Stützarme 393 werden durch einerseits an ihren exzentrischen Ohren 396, anderseits an entsprechenden Ohren der Tragarme 382 angreifende Schraubenfedern 395 für gewöhnlich in solcher Stellung gehalten, daß die die Querstange 383 tragenden wagerechten Arme 389 von Winkelhebeln 434 mit ihrer unteren Abbiegung auf den Stützarmen: 3-93 ruhen. Die Winkelhebel 434 haben ihren Drehpunkt bei 390 am Summiercverkrahmen, und kommen beim beschriebenen Seitlichdrücken ihrer Stützarme 393 frei, so daß ihre Arme 389 sich mit der Querstange 383 sowie dem Bock 38z bis unter den Unterrand der Zahnstangen 325 senken. Da dies gleich,- nach dem Verschieben der ersten Zahnstange 325 eintritt, gleiten alle verstellten Zahnstangen 325 über den Bock 381 weg und ruhen auf ihm. Das Anheben des Bocks 381 geschieht durch folgende Mittel: Auf einer Querwelle 42o ist eine die Stufenflächen 43i, 432 und433 aufweisende Scheibe 43o (Abb. 2) verkeilt. In der Ruhelage des Bocks 38i liegt der Stift 435 des Winkelhebels 434 eicht an der Scheibe 430, kommt aber bei dem vorbeschriebenen Senken des Bocks 38i infolge des Heranschwingens des Arms 434 zum Anliegen an die Stufe 431 und drückt beim Drehen der Welle 420 nach links von dieser unter dem Druck der Stufen 432 sowie 433 immer weiter ab, wodurch der Hebelarm 434 nach rechts schwingt und Arm 389 die Querstange 383 mit dem Back 38i hebt.
  • Die Welle 42o erhält ihre Drehung nach links beim Einschieben 'der Hauptsohieberstange 6o. Dieses geschieht nur infolge Niederdrückens der nicht dargestellten Kurbel, Welche, -auf der Welle 83 verkeilt, die Zahnscheibe 9o dreht, die in die Zähne 92 der Stange 6o eingreift (Abb. i). Ein -Stift 417 des Hauptschiebers 6o (Abb. 3) greift in den radialen Schlitz 4i8 des um die Welle 420 drehbaren Doppelhebels 419, der somit, um die Welle 420. zu drehen, mit der auf ihr verkeilten Platte 428 verkuppelt werden muß. Hierzu dient die mittels Schlitzes 425 auf der Welle 420 in; der Höhe verschiebbare Platte 424, die mit einem Stift 426 in einen Schlitz 427 der Platte 428 eingreift und durch die Schraubenfeder 429 nach unten gezogen wird, wobei sie in einen Einschnitt 422 des zur Welle 420 konzentrischen Oberrandes 42r des Hebels 419 mit einer Abbiegung 423 eingreift. Diese Stellung der Teile ist die gewöhnliche, so daß Welle 42o bei jedem Einschieben des Hauptschiebers 6o gedreht wird und auf Hebendes Bocks 381, sowie der vorher eingeschobenen Zahnstangen--3:25 wirkt. 17a .durch das Einschieben des Hauptschiel:@,#rs 6o die Druckvorrichtung zum Abdrucknehmen von dem einsgestellten Einzelposten !)--tätigt! wird, und der Schieber 6o hierauf @xieder zurückgezogen werden muß, um beim Rücklauf durch Auslösen der eingestellten, federbelasteten Fingerstückbügel die Zahnstangen 325 in ihre Ausgangsstellung zu bewegen, damit sie hierbei die Summierräder j o4 drehen, würde sich beim Rücklauf des Schiebers 6o auch der Bock 381 wieder senken und die Zähne 369 der Stangen 325 außer Eingriff mit denTriebrädern37a bringen. Um das zu verhindern, bis die angehobenen Zahnstangen 325 in ihre Ausgangsstellung zurückgekehrt sind, ist an jeder Zahnstange 325 ein Platte 334 angeordnet, die mit dem Stift 310 in den Schlitz 331 der Zahnstange 325 eingreift (Abh. i). Nahe ihrem Hinterende hat jede Platte 334 einen Finger 397, der eine Querstange 398 unterfaßt. Letztere ist etwa in der Mitte zweier seitlich der Zahnstangen 325 am lvlas.chinengestell bei 400 an'gelenkter Arme befestigt, deren freie Enden nach oben gerichtete Haken 401 aufweisen und durch die Schraubenfedern 402 für gewöhnlich nach unten, gezogen werden, beim Einschieben einer Zahnstange 325 jedoch durch den anlaufenden Finger 397 mittels der Platte 398 angehoben; werden und mit den Haken 4oi den Bock 381 unterfassen - sowie in seiner Hochlage festhalten, bis die erst etwas später als die Zahnstangen 325 ihren Rücklauf antretenden Platten 334 mit ihren Fingern 397 unter Senken der Querplatte 398 in ihre Ausgangsstellung zurückgegangen sind und den Bock 381 vorher freigeben. Letzterer nimmt nun wieder seine Ausgangsstellung ein, da seine Stützarme 393 beim Anheben des Bocks von dessen Armenden 391 freikommen und unter dem Zug,der Federn 395. in die Stellung der Abh. 2 zurückschwingen..
  • Die lösbare Verbindung des Hauptschiebers 6o durch den Hebel 419 und die Platte .a.24 mit der auf der Welle 420 festsitzenden Platte 428 ist vorgesehen, um das Anheben des Bocks 381 und dadurch der Zahnstangen 325 in die Triebräder 372 des Summierwerks zu verhindern, wenn z. B. ein eingestellter Posten nicht auf das Summierwerk übertragen werden. soll. Es wird dann mittels der nicht dargestellten Nichtaddiertaste der Hebel 82 (Abb. 3) angehoben und hebt durch Druck auf die Abbiegung 423 des Hebels 424. diese Abbiegung aus dem Einschnitt 422 des Hebels 419, wo dann dieser beim Einschieben des Hauptschiebers 6o frei um die Welle 420 schwingt. Die Senkbewegung des Bocks 381 unter dem Einlaufen einer der Zahnstangen 325 wird gleichzeitig zum Verriegeln; der Suminiertaste benutzt, um .das Drucken einer Summe so lange zu verhindern, bis der letzte eingestellte Einzelposten gedruckt ist. Dieses geschieht in folgender Weise: Beim Senken des Bocks 381 drückt; die äb-,värts geführte, in. einer Gabel 512 (Abb. i) ruhende Querstange 383 den Gabelstiel 5i3 nieder und schwingt den bei 516 an letzterem angelenkten Arm 514 .abwärts, der hierbei die mit ihm verkeilte Querwelle 5r5 .dreht und die Schraubenfeder 517 spannt. Auf der Welle 515 ist der nach der anderen Seite gerichtete Arm 518 befestigt, der bei 519 gelenkig eine Stange 52o angreift, deren Oberende mit der Stange 2o6 (Abb. 3) gelenkig verbunden ist. Wird der Arm 514 abwärts geschwungen, so schwingt der. Arm 518 aufwärts und hebt mittels der Stange 5zo das Ende der Stange 2o6, wodurch deren Vorsprung 522 in den Einschnitt 523 des Maschinenrahmens 176 hinter den Haken 524 tritt. D!ann fällt die Nase 525 der unter Federbelastung -gegen die Hinterfläche des Vorsprungs 522 gehaltenen Klinke unter den Vorsprung und hält diesen im Einschnitt 523 fest. Die mittels der nicht dargestellten Summiertaste verstellbare, die Abdrucknahmevarrichtung vom. Einzelpostenauf Summendruck umstellende Stange 2o6 ist nun gegen eine Bewegung nach: links, d. h. auf Verstellung zurr Summendruck verriegelt. Diese Verriegelung wird erst aufgehoben, wenn der Hauptsteuerschieber 6o zum Abdrucknehmen vom eingestellten Einzelposten ganz eingeschoben ist und hierbei den Bock 381 angehoben hat, um nach dem Druck des Einzelpostens die Zahnstangen 325 bei ihrem Rücklauf auf das Summierwerk wirken zu lassen. Bei diesem Einschieben des Hauptsteuerschiebers 6o stößt die mit ihm vorwandernde Platte 145 gegen den oberen Vorsprung 528 der Klinke 525, drückt dieselbe nach hinten und führt ihren unterem Vorsprung unter der Abbiegung 522 der Stange 2o6 fort, der nun unter dem Zuge der Feder 517 auf das Gestänge 514, 518, 52o aus dem Einschnitt 523 austritt und: das Verstellen der Stange :2o6 nach links :gestattet.
  • Um den Bock 381 beim Senken und Heben richtig zu führen, sind die Tragarme 382 des Bocks 381 durch die Stifte 388 (Abb. i) in den Schlitzen 387 der bei 386 im Summierwerkrahmen angelenkten Anne 384 gelagert.
  • Durch das Anheben. des Bocks 381 lösen die von ihm aufwärts geführten Platten 334 der Zahnstangen 325 die Nasen 412 der Klinlcen 41o aus den Schultern 413 von Riegeln 403 aus, die mit ihrer Nase 4o8 in Kerben der Summierräder 104 fassen und sie am Verdrehen hindern. Die unter dem Zuge der Federn 415 abwärts geführten Klinken 4o3 erhalten ihre richtige Bewegung durch entsprechende, die Stifte -4o6 und, 407 umgreifende Schlitze.

Claims (7)

  1. PATE NT-ANsPRÜcItz, i. Antriebsvorrichtung für das Suminierwerk von Rechenmaschinen mit beim Einstellen der Einzelposten versdlobenen, zum Drehen der Surnmierräder bestimmten Antriebzahnstangen und einem Hauptsteuerschieber,, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebzahnstangen (325) des S-tuninierwerl:s vor und während ihres Einschiebens nicht in die Triebzähne (372) der Summierräder (io4) eingreifen, bei ihrem Einschieben aber ein in ihrer Bahn gehaltenes, zur Herstellungf dieses Eingriffs dienendes Hebemittel (38r) behufs Unterfassung der Zahnstangen (325) senken, das mit den nun auf ihm ruhenden Zahnstangen (325) durch die Verstellung des Hauptsteuerschiebers (6o) zum Drucken der Einzelposten angehoben werden kann, so dafi die Zahnstangen (325) erst bei ihrer ,nach dem Einzelpostendruck stattfindenden Rückkehr in. ihre Ausgangsstellung die Summierräld@er(io4) drehen.
  2. 2. Antriebvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebmittel der Zahnstangen (325) aus einem ihnen allen gemeinsamen Bock (381) besteht, dessen Arme (382) beim Seitlichdrücken des Bocks durch; die eingeschobene Zahnstange (325) um eine Welle (383) schwingen und mit ihrer unteren Fortsetzung (391) die Stützarme (393) der .die Welle (383) haltenden Arme (389) von Winkelhebeln (434) unter Belastung der Stützarmfedern(395) seitlich schwingen, so da.ß die Arme (389) sich mit der Welle (383) und dem Bock (381) unter die Zahnstangen. (325) senken, die nun über den Bock (381) hingleiten, während die anderen Arme (434) der Winkelhebel mit ihrem Stift (435) zur Anlage an die niedrigste Stufe (431) einer auf der Querwelle (42o) verkeilten mehrstufigen Scheibe (q.30) kommen.
  3. 3. Antriebvorrichtung nach Anspruch i und?-, gekennzeichnet durch eine mit der Querwelle (42o) verkeilte Hebelplatte (q.28), die mittels eines auf der Welle (q.20) in der Höhe verstellbaren, durch Feder (q.29) niedergezogenen Schiebers (q.24) mit dem doppelarmigen, durch den Hauptsteuerschieber (6o) um die Welle (42o) .geschwungenen Hebel (4i9) lösbar verkuppelt ist, um beim Verstellen des Hauptsteuerschiebers (6o) die Welle (42o) zu drehen und damit die Stufenscheibe (430) zwecks Abdruckens des Hebelarms r434) zum Heben- des Bocks (38i) mit den eingestellten, auf ihm ruhenden Zahnstangen (325) zu schwingen.
  4. 4. Antriebvorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine beim Eindrücken der Nichtaddiertaste den Schieber (42q.) aus dem Hebel (q.19) auslösenden Arm (82), um das Anheben des Bocks (381) durch die Bewegung des Hauptsteuerschiebers (6o) zu verhindern, wenn ein eingestellter Einzelposten nicht auf das Summierwerk übertragen, werden soll.
  5. 5. Antriebvorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Finger (397) der mit den eingeschobenen Zahnstangen (325) verstellten, deren Rücklauf aber erst etwas später mitmachenden Platten (334) beim Vorwandern Hakenhebel (q.01) anheben, die den Bock (381) in seiner angehobenen Stellung festhalten, bis die auf ihm ruhenden Zahnstangen: (325) ihre rückläufige, das Summierwerk drehewde Bewegung beendet haben.
  6. 6. Antriebvorrichtting nach Anspruch i bis 5, gekennzeichnet durch die Querwelle (383) unterfassende Gabeln (51a), die beim Senken des Bocks (38z) niedergedrückt, mit ihren Stielen (513) den auf der Welle (515) verkeilten Arm (51q.) unter Spännung seiner Feder (517) abwärts und den- nach der anderen Seite gerichteten Arm (5z8) dieser Welle aufwärts schwingen, um mittels der Stange (52o) die durch Eindrücken der Summiertaste verstellbare, die Abdrucknahmevorrichtung vom Einzelposten- auf Summendruck umstellende Stange (2o6) so weit anzuheben, daß ihr Vorsprung (522) in -den Einschnitt (5ä3) des Maschinenrahmens (176) hinter die Schulter (52q.) tritt und die Stange (2o6) so lange gegen Umstellung auf Summendruck verriegelt, bis die bei dieser Verriegelung unter den Vorsprung (522) fallende Klinke (525) unter Anstoß der mit dem Hauptsteuerschieber (6o) zum Einzelpostendruck vorlaufenden Platte (1q.5) gegen den Klinkenvorsprung (528) seitlich gedrückt wird und dem Vorsprung (522) das Austreten aus dem Einschnitt (523) unter dem Zuge der Feder (517) auf das Gestänge (51q., 518, 52o) gestattet.
  7. 7. Antriebvorrichtung nach Anspruch :i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Anheben der Zahnstangen (325) zum Eingriff in die Triebzähne (372) des Summierwerkes die mitangehobenen Platten (334) Klinken (41o) aus den die -Summierräderl (io4) am Drehen hindernden Riegeln (4o3) zwecks Freigabe der Summierräder auslösen.
DE1913345069D 1913-06-17 1913-06-17 Antriebvorrichtung fuer das Summierwerk von Rechenmaschinen Expired DE345069C (de)

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